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Fortbildungsangebote

(Hoch-)Begabtenförderung - Grundlagen und Vertiefungen: Erkennen – Beraten – Fördern – Schule entwickeln

In jeder Schule gibt es begabte junge Menschen, die ihre Leistungsfähigkeit im normalen Schulalltag nicht ausschöpfen. Ziel unserer Fortbildungen ist es, Kolleginnen und Kollegen zu befähigen, auch für besonders Begabte geeignete Lernumge...

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Aktuell keine anstehenden Termine

(Hoch-)Begabtenförderung - Grundlagen und Vertiefungen: Erkennen – Beraten – Fördern – Schule entwickeln

ANR: 102339 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Beratung
In jeder Schule gibt es begabte junge Menschen, die ihre Leistungsfähigkeit im normalen Schulalltag nicht ausschöpfen. Ziel unserer Fortbildungen ist es, Kolleginnen und Kollegen zu befähigen, auch für besonders Begabte geeignete Lernumgebung zu schaffen und Angebote zu machen, in denen sie ihre Begabungen optimal entfalten können.
Dabei gliedert sich unser Fortbildungsangebot in schulexterne und schulinterne Fortbildungen:

I. Schulexterne Fortbildungen

Einführungsveranstaltung für schulische Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für Begabtenförderung
Für diejenigen, die an ihrer Schule die Rolle als Ansprechpartnerin / Ansprechpartner für Begabtenförderung übernehmen oder sich allgemein für das Thema interessieren, vermittelt diese dreiteilige Fortbildung Grundlagen:

Teil 1: Grundlagen der Begabtenförderung

Die Fortbildung führt in die Begrifflichkeiten ein und zeigt Wege auf, (Hoch-)Begabte und deren besondere Förderbedarfe zu erkennen.
  • Was ist Hochbegabung?
  • Wie erkenne ich hochbegabte Kinder?
  • Welche Typen von Hochbegabten gibt es?
  • Wie kann ich Hochbegabte fördern?
Anhand von Theorie und Praxisbeispielen können die Teilnehmenden erste Schritte zur Umsetzung der Begabtenförderung an Ihrer Schule planen und Erfahrungen austauschen.

Teil 2: Modelle der Begabtenförderung

Aufbauend auf Teil I werden in dieser Veranstaltung Möglichkeiten der Förderung von Hochbegabten genauer in den Blick genommen:

  • Begabungsförderlicher Unterricht
  • Akzeleration und Enrichment
  • Inner- und außerschulische Förderung
In Kurzvorträgen und Workshops lernen die Teilnehmenden Beispiele konkreter Fördermöglichkeiten kennen und erhalten praktische Tipps zur Umsetzung an Ihrer Schule sowie Gelegenheit zum Austausch.

Teil 3: Begabtenförderung systemisch implementieren – (Weiter-)Entwicklung des schulischen Konzeptes

Im dritten Teil der Veranstaltungsreihe wird die Begabtenförderung systemisch in den Blick genommen:

  • Bedeutung eines schulischen Konzepts zur Begabtenförderung für die Schule
  • Best-Practice-Beispiele
  • Schritte zur Implementierung der Begabtenförderung im Schulprogramm
Da die Teilnehmenden bei der (Weiter-)Entwicklung Ihrer jeweiligen Konzepte unterstützt werden, richtet sich die Veranstaltung nicht nur an diejenigen, die eher neu in der Begabtenförderung sind, sondern an alle, für die gerade die (Weiter-)Entwicklung eines schuleigenen Konzeptes der Begabtenförderung ansteht.
Voraussetzung für die Teilnahme sind Grundkenntnisse der Begabtenförderung, z.B. aus dem Besuch der Teile I und II der Einführungsveranstaltungen für Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für Begabtenförderung, da in dieser Veranstaltung keine Grundlagen vermittelt werden.

Bezüge zum RRSQ:
2.4 - Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.5 - Kognitive Aktivierung
2.6 - Lern- und Bildungsangebot
2.8 - Feedback und Beratung
3.4 - Kommunikation, Kooperation und Vernetzung
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Gertraud Siebert

E-Mail: mail_1130592_1@mail.org

Tel: +49 47 11 180

Sachbearbeitung

Gerlinde Adler

E-Mail: mail_1105877_1@mail.org

Tel: +49 47 11 42

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Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

(Hoch-)Begabtenförderung durch individuelle Lernarrangements – Analog, digital und im Blended Learning

Blended Learning – Das Beste aus beiden Welten:

Die Digitalisierung ist in den letzten Jahren stark vorangeschritten und hat uns auch in der (Hoch-) Begabtenförderung neue Möglichkeiten zur individuellen Förderung eröffnet. In einem weiteren...

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Aktuell keine anstehenden Termine

(Hoch-)Begabtenförderung durch individuelle Lernarrangements – Analog, digital und im Blended Learning

ANR: 107125 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Beratung
Blended Learning – Das Beste aus beiden Welten:

Die Digitalisierung ist in den letzten Jahren stark vorangeschritten und hat uns auch in der (Hoch-) Begabtenförderung neue Möglichkeiten zur individuellen Förderung eröffnet. In einem weiteren Schritt möchten wir nun das Beste aus beiden Welten – digital und analog – in den Blick nehmen, um Lernarrangements so zu gestalten, dass Schüler*innen aller Begabungen vielfältig und individuell gefördert werden können.

Ziel der Fortbildung soll es daher sein,
  • Fördermöglichkeiten kennenzulernen, die die digitalen und analogen Lernformen für (hoch-) begabte Schüler kombinieren
  • mit Kolleg*innen anderer Schulen in anregenden Austausch zu treten
  • individualisierte Lernwege und Konzepte für den eigenen Unterricht zu entwickeln

Die Fortbildung gliedert sich in folgende Teile:

1. Auftaktveranstaltung (in Präsenz):
  • Grundlagen der (Hoch-)Begabtenförderung
  • Beispiele geeigneter Unterrichtskonzeptionen und des Einsatzes digitaler Tools für die Förderung (Hoch-) Begabter
  • Vernetzung untereinander
  • Erste Entwicklung von Ideen für eigene Unterrichtsmodule zur individuellen Förderung (Hoch-) Begabter

2. Praxis (digital):
Entwicklung eigener Unterrichtsmodule zur (Hoch-)Begabtenförderung für den eigenen Fachunterricht individuell oder in Kleingruppen, digital betreut und unterstützt (v.a. am 2. Fortbildungstermin.)

3. Austausch (digital):
Vorstellung und Reflexion eigener Unterrichtsbausteine für die individuelle Förderung Hochbegabter im Blended Learning. (Die Ergebnisse werden für die Gesamtgruppe zusammengestellt.)

Bezüge zum RRSQ:
2.4 - Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.5 - Kognitive Aktivierung
2.6 - Lern- und Bildungsangebot
2.8 - Feedback und Beratung
2.10 - Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Ansprechpartner*innen für Hochbegabtenförderung und interessierte Fachlehrer*innen weiterführender Schulen oder der Primarstufe (unterschiedliche Terminierungen!)

Fachberatung Fortbildung

Gertraud Siebert

E-Mail: mail_1130592_1@mail.org

Tel: +49 47 11 180

Sachbearbeitung

Gerlinde Adler

E-Mail: mail_1105877_1@mail.org

Tel: +49 47 11 42

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Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

(Sprach-)Vielfalt als Chance: Sprachsensibler interkultureller Deutschunterricht (GS)

Da das Lernen untrennbar mit Sprache verbunden ist, bedeutet die zunehmende sprachliche Heterogenität der Schülerschaft eine besondere Herausforderung für den Schulalltag. Dem Deutschunterricht kommt dabei eine besondere Rolle zu.

Ein wic...

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(Sprach-)Vielfalt als Chance: Sprachsensibler interkultureller Deutschunterricht (GS)

ANR: 102040 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch
Da das Lernen untrennbar mit Sprache verbunden ist, bedeutet die zunehmende sprachliche Heterogenität der Schülerschaft eine besondere Herausforderung für den Schulalltag. Dem Deutschunterricht kommt dabei eine besondere Rolle zu.

Ein wichtiges Ziel ist deshalb der Ausbau einer durchgängigen Sprachbildung, die von der Wahrnehmung und Wertschätzung von Mehrsprachigkeit und soziokultureller Verschiedenheit geprägt ist. Lehrerinnen und Lehrer sollen darin unterstützt werden, täglich sensibel und professionell der kulturellen Vielfalt mit wertschätzender Haltung zu begegnen und als lernförderliche Ressource zu erkennen.

Diese Haltung erfordert aber auch, Unterricht sprachsensibel zu gestalten. Dies gelingt, wenn Lehrerinnen und Lehrer Grundlegendes über Sprachlernprozesse kennen und über Förderideen und ihre methodisch-didaktischen Prämissen verfügen.

In der Fortbildung werden verschiedene Angebote zur Reflexion sprachlicher und kultureller Besonderheiten und die Weiterentwicklung gelingender Sprachvermittlung verknüpft. Die inhaltliche Gestaltung kann flexibel im Hinblick auf die folgenden Elemente erfolgen:

  • Interkulturelles Lernen im Deutschunterricht
  • Sprachliche Stolpersteine und Sprachförderung
  • Sprachsensibler Deutschunterricht konkret: Umsetzungsmöglichkeiten in Bereichen des Lehrplans Deutsch
  • Digitalisierung als Chance für das sprachsensible Unterrichten

Neben der Vorstellung basaler theoretischer Aspekte steht eine hohe Praxisorientierung und die Vorstellung vielfältiger, sinnvoller konkreter Umsetzungsmöglichkeiten für den Unterricht im Mittelunkt. In der Fortbildung wechseln sich kurze theoretische Inputs mit praktischen Arbeitsphasen ab. Es werden wechselnde Methoden genutzt, die auch im Unterricht eingesetzt werden können. Ein besonderer Blick wird auch auf die digitalen Aspekte des sprachsensiblen Unterrichts gelegt.
Das umfassende Themengebiet macht eine teilnehmerorientierte Auswahl und Schwerpunktsetzung erforderlich, die in einem Vorgespräch formuliert werden.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.9 Bildungssprache und sprachsensiblere (Fach-) Unterricht
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.6 Lern- und Bildungsangebote
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Fächer
Deutsch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Primarstufe

Fachberatung Fortbildung

Gertraud Siebert

E-Mail: mail_1130592_1@mail.org

Tel: +49 47 11 180

Sachbearbeitung

Nadine Schmidt

E-Mail: mail_1105878_1@mail.org

Tel: +49 47 11 41

(Wie) funktioniert die Marktwirtschaft? – Ökonomische Planspiele spielerisch erlernen

Gerade ökonomische Prozesse lassen sich besonders gut beurteilen, wenn Schülerinnen und Schüler selbst die Rollen von bspw. Unternehmerinnen bzw. Unternehmern, privaten Haushalten und Wissenschaftlerinnen bzw. Wissenschaftlern übernehmen un...

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(Wie) funktioniert die Marktwirtschaft? – Ökonomische Planspiele spielerisch erlernen

ANR: 102201 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Sozialwissenschaften
Gerade ökonomische Prozesse lassen sich besonders gut beurteilen, wenn Schülerinnen und Schüler selbst die Rollen von bspw. Unternehmerinnen bzw. Unternehmern, privaten Haushalten und Wissenschaftlerinnen bzw. Wissenschaftlern übernehmen und aus deren interessengeleiteten Perspektive Entscheidungen treffen. Planspiele sind hierbei besonders lernwirksam und motivieren Schülerinnen und Schüler im besonderen Maße, da sie im Sinne des kompetenzorientierten Unterrichtens die Gelegenheit eröffnen, eigenes Können zu zeigen und zu erleben.
In dieser 1,5-teiligen Fortbildung werden daher zwei planspielerische Unterrichtsvorhaben erprobt und reflektiert, die sich je nach Schwerpunktsetzung der Lehrperson sowohl als Unterrichtsreihe als auch als Doppelstunde unterrichten lassen. Das zentrale Lernziel dieser Unterrichtsvorhaben besteht darin, die Urteilskompetenz der Schülerinnen und Schüler zur Problemstellung „(Wie) funktioniert die Marktwirtschaft?“ zu erhöhen. Konsequent sind hierbei alle Lernschritte handlungsorientiert angelegt.

Fortbildungsteil I

Nach einfachen Modellrechnungen zu Angebot und Nachfrage erproben die Teilnehmenden in der Rolle der Lernenden spielerisch eine Wettbewerbssituation auf dem Benzinmarkt und dem Apfelmarkt, in der sich ein Markt ohne Eingriff des Staates durch das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage selbst reguliert. Die in diesem Unterrichtsbeispiel angebahnte Anschlussdiskussion ermöglicht es, im Fachunterricht über die Vor- und Nachteile der freien Marktwirtschaft als auch über die Problematik und Notwendigkeit eines Staatseingriffes zu reflektieren.
Das Material wird den Teilnehmenden so präsentiert, dass Schülerinnen und Schüler im Unterricht auch eigenständig damit arbeiten können.

Fortbildungsteil II

Im zweiten Teil werden die Erfahrungen der Umsetzung reflektiert und eine weitere Umsetzungsmöglichkeiten der Thematik entwickelt.

Bezug zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Politik Sozialwissenschaften Wirtschaft
Zielgruppe und Voraussetzungen
Fachlehrerinnen und Fachlehrer, die am Gymnasium / der Gesamtschule in der Sekundarstufe I und II unterrichten.

Fachberatung Fortbildung

Gertraud Siebert

E-Mail: mail_1130592_1@mail.org

Tel: +49 47 11 180

Sachbearbeitung

Nadine Schmidt

E-Mail: mail_1105878_1@mail.org

Tel: +49 47 11 41

3d-Fortbildung mit Blender 3d für Einsteigerinnen und Einsteiger

Hintergrund
Aufgrund der Neuordnung der Bildungspläne für Mediengestalterinnen und Mediengestalter Digitalund Print und gestaltungstechnische AssistentInnen und den Anforderungen der KMK hinsichtlichder gezielten Personaletwicklung für innov...

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3d-Fortbildung mit Blender 3d für Einsteigerinnen und Einsteiger

ANR: 106725 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Gestaltung
Hintergrund
Aufgrund der Neuordnung der Bildungspläne für Mediengestalterinnen und Mediengestalter Digitalund Print und gestaltungstechnische AssistentInnen und den Anforderungen der KMK hinsichtlichder gezielten Personaletwicklung für innovativen Unterricht (vgl.
ist diese Basistechnologie des 3D-Prototypings curricular notwendig.

Ziele und Ablauf
Vermittlung eines Basisworkflows zur Erstellung von selbst modellierten, texturierten undbeleuchteten 3d-Objekten. Darüber hinaus werden die Objekte in einer Konstruktionsphase für den3d-Druck vorbereitet.
Das methodische Konzept beruht auf Input-/Erprobungsphasen und der Verwendung von selbsterstellten Screenvideos. Zur Unterstützung fortgeschrittener KuK werden zudem frei verfügbareLernvideos eigener Herstellung mit einbezogen.

Tag 1:
1. Einführung in Blender 3D:
• Überblick über die Benutzeroberfläche und grundlegende Bedienung
• Wichtige Voreinstellungen für allgemeine Arbeiten und 3D-Druck-Ausgaben
2. Grundlegende Modellierungstechniken:

• Vorstellung und Kombination der wichtigsten Primitives (Würfel, Kugel, Zylinder etc.)
• Arbeiten mit dem 3D-Cursor und dem Pivot-Punkt
3. Modellieren einfacher Objekte:
• Erstellung von einfachen Formen und Objekten mit Hilfe von Primitives im Object-Mode
• Modellierungstechniken im Edit-Mode wie Inset, Extrude, Scale und Auswahl bestimmterVertices, Faces und Edges

4. Fortgeschrittene Modellierungstechniken:
• Arbeitstechniken wie Bevel, Loopcut, Merge und Subdivide
• Objekte zusammenfügen, Flächen verbinden und Kanten abrunden
• Verwendung der wichtigsten Modifier: Subdivision Surface, Screw, Solidify, Array, Mirror, Bevelund Boolean

5. Modellierung aus 2D-Vorlagen:
• Erstellen von 3D-Objekten basierend end auf Zeichnungen und 2D-Vorlagen
6. 3D-Text:
• Hinzufügen und Bearbeiten von 3D-Text

Tag 2:

1. Texturierung und Materialien:
• Grundlagen der Texturierung und Anwendung von Oberflächenmaterialien

2. Erstellung einer Szene:
• Objekte in eine Szene einbetten, inklusive Texturen, 360°-Bildern und Texten
• Beleuchtung einer Szene einrichten und anpassen

3. Rendering:
• Einstellung der Kamera für die Szene und Erstellung von Kamerafahrten
• Technische Voraussetzungen und Einstellungen für gerenderte Ansichten
• Export der gerenderten Ansicht als Bild

4. 3D-Druck:
• Vorbereitung eines Objekts für den 3D-Druck
• Export der Druckdatei und wichtige Voreinstellungen für den Druckprozess

Zusatzmodul (bei ausreichender Zeit - unwahrscheinlich):
• Einführung in die Animation: Kamerafahrten und einfache Objektanimationen



Die Fortbildung richtet sich an Einsteiger*innen, die keine Erfahrungen mit dem Programm Blender 3d vorweisen können. Allgemeine, solide Computerkenntnisse sind Voraussetzung zur Teilnahme.

Diese Fortbildung ist gemäß den aktuellen Bildungsplänen essentiell, um Lehrerinnen und Lehrer im Bereich der digitalen Gestaltung und 3D-Modellierung zu schulen. Die Fähigkeit, komplexe 3D-Modelle zu erstellen und für verschiedene Anwendungen zu optimieren, ist ein wesentlicher Bestandteil moderner gestaltungstechnischer Bildung. Dies umfasst sowohl die Erstellung von 3D-Objekten nach Kundenvorgaben als auch die Realisierung von Visualisierungen für Print- und Digitalmedien.
Laut den Bildungsplänen für berufsbildende Schulen sind folgende Kompetenzen besonders relevant:
- Planung und Realisierung von 3D-Objekten und Animationen: Lehrerinnen und Lehrer sollen in der Lage sein, komplexe gestaltungstechnische Aufgaben mit branchenüblicher Software selbstständig zu planen und durchzuführen .
- Erwerb solider Hard- und Softwarekompetenz: Dies beinhaltet die anwendungsorientierte Nutzung moderner Kommunikations- und Produktionstechnologien, die für die Gestaltung und Umsetzung von Designprojekten unerlässlich sind.
- Integration neuer Technologien in den Unterricht:
Die Fortbildung unterstützt Lehrerinnen und Lehrer dabei, aktuelle Technologien wie 3D-Modellierung und -Druck in ihren Unterricht zu integrieren und somit den Schülern praxisnahe und zukunftsorientierte Lerninhalte zu vermitteln .Dieses Fortbildungsangebot zum Handlungsfeld Integration fördert die Selbstständigkeit und Selbstverantwortung der Lehrkräfte in der Gestaltung der Lernprozesse und führt zur Entfaltung von individuellen Potenziale der Schülerinnen und Schüler.

Sonstige Hinweise

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren.

Beschäftigte mit Schwerbehinderung und ihnen gleichgestellte werden entsprechend der Inklusionsvereinbarung zu den Fortbildungen vorrangig zugelassen. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Fächer
Gestaltung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Alle Lehrkräfte an Berufskollegs aus den Fachbereichen Gestaltungstechnik und Medientechnik(Anlagen A, C)

Fachberatung Fortbildung

Ekkehard Krebs

E-Mail: mail_1104832_1@mail.org

Tel: +49 47 11 181

Sachbearbeitung

Ellen Lange

E-Mail: mail_1105879_1@mail.org

Tel: +49 47 11 40

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Agiles Arbeiten im naturwissenschaftlichen Unterricht (Biologie, Chemie, Physik, Naturwissenschaften SI)

Projektorientiertem Unterricht mit agilen Methoden liegt mit den 4 K-Kompetenzen ein ganzheitliches Konzept zu Grunde, welches die Lernenden dazu befähigt, in einer zunehmend komplexen, digitalen und unsicheren Welt erfolgreich zu agieren.
A...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Agiles Arbeiten im naturwissenschaftlichen Unterricht (Biologie, Chemie, Physik, Naturwissenschaften SI)

ANR: 106827 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften
Projektorientiertem Unterricht mit agilen Methoden liegt mit den 4 K-Kompetenzen ein ganzheitliches Konzept zu Grunde, welches die Lernenden dazu befähigt, in einer zunehmend komplexen, digitalen und unsicheren Welt erfolgreich zu agieren.
Agile Methoden fördern nicht nur Zukunftskompetenzen, sondern unterstützen Lehrkräfte und Lernende gleichermaßen dabei, Verantwortung für das Lernen, Entscheiden und Handeln zu übernehmen und die persönliche Entwicklung in den Mittelpunkt zu stellen. Durch die Schaffung von Freiräumen beim Kompetenzerwerb steigt die Motivation, weil stärker auf die individuellen Lerninteressen eingegangen werden kann; die Lernenden arbeiten selbstorganisiert und selbstbestimmt in Teams an ihren Projekten.

Im naturwissenschaftlichen (Wahlpflicht-) Unterricht lässt sich das agile Grundgerüst unmittelbar als Basis projektorientierten Arbeitens einsetzen. Auf diese Weise werden die angestrebten Kompetenzen strukturiert gefördert. Gleichzeitig bereitet die regelmäßige Anwendung dieser agilen Zyklen die Schülerinnen und Schüler optimal auf die bevorstehenden Projektkurse der Oberstufe vor.

Die in der Fortbildung vorgestellten agilen Arbeitsformen für den naturwissenschaftlichen Unterricht teilen vier grundlegende Prinzipien: Iterativität, kontinuierliche Reflexion und Anpassung, Partizipation bzw. Selbstorganisation sowie Komplexitätsbewältigung. Die Teilnehmenden erproben und reflektieren anhand jeweils eines Projektes zu den Fächern Biologie, Chemie oder Physik die agilen Methoden Forschungsantrag, Design Thinking oder (Edu)Scrum und wenden die Methode auf ihren eigenen Unterricht an.

Es werden Ansätze aufgezeigt, wie Agiles Arbeiten begleitet und bewertet werden kann und wie solche Bewertungen praktisch umgesetzt werden können. Die Inhalte werden an praktischen Beispielen des naturwissenschaftlichen Unterrichts dargestellt, passende Ansätze und Tools selbst ausprobiert und Hintergrundwissen bereitgestellt.

Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Ziele der Veranstaltung

  • Kennenlernen von Möglichkeiten agilen Arbeitens im naturwissenschaftlichen Unterricht
  • Erprobung und Erstellung von Unterrichtsmaterial, mit dessen Hilfe die Schülerinnen und Schüler agil arbeiten
  • Entwicklung eines Feedback- oder Bewertungstools zum Agilen Arbeiten

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1

Im ersten Teil der Fortbildung wird von den Teilnehmenden eins der vorstellten Projekte aus Schülerperspektive bearbeitet. Die vorgestellen Projekte zeigen beispielhaft, wie in den Fächern Biologie, Chemie und Physik die agilen Methoden Forschungsantrag, Design Thinking und EduScrum umgesetzt werden können. Ziel der Fortbildung ist es, die Teilnehmenden zu befähigen, eine eigene agile Unterrichtseinheit zu einem gewählten Thema zu erarbeiten. Erste Ideen können in der Fortbildung umgesetzt werden.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 2

Im zweiten Teil der Fortbildung erfolgt ein Austausch zu den von den Teilnehmenden erprobten agilen Unterrichtseinheiten. Möglichkeiten zu Feedback und Bewertung agiler Prozesse sowie der Lernprodukte werden aufgezeigt und die Teilnehmenden erstellen eigenen Feedback.- und Bewertungstools für ihre agilen Unterrichtseinheiten.

Leistungen der Moderatorinnen und Moderatoren

Den Teilnehmenden werden alle Materialien für die eigene Arbeit zur Verfügung gestellt.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität:
2.2.1 Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
2.5.1 Lernprozesse sind kognitiv aktivierend gestaltet.
2.5.2 Lernprozesse sind motivierend gestaltet.

Bezug zum Medienkompetenzrahmen /DSK:

2.2 Themenrelevante Informationen und Daten aus Medienangeboten filtern, strukturieren, umwandeln und aufbereiten
4.1 Medienprodukte adressatengerecht planen, gestalten und präsentieren; Möglichkeiten des Veröffentlichens und Teilens kennen und nutzen
Fächer
Naturwissenschaft Biologie Chemie Physik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Fachlehrer:innen des Faches „Chemie“, „Physik“, „Biologie“ oder „Naturwissenschaften“ SI Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt. Mitzubringen sind ein eigenes Endgerät mit Kopfhörern sowie eigene Unterrichtsmaterialien als Grundlage für die Erarbeitung einer agilen Unterrichtseinheit.

Fachberatung Fortbildung

Gabi Reinhardt

E-Mail: mail_1104340_1@mail.org

Tel: +49 47 11 163

Sachbearbeitung

Ellen Lange

E-Mail: mail_1105879_1@mail.org

Tel: +49 47 11 40

Alpha + Basismodul: Alphabetisierung von Schülerinnen und Schülern mit Deutsch als Zielsprache in der Sekundarstufe I

Ziele

Die Fortbildungsmaßnahme zielt auf die Entwicklung von Lehrkräftekompetenzen zur Gestaltung von Lehr-Lern-Prozessen zur Alphabetisierung von gering oder nicht alphabetisierten Lernenden.

Inhalt

1. Grundlagen der Alphabetisierung:

• Spezif...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Alpha + Basismodul: Alphabetisierung von Schülerinnen und Schülern mit Deutsch als Zielsprache in der Sekundarstufe I

ANR: 109985 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Angebote zur Unterrichtsentwicklung
Ziele

Die Fortbildungsmaßnahme zielt auf die Entwicklung von Lehrkräftekompetenzen zur Gestaltung von Lehr-Lern-Prozessen zur Alphabetisierung von gering oder nicht alphabetisierten Lernenden.

Inhalt

1. Grundlagen der Alphabetisierung:

• Spezifische Herausforderungen bei der Alphabetisierung von mehrsprachig Lernenden.
• Einblick in die verschiedenen Phasen der Sprachentwicklung und deren Relevanz für den Alphabetisierungsprozess.

2. Didaktische Ansätze:

• Vorstellung von bewährten didaktischen Konzepten und Materialien, die auf die Bedürfnisse von Schülerinnen und Schülern mit Deutsch als Zielsprache abgestimmt sind.

3. Praktische Übungen:

• Planung und Erprobung eigener Unterrichtseinheiten.
• Austausch von Erfahrungen und Best Practices unter den Teilnehmenden.

4. Integration von Medien:

• Einsatz digitaler Medien und Ressourcen zur Unterstützung der Alphabetisierung.
• Exemplarische Auseinandersetzung mit Apps und Online-Plattformen, die den Lernprozess bereichern können.


Gestaltung und Durchführung

Die Maßnahme wird schulextern durchgeführt. Insgesamt umfasst sie 21 Fortbildungsstunden, die sich auf zwei ganztägige Präsenzveranstaltungen (16 Fortbildungsstunden) und eine halbtägige Veranstaltung im Online-Format (5 Fortbildungsstunden) verteilen. Die Veranstaltungsreihe baut inhaltlich aufeinander auf. Eine einmalige, verbindliche Anmeldung umfasst die Teilnahme an allen drei Fortbildungstagen.

Bitte bringen Sie ein möglichst eigenes digitales dienstliches Endgerät zur Veranstaltung mit.


Bezüge zum RRSQ

  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
  • 4.1 Lehrerbildung

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Fächer
Überfachlich Deutsch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Sekundarstufe I sowie weitere pädagogische und sozialpädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Deutsch als Zielsprache vermitteln, aber kaum Erfahrung mit Alphabetisierung gesammelt haben.

Fachberatung Fortbildung

Gertraud Siebert

E-Mail: mail_1130592_1@mail.org

Tel: +49 47 11 180

Sachbearbeitung

Dana Hofmann

E-Mail: mail_1105880_1@mail.org

Tel: +49 47 11 39

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Alpha+ Aufbaumodul: Vertiefung der Alphabetisierung von Schülerinnen und Schülern mit Deutsch als Zielsprache in der Sekundarstufe I

Ziele

Ziel dieser Fortbildung ist es, spezifische Methoden und innovative Ansätze zu erarbeiten, um die sprachliche Entwicklung der Lernenden noch gezielter zu unterstützen. Die Fortbildung bietet Raum für intensive Diskussionen, kollegialen...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Alpha+ Aufbaumodul: Vertiefung der Alphabetisierung von Schülerinnen und Schülern mit Deutsch als Zielsprache in der Sekundarstufe I

ANR: 109986 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Angebote zur Unterrichtsentwicklung
Ziele

Ziel dieser Fortbildung ist es, spezifische Methoden und innovative Ansätze zu erarbeiten, um die sprachliche Entwicklung der Lernenden noch gezielter zu unterstützen. Die Fortbildung bietet Raum für intensive Diskussionen, kollegialen Austausch und individuelle Fragestellungen. Die Teilnehmenden verlassen die Veranstaltung mit konkreten Ideen, erprobten Methoden und Materialien, die sie direkt in ihrem Unterricht umsetzen können.

Inhalt

1. Reflexion und Austausch:

• Gemeinsame Analyse von bisherigen Erfahrungen in der Alphabetisierung von DaZ-Lernenden.
• Diskussion über Herausforderungen und Erfolge im eigenen Unterricht.

2. Vertiefte didaktische Konzepte:

• Vorstellung und Erarbeitung fortgeschrittener didaktischer Ansätze, die auf die Bedürfnisse von mehrsprachigen Schülerinnen und Schülern abgestimmt sind.
• Entwicklung von differenzierten Unterrichtsmodulen, die gezielt auf die individuellen Lernvoraussetzungen eingehen.

3. Interaktive Methoden und Materialien:

• Praktische Übungen zur Anwendung innovativer Lehrmethoden, die die Motivation und das Engagement der Lernenden fördern.
• Analyse und Anpassung von bestehenden Materialien für den Einsatz im DaZ-Unterricht.

4. Integration von Sprachförderung:

• Strategien zur Verbindung von Alphabetisierung und Sprachförderung, um den integrativen Ansatz im Unterricht zu stärken.
• Einsatz von authentischen Materialien und Projekten zur Förderung der Sprachkompetenz.

5. Diagnose und Förderung:

• Einführung in diagnostische Verfahren zur Erfassung des Lernstands und zur Planung gezielter Fördermaßnahmen.
• Entwicklung individueller Förderpläne basierend auf den Ergebnissen der Diagnostik.

6. Netzwerkbildung:

• Aufbau eines Netzwerks zur Unterstützung und zum Austausch von Good Practices unter den Teilnehmenden.

Gestaltung und Durchführung

Die Maßnahme wird schulextern durchgeführt. Insgesamt umfasst sie 21 Fortbildungsstunden, die sich auf zwei ganztägige Präsenzveranstaltungen (16 Fortbildungsstunden) und eine halbtägige Veranstaltung im Online-Fomrat (5 Fortbildungsstunden) verteilen. Die Veranstaltung baut inhaltlich aufeinander auf. Eine einmalige, verbindlich Anmeldung umfasst die Teilnahme an allen drei Fortbildungstagen.

Bitte bringen Sie ein möglichst eigenes digitales dienstliches Endgerät zu der Veranstaltung mit.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
  • 4.3 (Multi-)professionelle Teams

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Fächer
Überfachlich Deutsch
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Gertraud Siebert

E-Mail: mail_1130592_1@mail.org

Tel: +49 47 11 180

Sachbearbeitung

Dana Hofmann

E-Mail: mail_1105880_1@mail.org

Tel: +49 47 11 39

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Alphabetisierung DaZ – Didaktik und Methodik des Schriftspracherwerbs in Vorbereitungsklassen

Das Thema Alphabetisierung neu zugewanderter Schülerinnen und Schüler in der Zweitsprache Deutsch stellt für Lehrkräfte der Sek. I und der beruflichen Bildung oftmals eine große Herausforderung dar. Da Alphabetisierungsverfahren üblicherwei...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Alphabetisierung DaZ – Didaktik und Methodik des Schriftspracherwerbs in Vorbereitungsklassen

ANR: 105721 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), BK, Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Angebote zur Unterrichtsentwicklung
Das Thema Alphabetisierung neu zugewanderter Schülerinnen und Schüler in der Zweitsprache Deutsch stellt für Lehrkräfte der Sek. I und der beruflichen Bildung oftmals eine große Herausforderung dar. Da Alphabetisierungsverfahren üblicherweise nicht Teil der Lehrkräfteausbildung für diese Schulstufen sind, können DaZ-Lehrerinnen und -Lehrer in diesem Bereich zumeist nur auf geringe Kenntnisse zurückgreifen, wenn sie Schülerinnen und Schüler ihrer Vorbereitungsklassen- zusätzlich zum Erwerb der Zielsprache Deutsch - auch beim erstmaligen Erwerb schriftsprachlicher Fähigkeiten anleiten sollen.

In dieser praxisorientierten Fortbildung erwerben Lehrkräfte der Sek. I und der beruflichen Bildung daher grundlegende Kenntnisse zum Erwerb bzw. der Vermittlung schriftsprachlicher Fähigkeiten und zur methodisch-didaktischen Unterrichtsgestaltung in der heterogenen Lerngruppe einer Vorbereitungsklasse.

Neben gängigen Alphabetisierungsverfahren (synthetisch & analytisch) und passendem Unterrichtsmaterial für Jugendliche und Erwachsene, erproben die teilnehmenden Lehrkräfte auch praktikable Diagnosemethoden, mit denen sie den Alphabetisierungsbedarf ihrer Schülerinnen und Schüler adäquat einschätzen und diese zielgerichtet fördern können. Verfahren der Binnendifferenzierung, mit denen auch bei großer Heterogenität alle Lernenden bedarfsgerecht unterrichtet werden können, werden vorgestellt und erprobt.

Die teilnehmenden Lehrkräfte erwerben somit Kompetenzen, um neu zugewanderten Schülerinnen und Schüler in einem systematisch angelegten Lernprozess binnendifferenziert und zielgerichtet zu alphabetisieren.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität:
2.2 Kompetenzorientierung
2.9 Bildungssprache und (sprachsensibler) Fachunterricht
Fächer
Deutsch
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Gertraud Siebert

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Tel: +49 47 11 180

Sachbearbeitung

Dana Hofmann

E-Mail: mail_1105880_1@mail.org

Tel: +49 47 11 39

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Alphabetisierung in den Erstförderklassen des Berufskollegs

Viele junge Menschen ohne oder mit geringer schulischer Bildung besuchen das hiesige Bildungssystem. Damit besteht die Notwendigkeit diese lateinisch zu alphabetisieren, um ihnen eine gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen und Bildungsch...

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Alphabetisierung in den Erstförderklassen des Berufskollegs

ANR: 109968 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Sprachförderung
Viele junge Menschen ohne oder mit geringer schulischer Bildung besuchen das hiesige Bildungssystem. Damit besteht die Notwendigkeit diese lateinisch zu alphabetisieren, um ihnen eine gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen und Bildungschancen zu eröffnen.
„Eine Person ist Analphabet, wenn sie nicht in der Lage ist, eine kurze einfache Aussage über ihr alltägliches Leben sowohl zu lesen als auch zu schreiben.“ Definition UNESCO 1978.
Aktuell befinden sich ca. 2400 junge Menschen ohne Lese- und Schreibkenntnisse im System BK - mit steigender Tendenz. Diese werden gemäß der Änderung des Runderlasses vom 17. März 2025 in die „Fit Für mehr“-Klassen aufgenommen.

Ziele

Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an alle Lehrkräfte berufsbildender Schulen, die Lernende in Internationalen Förderklassen (IFK) und Fit-Für-Mehr-Klassen (FFM) unterrichten. Sie zielt auf die Entwicklung von Lehrkräftekompetenzen zur Gestaltung von Lehr-Lern-Prozessen zur Alphabetisierung von gering oder nicht alphabetisierten Lernenden. Befristet Beschäftigte können an der Maßnahme teilnehmen.

Kompetenzentwicklung bei Lehrkräften in der Gestaltung von Lehr-Lernprozessen zur Alphabetisierung von Lernenden in IFK- und FFM-Klassen:
  • Die Lehrkräfte lernen die Grundlagen der Alphabetisierung kennen (Begriffe, Definitionen, Orientierungsrahmen) und eignen sich fachliche Kompetenzen in Bezug auf den Alphabetisierungsprozess bei jugendlichen Zweitsprachlernenden an. Sie lernen Methoden im Alphabetisierungsprozess kennen und können diese situations- und adressatengerecht anwenden.
  • Die Teilnehmenden werden bezüglich der mathematischen Grundbildung und der Alphabetisierung sensibilisiert und können verschiedene Medien und Materialien effektiv im Unterricht einsetzen, um sowohl mathematische als auch sprachliche Kompetenzen zu fördern. Sie können den Unterricht so gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler individuell gefördert und gefordert werden.

Förderung von Kompetenzen von Lehrkräften im Umgang mit gering oder nicht alphabetisierten Lernenden:
  • Die Lehrkräfte werden sensibilisiert für die Herausforderungen, die sich aufgrund der Vorgeschichte Geflüchteter ergeben können, und erweitern ihre Kenntnisse über die Lernbedürfnisse in der Zielgruppe. Sie können ihren Klassenraum adressatengerecht und lernförderlich einrichten, um den Alphabetisierungsprozess passgenau für die Lernenden zu optimieren.

Inhalt

Zentrale Aspekte der Maßnahme sind folgende Themenschwerpunkte:
  • Begriffe, Definitionen, Grundlagen und Bezugspunkte von Alphabetisierung
  • Methoden der Alphabetisierung
  • Unterstützendes Classroom-Management im Alphabetisierungsprozess
  • Individuelle Förderung: Diagnostik, Differenzierung und Individualisierung bei der Alphabetisierung
  • Sensibilisierung für die Ausgangslagen der Schülerinnen und Schüler
  • Mathematische Grundbildung im Alphabetisierungsprozess

Bezüge

Bezug zur Künstlichen Intelligenz:
  • Mithilfe von KI werden Arbeitsblätter und Unterrichtssequenzen erstellt. Dabei werden zielführende Prompts vorgestellt.

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität NRW werden berücksichtigt:
  • Dimension 1.4: Langfristige Wirkungen
  • Kriterium 1.4.3: Die Schule schafft Voraussetzungen dafür, dass die Schülerinnen und Schüler sich in ihrer weiteren Biographie am politischen und gesellschaftlichen Leben beteiligen können und Lebens- und Berufsperspektiven für sich selbst erkennen und nutzen.
  • Dimension 2.4: Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • Kriterium 2.4.1: Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.

Organisatorischer Rahmen

Die Fortbildungsmaßnahme umfasst 18 Zeitstunden in Präsenz. Sie gliedert sich in eine Auftaktveranstaltung (im Umfang von zwei Stunden) und zwei ganztägige Fortbildungstage (im Umfang von jeweils acht Stunden).

Spezielle Hinweise

Zur Mitarbeit wird ein digitales Endgerät, z. B. Tablet oder Laptop, benötigt.

Allgemeine Hinweise

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an alle Lehrkräfte berufsbildender Schulen, die Lernende in Internationalen Förderklassen (IFK) und Fit-Für-Mehr-Klassen (FFM) unterrichten. Befristet Beschäftigte können an der Maßnahme teilnehmen.

Fachberatung Fortbildung

Ekkehard Krebs

E-Mail: mail_1104832_1@mail.org

Tel: +49 47 11 181

Sachbearbeitung

Valerie Heller

E-Mail: mail_1105876_1@mail.org

Tel: +49 47 11 43

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Als die Bilder laufen lernten – Der frühe Film und seine Formen

Mit seiner Geburtsstunde im Jahr 1895 entwickelte sich der Film innerhalb kürzester Zeit zu einer eigenständigen Kunstform mit einer Vielzahl an innovativen (filmsprachlichen) Gestaltungsmitteln, welche noch heute das Fundament filmischen E...

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Aktuell keine anstehenden Termine

Als die Bilder laufen lernten – Der frühe Film und seine Formen

ANR: 102242 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II
Mit seiner Geburtsstunde im Jahr 1895 entwickelte sich der Film innerhalb kürzester Zeit zu einer eigenständigen Kunstform mit einer Vielzahl an innovativen (filmsprachlichen) Gestaltungsmitteln, welche noch heute das Fundament filmischen Erzählens bilden und die „Faszination Kino“ ausmachen.
Bei der gemeinsamen Sichtung erster Kurz- und Kürzest-Filme aus der Pionierzeit des Kinos (z.B. Auguste und Louis Lumière, D.W. Griffith, George Albert Smith, Alice Guy-Blanché) erfährt der frühe Film zum einen als historisches Dokument eine vertiefende Betrachtung. Zum anderen wird das Augenmerk auf die Bedeutung filmischen Erzählens gerichtet, welches anhand konkreter Praxisübungen erprobt werden soll. Einem direkten Einsatz der vorgestellten Methoden und Materialien im kompetenzorientierten Unterricht wird dabei Rechnung getragen.
Die Fortbildung erstreckt sich über 1,5 Tage. Nach Möglichkeit wird ein Teil der Fortbildung im Kinosaal erfolgen. Nähere Informationen erfolgen zeitnah nach der Anmeldung.

Die Teilnehmenden werden mit zentralen Merkmalen des frühen Films vertraut gemacht. Im Anschluss daran werden Möglichkeiten zur praktischen Umsetzung im (Literatur-)Unterricht erprobt. Im Vordergrund steht hierbei eine Sensibilisierung der Wahrnehmung („Schule des Sehens“), welche spezifische Gestaltungsmittel des Films für den unterrichtlichen Lehr- und Lernprozess entdecken und kreativ nutzbar machen möchte.

Bei der gemeinsamen Filmsichtung weiterer Filme aus der Frühphase des Kinos (bis etwa 1913) wird die sukzessive Erweiterung filmsprachlicher Mittel in den Blick genommen und diskutiert. Dabei werden auch Möglichkeiten des unterrichtlichen Einsatzes und der kreativen Weiterarbeit mit Schülerinnen und Schüler ausgelotet.


Bezüge zum RRSQ

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Literatur
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich an alle Lehrkräfte des SII-Faches Literatur sowie interessierte Kolleginnen und Kollegen verwandter Fächer (v.a. Darstellen und Gestalten, Kunst, Musik, Deutsch, Sprachen), aber auch im AG-Bereich (Musical, Theater, Film, audiovisuelle Medien etc.). Die Teilnahme an alle...

Fachberatung Fortbildung

Gertraud Siebert

E-Mail: mail_1130592_1@mail.org

Tel: +49 47 11 180

Sachbearbeitung

Valerie Heller

E-Mail: mail_1105876_1@mail.org

Tel: +49 47 11 43

Alternative Prüfungsformate zur Förderung der Sprech- und Präsentationskompetenz im Französischunterricht (Sek I)

Im Rahmen der Fortbildung werden verschiedene alternative Prüfungsformate vorgestellt und deren Einsatz und Nutzen diskutiert.

Folgende Fragen stehen dabei im Fokus:

 Wie konzipiere ich eine alternative Prüfung?
 Was benötigen meine Schüleri...

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Pilotierung

Alternative Prüfungsformate zur Förderung der Sprech- und Präsentationskompetenz im Französischunterricht (Sek I)

ANR: 109460 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Französisch
Pilotierung
Im Rahmen der Fortbildung werden verschiedene alternative Prüfungsformate vorgestellt und deren Einsatz und Nutzen diskutiert.

Folgende Fragen stehen dabei im Fokus:

 Wie konzipiere ich eine alternative Prüfung?
 Was benötigen meine Schülerinnen und Schüler damit ihre Präsentationsprüfung gelingt?
 Wie bereite ich sie auf das neue Prüfungsformat vor?
 Was bedeutet das für meinen Unterricht und meine Vorbereitung?
 Wie können die Lernenden zur Vorbereitung der Präsentationsprüfung KI sinnvoll nutzen?
 Wie lässt sich die Präsentationsprüfung beurteilen?

An beiden Fortbildungstagen erproben und diskutieren wir Strategien zur Unterstützung der Schülerinnen und Schüler und konzipieren konkrete Unterrichtsvorhaben für den eigenen Französischunterricht.

Als schulinterne Fortbildung ist es möglich, für die komplette Fachschaft alternative Prüfungsformate für verschiedene Jahrgangsstufen zu entwickeln und somit die Fachschaftsarbeit voranzutreiben.


Bezug zum RRSQ:
• 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
• 2.2 Kompetenzorientierung
• 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
• 2.5 Kognitive Aktivierung
• 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die das Fach Französisch unterrichten

Fachberatung Fortbildung

Lina Röder

E-Mail: mail_1102115_1@mail.org

Tel: +49 47 11 134

Sachbearbeitung

Valerie Heller

E-Mail: mail_1105876_1@mail.org

Tel: +49 47 11 43

Anfangsunterricht (GS)

Kinder auf dem Weg zum ersten Lesen und Schreiben zu begleiten, zählt zu den spannendsten und herausforderndsten Aufgaben des Deutschunterrichts. Guter Anfangsunterricht orientiert sich an den unterschiedlichen Lernvoraussetzungen und Bedür...

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Aktuell keine anstehenden Termine

Anfangsunterricht (GS)

ANR: 102036 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch
Kinder auf dem Weg zum ersten Lesen und Schreiben zu begleiten, zählt zu den spannendsten und herausforderndsten Aufgaben des Deutschunterrichts. Guter Anfangsunterricht orientiert sich an den unterschiedlichen Lernvoraussetzungen und Bedürfnissen jedes einzelnen Kindes. Um den Aufbau einer Lese- und Schreibkultur zu unterstützen, sind motivierende Anlässe und sinnvolle Methoden notwendig. Auch eine fortlaufende Diagnostik ist grundlegender Bestandteil des Unterrichts, damit Kinder optimal unterstützt werden.
Individuelle Entwicklung einer Schreib- und Lesekultur unter Berücksichtigung verschiedener Aspekte:

  • Basiskompetenzen
  • phonologische Bewusstheit
  • Umgang mit einer Anlauttabelle
  • Buchstaben schreiben
  • Lesen
  • Schreiben
  • Richtig schreiben
  • Sprechen und Zuhören
  • Diagnostik
  • Förderung
  • Differenzierung
  • Integrativer Deutschunterricht
  • Gute Aufgaben
  • Lern- und Leistungskultur
  • Raumgestaltung/ Material
  • sprachsensibler Unterricht
  • Classroom Management
  • Pädagogische Leistungskultur

In Absprache werden einzelne Bausteine ausgewählt und individuell aufbereitet.

  • kurze theoretische Inputs wechseln sich mit praktischen Arbeitsphasen ab
  • wechselnde Methoden, die auch im Unterricht eingesetzt werden können
  • Umsetzung der Inhalte im eigenen Unterricht
  • längerfristige Begleitung in der Unterrichtsentwicklung möglich
  • Formulierung konkreter Ziele für die schulische Weiterarbeit

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.8 Feedback und Beratung
Fächer
Deutsch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Primarstufe

Fachberatung Fortbildung

Gertraud Siebert

E-Mail: mail_1130592_1@mail.org

Tel: +49 47 11 180

Sachbearbeitung

Nadine Schmidt

E-Mail: mail_1105878_1@mail.org

Tel: +49 47 11 41

Ankommen in der Sek I - Deutschunterricht nach dem Übergang in die weiterführende Schule: Sprechen, Zuhören und Sprache fördern

Diese Fortbildung richtet sich vor allem an die Kolleginnen und Kollegen, die Deutsch in Klasse 5/6 unterrichten bzw. demnächst unterrichten werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Inhaltsfeld 1 Sprache (Förderung der Sprachkompetenz) u...

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Ankommen in der Sek I - Deutschunterricht nach dem Übergang in die weiterführende Schule: Sprechen, Zuhören und Sprache fördern

ANR: 104284 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch
Diese Fortbildung richtet sich vor allem an die Kolleginnen und Kollegen, die Deutsch in Klasse 5/6 unterrichten bzw. demnächst unterrichten werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Inhaltsfeld 1 Sprache (Förderung der Sprachkompetenz) und dem Inhaltsfeld 3 Kommunikation (Förderung von Sprechen und Zuhören): Wie kann es Lehrkräften (besser) gelingen, den Übergang auf die weiterführende Schule innerhalb einer heterogenen Klasse im Hinblick auf diese zentralen Kompetenzen zu gestalten?

Die Fortbildung verfolgt die Zielsetzung, die Kolleginnen und Kollegen bei der Förderung von Sprechen und Zuhören – auch bezogen auf Kommunikation in der Gruppe – zu unterstützen sowie die Möglichkeiten im Bereich des Aufbaus von Sprachkompetenz der Lernenden zu erweitern. Dadurch soll bei Schülerinnen und Schülern die individuelle Selbstwirksamkeit gestärkt und das allgemeine Sozialverhalten innerhalb der Klasse verbessert werden.

Die Teilnehmenden reflektieren auf Basis eigener Erfahrungen und vor dem Hintergrund aktueller Bildungsstudien ‚Inklusion‘ und ‚Mehrsprachigkeit‘ als die herausfordernden Ausgangsvoraussetzungen für den Prozess des Ankommens in Klasse 5. Ziel ist eine Schärfung der Diagnosekompetenz sowie die Stärkung der Methodenkompetenz in diesem Feld.

Dazu werden innerhalb der Fortbildung passende Instrumente, Methoden und Rituale in Form von Workshop-Angeboten erprobt und auf die eigene Unterrichtstätigkeit bezogen.

Die Inhalte dieser Fortbildung beziehen sich auf folgende im Referenzrahmen Schulqualität NRW aufgeführten Dimensionen bzw. Kriterien:
  • Dimension 2.2 – Kompetenzorientierung
  • Dimension 2.3 – Klassenführung
  • Dimension 2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • Dimension 2.9 – Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-) Unterricht

Bei dieser Fortbildung handelt sich i.d.R. um einen Ganztag in Präsenz, an den im Sinne der Nachhaltigkeit zeitversetzt eine Folgeveranstaltung an einem Nachmittag – möglicherweise digital per Videokonferenz – geknüpft ist. Die Folgeveranstaltung dient der Reflexion der Praxistauglichkeit erprobter Fortbildungsinhalte sowie der Evaluation von Lernerfolgen und Problemen bei der Durchführung.

Um die Fortbildungsstandards der Prozessorientierung und Nachhaltigkeit zu gewährleisten, empfiehlt sich die Anmeldung von mindestens zwei Kolleginnen und/oder Kollegen Ihrer Schule.
Fächer
Deutsch
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Conny Gruber

E-Mail: mail_1104393_1@mail.org

Tel: +49 47 11 176

Sachbearbeitung

Ellen Lange

E-Mail: mail_1105879_1@mail.org

Tel: +49 47 11 40

Ankommen in der Sek I - Schülerinnen und Schüler zum Schreiben motivieren: Schreibflüssigkeit, Schreibstrategien und lernförderliches Feedback

Schreiben ist eine Schlüsselqualifikation für Bildungserfolg und chancengleiche Teilhabe. Das Schreiben von Texten vereint komplexe Vorgänge, bei denen kognitive und motorische Prozesse parallel ablaufen.
Wer sicher schreiben kann, kann Geda...

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Ankommen in der Sek I - Schülerinnen und Schüler zum Schreiben motivieren: Schreibflüssigkeit, Schreibstrategien und lernförderliches Feedback

ANR: 110477 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch
Schreiben ist eine Schlüsselqualifikation für Bildungserfolg und chancengleiche Teilhabe. Das Schreiben von Texten vereint komplexe Vorgänge, bei denen kognitive und motorische Prozesse parallel ablaufen.
Wer sicher schreiben kann, kann Gedanken klar ausdrücken, Informationen strukturieren und sich differenziert mitteilen – Fähigkeiten, die in allen Fächern benötigt werden.

In Klasse 5 und 6 befinden sich die Schülerinnen und Schüler in einer wichtigen Übergangsphase. Sie lernen, eigene Gedanken zu entwickeln, komplexere Texte zu verfassen und eignen sich verschiedene Textsorten an. Eine gezielte Förderung hilft, Überforderungen zu vermeiden und Selbstvertrauen zu stärken.
Welchen Beitrag können Lehrerinnen und Lehrer leisten, die Schreibentwicklung im Übergang innerhalb der weiterführenden Schule individuell zu fördern?

Die einzelnen Fortbildungsbausteine greifen dieses Spektrum auf:

1. Einführung in das Schreiben und hierarchieniedrige Schreibfertigkeiten


Welche Basisfertigkeiten sollten Schülerinnen und Schüler beherrschen, um kompetente Schreiberinnen und Schreiber zu werden? Ausgehend von Schreibkompetenzmodellen und den Phasen der Schreibentwicklung werden die Fördermöglichkeiten der basalen/hierarchieniedrigen Schreibfertigkeiten in den Bereichen Schreibflüssigkeit, Rechtschreibkompetenz und flüssiges Formulieren aufgezeigt und in Workshops erprobt.

2. Schreibmotivation + Schreiben als soziale Praxis

Wie kann ich die Schreibmotivation meiner Schülerinnen und Schüler wecken und aufrechterhalten? Mit dem Blick auf motivationsfördernde Faktoren werden Schreibaufgaben reflektiert und die Basis für eine individuelle Anpassung dieser angebahnt.
Neben einer lernförderlichen, kognitiv aktivierenden Schreibumgebung, die die Selbständigkeit der Schülerinnen und Schüler nachhaltig fördert, sollten kooperative Lernformen ein fester Bestandteil des Schreibunterrichts sein. Dabei erfahren Schreibprozesse einen Mehrwert, wenn sich die Klasse als literale Gemeinschaft versteht. Konkrete Beispiele für die praktische Realisierung werden vorgestellt.

3. Vermittlung von Schreibstrategien und hierarchiehohe Schreibfertigkeiten

Ein weiteres zentrales Prinzip der Schreibförderung ist die Vermittlung von Schreibstrategien als Werkzeuge für den Schreibprozess. Kompetente Schreiberinnen und Schreiber müssen über geeignete Schreibstrategien und das Wissen verfügen, wann sie diese sinnvoll einsetzen können. Im Rahmen eines Workshops werden für die Eingangsstufe geeignete, kognitiv aktivierende Methoden und Lernaufgaben vorgestellt und erprobt, die an individuelle Lernausgangslagen der Schülerinnen und Schüler anknüpfen und den bewussten Einsatz von Schreibstrategien fördern sollen.

4. Lernförderliches Feedback

Abschließend werden Formen der Leistungsüberprüfung einschließlich sinnvoller Bewertungskriterien thematisiert. Neben klassischen Leistungsüberprüfungen werden alternative Formen der Leistungsbewertung vorgestellt, die die individuellen Lernprozesse stärker berücksichtigen.

Bezug zum RRSQ:

  • Dimension 1.1 – Fachliche und überfachliche Kompetenzen
  • Dimension 2.2 – Kompetenzorientierung
  • Dimension 2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • Dimension 2.5 – Kognitive Aktivierung
  • Dimension 2.7 – Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte für das Fach Deutsch Sek I Diese Fortbildung richtet sich vor allem an Kolleginnen und Kollegen, die in Klasse 5/6 unterrichten bzw. dies zukünftig werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Inhaltsfeldern 1 Sprache (Förderung Schriftsprachgebrauch) und Inhaltsfeld 2 Texte (Förderung sc...

Fachberatung Fortbildung

Conny Gruber

E-Mail: mail_1104393_1@mail.org

Tel: +49 47 11 176

Sachbearbeitung

Ellen Lange

E-Mail: mail_1105879_1@mail.org

Tel: +49 47 11 40

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