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Fortbildungsangebote

Unterstützung und Erweiterung des Mathematikunterrichts durch KI

Die Auswirkungen der Künstlichen Intelligenz auf das Lehren und Lernen sind noch nicht absehbar. Das Modul KI widmet sich zwei zentralen Aspekten dieser Technologie und beleuchtet deren Bedeutung für den Mathematikunterricht.

• KI im Mathema...

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Aktuell keine anstehenden Termine

Unterstützung und Erweiterung des Mathematikunterrichts durch KI

ANR: 109192 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Wirtschaft und Verwaltung
Die Auswirkungen der Künstlichen Intelligenz auf das Lehren und Lernen sind noch nicht absehbar. Das Modul KI widmet sich zwei zentralen Aspekten dieser Technologie und beleuchtet deren Bedeutung für den Mathematikunterricht.

• KI im Mathematikunterricht nutzen
• KI mathematisch erklären

Tag 1 (Videokonferenz)

Erstes Kennenlernen, Austausch zu Vorerfahrungen und Input zu Technologien im Wandel

Tag 2 und 3 (Präsenz)

In einer einleitenden Positionsbestimmung erhalten die Teilnehmenden einen Überblick über den aktuellen Stand der LLM. Es werden einige KI-Tools ausprobieren und ein Einblicke in aktuelle Veröffentlichungen gegeben. Zudem werden die Konzepte schwacher, starker und superintelligenter KI eingeordnet.
KI im Mathematikunterricht nutzen: Hier stehen verschiedene Anwendungsmöglichkeiten für Lehrende und Lernende im Vordergrund. Die Themen reichen vom Prompten, über die Planung von Lernsituationen bis zur Erstellung von eigenen HTML-Seiten.
KI mathematisch erklären: Es werden mathematischen Grundlagen von KI zu erklärt. Hier spielen z.B. ein k-Means Algorithmus (fortgesetzte Mittelwertbildung), die lineare Regression aber auch die Vorwärtspropagation in neuronalen Netzen (Matrizenmultiplikation) eine Rolle.

Tag 4 (Videokonferenz)

Austausch zu Best Practice Beispielen und eigenen Erfahrungen. Vorstellung von zukünftigem KI-Einsatz. Austausch von Materialien

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:

1.1 Fachliche und überfachliche Kompetenzen
2.6 Lern- und Bildungsangebot
2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
3.1 Werte- und Normenreflexion
4.1 Lehrerbildung

Bezüge zu digitalen Schlüsselkompetenzen:

Medienkompetenz (Vergleich unterschiedlicher KI-Systeme; Chancen und Risiken von KI),
Anwendungs-Now-How (Nutzung verschiedene KI, Prompting)
RRSQ
1.1 Fachliche und überfachliche Kompetenzen
2.6 Lern- und Bildungsangebot
2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
3.1 Werte- und Normenreflexion
4.1 Lehrerbildung
DSK:
Medienkompetenz (Vergleich unterschiedlicher KI-Systeme; Chancen und Risiken von KI),
Anwendungs-Now-How (Nutzung verschiedene KI, Prompting)
Informatische Grundkenntnisse (Algorithmen; Mathematik hinter der KI)

Spezielle Hinweise:

  • Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.

Allgemeine Hinweise:

  • Sofern mehr Anmeldungen vorliegen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt.
  • Der Veranstaltungsort ist barrierefrei. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe gesichert werden kann.
  • Bei Fragen zum Datenschutz, Kinderbetreuungskosten etc. nehmen sie bitte Kontakt zur angegebenen Ansprechperson auf.
  • Gegebenenfalls entstehende Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte an Berufskollegs, die das Fach Mathematik unterrichten.

Fachberatung Fortbildung

Marius Steinbach

E-Mail: mail_1152178_1@mail.org

Tel: +49 47 11 189

Sachbearbeitung

Inka Schütte

E-Mail: mail_1191150_1@mail.org

Tel: +49 47 11 167

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Unterstützungsmaßnahme für die Schulleitungen im Regierungsbezirk Münster
Zielgruppe und Voraussetzungen
Schulleitungen aller Schulen im Regierungsbezirk Münster

Fachberatung Fortbildung

Nikolaos Fink

E-Mail: mail_1100977_1@mail.org

Tel: +49 47 11 69

Sachbearbeitung

Edmund Wolf

E-Mail: mail_1106798_1@mail.org

Tel: +49 47 11 49

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Urteilsbildung 3.0 – Chancen und Grenzen digitaler, KI-gestützter Anwendungen zur Förderung der Urteilskompetenz im Geschichtsunterricht

Ziele:
- Kennenlernen und Erproben konkreter digitaler, KI-basierter Hilfsmittel, die die Vorstrukturierung, Abwägung und Versprachlichung von Sach- und Werturteilen deutlich erleichtern
- Kennenlernen des Funktionsumfangs von KI-TOOLs sowie...

Termine

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Urteilsbildung 3.0 – Chancen und Grenzen digitaler, KI-gestützter Anwendungen zur Förderung der Urteilskompetenz im Geschichtsunterricht

ANR: 102985 Schulform: Alle Schulformen außer Grundschulen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
Ziele:
- Kennenlernen und Erproben konkreter digitaler, KI-basierter Hilfsmittel, die die Vorstrukturierung, Abwägung und Versprachlichung von Sach- und Werturteilen deutlich erleichtern
- Kennenlernen des Funktionsumfangs von KI-TOOLs sowie deren didaktische Chancen und Grenzen für den Unterricht und die Unterrichtsvorbereitung und -nachbereitung im Fach Geschichte
- Erkundung dieser Tools und Erschließung derselben anhand von Unterrichtsbeispielen
- Erörterung von Potentialen und Entwicklungsbedarfen für den Unterrichtseinsatz

Inhalt:
Die Urteilsbildung stellt Lernende und Lehrende vor komplexe Herausforderungen: Die systematische Erschließung von Argumenten, die „Grammatik der Urteilsbildung“, die individuelle Abwägung und Erörterung der Problemstellung bleiben auch bei gut vorbereiteter Lernumgebung ein anspruchsvolles Unterfangen. Den sich daraus ergebenden Herausforderungen und Chancen wird in dieser Fortbildung nachgegangen.

Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität:
2.10.2 Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.
2.10.3 Die Schule unterstützt die Auseinandersetzung mit Chancen und Risiken des digitalen Wandels.

Bezug zum Medienkompetenzrahmen:
1.2 Verschiedene digitale Werkzeuge und deren Funktionsumfang kennen, auswählen sowie diese kreativ, reflektiert und zielgerichtet einsetzen


Bemerkungen:
Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen. Ggf. können Leihgeräte zur Verfügung gestellt und/ oder Kleingruppen gebildet werden.
Ggf. entstehende Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die das Fach Geschichte unterrichten

Fachberatung Fortbildung

Helen Reich

E-Mail: mail_1102132_1@mail.org

Tel: +49 47 11 209

Sachbearbeitung

Edmund Wolf

E-Mail: mail_1106798_1@mail.org

Tel: +49 47 11 49

VERA-8: Diagnoseinstrument und Impulsgeber zur Gestaltung kognitiv aktivierenden Deutschunterrichts

Ziele

Die Teilnehmenden lernen die Vorgaben und Materialien rund um "VERA-8" kennen und erproben Materialien und Anwendungen (Aufgabenbrowser).
Die Teilnehmenden lernen kennen, wie Denkprozesse von Schülerinnen und Schülern auf Basi...

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VERA-8: Diagnoseinstrument und Impulsgeber zur Gestaltung kognitiv aktivierenden Deutschunterrichts

ANR: 103228 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch

Ziele

Die Teilnehmenden lernen die Vorgaben und Materialien rund um "VERA-8" kennen und erproben Materialien und Anwendungen (Aufgabenbrowser).
Die Teilnehmenden lernen kennen, wie Denkprozesse von Schülerinnen und Schülern auf Basis der Ergebnisse der Lernstandserhebung angeregt werden können.
Sie leiten Impulse für die Entwicklung des eigenen Unterrichts ab und reflektieren deren Einsatz.
Die Teilnehmenden erproben die Impulse zur Gestaltung einer individuellen, kognitiv aktivierenden Förderung der eigenen Lernenden auf Basis der "VERA-8"-Ergebnisse produktionsorientiert.

Inhalt

Die Fortbildungsveranstaltung nimmt die Lernstandserhebung „VERA-8“ als Instrument der Diagnose von Lern(rück)ständen und Impulsgeber zur individuellen, kognitiv aktivierenden Förderung in den Blick.
Dabei werden verschiedene Schwerpunkte gesetzt, um die Möglichkeiten, die die verpflichtende Vergleichsarbeit bietet, herauszustellen:
  • Vorgaben und Materialien zu „VERA-8“
  • Die Hinführungsstunde
  • Der Aufgabenbrowser
  • Individuelle und kognitiv aktivierende Förderung auf Basis der "VERA-8"-Ergebnisse
"VERA-8" wird nicht nur als Diagnoseinstrument, sondern auch als Anstoß, den Deutschunterricht so zu gestalten, dass er die kognitive Aktivierung der Schülerinnen fördert, verstanden, der uns als Lehrkräfte dabei unterstützt, den eigenen Unterricht gezielt zu entwickeln, um die kognitive Beteiligung der Lernenden zu steigern.

Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden berücksichtigt.

Bezüge

Referenzrahmen Schulqualität:
  • 2.2.1 Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
  • 2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
  • 2.5.1 Lernprozesse sind kognitiv aktivierend gestaltet.
  • 2.10.2 Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.

Medienkompetenzrahmen NRW:
  • 2.1 Informationsrecherche zielgerichtet durchführen und dabei Suchstrategien anwenden
  • 2.2 Themenrelevante Informationen und Daten aus Medienangeboten filtern, strukturieren, umwandeln und aufbereiten
  • 4.1 Medienprodukte adressatengerecht planen, gestalten und präsentieren, Möglichkeiten des Veröffentlichens und Teilens kennen und nutzen

Lehrplan:
Für Lehrerinnen und Lehrer sind die Ergebnisse der Lernerfolgsüberprüfungen Anlass, die Zielsetzungen und die Methoden ihres Unterrichts zu überprüfen und ggf. zu modifizieren. Für die Schülerinnen und Schüler sollen ein den Lernprozess begleitendes Feedback sowie Rückmeldungen zu den erreichten Lernständen eine Hilfe für die Selbsteinschätzung sowie eine Ermutigung für das weitere Lernen darstellen. (KLP, S. 33)


Organisatorischer Rahmen


Spezielle Hinweise
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen. Ggf. können Leihgeräte zur Verfügung gestellt und/ oder Kleingruppen gebildet werden.
  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Ggf. entstehende Materialkosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
  • Bei der Teilnahme an digitalen Formaten im Rahmen von Fortbildung sind in besonderer Weise Auswirkungen auf die Summe der dienstlichen Tätigkeiten zu beachten. (Weitere Hinweise siehe: BASS 20-22 Nr. 15 „Dienstvereinbarung mit den Hauptpersonalräten zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“).

Allgemeine Hinweise
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen aus unseren FAQs, z. B. zu Kinderbetreuungskosten unseren FAQs: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische


Fächer
Deutsch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte an allen Schulformen der Sek. I Möglichst 2 TN pro Schule, um eine bessere Verankerung im System zu ermöglichen.

Fachberatung Fortbildung

Christina Löffler

E-Mail: mail_1102305_1@mail.org

Tel: +49 47 11 73

Sachbearbeitung

Christina Löffler

E-Mail: mail_1102305_1@mail.org

Tel: +49 47 11 88

Veränderung der Lern- und Prüfungskultur im KI-Zeitalter – Weiterentwicklung von Aufgabenformaten

Die rasendschnelle Entwicklung von KI-Systemen bringt die bisherigen Selbstverständlichkeiten im Bildungssystem ins Wanken und stellen sie auf den Prüfstand. KI-Programme in allen Bereichen der generativen Text-, Bild- und Videogenerierung...

Termine

Veränderung der Lern- und Prüfungskultur im KI-Zeitalter – Weiterentwicklung von Aufgabenformaten

ANR: 108935 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Berufliche Bildung in der digitalen Welt
Die rasendschnelle Entwicklung von KI-Systemen bringt die bisherigen Selbstverständlichkeiten im Bildungssystem ins Wanken und stellen sie auf den Prüfstand. KI-Programme in allen Bereichen der generativen Text-, Bild- und Videogenerierung nehmen Einfluss auf viele Aktivitäten von Lehrenden und Lernenden und könnten sie ergänzen, verbessern oder sogar substituieren.
Die Fortbildung bietet eine Basis aus der Praxis für die Praxis. Sie konzentriert sich darauf, wie generative KI-Anwendungen im Bildungskontext eingesetzt werden können, um den Lernprozess zu verbessern. Ausgehend von KI-Kompetenzmodellen erstreckt sich die modular aufgebaute Fortbildung über vier zentrale Entwicklungsfelder: vom Verstehen der technischen Grundlagen, über die systematische Anwendung für die Unterrichtsentwicklung sowie einen kritisch-reflektierten Blick auf die Nutzung generativer KI bis hin zum Mitgestalten, um KI-Systeme werteorientiert und verantwortungsvoll fürs Lehren und Lernen zu nutzen. Die Möglichkeiten der Unterstützung durch generative KI werden mit den Lehrkräften erarbeitet, in der Praxis erprobt und reflektiert.

Ziele

Die Teilnehmenden der Fortbildung
• verstehen den transformierenden Charakter von generativer KI auf schulische Aufgabenformate,
• lernen Möglichkeiten kennen, generative KI kompetenzfördernd in den Lehr-Lernprozess von Schülerinnen und Schülern zu integrieren,
• prüfen ihren eigenen Unterricht auf Aufgabenformate, die sich durch simple Anwendung von generativer KI lösen lassen,
• konzeptionieren Lernsituationen bzw. Lehr-Lernarrangements, in denen ein kompetenzfördernder Umgang mit generativer KI in den Vordergrund gestellt wird,
• lernen Ansatzpunkte für die Einbindung von KI in bestehende und neuartige Aufgabenformate kennen und entwickeln diese weiter,
• setzten formatives Handeln um, indem sie prozessbegleitendes und lernförderliches Feedback geben,
• erproben und reflektieren die von ihnen entwickelten Lernsituationen bzw. Lehr-Lernarrangements.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

1.4 Langfristige Wirkungen
1.4.2 Die von den Schülerinnen und Schülern erworbenen Kompetenzen ermögli-chen ihnen weiteres erfolgreiches Lernen.
2.2 Kompetenzorientierung
2.2.1 Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
2.5 Kognitive Aktivierung
2.5.1 Lernprozesse sind kognitiv aktivierend gestaltet.
2.5.2 Lernprozesse sind motivierend gestaltet.
2.8 Feedback und Beratung
2.8.1 Rückmeldungen zur Gestaltug des Unterrichts sowie zur Lernentwicklung und zu Leistungen sind systematisch in Feedbackprozesse eingebunden.
2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
2.10.2 Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernpro-zessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.

Allgemeine organisatorische Hinweise:

• Der Veranstaltungsort ist barrierefrei. Bitte geben Sie bei der Anmeldung dennoch Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe gesichert werden kann.
• Sofern mehr Anmeldungen vorliegen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt.
• Angaben zum Datenschutz, Kinderbetreuungskosten etc. entnehmen Sie bitte den FAQs: https://www.bezreg-muenster.de/de/schule_und_bildung/lehrerausbildung_lehrerfortbildung/lehrerfortbildung/faq/index.html
• Gegebenenfalls entstehende Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte am BK mit ersten Erfahrungen im Unterricht mit / um KI

Fachberatung Fortbildung

Marius Steinbach

E-Mail: mail_1152178_1@mail.org

Tel: +49 47 11 189

Sachbearbeitung

Inka Schütte

E-Mail: mail_1191150_1@mail.org

Tel: +49 47 11 167

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Verpflichtende Projektkurse - neue Perspektiven für das Fach Sozialwissenschaften

Ziele

Die Kolleginnen und Kollegen können
  • Potentiale des neuen Kursformates für die sozialwissenschaftliche Bildung in Schule beurteilen,
  • konkrete inhaltliche Ausgestaltungen für Projektkurse mit sozialwissenschaftlichem Profil exemplarisch er...

Termine

Verpflichtende Projektkurse - neue Perspektiven für das Fach Sozialwissenschaften

ANR: 110667 Schulform: Alle Schulformen außer Grundschulen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Sozialwissenschaften

Ziele

Die Kolleginnen und Kollegen können
  • Potentiale des neuen Kursformates für die sozialwissenschaftliche Bildung in Schule beurteilen,
  • konkrete inhaltliche Ausgestaltungen für Projektkurse mit sozialwissenschaftlichem Profil exemplarisch erörtern,
  • Kooperationsmöglichkeiten mit anderen Fächern und außerschulischen Partnern erschließen.

Inhalt

Mit der Einführung der Projektkurse ergeben sich über das fächerverbindende Projektarbeiten neue Perspektiven: Starker Lebensweltbezug sowie Gegenwarts- und Zukunftsorientierung bieten gerade für das Querschnittsfach Sozialwissenschaften die Chance, angesichts aktueller Herausforderungen handlungsorientiert zu arbeiten.

Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden berücksichtigt.

Bezüge

Referenzrahmen Schulqualität:
  • 2.6.1 Die Schule gestaltet ein differenziertes und standortgerechtes unterrichtliches Angebot.
  • 4.3.1 An Schulen wird teamorientiert gearbeitet.
  • 5.3.1 Ressourcen werden planvoll, effektiv und effizient eingesetzt.

Organisatorischer Rahmen

Spezielle Hinweise
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Ggf. entstehende Materialkosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
  • Bei der Teilnahme an digitalen Formaten im Rahmen von Fortbildung sind in besonderer Weise Auswirkungen auf die Summe der dienstlichen Tätigkeiten zu beachten. (Weitere Hinweise siehe: BASS 20-22 Nr. 15 „Dienstvereinbarung mit den Hauptpersonalräten zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“).

Allgemeine Hinweise
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Anfallende Reisekosten der Teilnehmenden werden über das Fortbildungsbudget der Schulen bestritten.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen, z. B. zu Kinderbetreuungskosten, unseren FAQs.
Fächer
Sozialwissenschaften
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die das Fach Sozialwissenschaften unterrichten

Fachberatung Fortbildung

Traudel Schott

E-Mail: mail_1108420_1@mail.org

Tel: +49 47 11 208

Sachbearbeitung

Traudel Schott

E-Mail: mail_1108420_1@mail.org

Tel: +49 47 11 86

Termine

Vielfalt fördern

Ziel der Fortbildung ist die Weiterentwicklung des Unterrichts mit Blick auf die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler, ihre Potenzialentfaltung und Kompetenzentwicklung.


Das bedeutet, dass Kolleginnen und Kollegen einer Schule...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Vielfalt fördern

ANR: 107060 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Grund-, Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Vielfalt Fördern
Ziel der Fortbildung ist die Weiterentwicklung des Unterrichts mit Blick auf die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler, ihre Potenzialentfaltung und Kompetenzentwicklung.


Das bedeutet, dass Kolleginnen und Kollegen einer Schule ihren Unterricht in Teams über einen längeren Zeitraum mit Blick auf die Heterogenität in den Schulkassen gemeinsam weiterentwickeln und sich selbst als Lernende und Entwicklerinnen und Entwickler ihrer Schule verstehen.
Die Arbeit im Team soll Möglichkeiten schaffen, der Verschiedenheit der Schülerinnen und Schüler besser gerecht zu werden und den Herausforderungen im Schulalltag gemeinsam zu begegnen.

Inhalte:
Die Fortbildung besteht aus vier aufeinander aufbauenden Modulen mit theoretischen Bausteinen, praktischen Trainingseinheiten und Reflexionen über die Weiterentwicklung des Unterrichts im Umfang von 80 Stunden im Zeitraum von 2 Jahren. In diesem Prozess wird den Lehrkräften Raum gegeben, eigene Sichtweisen einzubringen und diese in vertrauensvoller Atmosphäre miteinander auszutauschen.

Modul 1: Kooperative Unterrichtsentwicklung durch kollegiale Teams
- Grundverständnis von Teambildung und Teamentwicklung
- Gemeinsame Planung und Beobachtung von Unterricht (kollegiale
Unterrichtshospitation)
- Planung, Reflexion und Evaluation von
Unterrichtsentwicklungsprozessen

Modul 2: Diagnostik – Identifizierung von Potenzialen und Interessen,
Evaluation
- Klärung diagnostischer Anlässe in Lernprozessen durch Lehrkräfte und
Schülerinnen und Schüler
- Gewinnung von diagnostischen Daten durch Lehrkräfte und Lernende
- Führen von Beratungsgesprächen und Planung von Entwicklungsmaßnahmen
zur Forderung und Förderung auf Basis der gewonnenen diagnostischen
Daten

Module 3 und 4: Didaktik: Lernen und Lehren – Potenziale fördern und kompetenzorientiert unterrichten
- Lehrerrollen und ihre Funktionen im individualisierenden Unterricht (u.a. Lernprozessbegleitung)
- Didaktische Prinzipien (u.a. selbstgesteuertes Lernen, Aufbau einer
Feedback- und Beziehungskultur, reflexive Koedukation)
- Fachdidaktische Prinzipien (u.a. Aufgabenformate und
Kompetenzraster, Formen der Leistungsbeurteilung).

Die Schulen verpflichten sich, die Unterrichtsentwicklung fokussiert auf individuelle Förderung über die Dauer des Fortbildungsprogramms zum Schwerpunkt ihrer Fortbildungsaktivität zu machen und richten ein Gremium zur Unterrichtsentwicklung ein oder nutzen ein bereits bestehendes Gremium.

Inhalt und Abfolge der Schwerpunkte der Module werden vor Beginn der Fortbildung verbindlich kontraktiert und an den Fortbildungsbedarf der Schule angepasst. Die Moderierenden arbeiten zur konkreten Passung an die Bedarfe und Voraussetzungen der Schule eng mit dem Gremium zur Unterrichtsentwicklung zusammen.

„Vielfalt fördern“-Schulen erhalten vier Anrechnungsstunden unter der Voraussetzung, dass sich die Teams der Schule oder ganze Kollegien im Umfang von 80 Stunden über einen Zeitraum von 2 Jahren fortbilden.

Die Belange von teilzeitbeschäftigten Lehrerinnen und Lehrern sind besonders zu berücksichtigen, um eine erfolgreiche Teilnahme entsprechend der reduzierten Pflichtstundenzahl zu gewährleisten. So kann zum Beispiel vereinbart werden, dass der Transfer der Fortbildungsinhalte innerhalb der Schule unabhängig von der Präsenz aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einzelnen Veranstaltungen abgesichert ist.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Das Fortbildungsangebot gilt nicht für Gesamtschulen, Sekundarschulen und Primusschulen. Die Fortbildung richtet sich an ganze Kollegien oder größere Teams in Schulen (z.B. Klassen-, Jahrgangsstufenteams, Fachkonferenzen), die langfristig von Moderatorinnen und Moderatoren begleitet werden.

Fachberatung Fortbildung

Therese Bauer

E-Mail: mail_1102227_1@mail.org

Tel: +49 47 11 75

Sachbearbeitung

Therese Bauer

E-Mail: mail_1102227_1@mail.org

Tel: +49 47 11 87

Von Schönberg bis Punk: Paradigmenwechsel hören, untersuchen und unterrichten (Zentralabitur ab 2027)

Ziele

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer...
  • erweitern ihre fachwissenschaftlichen Kompetenzen, indem sie zentrale Strömungen des 20. Jahrhunderts (Expressionismus, Neoklassizismus, Bebop, Cool Jazz, Progressive Rock, Punk) und deren ästhetisc...

Termine

Von Schönberg bis Punk: Paradigmenwechsel hören, untersuchen und unterrichten (Zentralabitur ab 2027)

ANR: 110587 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik

Ziele

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer...
  • erweitern ihre fachwissenschaftlichen Kompetenzen, indem sie zentrale Strömungen des 20. Jahrhunderts (Expressionismus, Neoklassizismus, Bebop, Cool Jazz, Progressive Rock, Punk) und deren ästhetische Konzepte exemplarisch analysieren und einordnen.
  • entwickeln ihre analytischen Kompetenzen, indem sie ausgewählte Werke (z. B. Schönberg, Strawinsky, Davis, Pink Floyd, The Clash) anhand musikstruktureller, ästhetischer und kulturgeschichtlicher Kriterien untersuchen.
  • vertiefen ihre didaktisch-methodischen Kompetenzen, indem sie die exemplarischen Analysen in konkrete Unterrichtsszenarien für die Sekundarstufe II überführen.
  • stärken ihre reflexiven Kompetenzen, indem sie die Widerstreit-Situationen (z. B. Avantgarde vs. Tradition, Jazz-Idiome, Popkultur-Kontraste) im Hinblick auf ihre Relevanz für ästhetische Urteilsbildung und historische Kontextualisierung diskutieren.
  • fördern ihre Gestaltungskompetenzen, indem sie Prüfungs- und Klausurformate sowie kreative Gestaltungsaufgaben entwerfen, die Schüler*innen befähigen, selbstständig mit komplexer Musik des 20. Jahrhunderts umzugehen.
  • schulen ihre Transferkompetenzen, indem sie Brücken zwischen verschiedenen Musiktraditionen, Gattungen und gesellschaftlichen Diskursen schlagen und diese für den Unterricht fruchtbar machen.

Inhalt

Das 20. Jahrhundert ist von tiefgreifenden ästhetischen Brüchen, stilistischen Pluralitäten und kulturgeschichtlichen Umbrüchen geprägt. Die Fortbildung bietet einen dreitägigen Überblick über zentrale musikalische und ästhetische Entwicklungen in ausgewählten Paradigmen des 20. Jahrhunderts. Anhand exemplarischer Werke werden kontrastierende Konzepte vorgestellt, analysiert und didaktisch reflektiert.

Tag 1: Expressionismus vs. Neoklassizismus
  • Arnold Schönberg: Drei Klavierstücke op. 11
  • Igor Strawinsky: Concerto for Piano and Wind Instruments (1924/1950)
  • Analyse der kompositorischen Verfahren, Diskussion der ästhetischen Hintergründe und Konsequenzen für den Unterricht

Tag 2: Bebop vs. Cool Jazz
  • The Quintet: Jazz at Massey Hall
  • Miles Davis: Birth of the Cool
  • Musikalische Sprache, Aufführungsästhetik und historische Kontexte; methodische Anknüpfungspunkte für die schulische Vermittlung

Tag 3: Progressive Rock vs. Punk
  • Pink Floyd: The Dark Side of the Moon
  • The Clash: The Clash
  • Gegenüberstellung musikalischer und soziokultureller Dimensionen; Chancen und Herausforderungen im Umgang mit Popularmusik im Unterricht

Die teilnehmenden Lehrkräfte entwickeln im Verlauf der Fortbildung eigene unterrichtspraktische Konzepte, die die analysierten Werke in schulische Kontexte der Sekundarstufe II übertragen. Ebenso werden Prüfungs- und Klausurformate sowie kreative Gestaltungsaufgaben thematisiert.

Bitte bringen Sie – sofern vorhanden – Ihren eigenen Laptop/ Ihr eigenes Tablet mit. Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden berücksichtigt.

Bezüge

Referenzrahmen Schulqualität:
  • 2.2.1 Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen.
  • 2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
  • 2.5.1 Lernprozesse sind kognitiv aktivierend gestaltet.
  • 2.7.2 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung sind so angelegt, dass sie die Lernentwicklung bzw. den Lernstand der Schülerinnen und Schüler angemessen erfassen und Grundlage für die weitere Förderung der Schülerinnen und Schüler sind.
  • 2.10.2 Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.

Medienkompetenzrahmen NRW:
  • 1.1 Medienausstattung (Hardware) kennen, auswählen und reflektiert anwenden, mit dieser verantwortungsvoll umgehen
  • 1.2 Verschiedene digitale Werkzeuge und deren Funktionsumfang kennen, auswählen sowie diese kreativ, reflektiert und zielgerichtet einsetzen
  • 4.1 Medienprodukte adressatengerecht planen, gestalten und präsentieren; Möglichkeiten des Veröffentlichens und Teilens kennen und nutzen

Lehrplan:
Zentralabiturfokussierung ab 2027


Organisatorischer Rahmen


Spezielle Hinweise
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Ggf. entstehende Materialkosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
  • Bei der Teilnahme an digitalen Formaten im Rahmen von Fortbildung sind in besonderer Weise Auswirkungen auf die Summe der dienstlichen Tätigkeiten zu beachten. (Weitere Hinweise siehe: BASS 20-22 Nr. 15 „Dienstvereinbarung mit den Hauptpersonalräten zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“).

Allgemeine Hinweise
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen aus unseren FAQs, z. B. zu Kinderbetreuungskosten.
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die das Fach Musik in der Sekundarstufe II unterrichten.

Fachberatung Fortbildung

Traudel Schott

E-Mail: mail_1108420_1@mail.org

Tel: +49 47 11 208

Sachbearbeitung

Traudel Schott

E-Mail: mail_1108420_1@mail.org

Tel: +49 47 11 86

Termine

Wirtschaft hautnah im Unterricht vermitteln - Wirtschaftsunterricht im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis

Ziele

  • Orientierung im Spannungsfeld der Anspruchshaltung an Lehrkräfte in wirtschaftlich geprägten Kontexten
  • Wirtschaftliche Zusammenhänge verständlich und praxisnah im Unterricht vermitteln können
  • Handlungssicherheit erhöhen
  • Chancen und Heraus...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Wirtschaft hautnah im Unterricht vermitteln - Wirtschaftsunterricht im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis

ANR: 109716 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Wirtschaft-Politik

Ziele

  • Orientierung im Spannungsfeld der Anspruchshaltung an Lehrkräfte in wirtschaftlich geprägten Kontexten
  • Wirtschaftliche Zusammenhänge verständlich und praxisnah im Unterricht vermitteln können
  • Handlungssicherheit erhöhen
  • Chancen und Herausforderungen bewerten
  • Materialspeicher als pragmatische, kollegiale Hilfe im Teilnehmenden-Kreis entwickeln

Inhalt

Teil 1:
In der Fortbildung geht es, ausgehend von den Erfahrungen der Teilnehmenden, um den Umgang mit den vielfältigen Ansprüchen, die den Wirtschaftsunterricht prägen und ein Spannungsfeld erzeugen. Nach einem Impuls besteht die Möglichkeit zweimal zwischen verschiedenen Workshop-Angeboten auszuwählen.

Teil 2:
Auf Basis einer Befragung, um die Perspektiven, Lerninteressen und Bedarfe der Lerndenden zu ermitteln, soll im zweiten Teil der Fortbildung die Unterrichtsplanung konkret in den Blick genommen werden. Nach einem Impuls soll hier Zeit und Raum entstehen, um gemeinsam den Unterricht (noch) stärker an den Lernvoraussetzungen und -erwartungen der Lernenden auszurichten.

Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezüge

Referenzrahmen Schulqualität:
  • 2.1.1 Die Lehr- und Lernprozesse sind an den zu erzielenden Ergebnissen und Wirkungen ausgerichtet, wie sie im Schulgesetz, in Richtlinien, Lehrplänen und weiteren Vorgaben zu pädagogischen und gesellschaftlich bedeutenden Aufgabenbereichen ausgewiesen sind.
  • 2.2.1 Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
  • 3.5.1 Die Schule gestaltet ein vielfältiges, anregendes Schulleben.

Medienkompetenzrahmen NRW:
  • 2.1 Informationsrecherchen zielgerichtet durchführen und dabei Suchstrategien anwenden
  • 2.2 Themenrelevante Informationen und Daten aus Medienangeboten filtern, strukturieren, umwandeln und filtern
  • 2.3 Informationen, Daten und ihre Quellen sowie dahinterliegende Strategien und Absichten erkennen und kritisch bewerten

Lehrplan:
Exemplarisch:
Kernlehrplan für die Sekundarstufe I Realschule in Nordrhein-Westfalen Wirtschaft:
  • Inhaltsfeld 1: Wirtschaftliches Handeln in der marktwirtschaftlichen Ordnung
  • Inhaltsfeld 3: Unternehmen, Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretungen in der Sozialen Marktwirtschaft
  • Inhaltsfeld 6: Beruf und Arbeitswelt

Organisatorischer Rahmen

Spezielle Hinweise
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen. Ggf. können Leihgeräte zur Verfügung gestellt und/ oder Kleingruppen gebildet werden.
  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Ggf. entstehende Materialkosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
  • Bei der Teilnahme an digitalen Formaten im Rahmen von Fortbildung sind in besonderer Weise Auswirkungen auf die Summe der dienstlichen Tätigkeiten zu beachten. (Weitere Hinweise siehe: BASS 20-22 Nr. 15 „Dienstvereinbarung mit den Hauptpersonalräten zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“).

Allgemeine Hinweise
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen aus unseren FAQs, z. B. zu Kinderbetreuungskosten: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Fächer
Politik Wirtschaft
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die die Fächer Wirtschaft, Wirtschaft-Politik und/oder Gesellschaftslehre unterrichten

Fachberatung Fortbildung

Traudel Schott

E-Mail: mail_1108420_1@mail.org

Tel: +49 47 11 208

Sachbearbeitung

Traudel Schott

E-Mail: mail_1108420_1@mail.org

Tel: +49 47 11 86

Workshop Report-Designer

In diesem Workshop sollen Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Erstellung komplexer Formulare (Listen, Serienbriefe) erlernen. Ein weiterer Schwerpunkt soll auf der Erstellung und Arbeit mit programmierten Labels und Formularen zur Leistungsd...

Termine

Workshop Report-Designer

ANR: 104984 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Sonstige Aufgaben im System Schule / ADV in der Schulverwaltung
In diesem Workshop sollen Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Erstellung komplexer Formulare (Listen, Serienbriefe) erlernen. Ein weiterer Schwerpunkt soll auf der Erstellung und Arbeit mit programmierten Labels und Formularen zur Leistungsdatenverwaltung (Zensurenliste, Zeugnis) liegen.

Voraussetzung: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten mit den Grundlagen der Datenverwaltung in SchILD-NRW vertraut sein und bereits eine Einführungsveranstaltung zur Arbeit mit dem Report-Designer besucht haben.

Es handelt sich um eine eintägige Veranstaltung von 9-16 Uhr. Der Veranstaltungsort ist Recklinghausen.
Es erfolgt zunächst eine Bedarfsabfrage, die die Grundlage für die Planung der Termine und Orte bildet. Über den genauen Termin und Veranstaltungsort werden Sie dann rechtzeitig informiert.
Die Reisekosten werden für Lehrkräfte bei Fortbildungen im Bereich der Schulverwaltungsprogramme des MSB (SchILD-NRW, Kurs42, LuPO und ASDPC) von der Bezirksregierung Münster erstattet.
Der Raum ist barrierefrei für Rollstuhlfahrende und Gehbehinderte erreichbar. Behindertengerechte Sanitäranlagen sind vorhanden.
Nach Rückfragen mit der Ansprechperson versuchen wir weitere Hilfestellungen im Rahmen der Barrierefreiheit zu leisten - z.B. behindertengerechter Parkplatz, Gebärdensprachendolmetscher, angepasstes Material für Sehbeeinträchtigte.
Gegebenenfalls damit verbundene zusätzlich anfallende Kosten werden von der Bezirksregierung Münster übernommen.
Bei Bedarf wenden Sie sich bitte an den ADV-Koordinator der Bezirksregierung Münster, Björn Chr. Barth (0251-4113354).
Fächer
Nicht fachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Schulleitungen und mit Schulverwaltungsaufgaben betraute Lehrkräfte

Fachberatung Fortbildung

Franz Brandt

E-Mail: mail_1100985_1@mail.org

Tel: +49 47 11 22

Sachbearbeitung

Marianne Funk

E-Mail: mail_1100987_1@mail.org

Tel: +49 47 11 12

Zertifikatskurs „Praktische Philosophie“ am BK Anlage A (Ausbildungsvorbereitung), B und C gemäß APO BK

Präambel

Der für die Bildungsgänge der Anlage A (Ausbildungsvorbereitung), B und C angelegte Zertifikatskurs „Praktische Philosophie“ vermittelt im Allgemeinen neben fachwissenschaftlichen Grundlagen nicht nur curriculare und bildungspolitis...

Termine

Zertifikatskurs „Praktische Philosophie“ am BK Anlage A (Ausbildungsvorbereitung), B und C gemäß APO BK

ANR: 107062 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse / Praktische Philosophie

Präambel

Der für die Bildungsgänge der Anlage A (Ausbildungsvorbereitung), B und C angelegte Zertifikatskurs „Praktische Philosophie“ vermittelt im Allgemeinen neben fachwissenschaftlichen Grundlagen nicht nur curriculare und bildungspolitische Rahmenbedingungen des Faches, sondern auch aktuelle fachdidaktische Methoden und Konzepte.

Dabei sollen konkrete Unterrichtsphasen von den Teilnehmerinnen und Teilnehmer geplant, durchgeführt und im Weiteren evaluiert werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unterrichten ab dem zweiten Halbjahr aktiv das Fach „Praktische Philosophie“ in der Anlage A (Ausbildungsvorbereitung), B oder C.

Inhalt

Der Zertifikatskurs behandelt im Besonderen die folgenden inhaltlichen Aspekte:
  • Bildungspläne des Faches „Praktische Philosophie“ für die Anlagen A (Ausbildungsvorbereitung), B und C
  • Didaktik und Methodik des kompetenzorientierten Unterrichts im Fach Praktische Philosophie
  • Fachdidaktische Grundkenntnisse zu den Methoden des Philosophierens.
  • Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung im Fach „Praktische Philosophie“
  • Fachwissenschaftliche Grundkenntnisse aus ausgewählten philosophischen Teilgebieten wie Ethik, Anthropologie, Rechts- und Staatsphilosophie, Erkenntnistheorie, Metaphysik und Religionsphilosophie
  • Grundkenntnisse aus Soziologie, Politologie, Psychologie und Ökonomie

Hierzu wird im Kurs eine Auswahl an fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Texten über eine digitale Lernplattform zur Verfügung gestellt.

Fernerhin erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer anschauliches Material, mithilfe dessen sie Unterricht im Fach Praktische Philosophie planen, durchführen und evaluieren können.

Folgende inhaltliche Ziele und Kompetenzen sollen im Zertifikatskurs erreicht werden:

  • Fachliche Grundlagen im Fach Praktische Philosophie
  • Didaktische und methodische Weiterqualifizierung• Integration von Digitalisierung
  • Kommunikations- und Diskurskompetenzschulung
  • Im Verlauf werden verschiedene Lehr- und Lernmethoden zum Einsatz kommen. Ein Teil des Kurses wird über Impulsreferate, Präsentationen, Textlektüre und Diskussionsphasen erfolgen. Weiterhin werden Partner- und Kleingruppenarbeitsphasen bzw. kollegiale Hospitation im Lernteam das Kursangebot umfassen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden bei Praxishospitationen durch die Moderierenden vorab unterstützt. Ein Besuch findet unter den Teilnehmenden selbst statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erstellen vorab für den Besuch einen Unterrichtsverlaufsplan.

Für den Kurs ist neben Präsenzphasen die Arbeit mit einer Lernplattform und einem Videokonferenztool vorgesehen. Für diesen dienstlichen Zweck ist die Angabe einer persönlichen E-Mail-Adresse für den Dienstgebrauch in der Anmeldung erforderlich.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität

2.4.1 - Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
2.9.1 - Die Schule fördert den Erwerb der Bildungssprache systematisch und koordiniert.
2.10.2 - Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.
3.1.1 - Der Umgang und die Auseinandersetzung mit Werten und Normen regen zur Wertereflexion und zur Auseinandersetzung mit demokratischen, ethischen und sozialen Aspekten an.
3.2.2 - In allen Bereichen wird Diversität geachtet und berücksichtigt.
4.2.1 - Lehrkräfte bewältigen berufliche Anforderungen professionell.
4.2.3 - Lehrkräfte bewältigen berufliche Anforderungen im Kontext des digitalen Wandels professionell.


Ziele:

Der Kurs führt nach erfolgreicher Teilnahme zu einer unbefristeten Unterrichtserlaubnis im Fach „Praktische Philosophie“ in den Anlagen A (Ausbildungsvorbereitung), B und C gemäß APO-BK.

Voraussetzung für die Erteilung eines solchen Zertifikats sind regelmäßige Teilnahme (mind. 80%), engagierte und qualifizierte Mitarbeit in den Veranstaltungen sowie der Nachweis der geforderten fachlichen, fachdidaktischen und methodischen Kompetenzen im Rahmen der Veranstaltungen.

Organisation:

  • Der Zertifikatskurs „Praktische Philosophie“ erstreckt sich über das gesamte Schuljahr in einem Umfang von 320 Stunden Fortbildung. Dabei werden Teile der Veranstaltung in einem Distanzformat stattfinden. Fortbildungstag ist der Mittwoch.

  • Für die Dauer der Teilnahme am Zertifikatskurs wird Lehrkräften eine wöchentliche Unterrichtsentlastung im Umfang von vier Stunden gewährt. Diese Entlastung wird für die Schule nicht bedarfserhöhend wirksam. In der Schulstatistik werden diese Stunden unter dem ASD-Schlüssel 970 erfasst. Die Anrechnung auf die Unterrichtsverpflichtung ist so vorzunehmen, dass am Fortbildungstag die Unterrichtsverpflichtung entfällt.

  • Umfang: 320 Stunden, davon ca. 200 Stunden in Präsenzterminen (jeweils mittwochs), ca. 60 Stunden an Präsenzterminen in Form von Videokonferenzen (jeweils mittwochs), 60 Stunden durch von den Moderierenden vorbereitete, betreute und nachbereitete Phasen selbständigen oder lernpartnerschaftlichen Arbeitens und Hospitierens

  • Der im Fach „Praktische Philosophie“ erteilte Unterricht ist Teil der Unterrichtsverpflichtung der Lehrkräfte.


Besondere Hinweise:

  • Eine Anmeldung ist ausschließlich über dieses Online-Portal möglich.
  • Anmeldungen erfolgen über den Katalog der personalführenden Bezirksregierung.
  • Nach Eingang der Anmeldungen wird bei der jeweils zuständigen Bezirksregierung über eine Zulassung entschieden.
  • Sofern mehr Anmeldungen vorliegen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Dabei werden in kooperierende Bezirken die Plätze in Relation zum Anmeldeverhältnis quotiert.
  • Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt.


Allgemeine Hinweise:

  • Der Veranstaltungsort ist barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe gesichert werden kann. Ansprechpartnerin Maria Hülsmann
  • Die Verantwortung für die Einladung und die Dienstreisegenehmigung liegt bei der zuständigen Bezirksregierung.
  • Die Reisekosten für Teilnehmerinnen und Teilnehmer staatlicher Berufskollegs werden von der personalführenden Bezirksregierung erstattet. Die Erstattung der Reisekosten an Zertifikatskursen erfolgt nach den Bestimmungen der aktuell gültigen Trennungsentschädigungsverordnung NRW (TEVO NW) in Verbindung mit den Bestimmungen des Landesreisekostengesetzes.
  • Teilnehmende Lehrkräfte privater Schulen rechnen ihre Reisekosten bei ihrem Schulträger ab.
  • Angaben zum Datenschutz, Kinderbetreuungskosten etc. entnehmen Sie bitte den FAQs: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Fächer
Religionslehre / Philosophie / Ethik / Praktische Philosophie
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte an Berufskollegs, die sich in einem unbefristeten Beschäftigungsverhältnis des Landes NRW befinden und die über eine Lehrbefähigung für Berufskollegs oder die Sekundarstufe II verfügen. Vorausgesetzt wird, dass die Lehrkräfte im 2. Schulhalbjahr 2026/2027 das Fach „Praktische Philosophie“...

Fachberatung Fortbildung

Erika Peter

E-Mail: mail_1102102_1@mail.org

Tel: +49 47 11 84

Sachbearbeitung

Inka Schütte

E-Mail: mail_1191150_1@mail.org

Tel: +49 47 11 167

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Zertifikatskurs Deutsche Gebärdensprache

Inhalt

Im Rahmen der Implementierung des Unterrichtsfaches Deutsche Gebärdensprache an den Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation ist es das Ziel dieser Qualifizierung, die Lehrerinnen und Lehrer auf der Basis bereit...

Termine

Fremd: BR Arnsberg

Zertifikatskurs Deutsche Gebärdensprache

ANR: 103356 Schulform: Förderschulen Bereich/Teilbereich: Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse / Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation
Fremd: BR Arnsberg

Inhalt

Im Rahmen der Implementierung des Unterrichtsfaches Deutsche Gebärdensprache an den Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation ist es das Ziel dieser Qualifizierung, die Lehrerinnen und Lehrer auf der Basis bereits gesicherter gebärdensprachlicher Kompetenzen zu befähigen, das Fach Deutsche Gebärdensprache gemäß curricularer Vorgaben zu unterrichten und zu einer barrierefreien Kommunikation im gesamten Schulleben beizutragen. Es sollen sprachpraktische Kompetenzen aufbauend erweitert werden, fundierte linguistische Kenntnisse über die Deutsche Gebärdensprache erworben werden, soziologisches und kulturelles Wissen vertieft sowie fundierte diagnostische und didaktisch methodische Anwendungskompetenz für den Unterricht erworben werden. Durchgehende Inhaltsaspekte sind funktionale kommunikative Kompetenz, Sprachlernen, Sprachwissen, Sprachvermittlung, Erkennen von Sprachentwicklungsständen, Reflexion von Lernprozessen, Lern- und Leistungsbewertung und Sprachkultur. Die inhaltliche Konzeption der Qualifizierungsmaßnahme orientiert sich an den Unterrichtsvorgaben für das Fach Deutsche Gebärdensprache.

Hinweise:

Als Zugangsvoraussetzung wird ein Kompetenzniveau in Anlehnung an das Referenzniveau B2, mind. B1 in der Deutschen Gebärdensprache empfohlen. Der Unterrichtseinsatz im Fach DGS ist parallel zur Qualifizierungsmaßnahme erwünscht. Die Teilnahme am Zertifikatskurs ist Voraussetzung für den Erhalt der Unterrichtserlaubnis im Fach DGS durch die schulfachliche Aufsicht.

Organisation

Die Qualifikationsmaßnahme umfasst 320 Stunden mit wöchentlichen Veranstaltungsterminen von jeweils 09.00 - 16.00 Uhr über die Dauer eines Schuljahres sowie die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltungsinhalte. Fortbildungstag ist der Mittwoch. Die Teilnahme wird für die Dauer der Maßnahme mit 5 Stunden (FöS) auf die wöchentliche Unterrichtsverpflichtung angerechnet.

Diese Stunden wirken sich nicht bedarfserhöhend für die Schule aus. Die Anrechnung soll am Kurstag wirksam werden, um Unterrichtsausfall zu vermeiden.
Die Teilnahme ist eine dienstliche Tätigkeit im Hauptamt. Für alle Veranstaltungen besteht Teilnahmepflicht.

Diese landesweite Qualifizierungsmaßnahme wird im Bezirk Arnsberg durchgeführt.

Die Bewerbung Schwerbehinderter wird bevorzugt. Bei Bedarf wird ein barrierefreier Tagungsort gewährleistet. Die individuellen Bedürfnisse werden in der Anmeldung abgefragt.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Dieses landesweite Angebot zur Qualifikationserweiterung richtet sich an unbefristet beschäftigte sonderpädagogische Lehrkräfte der Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation, die im Besitz einer in Nordrhein-Westfalen gültigen Lehramtsbefähigung (Erste und Zweite Staatsprüfung o...

Fachberatung Fortbildung

Hanns Mai

E-Mail: mail_1100968_1@mail.org

Tel: +49 47 11 10

Sachbearbeitung

Doris Giese

E-Mail: mail_1100964_1@mail.org

Tel: +49 47 11 4

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Zertifikatskurs Islamischer Religionsunterricht am BK

Ziel

Ziel dieser Qualifikationserweiterung ist es, Lehrkräften, die das Fach Islamischer Religionsunterricht (IRU) in den Bildungsgängen des Berufskollegs unterrichten wollen, fachliche, fachdidaktische und fachmethodische Kompetenzen zu ver...

Termine

Fremd: BR Arnsberg

Zertifikatskurs Islamischer Religionsunterricht am BK

ANR: 107678 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse / Islamischer Religionsunterricht
Fremd: BR Arnsberg

Ziel

Ziel dieser Qualifikationserweiterung ist es, Lehrkräften, die das Fach Islamischer Religionsunterricht (IRU) in den Bildungsgängen des Berufskollegs unterrichten wollen, fachliche, fachdidaktische und fachmethodische Kompetenzen zu vermitteln, so dass sie am Ende des Kurses für die Erteilung eines bildungsplangemäßen Fachunterrichts am Berufskolleg qualifiziert sind. Mit erfolgreicher Absolvierung des Zertifikatskurses für das Berufskolleg wird den Teilnehmenden die Lehrerlaubnis für alle Bildungsgänge des Berufskollegs mit Ausnahme von Bildungsgängen der Anlage D erteilt. Die Unterrichtssprache des Islamischen Religionsunterrichts am BK ist Deutsch.
Der Kurs teilt sich in einen Grundkurs über 320 Fortbildungsstunden im ersten Jahr und einen Aufbaukurs über 320 Fortbildungsstunden im zweiten Jahr. Die einmalige Anmeldung zum Zertifikatskurs mit dem Gesamtvolumen von 640 Fortbildungsstunden gilt für beide Teilkurse.

Inhalt

Zur Bildung gehört die Beschäftigung mit essentiellen Fragen des Lebens, das Nachdenken über Ziele und Zwecke individuellen, gesellschaftlichen und beruflichen Handelns. Es ist Aufgabe religiöser Bildung, Schülerinnen und Schülern einen Zugang zu religiösen Weltdeutungen und Lebensweisen zu erschließen und sie zu verantwortlichem Denken und Handeln im Blick auf gelebte Religion und Glauben zu befähigen. Somit leistet der islamische Religionsunterricht einen eigenständigen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung und Weltorientierung.
Der islamische Religionsunterricht trägt zur religiösen Bildung und Selbstverortung der Schülerinnen und Schüler bei. Er zielt auf eine umfassende Handlungskompetenz in beruflichen, gesellschaftlichen und persönlichen Situationen ab. Die Schülerinnen und Schüler werden zum selbstständigen Umgang mit den zentralen islamischen Quellen (Koran, Sunna) sowie Texten der Auslegung befähigt. Der islamische Religionsunterricht greift innerislamische und gesellschaftliche Pluralität auf und reflektiert deren Bedeutung und Wert. Er eröffnet Perspektiven für Verständigungsbereitschaft, Offenheit, Toleranz und Respekt zwischen Menschen und Gesellschaften mit verschiedenen Religionen und Weltanschauungen und fördert somit ein gelingendes Zusammenleben der Menschen in Gleichberechtigung, Frieden und gegenseitiger Achtung und Zuwendung.

Der islamische Religionsunterricht orientiert sich am Individuum, das den eigenen Bildungsprozess aktiv gestaltet, und greift am Berufskolleg Themen und Fragestellungen auf, die sich für die Jugendlichen aus ihren beruflichen, gesellschaftlichen und persönlichen Erfahrungen ergeben. Er bereitet die Schülerinnen und Schüler auf zunehmend von Globalisierung geprägte Arbeitskontexte vor, in denen ein an Werten orientiertes verantwortliches Handeln und eine ausgeprägte Dialogfähigkeit von besonderer Bedeutung sind. Er trägt zudem zur Vertiefung der Allgemeinbildung bei und führt in das wissenschaftspropädeutische Arbeiten ein.

Die Vielzahl der Bildungsgänge am Berufskolleg erfordert auch im Religionsunterricht eine angemessene Niveaudifferenzierung in der Komplexität der Gegenstände und Prozesse. Zunehmend besondere Bedeutung kommt daher in Abhängigkeit vom jeweiligen Bildungsgang der Eigenständigkeit des Arbeitens und der Reflexion zu.
In enger Verzahnung mit den vorliegenden Bildungsplänen IRU am Berufskolleg gehören zu den Inhalten der Fortbildung u. a. folgende Bereiche:
  • Islamisches Gottes- und Menschenbild
  • Quellen im Islam
  • Propheten und Vorbilder
  • Vielfalt im Islam
  • „Schönheit“ im Islam als Maxime privater und beruflicher Handlungen
  • Musliminnen und Muslime in Europa und der Welt
  • Verantwortliches Handeln im (Berufs-)Leben
  • Islam im Dialog

Verbunden mit o. g. fachspezifischen Inhalten ist für die Arbeit in der Fortbildungsgruppe die Beschäftigung mit ausgewählten Texten und weiteren Materialien. Religionspädagogische, didaktische und methodische Aspekte des Unterrichts werden in den Blick genommen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erarbeiten exemplarische Lernsituationen für verschiedene Fachbereiche und Bildungsgänge. Sie entwickeln weitere Materialien und erhalten dazu Beispiele - auch mit Blick auf berufsbezogene Anforderungssituationen - sowie unterrichtspraktische Beispiele zur Planung, Durchführung und Reflexion des islamischen Religionsunterrichts. Hinweise zur Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung im IRU finden ebenfalls Berücksichtigung wie unterstützende Informationen für die Vorbereitung von mündlichen Prüfungen.
In professionellen Lerngemeinschaften finden alternierend zu den Präsenzveranstaltungen in Dortmund wechselseitige dezentrale Unterrichtshospitationen und -reflexionen statt.

Hinweise

Formale Voraussetzungen

Es können nur Lehrkräfte teilnehmen, die über eine Lehrbefähigung für das Berufskolleg bzw. für die Sekundarstufe II gemäß LVO § 31 Nr. 8-12 verfügen und an deren Schule der Islamische Religionsunterricht mit Beginn des Zertifikatskurses eingerichtet ist.

Organisation

Für die Dauer der Teilnahme am Zertifikatskurs wird den zugelassenen Lehrkräften eine wöchentliche Unterrichtsentlastung im Umfang von vier Stunden gewährt. Diese Entlastung wird für die Schule nicht bedarfserhöhend wirksam. Die Verrechnung erfolgt unter dem ASD-Schlüssel 970. Die Anrechnung auf die Unterrichtsverpflichtung ist so zu regeln, dass am Fortbildungstag die Unterrichtsverpflichtung entfällt.
Eine regelmäßige Teilnahme (mindestens 80% der Gesamtkurszeit) und eine qualifizierte Mitarbeit werden vorausgesetzt. Dazu gehören die dezentral stattfindenden Unterrichtshospitationen. Am Ende des Kurses wird ein Zertifikat ausgestellt.
Die Federführung für den landesweiten Kurs liegt in den Händen der Bezirksregierung Arnsberg. Sie übermittelt die eingehenden Anmeldungen an die jeweils zuständigen Bezirksregierungen, die dann über eine Zulassung entscheiden. Auch die Verantwortung für die Einladung, die Dienstreisegenehmigung sowie die Übernahme der Reisekosten gemäß TEVO übernimmt ebenfalls die zuständige Bezirksregierung.

Einzelne Veranstaltungen werden möglicherweise im Distanzformat stattfinden. Die Bezirksregierung Arnsberg nutzt dazu das Werkzeug ZOOM. Die Zugangsdaten erhalten die Teilnehmenden rechtzeitig vorab, ebenso die erforderliche Einverständniserklärung zum Datenschutz.

Persönliche Voraussetzungen

Nach der vorläufigen Zusage durch die zuständige Bezirksregierung sind die Teilnehmenden verpflichtet, sich selbstständig um die Erteilung der religiösen Unterrichtserlaubnis (Idschaza) zu bewerben. Die Daten für eine Kontaktaufnahme werden mit der Einladung zum Zertifikatskurs mitgeteilt.
Diese religiöse Unterrichtserlaubnis (Idschaza) ist eine wesentliche Voraussetzung für die Teilnahme am Zertifikatskurs. Eine Kopie der (vorläufigen) Unterrichtserlaubnis oder ggf. zunächst des entsprechenden Antrags ist vor Beginn des Zertifikatskurses im Dezernat 46 der zuständigen Bezirksregierung vorzulegen.
Fächer
Religionslehre / Philosophie / Ethik / Praktische Philosophie
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte muslimischen Glaubens, die sich in einem unbefristeten Beschäftigungsverhältnis des Landes NRW befinden und mit der Lehrbefähigung für Berufskollegs oder die Sekundarstufe II in ihrem BK zukünftig Islamischen Religionsunterricht erteilen werden, ohne hierfür bereits über eine Qualifikatio...

Fachberatung Fortbildung

Isabell Wild

E-Mail: mail_1100691_1@mail.org

Tel: +49 47 11 171

Sachbearbeitung

Reinhardt Ziegler

E-Mail: mail_1133778_1@mail.org

Tel: +49 47 11 122

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Zertifikatskurs Mathematik am BK – Wirtschaft und Verwaltung/ Naturwissenschaften und Technik/Gesundheit und Soziales SJ 26/27

Präambel

Der für die Bildungsgänge der Anlage A (Vollzeit), B, C und E angelegte Zertifikatskurs „Mathematik“ vermittelt im Allgemeinen neben fachwissenschaftlichen Grundlagen nicht nur curriculare und bildungspolitische Rahmenbedingungen de...

Termine

Zertifikatskurs Mathematik am BK – Wirtschaft und Verwaltung/ Naturwissenschaften und Technik/Gesundheit und Soziales SJ 26/27

ANR: 107452 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse / Mathematik

Präambel

Der für die Bildungsgänge der Anlage A (Vollzeit), B, C und E angelegte Zertifikatskurs „Mathematik“ vermittelt im Allgemeinen neben fachwissenschaftlichen Grundlagen nicht nur curriculare und bildungspolitische Rahmenbedingungen des Faches, sondern auch aktuelle fachdidaktische Methoden und Konzepte.

Inhalt

Die unten angegebenen mathematischen Themenbereiche werden inhaltlich bearbeitet und unter didaktischen und kompetenzorientierten Aspekten betrachtet.

Übergreifende Themen (ohne Festlegung einer Reihenfolge):
  • Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung
  • Funktionsbegriff (Ganzrationale- und Exponentialfunktionen, Regression)
  • Differential- und Integralrechnung
  • Lineare Algebra bzw. Matrizenrechnung

Fachbereichsspezifische Themen:
Wirtschaft/Soziales: Finanzmathematik, mehrstufige Produktionsprozesse, lineare Optimierung, stochastische Matrizen, Technik: Wachstum und Zerfall, Vektorrechnung

Didaktische Aspekte
  • Didaktische und methodische Prinzipien des Mathematikunterrichts
  • Aufgabenkultur
  • Sprachsensibler Mathematikunterricht
  • Leistungsbewertung
  • Zielgerichteter Einsatz von mathematischen Werkzeugen
  • Individuelle Förderung
  • Digitalisierung im Mathematikunterricht

Aspekte der Kompetenzorientierung
  • Modellierung
  • Darstellungen nutzen
  • Innermathematische Problem lösen
  • Argumentieren/Kommunizieren
  • Umgang mit formalen und symbolischen Elementen
  • Werkzeuge nutzen

Die Nutzung eines Taschenrechners sowie eines MMS (GeoGebra) sind integrative Bestandteil des Zertifikatskurses. Es wird gezeigt, wie sich beide Systeme sowohl für die Unterrichtsvorbereitung als auch im Unterricht sinnvoll nutzen lassen. Ein Laptop (oder ein vergleichbares Gerät) ist mitzubringen.

Es wird erwartet, dass die Teilnehmenden:
  • eine grundsätzlich positive Einstellung gegenüber dem Fach Mathematik haben.
  • die Bereitschaft haben zur aktiven Bearbeitung der fachlichen Themen bei der Auffrischung des eigenen mathematischen Grundwissens.
  • sich inhaltlich mit mathematischen Themen auseinandersetzen, um z. B. geeignetes Unterrichtsmaterial für den eigenen Unterricht zu entwickeln.
  • sich neuen didaktischen Prinzipien öffnen: „Mathematik ist mehr als Rechnen“.
  • solide mathematische Grundkenntnisse, z.B. zu algebraischen Umformungen, besitzen.
  • Freude am logischen Denken, Bereitschaft zur Abstraktion und zur Auseinandersetzung mit Anwendungen der Mathematik nicht nur in fachbezogenem Kontext mitbringen.
  • sich einlassen auf Mathematikaufgaben unterschiedlichster, fachlicher Ausrichtungen (Wirtschaft und Verwaltung, Technik, Informatik, Erziehung und Soziales, etc.).


Inhaltliche Ziele:

  • Fachliche Grundlagen im Fach Mathematik
  • Didaktische und methodische Weiterqualifizierung
  • Integration von Digitalisierung
  • Für den Kurs ist neben Präsenzphasen die Arbeit mit einer Lernplattform und einem Videokonferenztool vorgesehen. Für diesen dienstlichen Zweck ist die Angabe einer persönlichen E-Mail-Adresse für den Dienstgebrauch in der Anmeldung erforderlich.
  • Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.



Ziele:

  • Sie erhalten nach erfolgreicher Teilnahme ein Zertifikat und somit die Unterrichtserlaubnis im Fach Mathematik in Bildungsgängen der Anlagen A, B, C und E (APO BK). Sie erwerben keine weitere Lehramtsbefähigung.

  • Lehrkräfte von Ersatzschulen ohne Lehramtsbefähigung mit erfolgreichem Feststellungsverfahren (nach § 7 ESchVO) erhalten eine Teilnahmebescheinigung, jedoch damit keine Unterrichtserlaubnis für öffentliche Schulen (Erlass vom 30. November 2011(226-2.02.02.02/102-93736/10).

  • Voraussetzung für die Erteilung eines solchen Zertifikats sind regelmäßige Teilnahme (mind. 80%), engagierte und qualifizierte Mitarbeit in den Veranstaltungen sowie der Nachweis der geforderten fachlichen, fachdidaktischen und methodischen Kompetenzen im Rahmen der Veranstaltungen.


Organisation:

  • Der Zertifikatskurs erstreckt sich über das gesamte Schuljahr in einem Umfang von 320 Stunden Fortbildung. Dabei werden Teile der Veranstaltung in einem Distanzformat stattfinden. Fortbildungstag ist der Mittwoch.
  • Für die Dauer der Teilnahme am Zertifikatskurs wird Lehrkräften eine wöchentliche Unterrichtsentlastung im Umfang von vier Stunden gewährt. Diese Entlastung wird für die Schule nicht bedarfserhöhend wirksam. In der Schulstatistik werden diese Stunden unter dem ASD-Schlüssel 970 erfasst. Die Anrechnung auf die Unterrichtsverpflichtung ist so vorzunehmen, dass am Fortbildungstag die Unterrichtsverpflichtung entfällt.
  • Der im Fach „Mathematik“ erteilte Unterricht ist von Beginn an (spätestens ab den Herbstferien) Teil der Unterrichtsverpflichtung der Lehrkräfte.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität

  • 2.1.1 – Die Lehr- und Lernprozesse sind an den zu erzielenden Ergebnissen und Wirkungen ausgerichtet, wie sie im Schulgesetz, in Richtlinien, Lehrplänen und weiteren Vorgaben zu pädagogischen und gesellschaftlich bedeutenden Aufgabenbereichen ausgewiesen sind.
  • 2.2.1 – Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
  • 2.4.1 – Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
  • 2.10.2 – Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.
  • 4.2.1 – Lehrkräfte bewältigen berufliche Anforderungen professionell.
  • 4.2.3 – Lehrkräfte bewältigen berufliche Anforderungen im Kontext des digitalen Wandels professionell.



Besondere Hinweise:

  • es handelt sich um einen Zertifikatskurs für die Regierungsbezirke (Arnsberg, Detmold, Münster)
  • Anmeldung erfolgen über den Katalog der personalführenden Bezirksregierung.
  • Nach Eingang der Anmeldungen wird bei der jeweils zuständigen Bezirksregierung über eine Zulassung entschieden.


Allgemeine Hinweise:

  • Eine Anmeldung ist ausschließlich über dieses Online-Portal möglich.
  • Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt.
  • Der Veranstaltungsort ist barrierefrei. Bei Rückfragen zur Barrierefreiheit oder darüberhinausgehenden notwendigen Hilfestellungen wenden Sie sich bitte direkt an die an der in Ausschreibung benannten Ansprechperson.
  • Sofern mehr Anmeldungen vorliegen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Dabei werden in kooperierende Bezirken die Plätze in Relation zum Anmeldeverhältnis quotiert.
  • Die Verantwortung für die Einladung und die Dienstreisegenehmigung liegt bei der zuständigen Bezirksregierung.
  • Die Reisekosten für Teilnehmerinnen und Teilnehmer staatlicher Berufskollegs werden von der personalführenden Bezirksregierung erstattet. Die Erstattung der Reisekosten an Zertifikatskursen erfolgt nach den Bestimmungen der aktuell gültigen Trennungsentschädigungsverordnung NRW (TEVO NW) in Verbindung mit den Bestimmungen des Landesreisekostengesetzes.
  • Teilnehmende Lehrkräfte privater Schulen rechnen ihre Reisekosten bei ihrem Schulträger ab.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen, z. B. zu Kinderbetreuungskosten unseren FAQs: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische

Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Diese Qualifikationserweiterung richtet sich an Lehrkräfte am Berufskolleg mit mathematischer Vorbildung, die im Besitz einer in Nordrhein-Westfalen gültigen Lehramtsbefähigung (Erste und Zweite Staatsprüfung oder Master of Education und Staatsprüfung) sind und das Fach Mathematik fachfremd unterric...

Fachberatung Fortbildung

Erika Peter

E-Mail: mail_1102102_1@mail.org

Tel: +49 47 11 84

Sachbearbeitung

Inka Schütte

E-Mail: mail_1191150_1@mail.org

Tel: +49 47 11 167

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Zertifikatskurs Psychologie Sek II - Einführungsphase (Gym, GE, WBK)

Inhaltliche Ziele
Ziel des Kurses ist es, Lehrende, die das Fach Psychologie in der Einführungsphase der Gymnasialen Oberstufe unterrichten wollen, bezogen auf zentrale schulische Inhalte fachwissenschaftlich sowie in ihren methodisch-didakt...

Termine

Fremd: BR Arnsberg

Zertifikatskurs Psychologie Sek II - Einführungsphase (Gym, GE, WBK)

ANR: 110183 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse / Psychologie
Fremd: BR Arnsberg
Inhaltliche Ziele
Ziel des Kurses ist es, Lehrende, die das Fach Psychologie in der Einführungsphase der Gymnasialen Oberstufe unterrichten wollen, bezogen auf zentrale schulische Inhalte fachwissenschaftlich sowie in ihren methodisch-didaktischen Kompetenzen zu qualifizieren. Dabei werden folgende Schwerpunkte gesetzt:

- In der Fortbildungsmaßnahme werden die Teilnehmenden, aufbauend auf dem Erwerb der grundlegenden fachwissenschaftlichen Kenntnisse, dazu angeleitet, eine reflektierte psychologische Kompetenz zu vermitteln.
- Die Teilnehmenden des Zertifikatskurses Psychologie sollen in die Lage versetzt werden, psychische Phänomene, die im Alltag häufig subjektiv und unreflektiert erlebt werden, für den Unterricht systematisch wissenschaftlich beschreibend, empirisch untersuchend und theoretisch erklärend didaktisch strukturiert aufzubereiten.
- Neben der fundierten fachdidaktisch-methodischen Planung und Reflexion von Unterrichtseinheiten, werden im Rahmen des Zertifikatskurses Psychologie Hinweise für die Entwicklung schulinterner Lehrpläne gegeben sowie Prüfungsformate und Kriterien für die Leistungsbewertung erarbeitet.

Formale Ziele
Am Ende des Kurses wird ein Zertifikat ausgestellt, verbunden mit einer Unterrichtserlaubnis für die Einführungsphase der Sekundarstufe II. Dafür ist eine regelmäßige Teilnahme (mindestens 80% der Gesamtkurszeit) und eine qualifizierte Mitarbeit obligatorisch.

Inhalt
Das Fach Psychologie fördert durch seine Position zwischen Natur- und Geisteswissenschaften sowie durch seine kritisch reflektierende Betrachtung verschiedener Menschenbilder komplexes, interdisziplinäres Denken.
Es trägt durch das Aufgreifen wichtiger gesellschaftlicher und persönlicher Aspekte (z.B. Lernen und Lernstrategien , Wahrnehmung und Wahrnehmungsverzerrungen, Gedächtnis) zu einer umfassenden Allgemeinbildung bei, knüpft hierbei oftmals direkt an die persönliche Erfahrungswelt der Schülerinnen und Schüler an und setzt eine große Methodenvielfalt ein (z.B. Analyse, Planung und Durchführung von Experimenten, Analyse von Fallbeispielen).

Die Teilnehmenden lernen die grundlegenden Kompetenzerwartungen der Einführungsphase (prozessbezogene und inhaltsbezogene Kompetenzen) basierend auf fachlichen Inhalten, fachwissenschaftlichen Standards und fachdidaktischen Sichtweisen und Leitideen kennen.
Die Kursstruktur orientiert sich an dem gültigen Kernlehrplan für das Fach Psychologie in der Einführungsphase. Im Mittelpunkt stehen folgende Inhalte:

- Einführung in die Psychologie
- Paradigmen der Psychologie
- Psychologie als Wissenschaft
- Lernen
- Wahrnehmung
- Gedächtnis
- Experimentalanalyse am Beispiel von Wahrnehmungs-/ Gedächtnis- und Lernexperimenten
- Automatische und unbewusste Informationsverarbeitung
- Motivation
- Liebe und Partnerwahl

Bezüge
Referenzrahmen Schulqualität
2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 Kompetenzorientierung
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.5 Kognitive Aktivierung
2.6 Lern- und Bildungsangebot
2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
2.8 Feedback und Beratung
2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht
2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel

Organisatorischer Rahmen
Die Fortbildungsmaßnahme umfasst insgesamt 320 Fortbildungsstunden und wird über die Dauer eines Schuljahres in der Regel am Veranstaltungsort durchgeführt. Davon abweichend können, sofern dies zeitlich und organisatorisch möglich ist, einzelne Exkursionen durchgeführt werden.
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Allgemeine Hinweise
Für die Dauer der Teilnahme am Zertifikatskurs wird eine wöchentliche Unterrichtsentlastung im Umfang von 4 Wochenstunden gewährt. Diese Anrechnung wird für die Schulen nicht bedarfserhöhend wirksam. Die Verrechnung erfolgt unter dem ASD-Schlüssel 970. Die Anrechnung auf die Unterrichtsverpflichtung ist so zu regeln, dass am Fortbildungstag die Unterrichtsverpflichtung entfällt.

Weitere Hinweise zur Durchführung des Kurses finden Sie in den Informationen zu den Zertifikatskursen sowie den FAQ des Fortbildungskatalogs.

Spezielle Hinweise:
Aufbauend auf diesen Kurs soll im kommenden Schuljahr ein Zertifikatskurs angeboten werden, der die Qualifikationsphase der SII fokussiert.
Fächer
Psychologie
Zielgruppe und Voraussetzungen
Der Kurs richtet sich an Lehrkräfte mit beliebiger Fakultas, die bereits ein Lehramt für die Sekundarstufe II erworben haben und in der Einführungsphase der Sekundarstufe II das Fach Psychologie fachfremd unterrichten oder unterrichten sollen. Fachliche Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Fachberatung Fortbildung

Enrico Miller

E-Mail: mail_1100970_1@mail.org

Tel: +49 47 11 15

Sachbearbeitung

Elena Hartwig

E-Mail: mail_1100960_1@mail.org

Tel: +49 47 11 3

Termine