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Fortbildungsangebote

Kinderschutz in sozialpädagogischen Ausbildungsberufen

Ziele:

Lehrkräfte vertiefen ihre Handlungskompetenz bezüglich der Themen Kindeswohlgefährdung sowie Kinder- und Jugendschutz, um ihre Schülerinnen und Schüler sowie ihre Studierenden der Anlagen B 3, D 3 und E darin zu unterstützen, sich auf...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Kinderschutz in sozialpädagogischen Ausbildungsberufen

ANR: 110005 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Gesundheit

Ziele:

Lehrkräfte vertiefen ihre Handlungskompetenz bezüglich der Themen Kindeswohlgefährdung sowie Kinder- und Jugendschutz, um ihre Schülerinnen und Schüler sowie ihre Studierenden der Anlagen B 3, D 3 und E darin zu unterstützen, sich auf verschiedenen Ebenen mit dem Thema Kinder- und Jugendschutz auseinanderzusetzen und angemessen handlungsfähig zu werden. Dafür erarbeiten sie nachhaltige Lernsituationen beziehungsweise Lehr-Lern-Arrangements, Materialien und Handlungsprodukte, um kompetenzorientiertes Lernen der Lernenden zu gestalten.

Inhalt:

Die Teilnehmenden
- vertiefen ihr Wissen zu relevanten Schwerpunktthemen und erweitern ihre Handlungskompetenz sowohl im Hinblick auf die Auszubildenden als Lerngruppe im Unterricht als auch im Hinblick auf das berufliche Einsatzfeld der Auszubildenden (im Sinne eines „pädagogischen Doppeldeckers“),- reflektieren ihr Wissen und ihre Haltung zu den Themen Kindeswohlge-fährdung sowie Kinder- und Jugendschutz,
- analysieren den Lernbedarf von Schülerinnen und Schülern sowie Studierenden in Bezug auf die Themen Kindeswohlgefährdung sowie Kinder- und Jugendschutz (auch unter Berücksichtigung von Geschlechteraspekten) und
- tauschen sich zu bereits erprobten Vorgehensweisen aus, die Thematik im Fachunterricht zu implementieren.

Bezüge:

Die Inhalte der Fortbildung und zu erarbeitenden Materialien entsprechen den Zielvorgaben und Querschnittsaufgaben der Bildungsgänge Anlage B3, D3 und E.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität NRW:
Kriterium 3.1.1: Der Umgang und die Auseinandersetzung mit Werten und Normen regen zur Wertereflexion und zur Auseinandersetzung mit demokratischen, ethischen und sozialen Aspekten an.
Kriterium 3.2.1: Die Schule hat Regeln und Rituale für das schulische Zusammenleben auf der Grundlage reflektierter Werte entwickelt.
Kriterium 3.4.3: Die Schule pflegt eine Kultur der Kooperation mit externen Partnern und bindet sich mit ihrer Arbeit in regionale und überregionale Kooperationen und Netzwerke ein.
Kriterium 4.2.2: Lehrkräfte bewältigen belastende Anforderungen professionell.

Medienkompetenz wird, soweit im Hinblick auf das Thema angemessen, gefördert. Durchgängig werden die Informatischen Grundkenntnisse als digitale Schlüsselkompetenz eingesetzt. Dies insbesondere zur Sicherung der Einzel- und Gruppenergebnisse um eine nachhaltige Nutzung zu gewährleisten.

Zudem hat die Fortbildung inhaltliche Bezüge zu den aktuell in Bildungseinrich¬tungen und externen Lernorten geforderten Schutzkonzepten.

Organisatorischer Rahmen:

Die Fortbildungsmaßnahme umfasst insgesamt 24 Fortbildungsstunden in Präsenz an 3 Fortbildungstagen.
Zwischen den Präsenztagen können die Inhalte, Methoden und Materialien im eigenen Unterricht erprobt werden.

Spezielle Hinweise:

• Ggf. entstehende Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden. Es gelten die Regelungen der personalführenden Dienststelle bzw. Bezirksregierung
• Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
• Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen. Ggf. können Leihgeräte zur Verfügung gestellt und/ oder Kleingruppen gebildet werden.
• Hinweis zur Barrierefreiheit: Die Veranstaltungsorte sind barrierefrei.
Bei Rückfragen zur Barrierefreiheit oder darüberhinausgehenden notwendigen Hilfestellungen wenden Sie sich bitte direkt an die an der in Ausschreibung benannten Ansprechperson.

Allgemeine Hinweise:

• Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
• Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
• Entnehmen Sie weiterführende Informationen, z. B. zu Kinderbetreuungskosten unseren FAQs: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte am Berufskolleg, die in Bildungsgängen der Anlagen B 3, D 3 und E im Fachbereich Sozialwesen in den Ausbildungsbereichen von Kinderpflegerinnen und Kinderpflegern, Erzieherinnen und Erziehern sowie weiteren sozialen beziehungsweise pflegerischen Berufen unterrichten.

Fachberatung Fortbildung

Marius Steinbach

E-Mail: mail_1152178_1@mail.org

Tel: +49 47 11 189

Sachbearbeitung

Inka Schütte

E-Mail: mail_1191150_1@mail.org

Tel: +49 47 11 167

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Klare Linie mit Herz- Gewaltpräventive Strategien zur Förderung eines stressfreien Lernklimas am BK auf Grundlage konfrontativer Pädagogik

Präambel

Täglich kommt es an deutschen Schulen zu physischer und psychischer Gewalt. Zunehmend müssen Lehrkräfte in diesem Kontext die Erfahrung machen, dass das eigene Handlungsrepertoire in herausfordernden und konflikt- bzw. gewaltbetont...

Termine

Klare Linie mit Herz- Gewaltpräventive Strategien zur Förderung eines stressfreien Lernklimas am BK auf Grundlage konfrontativer Pädagogik

ANR: 109119 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Unterrichtsentwicklung am Berufskolleg

Präambel

Täglich kommt es an deutschen Schulen zu physischer und psychischer Gewalt. Zunehmend müssen Lehrkräfte in diesem Kontext die Erfahrung machen, dass das eigene Handlungsrepertoire in herausfordernden und konflikt- bzw. gewaltbetonten Situationen nicht (mehr) ausreicht.

Das Konzept der Konfrontativen Pädagogik, welches dieser Fortbildung zu Grunde liegt, bietet praxisnahe und konkrete Handlungsmöglichkeiten diesen Herausforderungen angemessen zu begegnen. Dabei steht die Haltung, eine Störung oder Verletzung von Regeln nicht zu akzeptieren, im Mittelpunkt. Gleichzeitig geht es darum, die regelverletzende Person als Mensch wert zu schätzen. Es erfolgt eine Abkehr sowohl von ausschließlich „entschuldigenden“ Erziehungsstilen als auch solchen, die lediglich mit autoritärem Druck und Zwang pädagogische oder disziplinarische Ziele zu erreichen versuchen.

„Klare Linie mit Herz – Gewaltpräventive Strategien zur Förderung eines stressfreien Lernklimas auf Grundlage konfrontativer Pädagogik“.
Gewaltpräventive Projekte, Maßnahmen und Unterrichtssequenzen werden keinem konkreten Unterrichtsfach zugeordnet, stellen aber eine übergeordnete Aufgabe an Schulen dar.
Ziel dieser Fortbildung ist ein respektvoller und friedfertiger Umgang im Schulleben.


Inhalt

Den Teilnehmenden bieten wir in dieser viertägigen Fortbildung einen Überblick über die Grundlagen der Konfrontativen Pädagogik unter Berücksichtigung des spezifischen Schülerklientels an einem Berufskolleg. Sie entwickeln eigene Übungen und erproben diese. Zudem werden die Themen Jugendkriminalität, Erziehungsstile, Gewalt und Aggression vs. Aggressivität angesprochen.
Theoretisch und praktisch werden die Teilnehmenden an die deeskalierende Gesprächsführung herangeführt, welche im Schulalltag zur Gewaltprävention und als Interventionstechnik eingesetzt werden kann. Ebenso wird die Bedeutung des Status erläutert und in einen konkreten Handlungszusammenhang in Schule gebracht.

Außerdem werden Vorgehensweisen in akuten Gewaltsituationen thematisiert und erprobt. Ebenso lernen die Teilnehmenden Umsetzungsmöglichkeiten für Vertretungsstunden und Projekttage kennen, in denen mit Schülerinnen und Schülern gewaltpräventiv am Klassenklima gearbeitet werden kann. Hierbei stellen Impacttechniken einen wichtigen Baustein dar, welcher praktisch aufgegriffen wird.

Zudem werden Einblicke in Gewaltprävention als festinstalliertes Unterrichtsfach als CT® (Cooless-Training) in der Ausbildungsvorbereitung vorgestellt und Umsetzungsmöglichkeiten an der eigenen Schule ausgeleuchtet. Für die eigene Konzeptarbeit wird Unterstützung und Raum gegeben.
Die Themen „Werte“ und „Mobbing“ spielen im Schulalltag für alle Beteiligten eine zunehmend große Rolle.

Diese Themenschwerpunkte werden grundlegend aufgegriffen und Handlungsmöglichkeiten dargestellt und diskutiert.
  • Theoretischer Einstieg in die Gewaltprävention (Gewaltbegriff, Konfrontative Pädagogik, Erziehungsstile, Klientel)
  • Erlebnisorientiertes Kennenlernen, Anwenden gewaltpräventiver Übungen
  • Entwicklung und Erprobung von Impacttechniken
  • Herstellen einer gewaltfreien Gesprächsführung durch Deeskalation (Machtkonstellationen, Fürsorgliche Hierarchie, Stufen der Eskalation, Status-Wippe, kaputte Schallplatte, Hell- Heaven, geplante konfrontative Gespräche)
  • Mobbing und das Thema „Werte“ als Herausforderung im Schulalltag
    Vermittlung möglicher Umsetzungsformen der Gewaltprävention im schulischen Kontext (Vertretungsstundenkonzept, Projekttage/-wochen, CT®, u.Ä.)
  • Möglichkeit zum Austausch und Raum zur Konzeptarbeit im Bereich Gewaltprävention


Ziele der Fortbildung


Die Fortbildung will Lehrkräfte dazu befähigen, ein grenzziehendes, aber empathisches Verhalten gegenüber Lernenden in den Schulalltag zu integrieren. Die Teilnehmenden können nach der Veranstaltung auf ein größeres Handlungsspektrum zurückgreifen, welches sie in potenziell herausfordernden, von Aggression und Gewalt geprägten Situationen anwenden bzw. vor allem präventiv zur Vorbeugung auffälligen Verhaltens im Rahmen eines in der Schule etablierten Konzeptes einsetzen können.


Ablauf


Die Fortbildung besteht aus 4 Fortbildungstagen:
Tag 1: Theoretische Grundlagen der Gewaltprävention (Gewaltbegriff, Konfrontative Pädagogik, Erziehungsstile, Klientel, Übungserstellung zur Gewaltprävention)
Tag 2: Deeskalierende Kommunikationsformen im schulischen Kontext (Kommunikative Umgangsformen, Status-Wippe, geplante disziplinarische Gespräche etc.)
Tag 3: Umsetzungskonzepte zu Gewaltsituationen (Vorgehensweisen in akuten Gewaltsituationen, Vertretungsstundenkonzept, Projekttage/-wochen, CT®)
Tag 4: Mobbing und Werte als Spannungsfeld im Schulalltag und Möglichkeiten der Prävention und frühzeitigen Intervention. Raum für Austausch und Konzeptarbeit mit Teilnehmenden und Moderierenden.
Hinweis:
Die aktive Teilnahme an den erfahrungsorientierten Übungen ist ausdrücklich erwünscht


Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:
Kriterium 2.4.1: Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
Kriterium 2.4.2: Unterricht findet in einer konstruktiven Lernatmosphäre statt.
Kriterium 4.2.2: Lehrkräfte bewältigen belastende Anforderungen professionell.


Allgemeine Hinweise

  • Der Veranstaltungsort ist barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe gesichert werden kann.
  • Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
  • Sofern mehr Anmeldungen vorliegen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt.
  • Angaben zum Datenschutz, Kinderbetreuungskosten etc. entnehmen Sie bitte den FAQs: https://www.bezreg-muenster.de/de/schule_und_bildung/lehrerausbildung_lehrerfortbildung/lehrerfortbildung/faq/index.html
  • Gegebenenfalls entstehende (Reise-)Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte und pädagogisches Personal am Berufskolleg

Fachberatung Fortbildung

Erika Peter

E-Mail: mail_1102102_1@mail.org

Tel: +49 47 11 84

Sachbearbeitung

Inka Schütte

E-Mail: mail_1191150_1@mail.org

Tel: +49 47 11 167

Termine

Kognitive Aktivierung im Geschichtsunterricht mit / trotz KI?

Ziele

  • Charakterisierung von kognitiver Aktivierung als Herausforderung und Chance für die Gestaltung des Geschichtsunterrichts vor dem Hintergrund von KI
  • Kennenlernen und Erproben konkreter digitaler, KI-basierter Hilfsmittel, die eine kognit...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Kognitive Aktivierung im Geschichtsunterricht mit / trotz KI?

ANR: 108842 Schulform: Alle Schulformen außer Grundschulen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte

Ziele

  • Charakterisierung von kognitiver Aktivierung als Herausforderung und Chance für die Gestaltung des Geschichtsunterrichts vor dem Hintergrund von KI
  • Kennenlernen und Erproben konkreter digitaler, KI-basierter Hilfsmittel, die eine kognitiv aktivierende Unterrichtsgestaltung erleichtern
  • Erkundung dieser Tools und Erschließung derselben anhand von Unterrichtsbeispielen
  • Kritische Erörterung vor dem Hintergrund formaler, geschichtsdidaktischer und pädagogischer Kriterien

Inhalt

Die Fortbildung legt den Fokus darauf, den Geschichtsunterricht mit Hilfe von KI-Instrumenten so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler kognitiv aktiviert werden.
Auf den ersten Blick könnte man denken, dass KI und KA sich auf der Ebene der Schülerinnen und Schüler ausschließen, nutzen Lernende KI doch hauptsächlich dafür um schnelle und bequeme Ergebnisse und Antworten auf ihre Fragen zu erhalten. Dabei bieten diese Instrumente sowohl in der Unterrichtsvorbereitung als auch in der gemeinsamen Durchführungen Potential um tiefergehendes und eigenständiges zu Lernen zu fördern.
Diese Möglichkeiten erproben wir mit den Teilnehmenden im Rahmen von zwei Terminen. Nach einem Impulsvortrag zum Thema kognitive Aktivierung, sowie Anschauungsbespielen aus unserer Unterrichtspraxis, folgt eine Workshopphase zur Entwicklung von eigenen Unterrichtsvorhabe. Im zweiten Termin werden die in der Zwischenzeit erprobten Beispiele reflektiert.

Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezüge

Referenzrahmen Schulqualität:
  • 2.5.1 Lernprozesse sind kognitiv aktivierend gestaltet.
  • 4.2.3 Lehrkräfte bewältigen berufliche Anforderungen im Kontext des digitalen Wandels professionell.
  • 2.10.2 Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.

Medienkompetenzrahmen NRW
  • 1.2 Verschiedene digitale Werkzeuge und deren Funktionsumfang kennen, auswählen sowie diese kreativ, reflektiert und zielgerichtet einsetzen
  • 6.1 Grundlegende Prinzipien und Funktionsweisen der digitalen Welt identifizieren, kennen, verstehen und bewusst nutzen

Organisatorischer Rahmen

Spezielle Hinweise
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen. Ggf. können Leihgeräte zur Verfügung gestellt und/ oder Kleingruppen gebildet werden.
  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Ggf. entstehende Materialkosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
  • Bei der Teilnahme an digitalen Formaten im Rahmen von Fortbildung sind in besonderer Weise Auswirkungen auf die Summe der dienstlichen Tätigkeiten zu beachten. (Weitere Hinweise siehe: BASS 20-22 Nr. 15 „Dienstvereinbarung mit den Hauptpersonalräten zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“).

Allgemeine Hinweise
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen aus unseren FAQs, z. B. zu Kinderbetreuungskosten: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die das Fach Geschichte unterrichten

Fachberatung Fortbildung

Helen Reich

E-Mail: mail_1102132_1@mail.org

Tel: +49 47 11 209

Sachbearbeitung

Edmund Wolf

E-Mail: mail_1106798_1@mail.org

Tel: +49 47 11 49

Kollegiales Coaching - Maßnahme für Schulaufsicht

Zielsetzung
Die Qualifizierungsmaßnahme Kollegiales Coaching basiert auf dem Verfahren der Kollegialen Beratung und Supervision (KoBeSu nach Prof. J. Schlee) und fördert die Beratungs- und Gesprächsführungskompetenzen sowie die Selbstreflexi...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Kollegiales Coaching - Maßnahme für Schulaufsicht

ANR: 107083 Schulform: Allgemeine Schulformen
Zielsetzung
Die Qualifizierungsmaßnahme Kollegiales Coaching basiert auf dem Verfahren der Kollegialen Beratung und Supervision (KoBeSu nach Prof. J. Schlee) und fördert die Beratungs- und Gesprächsführungskompetenzen sowie die Selbstreflexionsfähigkeit. Darüber hinaus bietet sie eine gegenseitige Unterstützungsoption für den Umgang mit beruflich herausfordernden Themen. Letzteres wird in Kleingruppen, sogenannten Regionalgruppen, eingeübt und gesichert. Die Vorgehensweise des Verfahrens wird in diesen regionalen Gruppen sowohl als beratende als auch als ratsuchende Person geübt. Die Regionalgruppen werden aus ca. 3 – 4 Teilnehmenden des Kurses gebildet unter Berücksichtigung der regionalen Nähe und mit Blick auf die regelmäßige Weiterführung über den Qualifizierungszeitrahmen hinaus.
Die Entwicklung und Aufgabenerfüllung der Person im beruflichen Umfeld steht im Mittelpunkt des Verfahrens, in welchem ‚Hilfe zur Selbsthilfe‘ als Grundprinzip gegeben ist.

Folgende Ziele sollen erreicht werden:
• Unterstützung bei einer Selbstklärung
• Stärkung der Selbstsicherheit
• Förderung von Reflexivität und Rationalität
• Förderung des Autonomiepotenzials
• Entwicklung neuer Handlungsperspektiven
• Steigerung der Professionalität.

Das längerfristige Ziel liegt darin, die Ratsuchenden zu befähigen, in immer größerem Ausmaß kommunikativ, rational, reflexiv und autonom handeln zu können. Sie sollen dadurch in die Lage versetzt werden, sowohl allein als auch gemeinsam mit anderen ihren beruflichen Alltag besser zu bewältigen. (Schlee, 2020)

Inhalte und Gestaltung
Der Fokus der Qualifizierungsmaßnahme liegt auf dem Üben und Festigen des Verfahrens KoBeSu. Neben dem Erlernen und Einüben empathischer Gesprächs- und Zuhörerfertigkeiten werden im Rahmen der Dyade weitere Gesprächs- und Beratungstechniken vorgestellt und zur Anwendung gebracht. Vor allem werden Techniken angeboten, die im Berufsalltag der Führungskräfte in der Schulaufsicht in Beratungsgesprächen genutzt werden können, wie z.B. die Grundlagen der TZI (Ruth Cohn), das Innere Team (Schulz von Thun), die Leiterbildung (Kelly), das Werte- und Entwicklungsquadrat (Schulz von Thun) sowie Aufstellungen mit Figuren und Gegenständen. Die individuelle Professionalisierung der Teilnehmenden der Qualifizierungsmaßnahme wird durch das Einüben, Reflektieren und Anwenden in der Gruppe erweitert und nachhaltig verankert.

Inhalte der einzelnen Module:
Modul 1: Einführung in die Grundlagen des Kollegialen Coachings
Modul 2: Sicher werden im Verfahren und Festigen des Beratungsverständnisses
Modul 3: Arbeit in Regionalgruppen, praktische Vertiefung des Verfahrens
Modul 4: Erweiterungs- und Flexibilisierungsmöglichkeiten mithilfe weiterer Gesprächstechniken, Vertiefung in der Dyade
Modul 5: „Vom Kennen zum Können“ – Kollegiales Coaching in der Selbstorganisation
In allen Modulen spielen neben der Informationsvermittlung durch die Referierenden die eigenständigen Übungs- und Erprobungsanteile der Teilnehmenden sowie der gemeinsame Erfahrungsaustausch eine bedeutsame Rolle. Von den Teilnehmenden wird erwartet, sich jeweils zwischen den Modulen selbst organisiert zu treffen. Zwei der fünf Module finden als Doppeltäger statt. Ein Termin steht für das Treffen in den Regionalgruppen zur Verfügung.

Im Rahmen der Qualitätssicherung werden nach Beendigung der Maßnahme Reflexionstagungen angeboten, die zur Auffrischung und Vertiefung einzelner Elemente dienen.

Der Fortbildung liegt der Erlass "Fort- und Weiterbildung; Qualifizierung von Beamtinnen und Beamten in der unteren und oberen Schulaufsicht" vom 2.September 2024 zugrunde.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Personen aus der unteren und oberen Schulaufsicht

Fachberatung Fortbildung

Nikolaos Fink

E-Mail: mail_1100977_1@mail.org

Tel: +49 47 11 69

Sachbearbeitung

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Kompetenzentwicklung in den landwirtschaftlichen Ausbildungsberufen der Berufskollegs

Ziele und Inhalte

Die landwirtschaftliche Ausbildung unterscheidet sich in ihren Rahmenbedingungen deutlich von vielen anderen Ausbildungsberufen. Auszubildende wechseln in jedem Ausbildungsjahr den Betrieb und lernen dabei jeweils eine ande...

Termine

Kompetenzentwicklung in den landwirtschaftlichen Ausbildungsberufen der Berufskollegs

ANR: 109196 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Agrarwirtschaft, Bio- und Umwelttechnologie

Ziele und Inhalte

Die landwirtschaftliche Ausbildung unterscheidet sich in ihren Rahmenbedingungen deutlich von vielen anderen Ausbildungsberufen. Auszubildende wechseln in jedem Ausbildungsjahr den Betrieb und lernen dabei jeweils eine andere Spezialisierungsrichtung kennen. Auf diese Weise erhalten sie umfassende Einblicke in die vielfältigen Bereiche der Landwirtschaft – vom Pflanzenbau über die Tierhaltung und Agrartechnik bis hin zu unterschiedlichen Betriebsstrukturen und Managementansätzen.
Diese Besonderheiten führen dazu, dass ein Wechsel der Berufsschule innerhalb der Ausbildungszeit nicht nur möglich, sondern häufig auch notwendig ist – mitunter bis zu drei Mal. Insbesondere innerhalb des Zuständigkeitsbereichs der Bezirksregierung Münster kommt es regelmäßig zu solchen Wechseln.
Um den Auszubildenden dennoch eine einheitliche und umfassende Kompetenzentwicklung zu ermöglichen und sie optimal auf die zentrale Landesabschlussprüfung vorzubereiten, ist eine enge inhaltliche Abstimmung der Lehrpläne erforderlich. Die Lernsituationen und deren Abfolge müssen an den landwirtschaftlichen Berufskollegs im Regierungsbezirk Münster synchronisiert werden.

Darüber hinaus spielt die fortschreitende Digitalisierung in der Landwirtschaft eine immer größere Rolle. Beispiele hierfür sind der Einsatz von Parallelfahrsystemen, die Erstellung von Applikationskarten oder die Nutzung von Rinderboli zur Überwachung der Wiederkautätigkeit bei Kühen.

Im Rahmen der Fortbildung werden daher gemeinsame Lernsituationen und Unterrichtskonzepte entwickelt, die diese technischen Neuerungen und digitalen Aspekte berücksichtigen. Anschließend werden sie an den einzelnen Berufskollegs erprobt und evaluiert.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität:

Inhaltsbereich 1: Erwartete Ergebnisse und Wirkungen
Dimension 1.1 Fachliche und überfachliche Kompetenzen:
Kriterium 1.1.1 Die Lehrer und Lehrerinnenverfügen über die dargelegten fachlichen Kompetenzen, die in den Bildungsstandards, Lehrplänen, Bildungsplänen, Richtlinien und weiteren Vorgaben ausgewiesen sind.

Bezüge

Das Thema der Fortbildung kann in den Referenzrahmen Schulqualität (QUA-LIS NRW, online) verschiedenen Inhaltsbereichen zugeordnet werden:
Inhaltsbereich 1: Erwartete Ergebnisse und Wirkungen
Dimension 1.1 Fachliche und überfachliche Kompetenzen:
Kriterium 1.1.1 Die Lehrer und Lehrerinnenverfügen über die dargelegten fachlichen Kompetenzen, die in den Bildungsstandards, Lehrplänen, Bildungsplänen, Richtlinien und weiteren Vorgaben ausgewiesen sind.

Inhaltsbereich 3: Schulkultur
Dimension 3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung
Kriterium 3.4.3 Die Schule pflegt eine Kultur der Kooperation mit externen Partnern und bindet sich mit ihrer Arbeit in regionale und überregionale Kooperationen und Netzwerke ein.

Inhaltsbereich 4: Professionalisierung
Dimension 4.1 Lehrerbildung
Kriterium 4.1.3 Lehrkräfte entwickeln ihre beruflichen Kompetenzen im Rahmen von Fort- und Weiterbildung kontinuierlich weiter.
Dimension 4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen

Kriterium 4.2.1 Lehrkräfte bewältigen berufliche Anforderungen professionell.
• Lehrkräfte verstehen ihren Beruf als ständige Lernaufgabe und entwickeln ihre fachlichen und überfachlichen Kompetenzen weiter.
• Lehrkräfte sind sich der besonderen Anforderungen ihres Berufs im Kontext gesellschaftlicher, kultureller und technologischer Entwicklungen bewusst.
Inhaltsbereich 6: Rahmenbedingungen und verbindliche Vorgaben
Dimension 6.6: Regionale und überregionale Unterstützungsangebote
Kriterium: 6.6.9:
Bildungsnetzwerke/kommunale Koordinierungsstellen

Des Weiteren kann ein Bezug zum Rahmenlehrplan der Landwirte von 1994 hergestellt werden.

Spezielle Hinweise:

  • Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
  • Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, sich selbst Verpflegung mitzubringen.

Allgemeine Hinweise:

  • Sofern mehr Anmeldungen vorliegen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt.
  • Der Veranstaltungsort ist barrierefrei. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe gesichert werden kann.
  • Bei Fragen zum Datenschutz, Kinderbetreuungskosten etc. kontaktieren Sie bitte die angegebene Ansprechperson.
  • Gegebenenfalls entstehende Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.

Spezielle Hinweise

• Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
• Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
• Ggf. entstehende Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
• Hinweis zur Barrierefreiheit: Der Veranstaltungsort ist barrierefrei.
Bei Rückfragen zur Barrierefreiheit oder darüberhinausgehenden notwendigen Hilfestellungen wenden Sie sich bitte direkt an die an der in Ausschreibung benannten Ansprechperson.

Allgemeine Hinweise

• Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
• Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
• Entnehmen Sie weiterführende Informationen, z. B. zu Kinderbetreuungskosten unseren FAQs: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Fächer
Agrarwirtschaft
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Agrarwirtschaft/Landwirtschaft im Regierungsbezirk Münster

Fachberatung Fortbildung

Marius Steinbach

E-Mail: mail_1152178_1@mail.org

Tel: +49 47 11 189

Sachbearbeitung

Inka Schütte

E-Mail: mail_1191150_1@mail.org

Tel: +49 47 11 167

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Kompetenzorientiert Kunstunterricht planen: Fiktionen – Konstruktion von Wirklichkeit bei Jeff Wall und Lynette Yiadom-Boakye

Bezüge

Referenzrahmen Schulqualität:
  • 2.1.1 Die Lehr- und Lernprozesse sind an den zu erzielenden Ergebnissen und Wirkungen ausgerichtet, wie sie im Schulgesetz, in Richtlinien, Lehrplänen und weiteren Vorgaben zu pädagogischen und gesellschaf...

Termine

Kompetenzorientiert Kunstunterricht planen: Fiktionen – Konstruktion von Wirklichkeit bei Jeff Wall und Lynette Yiadom-Boakye

ANR: 110690 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst

Bezüge

Referenzrahmen Schulqualität:
  • 2.1.1 Die Lehr- und Lernprozesse sind an den zu erzielenden Ergebnissen und Wirkungen ausgerichtet, wie sie im Schulgesetz, in Richtlinien, Lehrplänen und weiteren Vorgaben zu pädagogischen und gesellschaftlich bedeutenden Aufga-benbereichen ausgewiesen sind.
  • 2.2.1 Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
  • 2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
  • 3.4.1 In der Schule existiert ein funktionierender Informationsaustausch.
  • 2.5.1 Lernprozesse sind kognitiv aktivierend gestaltet.
  • 4.1.3 Lehrkräfte entwickeln ihre beruflichen Kompetenzen im Rahmen von Fort- und Weiterbildung kontinuierlich weiter.

Medienkompetenzrahmen NRW:
  • 4.1 Medienprodukte adressatengerecht planen, gestalten und präsentieren; Möglichkeiten des Veröffentlichens und Teilens kennen und nutzen
  • 4.2 Gestaltungsmittel von Medienprodukten kennen, reflektiert anwenden sowie hinsichtlich ihrer Qualität, Wirkung und Aussageabsicht beurteilen
  • 5.1 Die Vielfalt der Medien, ihre Entwicklung und Bedeutungen kennen, analysieren und reflektieren

Organisatorischer Rahmen

Spezielle Hinweise
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Ggf. entstehende Materialkosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
  • Bei der Teilnahme an digitalen Formaten im Rahmen von Fortbildung sind in besonderer Weise Auswirkungen auf die Summe der dienstlichen Tätigkeiten zu beachten. (Weitere Hinweise siehe: BASS 20-22 Nr. 15 „Dienstvereinbarung mit den Hauptpersonalräten zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“).

Allgemeine Hinweise
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Anfallende Reisekosten der Teilnehmenden werden über das Fortbildungsbudget der Schulen bestritten.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen aus unseren FAQs, z. B. zu Kinderbetreuungskosten: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Sekundarstufe II für das Fach Kunst

Fachberatung Fortbildung

Christina Löffler

E-Mail: mail_1102305_1@mail.org

Tel: +49 47 11 73

Sachbearbeitung

Christina Löffler

E-Mail: mail_1102305_1@mail.org

Tel: +49 47 11 88

Termine

Kompetenzorientiert Kunstunterricht planen: Jeff Wall - Storyteller und Konstrukteur von Wirklichkeiten

Ziele

Den Teilnehmenden wird ermöglicht, Kunstunterricht für heterogene Lerngruppen adressatengerecht zu gestalten und Lernprozesse nachhaltig anzulegen.
Die Teilnehmende erhalten vielfältige Anregungen für die Entwicklung standard- und kompe...

Termine

Kompetenzorientiert Kunstunterricht planen: Jeff Wall - Storyteller und Konstrukteur von Wirklichkeiten

ANR: 110689 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst

Ziele

Den Teilnehmenden wird ermöglicht, Kunstunterricht für heterogene Lerngruppen adressatengerecht zu gestalten und Lernprozesse nachhaltig anzulegen.
Die Teilnehmende erhalten vielfältige Anregungen für die Entwicklung standard- und kompetenzorientierter Unterrichtssequenzen im Fach Kunst bezogen auf die Sekundarstufe II, die sowohl den Kompetenzbereich Rezeption als auch Produktion abdeckt.

Inhalt

Es handelt sich um eine "Express-Fortbildung" für alle, die einen Input und Ideen in Bezug auf Jeff Wall (zur Abitur-Obligatorik ab 2026) benötigen.
Es werden Aspekte der Fiktionalität, des Storytellings und der Bilddramaturgie in Jeff Walls Arbeiten behandelt und mit weiteren künstlerischen und fotografischen Positionen verglichen und kontrastiert.
Einige Inhalte dieser Fortbildung werden in einem weiteren, in der Planung befindlichen Angebot für Lehrkräfte der S II aufgegriffen und in Form einer mehrteiligen Fortbildung zu Jeff Wall und Lynette Yiadom-Boakye behandelt.

Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden berücksichtigt.

Bezüge

Referenzrahmen Schulqualität:
  • 2.1.1 Die Lehr- und Lernprozesse sind an den zu erzielenden Ergebnissen und Wirkungen ausgerichtet, wie sie im Schulgesetz, in Richtlinien, Lehrplänen und weiteren Vorgaben zu pädagogischen und gesellschaftlich bedeutenden Aufga-benbereichen ausgewiesen sind.
  • 2.2.1 Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
  • 2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
  • 3.4.1 In der Schule existiert ein funktionierender Informationsaustausch.
  • 2.5.1 Lernprozesse sind kognitiv aktivierend gestaltet.
  • 4.1.3 Lehrkräfte entwickeln ihre beruflichen Kompetenzen im Rahmen von Fort- und Weiterbildung kontinuierlich weiter.

Medienkompetenzrahmen NRW:
  • 4.1 Medienprodukte adressatengerecht planen, gestalten und präsentieren; Möglichkeiten des Veröffentlichens und Teilens kennen und nutzen
  • 4.2 Gestaltungsmittel von Medienprodukten kennen, reflektiert anwenden sowie hinsichtlich ihrer Qualität, Wirkung und Aussageabsicht beurteilen
  • 5.1 Die Vielfalt der Medien, ihre Entwicklung und Bedeutungen kennen, analysieren und reflektieren

Organisatorischer Rahmen

Spezielle Hinweise
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Ggf. entstehende Materialkosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
  • Bei der Teilnahme an digitalen Formaten im Rahmen von Fortbildung sind in besonderer Weise Auswirkungen auf die Summe der dienstlichen Tätigkeiten zu beachten. (Weitere Hinweise siehe: BASS 20-22 Nr. 15 „Dienstvereinbarung mit den Hauptpersonalräten zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“).

Allgemeine Hinweise
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Anfallende Reisekosten der Teilnehmenden werden über das Fortbildungsbudget der Schulen bestritten.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen aus unseren FAQs, z. B. zu Kinderbetreuungskosten: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Sekundarstufe II für das Fach Kunst

Fachberatung Fortbildung

Christina Löffler

E-Mail: mail_1102305_1@mail.org

Tel: +49 47 11 73

Sachbearbeitung

Christina Löffler

E-Mail: mail_1102305_1@mail.org

Tel: +49 47 11 88

Termine

Kompetenzorientiert Kunstunterricht planen: Jeff Wall - Storyteller und Konstrukteur von Wirklichkeiten - Kick off-Veranstaltung

Ziele

Den Teilnehmenden wird ermöglicht, Kunstunterricht für heterogene Lerngruppen adressatengerecht zu gestalten und Lernprozesse nachhaltig anzulegen.
Die Teilnehmende erhalten vielfältige Anregungen für die Entwicklung standard- und kompe...

Termine

Kompetenzorientiert Kunstunterricht planen: Jeff Wall - Storyteller und Konstrukteur von Wirklichkeiten - Kick off-Veranstaltung

ANR: 109726 Schulform: Alle Schulformen Sek. II (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst

Ziele

Den Teilnehmenden wird ermöglicht, Kunstunterricht für heterogene Lerngruppen adressatengerecht zu gestalten und Lernprozesse nachhaltig anzulegen.
Die Teilnehmende erhalten vielfältige Anregungen für die Entwicklung standard- und kompetenzorientierter Unterrichtssequenzen im Fach Kunst bezogen auf die Sekundarstufe II, die sowohl den Kompetenzbereich Rezeption als auch Produktion abdeckt.

Inhalt

Es handelt sich um eine "Express-Fortbildung" für alle, die einen Input und Ideen in Bezug auf Jeff Wall (zur Abitur-Obligatorik 2026) benötigen.
Es werden Aspekte der Fiktionalität, des Storytellings und der Bilddramaturgie in Jeff Walls Arbeiten behandelt und mit weiteren künstlerischen und fotografischen Positionen verglichen und kontrastiert.
Einige Inhalte dieser Fortbildung werden in einem weiteren, in der Planung befindlichen Angebot für Lehrkräfte der S II aufgegriffen und in Form einer mehrteiligen Fortbildung zu Jeff Wall und Lynette Yiadom-Boakye behandelt.

Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden berücksichtigt.

Bezüge

Referenzrahmen Schulqualität:
  • 2.1.1 Die Lehr- und Lernprozesse sind an den zu erzielenden Ergebnissen und Wirkungen ausgerichtet, wie sie im Schulgesetz, in Richtlinien, Lehrplänen und weiteren Vorgaben zu pädagogischen und gesellschaftlich bedeutenden Aufgabenbereichen ausgewiesen sind.
  • 2.2.1 Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
  • 2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
  • 3.4.1 In der Schule existiert ein funktionierender Informationsaustausch
  • 2.5.1 Lernprozesse sind kognitiv aktivierend gestaltet.
  • 4.1.3 Lehrkräfte entwickeln ihre beruflichen Kompetenzen im Rahmen von Fort- und Weiterbildung kontinuierlich weiter.

Medienkompetenzrahmen NRW:
  • 4.1 Medienprodukte adressatengerecht planen, gestalten und präsentieren; Möglichkeiten des Veröffentlichens und Teilens kennen und nutzen
  • 4.2 Gestaltungsmittel von Medienprodukten kennen, reflektiert anwenden sowie hinsichtlich ihrer Qualität, Wirkung und Aussageabsicht beurteilen
  • 5.1 Die Vielfalt der Medien, ihre Entwicklung und Bedeutungen kennen, analysieren und reflektieren

Lehrplan:
  • Abiturobligatorik 2026-2029


Organisatorischer Rahmen

Spezielle Hinweise
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen. Ggf. können Leihgeräte zur Verfügung gestellt und/ oder Kleingruppen gebildet werden.
  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Ggf. entstehende Materialkosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
  • Bei der Teilnahme an digitalen Formaten im Rahmen von Fortbildung sind in besonderer Weise Auswirkungen auf die Summe der dienstlichen Tätigkeiten zu beachten. (Weitere Hinweise siehe: BASS 20-22 Nr. 15 „Dienstvereinbarung mit den Hauptpersonalräten zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“).

Allgemeine Hinweise
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen aus unseren FAQs, z. B. zu Kinderbetreuungskosten: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Fächer
Kunst
Zielgruppe und Voraussetzungen
Kunstlehrerinnen und -lehrer der S II

Fachberatung Fortbildung

Christina Löffler

E-Mail: mail_1102305_1@mail.org

Tel: +49 47 11 73

Sachbearbeitung

Christina Löffler

E-Mail: mail_1102305_1@mail.org

Tel: +49 47 11 88

Kompetenzorientiert Kunstunterricht planen: Raum/Körper – Darstellung/ Wahrnehmung – Rebecca Horn und Pieter Bruegel d. Ä.

Ziele:
In Bezug auf die Abiturobligatorik „Rebecca Horn“ sowie „Pieter Bruegel d. Ä.“ erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am ersten Tag vielfältige Anregungen für die Entwicklung standard- und kompetenzorientierter Unterrichtssequenz...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Kompetenzorientiert Kunstunterricht planen: Raum/Körper – Darstellung/ Wahrnehmung – Rebecca Horn und Pieter Bruegel d. Ä.

ANR: 102018 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst
Ziele:
In Bezug auf die Abiturobligatorik „Rebecca Horn“ sowie „Pieter Bruegel d. Ä.“ erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am ersten Tag vielfältige Anregungen für die Entwicklung standard- und kompetenzorientierter Unterrichtssequenzen im Fach Kunst, die sowohl den Kompetenzbereich Produktion als auch Rezeption abdecken. Den Schwerpunkt des zweiten Tages der Fortbildung bildet die gegenseitige Vorstellung und Reflexion erprobter Unterrichtssequenzen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die auf den Inhalten des ersten Tages basieren.
Inhalt:
Das Thema beinhaltet Aspekte der Wahrnehmung sowie Darstellung von Körper und Raum am Beispiel von Rebecca Horn sowie Pieter Bruegel d. Ä unter Berücksichtigung produktiver und rezeptiver Zugänge im Werkvergleich. Im Zentrum der Fortbildung steht Rebecca Horn – in Bezug auf Pieter Bruegel d.Ä. werden Querverbindungen gezogen.
Neben zeichnerischen und plastischen Verfahren werden wir fotografische und digitale, App-basierte Gestaltungsmöglichkeiten thematisieren und exemplarisch erproben. Unter Berücksichtigung des unterschiedlichen Lernstands werden kreative, motivierende und schülerorientierte Sequenzen behandelt, die sich leicht an die individuelle Situation der eigenen Lerngruppe und Schule anpassen lassen.
Im zweiten Teil der Fortbildung werden von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zum vorgegebenen Thema Unterrichtsmaterialien mitgebracht und präsentiert.

Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität:
2.1.1 Die Lehr- und Lernprozesse sind an den zu erzielenden Ergebnissen und Wirkungen ausgerichtet, wie sie im Schulgesetz, in Richtlinien, Lehrplänen und weiteren Vorgaben zu pädagogischen und gesellschaftlich bedeutenden Aufgabenbereichen ausgewiesen sind.
2.2.1: Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
2.4.1: Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
3.4.1 In der Schule existiert ein funktionierender Informationsaustausch.
2.5.1 Lernprozesse sind kognitiv aktivierend gestaltet.
4.1.3 Lehrkräfte entwickeln ihre beruflichen Kompetenzen im Rahmen von Fort- und Weiterbildung kontinuierlich weiter.

Bezug zum Medienkompetenzrahmen:
4.1 Medienprodukte adressatengerecht planen, gestalten und präsentieren; Möglichkeiten des Veröffentlichens und Teilens kennen und nutzen
4.2 Gestaltungsmittel von Medienprodukten kennen, reflektiert anwenden sowie hinsichtlich ihrer Qualität, Wirkung und Aussageabsicht beurteilen
5.1 Die Vielfalt der Medien, ihre Entwicklung und Bedeutungen kennen, reflektieren und analysieren

Bezug zum Lehrplan:
Abiturobligatorik 2025-2026

Bemerkungen:
Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen. Ggf. können Leihgeräte zur Verfügung gestellt und/ oder Kleingruppen gebildet werden.
Ggf. entstehende Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
Fächer
Kunst
Zielgruppe und Voraussetzungen
Kunstlehrkräfte der SII

Fachberatung Fortbildung

Christina Löffler

E-Mail: mail_1102305_1@mail.org

Tel: +49 47 11 73

Sachbearbeitung

Christina Löffler

E-Mail: mail_1102305_1@mail.org

Tel: +49 47 11 88

Kompetenzorientierte Lernsituationen im Umgang mit Fallbeispielen im Philosophieunterricht (Aufgabenart IIc)

Ziele
Die Fortbildungsveranstaltung zielt darauf ab, gemeinsam mit den Teilnehmenden sowohl didaktisch-methodisch als auch im Sinne der Kompetenzorientierung (Sach-, Urteils-, Methoden- und Handlungskompetenz) Konzepte für die Dutrchführung...

Termine

Kompetenzorientierte Lernsituationen im Umgang mit Fallbeispielen im Philosophieunterricht (Aufgabenart IIc)

ANR: 110572 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Philosophie
Ziele
Die Fortbildungsveranstaltung zielt darauf ab, gemeinsam mit den Teilnehmenden sowohl didaktisch-methodisch als auch im Sinne der Kompetenzorientierung (Sach-, Urteils-, Methoden- und Handlungskompetenz) Konzepte für die Dutrchführung von Fallanalysen im Philosophieunterricht auch in Form von Lernaufgaben zu entwickeln. Ferner sollen die Teilnehmenden auf die Vorbereitung und Durchführung von Klausuraufgaben der Aufgabenart IIC vorbereitet werden.

In diesem Sinne wird eine notwendige Grundlage für eine zeitgemäße Auseinandersetzung mit ethischen Problemen geschaffen, indem neben der inhaltlichen Klärung eine mögliche Umsetzung für ein Unterrichtsvorhaben im
Inhaltsfeld 4 des Grundkurses skizziert und im zweiten Teil der Fortbildung evaluiert und erweitert wird. Anknüpfungen zur Arbeit im Leistungskurs sind angelegt

Inhalt
Lernaufgaben sind Aufgaben, die in unterschiedlichen Szenarien besonders geeinet erscheinen können, die Kompetezentwicklung von Schülerinnen und Schülern voranzutreiben, vor allem in der From von Fallanalysen. Die Methode der ethischen Fallanalyse ist ein unterrichtspraktisches Verfahren, das eine strukturierte, progressiv angelegte ethische Urteilsbildung ermöglicht. Auf diese Weise können Lernende an einzelnen Fallbeispielen aus verschiedene Bereichen (Medizinethik, Technikethik, Medienethik usw.) die Kernkompetenz des Ethikunterrichts, ethisches Argumentieren und Urteilen schulen, erwerben und reflektieren. Sie eignet sich in unterschiedlichen Varianten und Anspruchsniveaus für alle Klassenstufen des Ethikunterrichts sowie zur Leistungsmessung.

Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezüge

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität
2.2.1 Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
2.5.1 Lernprozesse sind kognitiv aktivierend gestaltet.
2.5.2 Lernprozesse sind motivierend gestaltet.
2.10.3 Die Schule unterstützt die Auseinandersetzung mit Chancen und Risiken des digitalen Wandels.

Bezug zum Medienkompetenzrahmen
2.2 Themenrelevante Informationen und Daten aus Medienangeboten filtern, strukturieren, umwandeln und aufbereiten

Bezug zum Lehrplan
Die Schülerinnen und Schüler...
  • stellen grundlegende philosophische Problemstellungen in unterschiedlichen inhaltlichen und lebensweltlichen Kontexten dar und erläutern sie (SK1),
  • entwickeln eigene philosophisch dimensionierte Ideen zur Lösung elementarer philosophischer Problemstellungen (SK2),
  • analysieren und rekonstruieren philosophische Ansätze in ihren Grundgedanken (SK3),
  • erklären grundlegende philosophische Begriffe und im Kontext von Begründungszusammenhängen vorgenommene begriffliche Unterscheidungen (SK4),
  • erläutern philosophische Ansätze an Beispielen und in Anwendungskontexten (SK5),
  • stellen gedankliche Bezüge zwischen philosophischen Ansätzen her und grenzen diese voneinander ab (SK6).
  • arbeiten aus Phänomenen der Lebenswelt und präsentativen Materialien verallgemeinernd relevante philosophische Fragen heraus (MK2),
  • entwickeln mit Hilfe heuristischer Verfahren (u.a. Gedankenexperimenten, fiktiven Dilemmata) eigene philosophische Gedanken (MK6),
  • stellen grundlegende philosophische Sachverhalte in diskursiver Form strukturiert dar (MK10),
  • geben Kernaussagen und Grundgedanken einfacherer philosophischer Texte in eigenen Worten und distanziert, unter Zuhilfenahme eines angemessenen Textbeschreibungsvokabulars, wieder und verdeutlichen den interpretatorischen Anteil (MK12),
  • stellen philosophische Probleme und Problemlösungsbeiträge in ihrem Für und Wider dar (MK13).
  • erörtern philosophische Probleme unter Bezug auf relevante philosophische Ansätze (UK5).
  • entwickeln auf der Grundlage philosophischer Ansätze verantwortbare Handlungsperspektiven für aus der Alltagswirklichkeit erwachsende Problemstellungen (HK1),

Organisatorischer Rahmen

Spezielle Hinweise
  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
  • Ggf. entstehende Kosten müssen über das Fortbildungsbudget der Schulen erstattet werden.
  • Bei der Teilnahme an digitalen Formaten im Rahmen von Fortbildung sind in besonderer Weise Auswirkungen auf die Summe der dienstlichen Tätigkeiten zu beachten. (Weitere Hinweise siehe: BASS 20-22 Nr. 15 „Dienstvereinbarung mit den Hauptpersonalräten zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“).
Allgemeine Hinweise
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Anfallende Reisekosten der Teilnehmenden werden über das Fortbildungsbudget der Schulen bestritten.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“), bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen z. B. zu Kinderbetreuungskosten unseren FAQs: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Fächer
Religionslehre / Philosophie / Ethik / Praktische Philosophie
Zielgruppe und Voraussetzungen
Fachlehrkräfte Philosophie der Sekundarstufe II

Fachberatung Fortbildung

Helen Reich

E-Mail: mail_1102132_1@mail.org

Tel: +49 47 11 209

Sachbearbeitung

Helen Reich

E-Mail: mail_1102132_1@mail.org

Tel: +49 47 11 137

Termine

Kontextorientierte Wortschatz-und Grammatikarbeit in der Spracherwerbsphase des Spanischunterrichts

Ziele

Die Fortbildung richtet sich gleichermaßen an Spanischlehrkräfte der Sekundarstufen I und II. Im Fokus der Veranstaltung steht die „Spracharbeit“ (Wortschatz und Grammatik) im Anfangsunterricht. Aufgrund des hohen Stellenwerts, den die...

Termine

Kontextorientierte Wortschatz-und Grammatikarbeit in der Spracherwerbsphase des Spanischunterrichts

ANR: 110649 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Spanisch

Ziele

Die Fortbildung richtet sich gleichermaßen an Spanischlehrkräfte der Sekundarstufen I und II. Im Fokus der Veranstaltung steht die „Spracharbeit“ (Wortschatz und Grammatik) im Anfangsunterricht. Aufgrund des hohen Stellenwerts, den die Teilkompetenz „Verfügen über sprachliche Mittel“ als wichtigster Grundpfeiler des Aufbaus funktionaler kommunikativer Kompetenzen im Fremdsprachenunterricht einnimmt, werden Möglichkeiten in den Blick genommen, wie sich langjährig erprobte und bewährte Verfahren mit modernen Technologien und KI-gestützten digitalen Tools anreichern lassen.

Inhalt

m ersten Teil der Fortbildung werden zunächst typische Begriffe und Verfahren der Wortschatz- und Grammatikerarbeitung im Teilnehmerkreis rekapituliert und persönliche Vorlieben sowie wahrgenommene Vor- und Nachteile diskutiert.
Anhand einer kompetenzorientierten Lernaufgabe zum Thema “Mi viaje a España” sollen dann kontextgebundene („Situative“) Aufgaben und - mit Hilfe von KI generierte - Übungen im Sinne eines `intelligenten Übens´ zur Spracharbeit vorgestellt und von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ausprobiert werden.
Der Lernaufgabenparcours dient im weiteren Verlauf der Fortbildung als „Gerüst“, in das die Teilnehmenden eigene Übungen inhaltlich einbetten können, die sie individuell mit den zuvor erprobten Tools erstellen, z.B. mit KI generierte Lieder oder Bilder für die Wortschatzarbeit, mit sprachbasierten KI-Chatbots erstellte Übungen für die Spracharbeit, etc..

Am zweiten Tag der Veranstaltung ist eine Vertiefung und praktische Anwendung der erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten als Workshop geplant, in dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich im Rahmen der Konzeption eigener kompetenzorientierter Lernaufgaben zu klassischen Themen des Anfangsunterrichts mit der Konzeption kontextuell angebundener Aufgaben auseinandersetzen und selber progressiv angelegte Übungen zur Erweiterung von Wortschatz und Grammatik für den Einsatz im eigenen Unterricht produzieren und reflektieren.

Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden berücksichtigt.

Bezüge

Referenzrahmen Schulqualität:
  • 2.2.1 Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.

Medienkompetenzrahmen NRW:
  • 1.2 Verschiedene digitale Werkzeuge und deren Funktionsumfang kennen, auswählen sowie diese zielgerichtet einsetzen.
  • 4.1. Medienprodukte adressatengerecht planen, gestalten und präsentieren; Möglichkeiten des Veröffentlichens und Teilens kennen und nutzen


Organisatorischer Rahmen

Spezielle Hinweise
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen. Ggf. können Leihgeräte zur Verfügung gestellt und/ oder Kleingruppen gebildet werden.
  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Ggf. entstehende Materialkosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
  • Bei der Teilnahme an digitalen Formaten im Rahmen von Fortbildung sind in besonderer Weise Auswirkungen auf die Summe der dienstlichen Tätigkeiten zu beachten. (Weitere Hinweise siehe: BASS 20-22 Nr. 15 „Dienstvereinbarung mit den Hauptpersonalräten zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“).

Allgemeine Hinweise
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen aus unseren FAQs, z. B. zu Kinderbetreuungskosten
    FAQ
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Lehr- oder Fachkräfte, die Spanisch in der Sek I und II unterrichten, keine Voraussetzungen notwendig

Fachberatung Fortbildung

Ulrike Heß

E-Mail: mail_1102225_1@mail.org

Tel: +49 47 11 168

Sachbearbeitung

Ulrike Heß

E-Mail: mail_1102225_1@mail.org

Tel: +49 47 11 90

Termine

Konzepte von Demokratie und sozialer Gerechtigkeit: Martha Nussbaum und John Rawls

Ziele
Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über das Werk "Die Grenzen der Gerechtigkeit" von Martha Nussbaum und entwickeln Ideen für die praktische Umsetzung eines Unterrichtsvorhabens zu Konzepten von Demokratie und soziale...

Termine

Konzepte von Demokratie und sozialer Gerechtigkeit: Martha Nussbaum und John Rawls

ANR: 110569 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Philosophie
Ziele
Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über das Werk "Die Grenzen der Gerechtigkeit" von Martha Nussbaum und entwickeln Ideen für die praktische Umsetzung eines Unterrichtsvorhabens zu Konzepten von Demokratie und sozialer Gerechtigkeit.
Die Teilnehmenden
  • analysieren und rekonstruieren eine staatsphilosophische Position zur Bestimmung von Demokratie und eine zur Bestimmung von sozialer Gerechtigkeit in ihrem gedanklichen Aufbau,
  • stellen differenziert gedankliche Bezüge zwischen den Positionen zur Bestimmung von Demokratie und sozialer Gerechtigkeit her und ordnen sie in die Tradition der Begründung des modernen demokratischen Rechtsstaates ein,
  • stellen globale Probleme als Bedrohung für die friedliche Koexistenz der Völker und Staaten dar und entwickeln eigene Lösungsbeiträge zum Zusammenleben der Völker und Staaten angesichts dieser Probleme,
  • bewerten kriteriengeleitet und differenziert argumentierend die Tragfähigkeit der behandelten Positionen zur Bestimmung von Demokratie und sozialer Gerechtigkeit,
  • erörtern argumentativ abwägend das Problem einer unter gegenwärtigen Verhältnissen tragfähigen Bestimmung von Demokratie und sozialer Gerechtigkeit und greifen dabei auf relevante Positionen zu ihrer Bestimmung zurück.

Die Schülerinnen und Schüler
  • analysieren und rekonstruieren eine staatsphilosophische Position zur Bestimmung von Demokratie und eine zur Bestimmung von sozialer Gerechtigkeit in ihrem gedanklichen Aufbau,
  • stellen differenziert gedankliche Bezüge zwischen den Positionen zur Bestimmung von Demokratie und sozialer Gerechtigkeit her und ordnen sie in die Tradition der Begründung des modernen demokratischen Rechtsstaates ein,
  • stellen globale Probleme als Bedrohung für die friedliche Koexistenz der Völker und Staaten dar und entwickeln eigene Lösungsbeiträge zum Zusammenleben der Völker und Staaten angesichts dieser Probleme,
  • bewerten kriteriengeleitet und differenziert argumentierend die Tragfähigkeit der behandelten Positionen zur Bestimmung von Demokratie und sozialer Gerechtigkeit,
  • erörtern argumentativ abwägend das Problem einer unter gegenwärtigen Verhältnissen tragfähigen Bestimmung von Demokratie und sozialer Gerechtigkeit und greifen dabei auf relevante Positionen zu ihrer Bestimmung zurück.

Inhalt
Die Ausführungen Martha Nussbaums in ihrem Werk "Die Grenzen der Gerechtigkeit" sind ab dem Abitur 2026 obligatorisch. Die Fortbildung wird daher einen Überblick über die inhaltlichen Fragestellungen vermitteln, die Nussbaum mit ihrem Capability Approach (Fähigkeitenansatz) aufwirft. Im Zentrum stehen aber auch Fragen der von Nussbaum in Betracht gezogenen philosophischen Traditionen, der Anwendungsmöglichkeiten ihres Ansatzes auf nationaler wie globaler Ebene und eine Betrachtung der Verweise auf ihren Lehrer John Rawls. Weiterhin ist die Untersuchung menschlicher Grundbedürfnisse und des daraus abgeleiteten Capability Approach ein zentraler Aspekt der Fortbildung.

Bezüge

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität NRW
2.1.1 Die Lehr- und Lernprozesse sind an den zu erzielenden Ergebnissen und Wirkungen ausgerichtet, wie sie im Schulgesetz, in Richtlinien, Lehrplänen und weiteren Vorgaben zu pädagogischen und gesellschaftlich bedeutenden Aufgabenbereichen ausgewiesen sind.
3.1.1 Der Umgang und die Auseinandersetzung mit Werten und Normen regen zur Wertereflexion und zur Auseinandersetzung mit demokratischen, ethischen und sozialen Aspekten an.

Bezug zum Medienkompetenzrahmen
3.3 Kommunikation und Kooperation in der Gesellschaft: Kommunikations- und Kooperationsprozesse im Sinne einer aktiven Teilhabe an der Gesellschaft gestalten und reflektieren; ethische Grundsätze sowie kulturell-gesellschaftliche Normen beachten

Bezug zum Lehrplan
https://www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/system/files/media/document/file/philosophie_2026_gg.pdf; dort Verweis auf Nussbaum: Kernstellen aus Nussbaum: Die Grenzen der Gerechtigkeit (Kapitel 1, Abschnitte 2 und 7; Kapitel 5, Abschnitte 8 und 9).
KLP Philosophie SEK II: Inhaltsfeld 5 - Zusammenleben in Staat und Gesellschaft; Konzepte von Demokratie und sozialer Gerechtigkeit

Organisatorischer Rahmen

Spezielle Hinweise
  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
  • Ggf. entstehende Kosten müssen über das Fortbildungsbudget der Schulen erstattet werden.
  • Bei der Teilnahme an digitalen Formaten im Rahmen von Fortbildung sind in besonderer Weise Auswirkungen auf die Summe der dienstlichen Tätigkeiten zu beachten. (Weitere Hinweise siehe: BASS 20-22 Nr. 15 „Dienstvereinbarung mit den Hauptpersonalräten zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“).
Allgemeine Hinweise
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Anfallende Reisekosten der Teilnehmenden werden über das Fortbildungsbudget der Schulen bestritten.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“), bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen z. B. zu Kinderbetreuungskosten unseren FAQs: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Fächer
Religionslehre / Philosophie / Ethik / Praktische Philosophie
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die das Fach Philosophie in der Sekundarstufe II unterrichten

Fachberatung Fortbildung

Helen Reich

E-Mail: mail_1102132_1@mail.org

Tel: +49 47 11 209

Sachbearbeitung

Helen Reich

E-Mail: mail_1102132_1@mail.org

Tel: +49 47 11 137

Termine

Kreative Fotografie mit „Light Painting“ - Digitale Medien im Kunstunterricht der Grundschule

Spiel mit Licht und Dunkelheit – durch Variationen der Belichtungszeit entstehen kreative Fotografien mit Lichteffekten. Bei dieser Veranstaltung werden verschiedene Möglichkeiten zur Einführung der Technik im Unterricht und die Erprobung v...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Kreative Fotografie mit „Light Painting“ - Digitale Medien im Kunstunterricht der Grundschule

ANR: 106510 Schulform: Grund-, Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst
Spiel mit Licht und Dunkelheit – durch Variationen der Belichtungszeit entstehen kreative Fotografien mit Lichteffekten. Bei dieser Veranstaltung werden verschiedene Möglichkeiten zur Einführung der Technik im Unterricht und die Erprobung von Unterrichtsvorhaben in den Blick genommen.
• Verschiedene Techniken kennenlernen und erproben
• Verortung im Lehrplan sowie im Medienkompetenzrahmen NRW
Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.
Ziel:
Erweiterung der Handlungskompetenzen zur standard- und kompetenzorientierten Unterrichtsentwicklung, unter Berücksichtigung von Digitalität im Unterricht.
Referenzrahmen Schulqualität:
Kriterium 2.10.2: Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.
Kriterium 4.1.3: Lehrkräfte entwickeln ihre beruflichen Kompetenzen im Rahmen von Fort- und Weiterbildung kontinuierlich weiter.
Medienkompetenzrahmen:
1.1 Medienausstattung (Hardware) kennen, auswählen und reflektiert anwenden; mit dieser verantwortungsvoll umgehen 1.2 Verschiedene digitale Werkzeuge und deren Funktionsumfang kennen, auswählen sowie diese kreativ, reflektiert und zielgerichtet einsetzen
4.3 Standards der Quellenangaben beim Produzieren und Präsentieren von eigenen und fremden Inhalten kennen und anwenden
5.1 Die Vielfalt der Medien, ihre Entwicklung und Bedeutungen kennen, analysieren und reflektieren
5.2 Die interessengeleitete Setzung und Verbreitung von Themen in Medien erkennen sowie in Bezug auf die Meinungsbildung beurteilen
5.3 Chancen und Herausforderungen von Medien für die Realitätswahrnehmung erkennen und analysieren sowie für die eigene Identitätsbildung nutzen
5.4 Medien und ihre Wirkungen beschreiben, kritisch reflektieren und deren Nutzung selbstverantwortlich regulieren; andere bei ihrer Mediennutzung unterstützen
Lehrplan Kunst (2021):
Kompetenzbereich: Fotografieren und Filmen
Bemerkungen:
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen. Ggf. können Leihgeräte zur Verfügung gestellt und/oder Kleingruppen gebildet werden.
Gegebenenfalls entstehende Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
Fächer
Kunst
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Christina Löffler

E-Mail: mail_1102305_1@mail.org

Tel: +49 47 11 73

Sachbearbeitung

Christina Löffler

E-Mail: mail_1102305_1@mail.org

Tel: +49 47 11 88

Kurs 42 / LuPO / SchILD-NRW

In dieser Fortbildungsveranstaltung für Sek-II-Schulen wird die Kursverwaltung der gymnasialen Oberstufe mit SCHILD-NRW und KURS42 vorgestellt und erläutert. Dabei werden anhand von Beispielen die Planungen inkl. der Belegprüfungen für die...

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Kurs 42 / LuPO / SchILD-NRW

ANR: 102793 Schulform: Alle Schulformen Sek. II (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Sonstige Aufgaben im System Schule / ADV in der Schulverwaltung
In dieser Fortbildungsveranstaltung für Sek-II-Schulen wird die Kursverwaltung der gymnasialen Oberstufe mit SCHILD-NRW und KURS42 vorgestellt und erläutert. Dabei werden anhand von Beispielen die Planungen inkl. der Belegprüfungen für die Jahrgangstufen der Oberstufe mit den Modulen LuPO (Laufbahn und Prognose Oberstufe) sowie Kurs42 aufgezeigt.
Voraussetzung: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten mit den Grundlagen der Datenverwaltung in SchILD-NRW vertraut sein.

Es handelt sich um eine zweitägige Veranstaltung von jeweils 9-16 Uhr.
Als Veranstaltungsorte stehen Münster und Gelsenkirchen zur Verfügung. Es erfolgt zunächst eine Bedarfsabfrage, die die Grundlage für die Planung der Termine und Orte bildet. Über den genauen Termin und Veranstaltungsort werden Sie dann rechtzeitig informiert.
Die Reisekosten werden für Lehrkräfte bei Fortbildungen im Bereich der Schulverwaltungsprogramme des MSB (SchILD-NRW, Kurs42, LuPO und ASDPC) von der Bezirksregierung Münster erstattet.
Der Raum ist barrierefrei für Rollstuhlfahrende und Gehbehinderte erreichbar. Behindertengerechte Sanitäranlagen sind vorhanden.
Nach Rückfragen mit der Ansprechperson versuchen wir weitere Hilfestellungen im Rahmen der Barrierefreiheit zu leisten - z.B. behindertengerechter Parkplatz, Gebärdensprachendolmetscher, angepasstes Material für Sehbeeinträchtigte.
Gegebenenfalls damit verbundene zusätzlich anfallende Kosten werden von der Bezirksregierung Münster übernommen.
Bei Bedarf wenden Sie sich bitte an den ADV-Koordinator der Bezirksregierung Münster, Björn Chr. Barth (0251-4113354).
Fächer
Nicht fachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Schulleiterinnen/Schulleiter oder mit Schulverwaltungsaufgaben betraute Lehrerinnen/Lehrer

Fachberatung Fortbildung

Franz Brandt

E-Mail: mail_1100985_1@mail.org

Tel: +49 47 11 22

Sachbearbeitung

Marianne Funk

E-Mail: mail_1100987_1@mail.org

Tel: +49 47 11 12

L’intelligence artificielle au service du français – La suite

Reflektierter Umgang mit konkreten Anwendungsbeispielen
künstlicher Intelligenz im Französischunterricht

Wie können wir den Fremdsprachenerwerb durch künstliche Intelligenz begleiten? Spätestens seit dem Aufkommen des Chatbots Chat GPT ist kü...

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Aktuell keine anstehenden Termine

L’intelligence artificielle au service du français – La suite

ANR: 108691 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Französisch
Reflektierter Umgang mit konkreten Anwendungsbeispielen
künstlicher Intelligenz im Französischunterricht

Wie können wir den Fremdsprachenerwerb durch künstliche Intelligenz begleiten? Spätestens seit dem Aufkommen des Chatbots Chat GPT ist künstliche Intelligenz aus den Klassenzimmern nicht mehr wegzudenken. Unsere Fortbildung wird verschiedene KI-Tools vorstellen, die, sortiert nach den im Kerncurriculum geforderten Kompetenzen, dabei helfen sollen, unter Berücksichtigung pädagogischer und didaktischer Aspekte neueste technische Entwicklungen in den Französischunterricht zu integrieren. Neben konkreten Best-Practice-Beispielen für die Unterrichtsplanung wird es zudem um den Einsatz von KI im Bereich der Leistungsmessung und -auswertung gehen.
Das Fortbildungsangebot versteht sich in diesem Fall als Fortsetzung der Fortbildung "L'intelligence artificielle au service du français ? –
Comment accompagner intelligemment l’apprentissage en cours ?" und ist für Teilnehmende gedacht, die bereits an der Basisfortbildung und der dazugehörigen Rückkopplungsveranstaltung teilgenommen haben.

Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität:
2.10.3 Die Schule unterstützt die Auseinandersetzung mit Chancen und Risiken des digitalen Wandels.Es wird das im Referenzrahmen formulierte Ziel der Auseinandersetzung mit „Chancen und Risiken des digitalen Wandels“ (2.10.3) verfolgt. Wie vom Referenzrahmen für Schulqualität vorgegeben sollen in der Schule „Einflüsse von Algorithmen, Auswirkungen der Weiterentwicklung künstlicher Intelligenz und der Automatisierung von Prozessen reflektiert“ (A8) werden und dieser Prozess soll durch unsere Fortbildung vorangetrieben werden.

Bezug zum Medienkompetenzrahmen:
1.2 Verschiedene digitale Werkzeuge und deren Funktionsumfang kennen, auswählen sowie diese kreativ, reflektiert und zielgerichtet einsetzen
2.2 Themenrelevante Informationen und Daten aus Medienangeboten filtern, strukturieren, umwandeln und aufbereiten
2.3 Informationen, Daten und ihre Quellen sowie dahinterliegende Strategien und Absichten erkennen und kritisch bewerten
4.1 Medienprodukte adressatengerecht planen, gestalten und präsentieren; Möglichkeiten des Veröffentlichens und Teilens kennen und nutzen

Ggf. Bezug zum Lehrplan


Bemerkungen:
Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
Ggf. entstehende Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
Fächer
Französisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die Französisch unterrichten in der Sek I/II und die bereits an der Basisfortbildung und der dazugehörigen Rückkopplungsveranstaltung (L’intelligence artificielle au service du français ? – Comment accompagner intelligemment l’apprentissage en cours ?) teilgenommen haben

Fachberatung Fortbildung

Ulrike Heß

E-Mail: mail_1102225_1@mail.org

Tel: +49 47 11 168

Sachbearbeitung

Ulrike Heß

E-Mail: mail_1102225_1@mail.org

Tel: +49 47 11 90

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