Wählen Sie einen Bildungsbereich aus, um die Ergebnisse zu filtern

Fortbildungsangebote

Thomas Nagel vs. KI – Das reduktionistische Menschenbild auf dem Prüfstand des kompetenzorientierten Philosophieunterrichts

Ziele
Die Fortbildungsveranstaltung zielt darauf ab, gemeinsam mit den Teilnehmenden sowohl didaktisch-methodisch als auch im Sinne der Kompetenzorientierung (Sach-, Urteils- und Handlungskompetenz) die aktuelle philosophische Fragen in Bezu...

Termine

Thomas Nagel vs. KI – Das reduktionistische Menschenbild auf dem Prüfstand des kompetenzorientierten Philosophieunterrichts

ANR: 110571 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Philosophie
Ziele
Die Fortbildungsveranstaltung zielt darauf ab, gemeinsam mit den Teilnehmenden sowohl didaktisch-methodisch als auch im Sinne der Kompetenzorientierung (Sach-, Urteils- und Handlungskompetenz) die aktuelle philosophische Fragen in Bezug zum Phänomen der Künstlichen Intelligenz und der Frage nach deren Bewusstsein im authentischen und aktuellen Diskurs zu verorten, um damit die Grundlage für den Philosophieunterricht (bzw. im Unterrichtsvorhaben) zu legen.

In diesem Sinne wird eine notwendige Grundlage für eine zeitgemäße Auseinandersetzung mit dem Leib-Seele-Verhältnis geschaffen, indem neben der inhaltlichen Klärung eine mögliche Umsetzung für ein Unterrichtsvorhaben im
Inhaltsfeld 3 des Grundkurses skizziert und im zweiten Teil der Fortbildung evaluiert und erweitert wird. Anknüpfungen zur Arbeit im Leistungskurs sind angelegt.

Inhalt
Die philosophische Frage nach dem Verhältnis von Leib und Seele bzw. Körper und Geist gilt als Grundlagenfrage zur Klärung des Phänomens "Bewusstsein" und hat durch die aktuelle Debatte um Möglichkeiten und Reichweiten Künstlicher Intelligenz erneut Fahrt aufgenommen. Mithilfe der anti-reduktionistischen Position von Thomas Nagel lässt sich diese Frage neu oder anders stellen und lässt sich die Debatte im Sinne einer Kultur der Digitalität kontextualisieren.
Durch den Einbezug, die Klärung und die Diskussion der philosophischen Bedeutungen des Turing-Tests und des "Chinesischen Zimmers" (Searle) zielt die Fortbildung darauf ab, mit den Teilnehmenden eine Argumentationsstruktur zum Leib-Seele-Verhältnis und zum Fremdpsychischen für den Unterricht aufzubereiten und im Anschluss an Nagel das Selbstverständnis des Menschen (IF 3) außerhalb des (transhumanistischen) Reduktionismus' zu suchen.

Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezüge

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität
2.2.1 Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
2.5.1 Lernprozesse sind kognitiv aktivierend gestaltet.
2.5.2 Lernprozesse sind motivierend gestaltet.
2.10.3 Die Schule unterstützt die Auseinandersetzung mit Chancen und Risiken des digitalen Wandels.

Bezug zum Medienkompetenzrahmen
2.2 Themenrelevante Informationen und Daten aus Medienangeboten filtern, strukturieren, umwandeln und aufbereiten

Bezug zum Lehrplan
Folgende Kompetenzbereiche aus dem KLP werden adressiert:
Die Schülerinnen und Schüler
  • stellen grundlegende philosophische Problemstellungen in unterschiedlichen inhaltlichen und lebensweltlichen Kontexten dar und erläutern sie (SK1),
  • entwickeln eigene philosophisch dimensionierte Ideen zur Lösung elementarer philosophischer Problemstellungen (SK2),
    Verfahren der Problemreflexion
  • beschreiben Phänomene der Lebenswelt vorurteilsfrei ohne verfrühte Klassifizierung (MK1),
  • arbeiten aus Phänomenen der Lebenswelt und präsentativen Materialien verallgemeinernd relevante philosophische Fragen heraus (MK2),
  • bewerten begründet die Tragfähigkeit philosophischer Ansätze zur Orientierung in grundlegenden Fragen des Daseins und gegenwärtigen gesellschaftlich-politischen Problemlagen (UK4),
  • erörtern philosophische Probleme unter Bezug auf relevante philosophische Ansätze (UK5).

Organisatorischer Rahmen

Spezielle Hinweise
  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
  • Ggf. entstehende Kosten müssen über das Fortbildungsbudget der Schulen erstattet werden.
  • Bei der Teilnahme an digitalen Formaten im Rahmen von Fortbildung sind in besonderer Weise Auswirkungen auf die Summe der dienstlichen Tätigkeiten zu beachten. (Weitere Hinweise siehe: BASS 20-22 Nr. 15 „Dienstvereinbarung mit den Hauptpersonalräten zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“).
Allgemeine Hinweise
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Anfallende Reisekosten der Teilnehmenden werden über das Fortbildungsbudget der Schulen bestritten.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“), bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen z. B. zu Kinderbetreuungskosten unseren FAQs: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Fächer
Religionslehre / Philosophie / Ethik / Praktische Philosophie
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die das Fach Philosophie in der Sekundarstufe II unterrichten

Fachberatung Fortbildung

Helen Reich

E-Mail: mail_1102132_1@mail.org

Tel: +49 47 11 209

Sachbearbeitung

Helen Reich

E-Mail: mail_1102132_1@mail.org

Tel: +49 47 11 137

Termine

Übergänge gestalten: Kita – Grundschule: Förderung der Vorläuferfähigkeiten Mathematik in der Schuleingangsphase

Ziele

Die Teilnehmende lernen den Hintergrund und die Inhalte der Vorläuferfähigkeiten kennen. Sie erlernen durch gezielte Betrachtung der Vorläuferfähigkeiten Strategien zur Vermeidung von Rechenschwäche kennen und bekommen Einblick in die...

Termine

Übergänge gestalten: Kita – Grundschule: Förderung der Vorläuferfähigkeiten Mathematik in der Schuleingangsphase

ANR: 106406 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik

Ziele

Die Teilnehmende lernen den Hintergrund und die Inhalte der Vorläuferfähigkeiten kennen. Sie erlernen durch gezielte Betrachtung der Vorläuferfähigkeiten Strategien zur Vermeidung von Rechenschwäche kennen und bekommen Einblick in die Diagnostik und die Förderung. Sie erkennen ferner die Bedeutung der Vorläuferfähigkeiten für den Aufbau der Basisfähigkeiten.

Unterricht für heterogene Lerngruppen gestalten und Lernprozesse nachhaltig anlegen
  • Individuelle Förderung als zentrales Element des Mathematikunterrichtes verstehen.
  • Anfangsunterricht in der Schuleingangsphase adressatenbezogen (unter Einbeziehung der Vorläuferfähigkeiten) planen und durchführen.
  • Geeignete analoge Materialien und Arbeitsmittel kriterienorientiert auswählen und differenziert einsetzen.
  • Geeignete digitale Materialien und Arbeitsmittel kriterienorientiert auswählen und differenziert einsetzen, auch im Hinblick auf den MKR.
  • Vielfältige Übungssituationen (grundlegend, vernetzt, sichernd und entdeckend) mit variierenden und individualisierten Aufgabenstellungen schaffen.

Inhalt

Die Fortbildung ist für alle Akteure in der Schuleingangsphase geeignet. In der Fortbildung geht es in drei Modulen um die Vorläuferfähigkeiten Mathematik. Dafür werden Konzepte zur Diagnose und Förderung von Vorläuferfähigkeiten und vielfältige analoge und digitale Anregungen für den Unterricht vorgestellt und diskutiert. Ein besonderer Blick wird dabei auf die Diagnostik und die Förderung auf dem Weg zur Entwicklung der Basisfähigkeiten gerichtet. Dabei wird ein sprachsensibles Vorgehen aller beteiligten Akteure von Beginn an berücksichtigt.

Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezüge

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität:
2.2.1 Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
2.5.1 Lernprozesse sind kognitiv aktivierend gestaltet.

Bezug zum Medienkompetenzrahmen:
1.2 Verschiedene digitale Werkzeuge und deren Funktionsumfang kennen, auswählen sowie diese kreativ, reflektiert und ielgerichtet einsetzen
4.1 Medienprodukte adressatengerecht planen, gestalten und präsentieren; Möglichkeiten des Teilens kennen und nutzen

Bezug zum Lehrplan
  • Darstellen
  • Zahlen und Operationen
  • Raum und Form
  • Größen und Messen
  • Vorläuferfähigkeiten

Organisatorischer Rahmen

Spezielle Hinweise
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Ggf. entstehende Materialkosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
  • Bei der Teilnahme an digitalen Formaten im Rahmen von Fortbildung sind in besonderer Weise Auswirkungen auf die Summe der dienstlichen Tätigkeiten zu beachten. (Weitere Hinweise siehe: BASS 20-22 Nr. 15 „Dienstvereinbarung mit den Hauptpersonalräten zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“).

Allgemeine Hinweise
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen aus unseren FAQs, z. B. zu Kinderbetreuungskosten: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, Sozialpädagogische Fachkräfte und MPT in der Primarstufe

Fachberatung Fortbildung

Therese Bauer

E-Mail: mail_1102227_1@mail.org

Tel: +49 47 11 75

Sachbearbeitung

Therese Bauer

E-Mail: mail_1102227_1@mail.org

Tel: +49 47 11 87

Übungs- und Klausuraufgaben im Fach Biologie Sek II

Ziele

Die Teilnehmenden erweitern ihre Kompetenzen zur Analyse und Weiterentwicklung von Übungs- und Klausuraufgaben für die Einführungs- und Qualifikationsphase auf der Grundlage der veränderten inhaltlichen und formalen Anforderungen an di...

Termine

Übungs- und Klausuraufgaben im Fach Biologie Sek II

ANR: 110647 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Biologie

Ziele

Die Teilnehmenden erweitern ihre Kompetenzen zur Analyse und Weiterentwicklung von Übungs- und Klausuraufgaben für die Einführungs- und Qualifikationsphase auf der Grundlage der veränderten inhaltlichen und formalen Anforderungen an die Abituraufgaben ab 2025.
Die Teilnehmenden lernen Möglichkeiten einer kompetenzorientierten und kognitiv aktivierenden Vorbereitung der Lerngruppe auf die Prüfungsanforderungen kennen.

Inhalt

Die Teilnehmenden analysieren aktuelle Beispielaufgaben für Klausuren bzgl. formaler und inhaltlicher Neuerungen und stellen Bezüge zum Kernlehrplan der gymnasialen Oberstufe 2022 her. Sie passen Materialien für Übungs- und Klausuraufgaben gemäß den neuen Formalien und Inhalten an. Die Teilnehmenden vertiefen ihre Kompetenzen bzgl. der didaktischen Einbettung der neuen Aufgabenformate in den Unterricht unter Berücksichtigung des Konzepts der kognitiven Aktivierung. Dabei werden auch beispielhaft Lern- und Zeitmanagementstrategien für Lerngruppen vorgestellt und deren Einsatz im Unterricht diskutiert.

Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden berücksichtigt.

Bezüge

Referenzrahmen Schulqualität:
  • 2.2.1 Das Lehren und Lernen orientiert sich an einem umfassenden und ganzheitlichen Kompetenzbegriff, der Wissen, Fähigkeiten, Fertigkeiten sowie Motivation, Haltungen und Bereitschaften umfasst.
  • 2.5.1 Lernprozesse sind kognitiv aktivierend gestaltet.

Medienkompetenzrahmen NRW:
  • 1.2 Verschiedene digitale Werkzeuge und deren Funktionsumfang kennen, auswählen sowie diese kreativ, reflektiert und zielgerichtet einsetzen
  • 2.2 Themenrelevante Informationen und Daten aus Medienangeboten filtern, strukturieren, umwandeln und aufbereiten

Organisatorischer Rahmen

Spezielle Hinweise
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen. Ggf. können Leihgeräte zur Verfügung gestellt und/ oder Kleingruppen gebildet werden.
  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Ggf. entstehende Materialkosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
  • Bei der Teilnahme an digitalen Formaten im Rahmen von Fortbildung sind in besonderer Weise Auswirkungen auf die Summe der dienstlichen Tätigkeiten zu beachten. (Weitere Hinweise siehe: BASS 20-22 Nr. 15 „Dienstvereinbarung mit den Hauptpersonalräten zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“).

Allgemeine Hinweise
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen aus unseren FAQs, z. B. zu Kinderbetreuungskosten
    FAQ
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die Biologie in der Sek II unterrichten

Fachberatung Fortbildung

Ulrike Heß

E-Mail: mail_1102225_1@mail.org

Tel: +49 47 11 168

Sachbearbeitung

Ulrike Heß

E-Mail: mail_1102225_1@mail.org

Tel: +49 47 11 90

Termine

Ultimate Frisbee

Ultimate Frisbee ist eine Mannschaftssportart aus den USA, die auch in Deutschland zunehmendes Interesse erfährt. Als Trendsportart bietet sie besonders in der Schule zahlreiche Möglichkeiten sowohl die motorischen Fähigkeiten als auch die...

Termine

Pilotierung

Ultimate Frisbee

ANR: 109646 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Sportfortbildungen / Allgemein
Pilotierung
Ultimate Frisbee ist eine Mannschaftssportart aus den USA, die auch in Deutschland zunehmendes Interesse erfährt. Als Trendsportart bietet sie besonders in der Schule zahlreiche Möglichkeiten sowohl die motorischen Fähigkeiten als auch die sozialen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler zu fördern. Die vielfältigen Fang- und Wurftechniken der Sportart tragen dazu bei, dass alle Spielerinnen und Spieler positive Erfahrungen mit der Frisbee machen können. Darüber hinaus bietet Ultimate Frisbee als Endzonenspiel eine neue Perspektive gegenüber den etablierten großen Sportspielen. Als kontaktlose Sportart lässt sich ein geschlechterübergreifendes mit- und gegeneinander Spielen etablieren, wobei eine gleichberechtigte Teilhabe aller Schülerinnen und Schüler sichergestellt wird und der „spirit of the game“ im Vordergrund steht.

Inhaltliche Schwerpunkte

-Vorhand- und Rückhandwurf
-Einfache Spielformen
-Erste Spielzüge
-Spirit of the Game
-10 einfache Regeln

Ort: August Kirchner Straße 13, 59229 Ahlen (Treffen am Lehrerzimmer)

Referent: Julius Wierichs, Trainerschein Deutscher Frisbee Verband, Nationaltrainer U17, langjährige Trainererfahrung im Jugend und Erwachsenenbereich, Unterricht im schulischen Kontext, Umsetzung verschiedenster Projekte zum Thema, aktiver Spieler in der Ersten Bundesliga Mixed und Open,
Zielgruppe und Voraussetzungen
Vorkenntnisse der Teilnehmer/innen sind nicht erforderlich, es können auch fachfremd unterrichtende Lehrerinnen und Lehrer an dieser Fortbildung teilnehmen. Eine aktive Mitarbeit der Teilnehmer/innen wird vorausgesetzt (bitte Sportkleidung mitbringen), die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Fachberatung Fortbildung

Hellmut Hiller

E-Mail: mail_1102107_1@mail.org

Tel: +49 47 11 154

Sachbearbeitung

Marlis Eckert

E-Mail: mail_1160247_1@mail.org

Tel: +49 47 11 165

Termine

Umgang mit Schulverwaltungssoftware des MSB II

Die Fortbildung thematisiert
• Welche verpflichtenden Aufgaben bestehen im Umgang mit der Schulverwaltungssoftware des MSB?
• Mit welchen schulorganisatorischen Rahmenbedingungen sind diese Aufgaben am besten zu bewältigen?
• Welche Unterstüt...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Umgang mit Schulverwaltungssoftware des MSB II

ANR: 105812 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Sonstige Aufgaben im System Schule / ADV in der Schulverwaltung
Die Fortbildung thematisiert
• Welche verpflichtenden Aufgaben bestehen im Umgang mit der Schulverwaltungssoftware des MSB?
• Mit welchen schulorganisatorischen Rahmenbedingungen sind diese Aufgaben am besten zu bewältigen?
• Welche Unterstützungsangebote stehen von Seiten der Bezirksregierung Münster bereit?

Im Rahmen dieser Klärung werden folgende Themen aspekthaft bearbeitet:
• Statistische Erhebungen im Laufe des Schuljahres (ASDPC & GPC)
• Die Software SchILD-NRW und ihre Bedeutung bei der Erhebung der amtlichen Schuldaten
• Schulinterne Strukturen (Wer arbeitet mit welchen Berechtigungen und Aufgaben in SchILD-NRW?)
• Die Webseite www.svws.nrw.de (Online-WIKI und das Online-Forum)
• Unterstützungsangebote der Bezirksregierung Münster durch:
1) ADV-Beraterinnen/ADV-Berater
2) Schulungen im Bereich Schulverwaltungssoftware

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Möglichkeit zu thematischen Schwerpunktsetzungen.

Es handelt sich um eine eintägige Veranstaltung von 9-16 Uhr in der Bezirksregierung Münster (Zentrum Nord).
Es erfolgt zunächst eine Bedarfsabfrage, die die Grundlage für die Planung der Termine bildet. Über den genauen Termin werden Sie dann rechtzeitig informiert.
Die Reisekosten werden für Lehrkräfte bei Fortbildungen im Bereich der Schulverwaltungsprogramme des MSB (SchILD-NRW, Kurs42, LuPO und ASDPC) von der Bezirksregierung Münster erstattet.
Der Raum ist barrierefrei für Rollstuhlfahrende und Gehbehinderte erreichbar. Behindertengerechte Sanitäranlagen sind meist vorhanden.
Nach Rückfragen mit der Ansprechperson versuchen wir weitere Hilfestellungen im Rahmen der Barrierefreiheit zu leisten - z.B. behindertengerechter Parkplatz, Gebärdensprachendolmetscher, angepasstes Material für Sehbeeinträchtigte.
Gegebenenfalls damit verbundene zusätzlich anfallende Kosten werden von der Bezirksregierung Münster übernommen.
Bei Bedarf wenden Sie sich bitte an den ADV-Koordinator der Bezirksregierung Münster, Björn Chr. Barth (0251-4113354).
Fächer
Nicht fachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Alle mit der Erhebung der amtlichen Schuldaten und der Gesundheitsstatistik betrauten Lehrkräfte (auch Schulverwaltungsassistenten)

Fachberatung Fortbildung

Franz Brandt

E-Mail: mail_1100985_1@mail.org

Tel: +49 47 11 22

Sachbearbeitung

Marianne Funk

E-Mail: mail_1100987_1@mail.org

Tel: +49 47 11 12

Unterrichtsverteilung und Leistungsdatenverwaltung in SchILD-NRW

Diese Fortbildungsveranstaltung ist als Ergänzung bzw. Fortsetzung der Einführungsveranstaltung zu SchILD-NRW zu sehen. Der Einsatz von SchILD-NRW im Verwaltungsablauf eines Schuljahres wird simuliert. Inhaltliche Schwerpunkte sind
- die Ver...

Termine

Unterrichtsverteilung und Leistungsdatenverwaltung in SchILD-NRW

ANR: 102795 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Sonstige Aufgaben im System Schule / ADV in der Schulverwaltung
Diese Fortbildungsveranstaltung ist als Ergänzung bzw. Fortsetzung der Einführungsveranstaltung zu SchILD-NRW zu sehen. Der Einsatz von SchILD-NRW im Verwaltungsablauf eines Schuljahres wird simuliert. Inhaltliche Schwerpunkte sind
- die Verwaltung von Lehrerdaten,
- das Erstellen von Stundentafeln und Verwalten des Unterrichts für Klassen und aufgelöste Klassenverbände,
- die Einrichtung von Differenzierungskursen, Arbeitsgemeinschaften und Teamteachingmodellen,
- Bereitstellung und Export der Unterrichtsdaten (UVD) für das Statistikprogramm ASDPC
- verschiedene Möglichkeiten, Mahnungen und Noten (auch extern) zu erfassen,
- Warnungs- und Zeugnisdruck und
- Versetzungsentscheidungen und das Übertragen der Schülerdaten von Halbjahr zu Halbjahr.
Alle diese Verwaltungsaufgaben werden von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern anhand bereitgestellter Schulungsunterlagen in Übungsphasen trainiert.

Es handelt sich um eine zweitägige Veranstaltung von 9-16 Uhr.
Als Veranstaltungsorte stehen Münster, Rheine, Ibbenbüren und Borken zur Verfügung. Es erfolgt zunächst eine Bedarfsabfrage, die die Grundlage für die Planung der Termine und Orte bildet. Über den genauen Termin und Veranstaltungsort werden Sie dann rechtzeitig informiert.
Die Reisekosten werden für Lehrkräfte bei Fortbildungen im Bereich der Schulverwaltungsprogramme des MSB (SchILD-NRW, Kurs42, LuPO und ASDPC) von der Bezirksregierung Münster erstattet.
Der Raum ist barrierefrei für Rollstuhlfahrende und Gehbehinderte erreichbar. Behindertengerechte Sanitäranlagen sind meist vorhanden.
Nach Rückfragen mit der Ansprechperson versuchen wir weitere Hilfestellungen im Rahmen der Barrierefreiheit zu leisten - z.B. behindertengerechter Parkplatz, Gebärdensprachendolmetscher, angepasstes Material für Sehbeeinträchtigte.
Gegebenenfalls damit verbundene zusätzlich anfallende Kosten werden von der Bezirksregierung Münster übernommen.
Bei Bedarf wenden Sie sich bitte an den ADV-Koordinator der Bezirksregierung Münster, Björn Chr. Barth (0251-4113354).
Fächer
Nicht fachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Schulleitungen und mit Schulverwaltungsaufgaben betraute Lehrkräfte

Fachberatung Fortbildung

Franz Brandt

E-Mail: mail_1100985_1@mail.org

Tel: +49 47 11 22

Sachbearbeitung

Marianne Funk

E-Mail: mail_1100987_1@mail.org

Tel: +49 47 11 12

Unterstützung und Erweiterung des Mathematikunterrichts durch KI

Die Auswirkungen der Künstlichen Intelligenz auf das Lehren und Lernen sind noch nicht absehbar. Das Modul KI widmet sich zwei zentralen Aspekten dieser Technologie und beleuchtet deren Bedeutung für den Mathematikunterricht.

• KI im Mathema...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Unterstützung und Erweiterung des Mathematikunterrichts durch KI

ANR: 109192 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Wirtschaft und Verwaltung
Die Auswirkungen der Künstlichen Intelligenz auf das Lehren und Lernen sind noch nicht absehbar. Das Modul KI widmet sich zwei zentralen Aspekten dieser Technologie und beleuchtet deren Bedeutung für den Mathematikunterricht.

• KI im Mathematikunterricht nutzen
• KI mathematisch erklären

Tag 1 (Videokonferenz)

Erstes Kennenlernen, Austausch zu Vorerfahrungen und Input zu Technologien im Wandel

Tag 2 und 3 (Präsenz)

In einer einleitenden Positionsbestimmung erhalten die Teilnehmenden einen Überblick über den aktuellen Stand der LLM. Es werden einige KI-Tools ausprobieren und ein Einblicke in aktuelle Veröffentlichungen gegeben. Zudem werden die Konzepte schwacher, starker und superintelligenter KI eingeordnet.
KI im Mathematikunterricht nutzen: Hier stehen verschiedene Anwendungsmöglichkeiten für Lehrende und Lernende im Vordergrund. Die Themen reichen vom Prompten, über die Planung von Lernsituationen bis zur Erstellung von eigenen HTML-Seiten.
KI mathematisch erklären: Es werden mathematischen Grundlagen von KI zu erklärt. Hier spielen z.B. ein k-Means Algorithmus (fortgesetzte Mittelwertbildung), die lineare Regression aber auch die Vorwärtspropagation in neuronalen Netzen (Matrizenmultiplikation) eine Rolle.

Tag 4 (Videokonferenz)

Austausch zu Best Practice Beispielen und eigenen Erfahrungen. Vorstellung von zukünftigem KI-Einsatz. Austausch von Materialien

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:

1.1 Fachliche und überfachliche Kompetenzen
2.6 Lern- und Bildungsangebot
2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
3.1 Werte- und Normenreflexion
4.1 Lehrerbildung

Bezüge zu digitalen Schlüsselkompetenzen:

Medienkompetenz (Vergleich unterschiedlicher KI-Systeme; Chancen und Risiken von KI),
Anwendungs-Now-How (Nutzung verschiedene KI, Prompting)
RRSQ
1.1 Fachliche und überfachliche Kompetenzen
2.6 Lern- und Bildungsangebot
2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
3.1 Werte- und Normenreflexion
4.1 Lehrerbildung
DSK:
Medienkompetenz (Vergleich unterschiedlicher KI-Systeme; Chancen und Risiken von KI),
Anwendungs-Now-How (Nutzung verschiedene KI, Prompting)
Informatische Grundkenntnisse (Algorithmen; Mathematik hinter der KI)

Spezielle Hinweise:

  • Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.

Allgemeine Hinweise:

  • Sofern mehr Anmeldungen vorliegen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt.
  • Der Veranstaltungsort ist barrierefrei. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe gesichert werden kann.
  • Bei Fragen zum Datenschutz, Kinderbetreuungskosten etc. nehmen sie bitte Kontakt zur angegebenen Ansprechperson auf.
  • Gegebenenfalls entstehende Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte an Berufskollegs, die das Fach Mathematik unterrichten.

Fachberatung Fortbildung

Marius Steinbach

E-Mail: mail_1152178_1@mail.org

Tel: +49 47 11 189

Sachbearbeitung

Inka Schütte

E-Mail: mail_1191150_1@mail.org

Tel: +49 47 11 167

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Unterstützungsmaßnahme für die Schulleitungen im Regierungsbezirk Münster
Zielgruppe und Voraussetzungen
Schulleitungen aller Schulen im Regierungsbezirk Münster

Fachberatung Fortbildung

Nikolaos Fink

E-Mail: mail_1100977_1@mail.org

Tel: +49 47 11 69

Sachbearbeitung

Edmund Wolf

E-Mail: mail_1106798_1@mail.org

Tel: +49 47 11 49

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Urteilsbildung 3.0 – Chancen und Grenzen digitaler, KI-gestützter Anwendungen zur Förderung der Urteilskompetenz im Geschichtsunterricht

Ziele:
- Kennenlernen und Erproben konkreter digitaler, KI-basierter Hilfsmittel, die die Vorstrukturierung, Abwägung und Versprachlichung von Sach- und Werturteilen deutlich erleichtern
- Kennenlernen des Funktionsumfangs von KI-TOOLs sowie...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Urteilsbildung 3.0 – Chancen und Grenzen digitaler, KI-gestützter Anwendungen zur Förderung der Urteilskompetenz im Geschichtsunterricht

ANR: 102985 Schulform: Alle Schulformen außer Grundschulen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
Ziele:
- Kennenlernen und Erproben konkreter digitaler, KI-basierter Hilfsmittel, die die Vorstrukturierung, Abwägung und Versprachlichung von Sach- und Werturteilen deutlich erleichtern
- Kennenlernen des Funktionsumfangs von KI-TOOLs sowie deren didaktische Chancen und Grenzen für den Unterricht und die Unterrichtsvorbereitung und -nachbereitung im Fach Geschichte
- Erkundung dieser Tools und Erschließung derselben anhand von Unterrichtsbeispielen
- Erörterung von Potentialen und Entwicklungsbedarfen für den Unterrichtseinsatz

Inhalt:
Die Urteilsbildung stellt Lernende und Lehrende vor komplexe Herausforderungen: Die systematische Erschließung von Argumenten, die „Grammatik der Urteilsbildung“, die individuelle Abwägung und Erörterung der Problemstellung bleiben auch bei gut vorbereiteter Lernumgebung ein anspruchsvolles Unterfangen. Den sich daraus ergebenden Herausforderungen und Chancen wird in dieser Fortbildung nachgegangen.

Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität:
2.10.2 Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.
2.10.3 Die Schule unterstützt die Auseinandersetzung mit Chancen und Risiken des digitalen Wandels.

Bezug zum Medienkompetenzrahmen:
1.2 Verschiedene digitale Werkzeuge und deren Funktionsumfang kennen, auswählen sowie diese kreativ, reflektiert und zielgerichtet einsetzen


Bemerkungen:
Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen. Ggf. können Leihgeräte zur Verfügung gestellt und/ oder Kleingruppen gebildet werden.
Ggf. entstehende Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die das Fach Geschichte unterrichten

Fachberatung Fortbildung

Helen Reich

E-Mail: mail_1102132_1@mail.org

Tel: +49 47 11 209

Sachbearbeitung

Edmund Wolf

E-Mail: mail_1106798_1@mail.org

Tel: +49 47 11 49

VERA-8: Diagnoseinstrument und Impulsgeber zur Gestaltung kognitiv aktivierenden Deutschunterrichts

Ziele

Die Teilnehmenden lernen die Vorgaben und Materialien rund um "VERA-8" kennen und erproben Materialien und Anwendungen (Aufgabenbrowser).
Die Teilnehmenden lernen kennen, wie Denkprozesse von Schülerinnen und Schülern auf Basi...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

VERA-8: Diagnoseinstrument und Impulsgeber zur Gestaltung kognitiv aktivierenden Deutschunterrichts

ANR: 103228 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch

Ziele

Die Teilnehmenden lernen die Vorgaben und Materialien rund um "VERA-8" kennen und erproben Materialien und Anwendungen (Aufgabenbrowser).
Die Teilnehmenden lernen kennen, wie Denkprozesse von Schülerinnen und Schülern auf Basis der Ergebnisse der Lernstandserhebung angeregt werden können.
Sie leiten Impulse für die Entwicklung des eigenen Unterrichts ab und reflektieren deren Einsatz.
Die Teilnehmenden erproben die Impulse zur Gestaltung einer individuellen, kognitiv aktivierenden Förderung der eigenen Lernenden auf Basis der "VERA-8"-Ergebnisse produktionsorientiert.

Inhalt

Die Fortbildungsveranstaltung nimmt die Lernstandserhebung „VERA-8“ als Instrument der Diagnose von Lern(rück)ständen und Impulsgeber zur individuellen, kognitiv aktivierenden Förderung in den Blick.
Dabei werden verschiedene Schwerpunkte gesetzt, um die Möglichkeiten, die die verpflichtende Vergleichsarbeit bietet, herauszustellen:
  • Vorgaben und Materialien zu „VERA-8“
  • Die Hinführungsstunde
  • Der Aufgabenbrowser
  • Individuelle und kognitiv aktivierende Förderung auf Basis der "VERA-8"-Ergebnisse
"VERA-8" wird nicht nur als Diagnoseinstrument, sondern auch als Anstoß, den Deutschunterricht so zu gestalten, dass er die kognitive Aktivierung der Schülerinnen fördert, verstanden, der uns als Lehrkräfte dabei unterstützt, den eigenen Unterricht gezielt zu entwickeln, um die kognitive Beteiligung der Lernenden zu steigern.

Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden berücksichtigt.

Bezüge

Referenzrahmen Schulqualität:
  • 2.2.1 Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
  • 2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
  • 2.5.1 Lernprozesse sind kognitiv aktivierend gestaltet.
  • 2.10.2 Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.

Medienkompetenzrahmen NRW:
  • 2.1 Informationsrecherche zielgerichtet durchführen und dabei Suchstrategien anwenden
  • 2.2 Themenrelevante Informationen und Daten aus Medienangeboten filtern, strukturieren, umwandeln und aufbereiten
  • 4.1 Medienprodukte adressatengerecht planen, gestalten und präsentieren, Möglichkeiten des Veröffentlichens und Teilens kennen und nutzen

Lehrplan:
Für Lehrerinnen und Lehrer sind die Ergebnisse der Lernerfolgsüberprüfungen Anlass, die Zielsetzungen und die Methoden ihres Unterrichts zu überprüfen und ggf. zu modifizieren. Für die Schülerinnen und Schüler sollen ein den Lernprozess begleitendes Feedback sowie Rückmeldungen zu den erreichten Lernständen eine Hilfe für die Selbsteinschätzung sowie eine Ermutigung für das weitere Lernen darstellen. (KLP, S. 33)


Organisatorischer Rahmen


Spezielle Hinweise
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen. Ggf. können Leihgeräte zur Verfügung gestellt und/ oder Kleingruppen gebildet werden.
  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Ggf. entstehende Materialkosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
  • Bei der Teilnahme an digitalen Formaten im Rahmen von Fortbildung sind in besonderer Weise Auswirkungen auf die Summe der dienstlichen Tätigkeiten zu beachten. (Weitere Hinweise siehe: BASS 20-22 Nr. 15 „Dienstvereinbarung mit den Hauptpersonalräten zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“).

Allgemeine Hinweise
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen aus unseren FAQs, z. B. zu Kinderbetreuungskosten unseren FAQs: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische


Fächer
Deutsch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte an allen Schulformen der Sek. I Möglichst 2 TN pro Schule, um eine bessere Verankerung im System zu ermöglichen.

Fachberatung Fortbildung

Christina Löffler

E-Mail: mail_1102305_1@mail.org

Tel: +49 47 11 73

Sachbearbeitung

Christina Löffler

E-Mail: mail_1102305_1@mail.org

Tel: +49 47 11 88

Veränderung der Lern- und Prüfungskultur im KI-Zeitalter – Weiterentwicklung von Aufgabenformaten

Die rasendschnelle Entwicklung von KI-Systemen bringt die bisherigen Selbstverständlichkeiten im Bildungssystem ins Wanken und stellen sie auf den Prüfstand. KI-Programme in allen Bereichen der generativen Text-, Bild- und Videogenerierung...

Termine

Veränderung der Lern- und Prüfungskultur im KI-Zeitalter – Weiterentwicklung von Aufgabenformaten

ANR: 108935 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Berufliche Bildung in der digitalen Welt
Die rasendschnelle Entwicklung von KI-Systemen bringt die bisherigen Selbstverständlichkeiten im Bildungssystem ins Wanken und stellen sie auf den Prüfstand. KI-Programme in allen Bereichen der generativen Text-, Bild- und Videogenerierung nehmen Einfluss auf viele Aktivitäten von Lehrenden und Lernenden und könnten sie ergänzen, verbessern oder sogar substituieren.
Die Fortbildung bietet eine Basis aus der Praxis für die Praxis. Sie konzentriert sich darauf, wie generative KI-Anwendungen im Bildungskontext eingesetzt werden können, um den Lernprozess zu verbessern. Ausgehend von KI-Kompetenzmodellen erstreckt sich die modular aufgebaute Fortbildung über vier zentrale Entwicklungsfelder: vom Verstehen der technischen Grundlagen, über die systematische Anwendung für die Unterrichtsentwicklung sowie einen kritisch-reflektierten Blick auf die Nutzung generativer KI bis hin zum Mitgestalten, um KI-Systeme werteorientiert und verantwortungsvoll fürs Lehren und Lernen zu nutzen. Die Möglichkeiten der Unterstützung durch generative KI werden mit den Lehrkräften erarbeitet, in der Praxis erprobt und reflektiert.

Ziele

Die Teilnehmenden der Fortbildung
• verstehen den transformierenden Charakter von generativer KI auf schulische Aufgabenformate,
• lernen Möglichkeiten kennen, generative KI kompetenzfördernd in den Lehr-Lernprozess von Schülerinnen und Schülern zu integrieren,
• prüfen ihren eigenen Unterricht auf Aufgabenformate, die sich durch simple Anwendung von generativer KI lösen lassen,
• konzeptionieren Lernsituationen bzw. Lehr-Lernarrangements, in denen ein kompetenzfördernder Umgang mit generativer KI in den Vordergrund gestellt wird,
• lernen Ansatzpunkte für die Einbindung von KI in bestehende und neuartige Aufgabenformate kennen und entwickeln diese weiter,
• setzten formatives Handeln um, indem sie prozessbegleitendes und lernförderliches Feedback geben,
• erproben und reflektieren die von ihnen entwickelten Lernsituationen bzw. Lehr-Lernarrangements.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

1.4 Langfristige Wirkungen
1.4.2 Die von den Schülerinnen und Schülern erworbenen Kompetenzen ermögli-chen ihnen weiteres erfolgreiches Lernen.
2.2 Kompetenzorientierung
2.2.1 Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
2.5 Kognitive Aktivierung
2.5.1 Lernprozesse sind kognitiv aktivierend gestaltet.
2.5.2 Lernprozesse sind motivierend gestaltet.
2.8 Feedback und Beratung
2.8.1 Rückmeldungen zur Gestaltug des Unterrichts sowie zur Lernentwicklung und zu Leistungen sind systematisch in Feedbackprozesse eingebunden.
2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
2.10.2 Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernpro-zessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.

Allgemeine organisatorische Hinweise:

• Der Veranstaltungsort ist barrierefrei. Bitte geben Sie bei der Anmeldung dennoch Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe gesichert werden kann.
• Sofern mehr Anmeldungen vorliegen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt.
• Angaben zum Datenschutz, Kinderbetreuungskosten etc. entnehmen Sie bitte den FAQs: https://www.bezreg-muenster.de/de/schule_und_bildung/lehrerausbildung_lehrerfortbildung/lehrerfortbildung/faq/index.html
• Gegebenenfalls entstehende Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte am BK mit ersten Erfahrungen im Unterricht mit / um KI

Fachberatung Fortbildung

Marius Steinbach

E-Mail: mail_1152178_1@mail.org

Tel: +49 47 11 189

Sachbearbeitung

Inka Schütte

E-Mail: mail_1191150_1@mail.org

Tel: +49 47 11 167

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Verpflichtende Projektkurse - neue Perspektiven für das Fach Sozialwissenschaften

Ziele

Die Kolleginnen und Kollegen können
  • Potentiale des neuen Kursformates für die sozialwissenschaftliche Bildung in Schule beurteilen,
  • konkrete inhaltliche Ausgestaltungen für Projektkurse mit sozialwissenschaftlichem Profil exemplarisch er...

Termine

Verpflichtende Projektkurse - neue Perspektiven für das Fach Sozialwissenschaften

ANR: 110667 Schulform: Alle Schulformen außer Grundschulen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Sozialwissenschaften

Ziele

Die Kolleginnen und Kollegen können
  • Potentiale des neuen Kursformates für die sozialwissenschaftliche Bildung in Schule beurteilen,
  • konkrete inhaltliche Ausgestaltungen für Projektkurse mit sozialwissenschaftlichem Profil exemplarisch erörtern,
  • Kooperationsmöglichkeiten mit anderen Fächern und außerschulischen Partnern erschließen.

Inhalt

Mit der Einführung der Projektkurse ergeben sich über das fächerverbindende Projektarbeiten neue Perspektiven: Starker Lebensweltbezug sowie Gegenwarts- und Zukunftsorientierung bieten gerade für das Querschnittsfach Sozialwissenschaften die Chance, angesichts aktueller Herausforderungen handlungsorientiert zu arbeiten.

Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden berücksichtigt.

Bezüge

Referenzrahmen Schulqualität:
  • 2.6.1 Die Schule gestaltet ein differenziertes und standortgerechtes unterrichtliches Angebot.
  • 4.3.1 An Schulen wird teamorientiert gearbeitet.
  • 5.3.1 Ressourcen werden planvoll, effektiv und effizient eingesetzt.

Organisatorischer Rahmen

Spezielle Hinweise
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Ggf. entstehende Materialkosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
  • Bei der Teilnahme an digitalen Formaten im Rahmen von Fortbildung sind in besonderer Weise Auswirkungen auf die Summe der dienstlichen Tätigkeiten zu beachten. (Weitere Hinweise siehe: BASS 20-22 Nr. 15 „Dienstvereinbarung mit den Hauptpersonalräten zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“).

Allgemeine Hinweise
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Anfallende Reisekosten der Teilnehmenden werden über das Fortbildungsbudget der Schulen bestritten.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen, z. B. zu Kinderbetreuungskosten, unseren FAQs.
Fächer
Sozialwissenschaften
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die das Fach Sozialwissenschaften unterrichten

Fachberatung Fortbildung

Traudel Schott

E-Mail: mail_1108420_1@mail.org

Tel: +49 47 11 208

Sachbearbeitung

Traudel Schott

E-Mail: mail_1108420_1@mail.org

Tel: +49 47 11 86

Termine

Vielfalt fördern

Ziel der Fortbildung ist die Weiterentwicklung des Unterrichts mit Blick auf die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler, ihre Potenzialentfaltung und Kompetenzentwicklung.


Das bedeutet, dass Kolleginnen und Kollegen einer Schule...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Vielfalt fördern

ANR: 107060 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Grund-, Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Vielfalt Fördern
Ziel der Fortbildung ist die Weiterentwicklung des Unterrichts mit Blick auf die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler, ihre Potenzialentfaltung und Kompetenzentwicklung.


Das bedeutet, dass Kolleginnen und Kollegen einer Schule ihren Unterricht in Teams über einen längeren Zeitraum mit Blick auf die Heterogenität in den Schulkassen gemeinsam weiterentwickeln und sich selbst als Lernende und Entwicklerinnen und Entwickler ihrer Schule verstehen.
Die Arbeit im Team soll Möglichkeiten schaffen, der Verschiedenheit der Schülerinnen und Schüler besser gerecht zu werden und den Herausforderungen im Schulalltag gemeinsam zu begegnen.

Inhalte:
Die Fortbildung besteht aus vier aufeinander aufbauenden Modulen mit theoretischen Bausteinen, praktischen Trainingseinheiten und Reflexionen über die Weiterentwicklung des Unterrichts im Umfang von 80 Stunden im Zeitraum von 2 Jahren. In diesem Prozess wird den Lehrkräften Raum gegeben, eigene Sichtweisen einzubringen und diese in vertrauensvoller Atmosphäre miteinander auszutauschen.

Modul 1: Kooperative Unterrichtsentwicklung durch kollegiale Teams
- Grundverständnis von Teambildung und Teamentwicklung
- Gemeinsame Planung und Beobachtung von Unterricht (kollegiale
Unterrichtshospitation)
- Planung, Reflexion und Evaluation von
Unterrichtsentwicklungsprozessen

Modul 2: Diagnostik – Identifizierung von Potenzialen und Interessen,
Evaluation
- Klärung diagnostischer Anlässe in Lernprozessen durch Lehrkräfte und
Schülerinnen und Schüler
- Gewinnung von diagnostischen Daten durch Lehrkräfte und Lernende
- Führen von Beratungsgesprächen und Planung von Entwicklungsmaßnahmen
zur Forderung und Förderung auf Basis der gewonnenen diagnostischen
Daten

Module 3 und 4: Didaktik: Lernen und Lehren – Potenziale fördern und kompetenzorientiert unterrichten
- Lehrerrollen und ihre Funktionen im individualisierenden Unterricht (u.a. Lernprozessbegleitung)
- Didaktische Prinzipien (u.a. selbstgesteuertes Lernen, Aufbau einer
Feedback- und Beziehungskultur, reflexive Koedukation)
- Fachdidaktische Prinzipien (u.a. Aufgabenformate und
Kompetenzraster, Formen der Leistungsbeurteilung).

Die Schulen verpflichten sich, die Unterrichtsentwicklung fokussiert auf individuelle Förderung über die Dauer des Fortbildungsprogramms zum Schwerpunkt ihrer Fortbildungsaktivität zu machen und richten ein Gremium zur Unterrichtsentwicklung ein oder nutzen ein bereits bestehendes Gremium.

Inhalt und Abfolge der Schwerpunkte der Module werden vor Beginn der Fortbildung verbindlich kontraktiert und an den Fortbildungsbedarf der Schule angepasst. Die Moderierenden arbeiten zur konkreten Passung an die Bedarfe und Voraussetzungen der Schule eng mit dem Gremium zur Unterrichtsentwicklung zusammen.

„Vielfalt fördern“-Schulen erhalten vier Anrechnungsstunden unter der Voraussetzung, dass sich die Teams der Schule oder ganze Kollegien im Umfang von 80 Stunden über einen Zeitraum von 2 Jahren fortbilden.

Die Belange von teilzeitbeschäftigten Lehrerinnen und Lehrern sind besonders zu berücksichtigen, um eine erfolgreiche Teilnahme entsprechend der reduzierten Pflichtstundenzahl zu gewährleisten. So kann zum Beispiel vereinbart werden, dass der Transfer der Fortbildungsinhalte innerhalb der Schule unabhängig von der Präsenz aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einzelnen Veranstaltungen abgesichert ist.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Das Fortbildungsangebot gilt nicht für Gesamtschulen, Sekundarschulen und Primusschulen. Die Fortbildung richtet sich an ganze Kollegien oder größere Teams in Schulen (z.B. Klassen-, Jahrgangsstufenteams, Fachkonferenzen), die langfristig von Moderatorinnen und Moderatoren begleitet werden.

Fachberatung Fortbildung

Therese Bauer

E-Mail: mail_1102227_1@mail.org

Tel: +49 47 11 75

Sachbearbeitung

Therese Bauer

E-Mail: mail_1102227_1@mail.org

Tel: +49 47 11 87

Von Schönberg bis Punk: Paradigmenwechsel hören, untersuchen und unterrichten (Zentralabitur ab 2027)

Ziele

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer...
  • erweitern ihre fachwissenschaftlichen Kompetenzen, indem sie zentrale Strömungen des 20. Jahrhunderts (Expressionismus, Neoklassizismus, Bebop, Cool Jazz, Progressive Rock, Punk) und deren ästhetisc...

Termine

Von Schönberg bis Punk: Paradigmenwechsel hören, untersuchen und unterrichten (Zentralabitur ab 2027)

ANR: 110587 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik

Ziele

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer...
  • erweitern ihre fachwissenschaftlichen Kompetenzen, indem sie zentrale Strömungen des 20. Jahrhunderts (Expressionismus, Neoklassizismus, Bebop, Cool Jazz, Progressive Rock, Punk) und deren ästhetische Konzepte exemplarisch analysieren und einordnen.
  • entwickeln ihre analytischen Kompetenzen, indem sie ausgewählte Werke (z. B. Schönberg, Strawinsky, Davis, Pink Floyd, The Clash) anhand musikstruktureller, ästhetischer und kulturgeschichtlicher Kriterien untersuchen.
  • vertiefen ihre didaktisch-methodischen Kompetenzen, indem sie die exemplarischen Analysen in konkrete Unterrichtsszenarien für die Sekundarstufe II überführen.
  • stärken ihre reflexiven Kompetenzen, indem sie die Widerstreit-Situationen (z. B. Avantgarde vs. Tradition, Jazz-Idiome, Popkultur-Kontraste) im Hinblick auf ihre Relevanz für ästhetische Urteilsbildung und historische Kontextualisierung diskutieren.
  • fördern ihre Gestaltungskompetenzen, indem sie Prüfungs- und Klausurformate sowie kreative Gestaltungsaufgaben entwerfen, die Schüler*innen befähigen, selbstständig mit komplexer Musik des 20. Jahrhunderts umzugehen.
  • schulen ihre Transferkompetenzen, indem sie Brücken zwischen verschiedenen Musiktraditionen, Gattungen und gesellschaftlichen Diskursen schlagen und diese für den Unterricht fruchtbar machen.

Inhalt

Das 20. Jahrhundert ist von tiefgreifenden ästhetischen Brüchen, stilistischen Pluralitäten und kulturgeschichtlichen Umbrüchen geprägt. Die Fortbildung bietet einen dreitägigen Überblick über zentrale musikalische und ästhetische Entwicklungen in ausgewählten Paradigmen des 20. Jahrhunderts. Anhand exemplarischer Werke werden kontrastierende Konzepte vorgestellt, analysiert und didaktisch reflektiert.

Tag 1: Expressionismus vs. Neoklassizismus
  • Arnold Schönberg: Drei Klavierstücke op. 11
  • Igor Strawinsky: Concerto for Piano and Wind Instruments (1924/1950)
  • Analyse der kompositorischen Verfahren, Diskussion der ästhetischen Hintergründe und Konsequenzen für den Unterricht

Tag 2: Bebop vs. Cool Jazz
  • The Quintet: Jazz at Massey Hall
  • Miles Davis: Birth of the Cool
  • Musikalische Sprache, Aufführungsästhetik und historische Kontexte; methodische Anknüpfungspunkte für die schulische Vermittlung

Tag 3: Progressive Rock vs. Punk
  • Pink Floyd: The Dark Side of the Moon
  • The Clash: The Clash
  • Gegenüberstellung musikalischer und soziokultureller Dimensionen; Chancen und Herausforderungen im Umgang mit Popularmusik im Unterricht

Die teilnehmenden Lehrkräfte entwickeln im Verlauf der Fortbildung eigene unterrichtspraktische Konzepte, die die analysierten Werke in schulische Kontexte der Sekundarstufe II übertragen. Ebenso werden Prüfungs- und Klausurformate sowie kreative Gestaltungsaufgaben thematisiert.

Bitte bringen Sie – sofern vorhanden – Ihren eigenen Laptop/ Ihr eigenes Tablet mit. Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden berücksichtigt.

Bezüge

Referenzrahmen Schulqualität:
  • 2.2.1 Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen.
  • 2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
  • 2.5.1 Lernprozesse sind kognitiv aktivierend gestaltet.
  • 2.7.2 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung sind so angelegt, dass sie die Lernentwicklung bzw. den Lernstand der Schülerinnen und Schüler angemessen erfassen und Grundlage für die weitere Förderung der Schülerinnen und Schüler sind.
  • 2.10.2 Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.

Medienkompetenzrahmen NRW:
  • 1.1 Medienausstattung (Hardware) kennen, auswählen und reflektiert anwenden, mit dieser verantwortungsvoll umgehen
  • 1.2 Verschiedene digitale Werkzeuge und deren Funktionsumfang kennen, auswählen sowie diese kreativ, reflektiert und zielgerichtet einsetzen
  • 4.1 Medienprodukte adressatengerecht planen, gestalten und präsentieren; Möglichkeiten des Veröffentlichens und Teilens kennen und nutzen

Lehrplan:
Zentralabiturfokussierung ab 2027


Organisatorischer Rahmen


Spezielle Hinweise
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Ggf. entstehende Materialkosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
  • Bei der Teilnahme an digitalen Formaten im Rahmen von Fortbildung sind in besonderer Weise Auswirkungen auf die Summe der dienstlichen Tätigkeiten zu beachten. (Weitere Hinweise siehe: BASS 20-22 Nr. 15 „Dienstvereinbarung mit den Hauptpersonalräten zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“).

Allgemeine Hinweise
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen aus unseren FAQs, z. B. zu Kinderbetreuungskosten.
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die das Fach Musik in der Sekundarstufe II unterrichten.

Fachberatung Fortbildung

Traudel Schott

E-Mail: mail_1108420_1@mail.org

Tel: +49 47 11 208

Sachbearbeitung

Traudel Schott

E-Mail: mail_1108420_1@mail.org

Tel: +49 47 11 86

Termine

Wirtschaft hautnah im Unterricht vermitteln - Wirtschaftsunterricht im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis

Ziele

  • Orientierung im Spannungsfeld der Anspruchshaltung an Lehrkräfte in wirtschaftlich geprägten Kontexten
  • Wirtschaftliche Zusammenhänge verständlich und praxisnah im Unterricht vermitteln können
  • Handlungssicherheit erhöhen
  • Chancen und Heraus...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Wirtschaft hautnah im Unterricht vermitteln - Wirtschaftsunterricht im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis

ANR: 109716 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Wirtschaft-Politik

Ziele

  • Orientierung im Spannungsfeld der Anspruchshaltung an Lehrkräfte in wirtschaftlich geprägten Kontexten
  • Wirtschaftliche Zusammenhänge verständlich und praxisnah im Unterricht vermitteln können
  • Handlungssicherheit erhöhen
  • Chancen und Herausforderungen bewerten
  • Materialspeicher als pragmatische, kollegiale Hilfe im Teilnehmenden-Kreis entwickeln

Inhalt

Teil 1:
In der Fortbildung geht es, ausgehend von den Erfahrungen der Teilnehmenden, um den Umgang mit den vielfältigen Ansprüchen, die den Wirtschaftsunterricht prägen und ein Spannungsfeld erzeugen. Nach einem Impuls besteht die Möglichkeit zweimal zwischen verschiedenen Workshop-Angeboten auszuwählen.

Teil 2:
Auf Basis einer Befragung, um die Perspektiven, Lerninteressen und Bedarfe der Lerndenden zu ermitteln, soll im zweiten Teil der Fortbildung die Unterrichtsplanung konkret in den Blick genommen werden. Nach einem Impuls soll hier Zeit und Raum entstehen, um gemeinsam den Unterricht (noch) stärker an den Lernvoraussetzungen und -erwartungen der Lernenden auszurichten.

Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezüge

Referenzrahmen Schulqualität:
  • 2.1.1 Die Lehr- und Lernprozesse sind an den zu erzielenden Ergebnissen und Wirkungen ausgerichtet, wie sie im Schulgesetz, in Richtlinien, Lehrplänen und weiteren Vorgaben zu pädagogischen und gesellschaftlich bedeutenden Aufgabenbereichen ausgewiesen sind.
  • 2.2.1 Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
  • 3.5.1 Die Schule gestaltet ein vielfältiges, anregendes Schulleben.

Medienkompetenzrahmen NRW:
  • 2.1 Informationsrecherchen zielgerichtet durchführen und dabei Suchstrategien anwenden
  • 2.2 Themenrelevante Informationen und Daten aus Medienangeboten filtern, strukturieren, umwandeln und filtern
  • 2.3 Informationen, Daten und ihre Quellen sowie dahinterliegende Strategien und Absichten erkennen und kritisch bewerten

Lehrplan:
Exemplarisch:
Kernlehrplan für die Sekundarstufe I Realschule in Nordrhein-Westfalen Wirtschaft:
  • Inhaltsfeld 1: Wirtschaftliches Handeln in der marktwirtschaftlichen Ordnung
  • Inhaltsfeld 3: Unternehmen, Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretungen in der Sozialen Marktwirtschaft
  • Inhaltsfeld 6: Beruf und Arbeitswelt

Organisatorischer Rahmen

Spezielle Hinweise
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen. Ggf. können Leihgeräte zur Verfügung gestellt und/ oder Kleingruppen gebildet werden.
  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Ggf. entstehende Materialkosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
  • Bei der Teilnahme an digitalen Formaten im Rahmen von Fortbildung sind in besonderer Weise Auswirkungen auf die Summe der dienstlichen Tätigkeiten zu beachten. (Weitere Hinweise siehe: BASS 20-22 Nr. 15 „Dienstvereinbarung mit den Hauptpersonalräten zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“).

Allgemeine Hinweise
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen aus unseren FAQs, z. B. zu Kinderbetreuungskosten: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Fächer
Politik Wirtschaft
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die die Fächer Wirtschaft, Wirtschaft-Politik und/oder Gesellschaftslehre unterrichten

Fachberatung Fortbildung

Traudel Schott

E-Mail: mail_1108420_1@mail.org

Tel: +49 47 11 208

Sachbearbeitung

Traudel Schott

E-Mail: mail_1108420_1@mail.org

Tel: +49 47 11 86