Wählen Sie einen Bildungsbereich aus, um die Ergebnisse zu filtern

Fortbildungsangebote

Technik, digitale Technologien und Arbeitswelt: Modellbau mit Holz (Aufbaukurs)

Das Thema „Modellbau“ baut unmittelbar auf die Fortbildung „Umgang mit Werkzeugen und Materialien zur Holzbearbeitung“ auf. Für den Modellbau mit Holz ist der Bau von Brücken besonders geeignet, da ihm vielfältige technische und gestalteris...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Technik, digitale Technologien und Arbeitswelt: Modellbau mit Holz (Aufbaukurs)

ANR: 102076 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Sachunterricht
Das Thema „Modellbau“ baut unmittelbar auf die Fortbildung „Umgang mit Werkzeugen und Materialien zur Holzbearbeitung“ auf. Für den Modellbau mit Holz ist der Bau von Brücken besonders geeignet, da ihm vielfältige technische und gestalterische Aspekte innewohnen.

Alternativ können auch Fahrzeuge oder Bauwerke Gegenstand der Fortbildung sein. Der Modellbau ist im Lehrplan unmittelbar im Bereich Technik, digitale Technologien und Arbeitswelt verortet und mittelbar vielfältig mit anderen Bereichen, Schwerpunkten und Inhalten vernetzt.
Die in der ersten Fortbildung erworbenen praktischen, instrumentellen und alltagstauglichen Fertigkeiten und Fähigkeiten im Umgang mit Werkzeugen und Materialien werden nun in herausfordernden, schülerorientierten Aufgabenstellungen umgesetzt. Die Unterrichtsmethodik des problemorientierten Lernens und die Förderung von Kooperations- und Teamfähigkeit stehen diesmal im Mittelpunkt. Unter dem Aspekt eines sprachbewussten Fachunterrichts werden zudem relevante Fachbegriffe für die Beschreibung von Handlungsprozessen und Arbeitsergebnissen herausgestellt. Mit Blick auf die Entwicklung einer lernförderlichen Leistungskultur ist die Aufgabenstellung so angelegt, dass sie u.a. Kriterien zur Leistungsbewertung praktischer Lerninhalte enthalten sind. Deren didaktisch-methodische Reflexion versetzt die Teilnehmenden in die Lage, den Kompetenzerwerb der Schülerinnen und Schüler zu fördern, fortzuentwickeln und zu bewerten. Wie in der vorangegangenen Basis-Fortbildung „Werkzeugparcours“ unterstützt die klar strukturierte Lernumgebung auch in dieser Veranstaltung das selbstständige Arbeiten mit Partnern oder in Gruppen. Die Erziehung zur Nachhaltigkeit erfolgt im Hinblick auf wertschätzende Haltung, Ressourcenschonung und Gesundheitsvorsorge.

Hinweis: Die Veranstaltung ist als ein Ganztag konzipiert, welcher ggf. auch an zwei Nachmittagen durchgeführt werden kann.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
Fächer
Sachunterricht
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Primarstufe

Fachberatung Fortbildung

Gertraud Siebert

E-Mail: mail_1130592_1@mail.org

Tel: +49 47 11 180

Sachbearbeitung

Nadine Schmidt

E-Mail: mail_1105878_1@mail.org

Tel: +49 47 11 41

Technik, digitale Technologien und Arbeitswelt: Umgang mit Werkzeugen und Materialien zur Holzbearbeitung

Das Thema lässt sich im Lehrplan im Bereich Technik, digitale Technologien und Arbeitswelt verorten. Dieser verlangt die Entwicklung praktischer, instrumenteller und alltagstauglicher Fertigkeiten und Fähigkeiten im Umgang mit Werkzeugen un...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Technik, digitale Technologien und Arbeitswelt: Umgang mit Werkzeugen und Materialien zur Holzbearbeitung

ANR: 102075 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Sachunterricht
Das Thema lässt sich im Lehrplan im Bereich Technik, digitale Technologien und Arbeitswelt verorten. Dieser verlangt die Entwicklung praktischer, instrumenteller und alltagstauglicher Fertigkeiten und Fähigkeiten im Umgang mit Werkzeugen und Materialien. Die Fortbildung soll Lehrerinnen und Lehrern in einer konstruktiven und positiven Lernatmosphäre durch eigene Erprobung und Anwendung am Material Holz den Zugang zu diesem Bereich ermöglichen.

Mit dieser Fortbildung werden folgende miteinander verwobenen Ziele verfolgt: Einführung in die Werkzeugkunde mit dazugehörigen Sicherheitsvorschriften, Abbau von Berührungsängsten, Erarbeitung der Verfahren zur Holzbearbeitung sowie deren Umsetzung in vielfältigen herausfordernden Aufgaben. Die Unterrichtsmethodik des herausfordernden, problemorientierten Lernens bildet einen wesentlichen Aspekt der Fortbildung Holzbearbeitung. Zudem werden grundlegende Fachbegriffe der Holzbearbeitung und des Werkzeuggebrauchs erarbeitet. Es werden Beispiele gegeben, die Fachsprache - im Kontext eines sprachsensiblen Unterrichts - an die Schülerinnen und Schüler zu vermitteln.

Die Einführung in die Werkzeugkunde und der Erwerb von Methodenkompetenzen im Bereich der Holzbearbeitung erfolgt durch die Gestaltung der Lernumgebung in Form eines strukturierten Werkzeugparcours. Eine darauf aufbauende offene Aufgabenstellung gewährt durch ihre natürliche Differenzierung ein hohes Maß an Problem- und Schülerorientierung, auch im jahrgangsübergreifenden Lernen. Das selbstgesteuerte, praktische Handeln mit dem Werkstoff Holz fördert den Aufbau der kognitiven und motivationalen Kompetenzen.

Die Veranstaltung ist auch für Kolleginnen und Kollegen ohne handwerkliche Vorerfahrungen konzipiert. Eine schulinterne Fortbildung ist auch ohne expliziten Werkraum möglich. Werkzeuge und Materialien werden ggf. von den Moderatorinnen und Moderatoren zur Verfügung gestellt.

Die Erziehung zur Nachhaltigkeit erfolgt im Hinblick auf wertschätzende Haltung zur Ressourcenschonung und Gesundheitsvorsorge.

Bausteine zur Erweiterung:

  • Konkrete Unterrichtsplanung mit den dazugehörigen Instrumenten zur praktischen Leistungserziehung.
  • Einsatz digitaler Medien (z.B. zur Projektdokumentation oder zum Einsatz von programmieren Steuerungen von Licht und Motoren (Calliope mini))

Aufbaumodul:

  • Modellbau-Themenschwerpunkte (z.B. Brücken, Fahrzeuge, Architektur)
Hinweis: Die Fortbildung ist als Halbtagsfortbildung mit 4 Zeitstunden konzipiert.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
Fächer
Sachunterricht
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Primarstufe

Fachberatung Fortbildung

Gertraud Siebert

E-Mail: mail_1130592_1@mail.org

Tel: +49 47 11 180

Sachbearbeitung

Nadine Schmidt

E-Mail: mail_1105878_1@mail.org

Tel: +49 47 11 41

Theaterfortbildung: Biographisches Theater - gemeinsam von sich selbst erzählen

Das Biographische Theater schöpft aus der individuellen Lebens- und Erlebenswelt der Teilnehmenden. Es geht dabei nicht darum, das Erlebte eines Einzelnen realistisch abzubilden, sondern vielmehr um die Erstellung eines kollektiven Erfahrun...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Theaterfortbildung: Biographisches Theater - gemeinsam von sich selbst erzählen

ANR: 104700 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II
Das Biographische Theater schöpft aus der individuellen Lebens- und Erlebenswelt der Teilnehmenden. Es geht dabei nicht darum, das Erlebte eines Einzelnen realistisch abzubilden, sondern vielmehr um die Erstellung eines kollektiven Erfahrungshorizonts.
Persönliche Gedanken, Gefühle und Lebenserfahrungen einzelner werden mit Methoden der Ästhetisierung entfremdet und bieten damit die Grundlage für das szenische Material, das zu einer Collage zusammengesetzt wird. So kann ein eigenständiges Werk entstehen, das sich durch viele Eigenanteile und Beiträge der Teilnehmenden auszeichnet. Alternativ kann auch ein literarischer Text als Vorlage dienen - hier setzen die Teilnehmenden ihre biographischen Anteile mit dem Text in Bezug. Der Reiz für Schülerinnen und Schüler liegt im biographischen Ansatz in der Nähe zur eigenen Person und zur Gruppe, d.h. der Fortbildungsbaustein setzt so nah an der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler an wie mit kaum einer anderen Art von Theater.

Beide Möglichkeiten werden in der Fortbildung vorgestellt und praktisch erprobt:

Am ersten Fortbildungstag werden authentische Erlebnisse und Erfahrungen der Teilnehmenden zum Ausgangspunkt, die wir über Verfahren der Ästhetisierung und Verdichtung zu Theaterszenen entwickeln.

Am zweiten Tag werden wir über angeleitete Improvisationen und kreative Schreibansätze zu kleinen Theaterszenen kommen, wobei Franz Kafkas Erzählung „Die Verwandlung“ hier die Grundlage bilden wird.

Da die Veranstaltung auf Nachhaltigkeit angelegt ist, erfordert sie zwei Fortbildungseinheiten. Dazwischen liegt eine Transferphase. Eine Teilnahme ist nur bei einer Anmeldung für beide Tage möglich. Mitzubringen sind bequeme Schuhe, bewegungsfreundliche (gerne dunkle / schwarze) Kleidung - und die Bereitschaft, für einen künstlerischen Prozess von sich selbst zu erzählen.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.2 – Kompetenzorientierung
  • 2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 – Kognitive Aktivierung
Fächer
Literatur
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Gertraud Siebert

E-Mail: mail_1130592_1@mail.org

Tel: +49 47 11 180

Sachbearbeitung

Valerie Heller

E-Mail: mail_1105876_1@mail.org

Tel: +49 47 11 43

Tierethik (Sek.I)

Wie sollen wir mit Tieren umgehen?
Einerseits lieben wir unsere Haustiere und betrachten sie oft genug als Familienmitglieder. Andererseits quälen wir Tiere auf die abscheulichste Weise. Wie passt das zusammen?

Während der gesellschaftspoliti...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Tierethik (Sek.I)

ANR: 102187 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Praktische Philosophie
Wie sollen wir mit Tieren umgehen?
Einerseits lieben wir unsere Haustiere und betrachten sie oft genug als Familienmitglieder. Andererseits quälen wir Tiere auf die abscheulichste Weise. Wie passt das zusammen?

Während der gesellschaftspolitische Diskurs immer sensibler wird und zunehmend das Wohl der Tiere in den Blick gerät, stehen wir angesichts steigender Massentierhaltung, Tierversuchen und Artensterben vor der epochalen Aufgabe eines wirksamen Tierschutzes.

Nicht zuletzt junge Menschen zeichnet ein gänzlich neues Bewusstsein im Umgang mit Tieren aus, das die herkömmlichen Vorstellungen des Verhältnisses von Mensch und Tier kritisch reflektiert.

Viele fragen sich:
  • Woher nehmen wir das Recht, Tiere auszubeuten und ihnen Leid zuzufügen?
  • Welche Rechte besitzen Tiere und wie kann Tierwohl theoretisch begründet werden?
  • Und zuletzt: Wie können wir Tiere so behandeln, dass wir sie im Sinne ethischer Maßstäbe wertschätzend behandeln?

Teil 1

Wir wollen in dieser Fortbildung zunächst klassische Positionen zur Tierethik vorstellen und von hier aus Möglichkeiten der unterrichtlichen Erarbeitung des Problemzusammenhanges aufzeigen.

Hierzu werden lebensweltliche Haltungen, widersprüchliches Verhalten und scheinbare Selbstverständlichkeiten anhand philosophischer Konzepte kritisch geprüft.

Dabei legen wir die tierethischen Fragestellungen nach „Tiertötung“, „Tiernutzung“ und „Tierleid“ zugrunde. Ohne moralischen Zeigefinger und dogmatische Appelle wollen wir mit kritischer Sensibilität konsensfähige Positionen der Tierethik aufgreifen und Theorien des Tierwohls anhand von Fallbeispielen und Gedankenexperimenten diskutieren.

Die Veranstaltung ist auf 1,5 Tage angesetzt. Die Bescheinigungen der Teilnahme werden am Ende des zweiten Halbtages ausgehändigt.

Die Fortbildung ist so konzipiert, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Materialstücke der Fortbildung weiterentwickeln, in ihrem Unterricht anwenden und ihre diesbezüglichen Erfahrungen reflektieren.

Teil 2

Im zweiten Teil der Fortbildung werden wir den Fokus auf Möglichkeiten des gesellschaftspolitischen Engagements in Form von Online-Petitionen richten.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Religionslehre / Philosophie / Ethik / Praktische Philosophie
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Lina Röder

E-Mail: mail_1102115_1@mail.org

Tel: +49 47 11 134

Sachbearbeitung

Sandro Werner

E-Mail: mail_1109156_1@mail.org

Tel: +49 47 11 52

Üben und Wiederholen in einem historischen Längsschnitt – Friedensschlüsse und Ordnungen des Friedens in der Moderne (SII – IHF 7)

Die Fortbildungsveranstaltung fokussiert das Inhaltsfeld 7 des Kernlehrplans Geschichte SII und unterstützt Geschichtslehrer und –lehrerinnen bei der Entwicklung kompetenzorientierter Unterrichtskonzepte.

  • Einen besonderen Fokus richtet die V...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Üben und Wiederholen in einem historischen Längsschnitt – Friedensschlüsse und Ordnungen des Friedens in der Moderne (SII – IHF 7)

ANR: 102175 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
Die Fortbildungsveranstaltung fokussiert das Inhaltsfeld 7 des Kernlehrplans Geschichte SII und unterstützt Geschichtslehrer und –lehrerinnen bei der Entwicklung kompetenzorientierter Unterrichtskonzepte.

  • Einen besonderen Fokus richtet die Veranstaltung auf die Chancen, die das im KLP als obligatorisch ausgewiesene Längsschnittverfahren für effektives Üben und Wiederholen am Ende der Q-Phase im Rahmen problemorientierter Fragestellungen zu Friedensschlüssen und Friedensordnungen der Moderne bietet, auch mit Blick auf die bevorstehenden Abiturprüfungen.

  • Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Fortbildung lernen vielfältige Materialien und Medien kennen, die unter Berücksichtigung der im KLP vorgesehenen inhaltlichen Schwerpunkte sowie unterschiedlicher Kompetenzerwartungen ausgewählt wurden und während der Veranstaltung im Hinblick auf Möglichkeiten der Nutzung für die Lernprogression der Schüler und Schülerinnen vorgestellt werden.

  • In einer Folgeveranstaltung werden die von den Teilnehmern und Teilnehmerinnen in der Transferphase verwendeten und neu konzipierten Materialien und Konzepte evaluiert.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Gabi Reinhardt

E-Mail: mail_1104340_1@mail.org

Tel: +49 47 11 163

Sachbearbeitung

Ellen Lange

E-Mail: mail_1105879_1@mail.org

Tel: +49 47 11 40

Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Schreiben – Essayistisches Schreiben im Philosophieunterricht (Sek I/II)

Zum Philosophieren brauchen wir den Dialog, aber auch das Schreiben. Beim Schreiben können wir unsere Gedanken ordnen, Zusammenhänge erschließen, eigene Denkansätze entwickeln und zu vorher ungeahnten Erkenntnissen vorstoßen. Aber nur ein b...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Schreiben – Essayistisches Schreiben im Philosophieunterricht (Sek I/II)

ANR: 104878 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Praktische Philosophie
Zum Philosophieren brauchen wir den Dialog, aber auch das Schreiben. Beim Schreiben können wir unsere Gedanken ordnen, Zusammenhänge erschließen, eigene Denkansätze entwickeln und zu vorher ungeahnten Erkenntnissen vorstoßen. Aber nur ein bestimmtes Schreiben eignet sich dafür:

„Schillernd“ muss ein spielerischer Raum geschaffen werden, der ein Handeln jenseits von Notwendigkeit und Pflicht ermöglicht, damit das freie Spiel der Gedanken beginnen kann.

Diesem Zweck dient auch das essayistische Schreiben. Kreatives Denken, eigenständiges Urteilen sowie die Reflexion über Handlungsmöglichkeiten fördern die Lernenden in der Erweiterung ihrer Selbstreflexion, Autonomie und ihres „Mut[es] [sich ihres] eigenen Verstandes zu bedienen“.

Die Schülerinnen und Schüler üben dadurch das freie, experimentierende Spiel der Gedanken, entwickeln ein Feingefühl im Umgang mit Begriffen sowie mit komplexen Problemstellungen, erkennen ihre reiche und komplexe Innenwelt und werden in der Entwicklung eines selbstgesteuerten Lernens unterstützt.

Dieser Prozess kann sich grundsätzlich in allen jungen Lernenden vollziehen, unabhängig von ihren Vorkenntnissen und Kompetenzen.

In der Fortbildung wird der Einsatz des essayistischen Schreibens in allen Jahrgangsstufen besprochen. Hierbei werden wir uns unter anderem der Frage widmen, wie Lehrende bereits in der fünften Klasse die ersten Grundsteine für essayistisches Schreiben legen können.

Wir werden unser Verständnis des Begriffes Essay sowie dessen Relevanz im Unterricht diskutieren und konkrete Unterrichtsbeispiele einer multiperspektivischen Analyse unter-ziehen, so dass Sie auf dieser Grundlage den Einsatz des essayistischen Schreibens im Unterricht konkret für Ihre Jahrgansstufen gemeinsam planen können.

Sie, liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer, erhalten einen Fundus an Ideen, Anregungen und Materialien, die Sie in Ihrem eigenen Unterricht einsetzen können.

Eine Besonderheit der Fortbildung ist, dass wir neben der didaktischen Reflexion auch die Erfahrung des eigenen Essayschreibens als Element aufgenommen haben, so dass wir den Gedankenprozess, das Empfinden und die Erfahrung unserer Schülerinnen und Schüler besser nachvollziehen können.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler Fachunterricht
Fächer
Religionslehre / Philosophie / Ethik / Praktische Philosophie
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Lina Röder

E-Mail: mail_1102115_1@mail.org

Tel: +49 47 11 134

Sachbearbeitung

Sandro Werner

E-Mail: mail_1109156_1@mail.org

Tel: +49 47 11 52

UK-Kultur gestalten mit Gebärden- Anwendung von Gebärden im Sinne der UK in Schule und Unterricht

Sie bemerken, dass die gesprochene Sprache zu Ihren Schülern und Schülerinnen nicht immer durchdringt? Als Möglichkeit der Visualisierung und des Erlebens haben Sie für sich Gebärden entdeckt? Aber wie sollen Sie anfangen? Welches Gebärdena...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Sie bemerken, dass die gesprochene Sprache zu Ihren Schülern und Schülerinnen nicht immer durchdringt? Als Möglichkeit der Visualisierung und des Erlebens haben Sie für sich Gebärden entdeckt? Aber wie sollen Sie anfangen? Welches Gebärdenangebot sollten Sie nutzen?
Sind Gebärden für meine Schüler und Schülerinnen überhaupt geeignet? Wenn Sie geeignet sind, was soll alles gebärdet werden?
An Ihrer Schule werden bereits verschiedene Versuche unternommen zu gebärden?

Einige Kolleginnen und Kollegen haben bereits gute und kreative Ideen entwickelt um Schülerinnen und Schülern die gesprochene Sprache auf verschiedenen Wegen näher zu bringen. Sie haben sich noch nicht auf eine Gebärdenauswahl geeinigt und haben Probleme überhaupt geeignete Gebärden zu finden?

Ziel:
Das Angebot der Fortbildung richtet sich an Schulen, die im Rahmen der Unterstützten Kommunikation bereits Gebärden nutzen, sich aber noch nicht vollständig auf Gebärden einlassen konnten. Es handelt sich bei dieser Fortbildung um keinen Gebärdensprachkurs!

Im Rahmen der Fortbildung sollten sich jede Kollegin und jeder Kollege bewusst machen welche Gebärden ständig genutzt werden sollten sowie in Arbeitsgruppen welche Gebärden für das jeweilige Unterrichtsangebot wichtig sind.

Die Auswahl der Gebärden erfolgt nach der Vermittlung von Grundwissen über Gebärden sowie der Orientierung an spezifischen Auswahlmöglichkeiten im Sinne der Unterstützten Kommunikation. Ebenso wird ein Überblick gegeben für welche Schülerinnen- und Schülergruppen die Anwendung von Gebärden besonders wichtig sein könnte. Daneben werden Ideen vorgestellt wie Gebärden im Unterrichtsalltag eingebunden werden können. Ein kurzer theoretischer Exkurs findet zum Thema: Modelling statt.

Es werden folgende Themen angerissen:
  • Grundwissen Gebärden
  • Einbindung von Gebärden in den Unterricht
  • Exkurs: Modelling

Bezug zum RRSQ:
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.6 Lern- und Bildungsangebot
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Förderschulen und allgemeinen Schulen im Gemeinsamen Lernen

Fachberatung Fortbildung

Conny Gruber

E-Mail: mail_1104393_1@mail.org

Tel: +49 47 11 176

Sachbearbeitung

Gerlinde Adler

E-Mail: mail_1105877_1@mail.org

Tel: +49 47 11 42

Umgang mit Heterogenität im HSU - Möglichkeiten Heterogenität zu kompensieren und konstruktiv zu nutzen!

In dieser Fortbildung wird ein angemessener Umgang mit Heterogenität zur Hand gelegt. Ziel ist es, durch systematische Binnendifferenzierung, individueller Förderung und qualitativen Arbeitsmaterialien S*uS verbessert begleiten zu können. T...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Umgang mit Heterogenität im HSU - Möglichkeiten Heterogenität zu kompensieren und konstruktiv zu nutzen!

ANR: 102344 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Angebote zur Unterrichtsentwicklung
In dieser Fortbildung wird ein angemessener Umgang mit Heterogenität zur Hand gelegt. Ziel ist es, durch systematische Binnendifferenzierung, individueller Förderung und qualitativen Arbeitsmaterialien S*uS verbessert begleiten zu können. Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieser Fortbildung sollten u.a. einen sicheren Umgang mit Moodle und Office haben. Der Abschluss des Zertifikatskurses HSU ist Voraussetzung.
Die Fortbildung wird an zwei Tagen angeboten. Zwischen den Veranstaltungen sind neuerworbene Kenntnisse zu erproben und zu evaluieren. Zunächst werden Heterogenitätsspezifika eruiert. Dann erfahren Teilnehmerinnen und Teilnehmer Mittel zur Begegnung von Heterogenität in Primarstufe und Sek I. Im zweiten Fortbildungstag werden weitere Perspektiven in den Blick genommen und binnendifferenzierte Arbeitsmaterialien mit Schwerpunkt auf individuelle Förderung erstellt.

Ziele der Veranstaltung
Heranbilden grundlegender Kenntnisse der Heterogenität und herausbilden wichtiger Maßnahmen und Methoden im Umgang mit Heterogenität.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1
Eruieren von Heterogenitätsspezifika und Erprobung von Mittel zur Begegnung der Heterogenität in Primarstufe und Sek I.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 2
Erstellen von binnendifferenzierten Arbeitsmaterialien mit Fokus auf die individuelle Förderung.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 3
Sicherer Umgang mit digitalen Werkzeugen und Office-Programmen.

Anhand von erprobten Methoden und qualitativen binnendifferenzierten Materialien werden die T*uT an einen angemessenen Umgang mit Heterogenität und deren konstruktiven Nutzung herangeführt.



Bezüge zum RRSQ:
2.4 - Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.3 - Klassenführung unterstützt die Lernprozesse.
2.5 - Kognitive Aktivierung
Fächer
Weitere Sprachen
Zielgruppe und Voraussetzungen
HSU (Herkunftssprachlicher Unterricht) Lehrkräfte mit unbefristeten Arbeitsverhältnissen und absolviertem Z-Kurs

Fachberatung Fortbildung

Gertraud Siebert

E-Mail: mail_1130592_1@mail.org

Tel: +49 47 11 180

Sachbearbeitung

Lisa Ruf

E-Mail: mail_1105882_1@mail.org

Tel: +49 47 11 37

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Umgang mit Stofffülle - Instrumente und Strategien zur Elementarisierung im Geschichtsunterricht (Sek I)

Binnendifferenzierter Geschichtsunterricht kann auf spezielle Methoden zurückgreifen – man denke an Stationen lernen und Planarbeit -, die historisches Lernen befördern. Sie bereichern den Geschichtsunterricht, sind aber nur bedingt praktik...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Umgang mit Stofffülle - Instrumente und Strategien zur Elementarisierung im Geschichtsunterricht (Sek I)

ANR: 102171 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
Binnendifferenzierter Geschichtsunterricht kann auf spezielle Methoden zurückgreifen – man denke an Stationen lernen und Planarbeit -, die historisches Lernen befördern. Sie bereichern den Geschichtsunterricht, sind aber nur bedingt praktikable Lösungen für den Unterrichtsalltag, der sich zumeist in Einzel- und Doppelstundenmodus abspielt.
In dieser Fortbildungsveranstaltung werden Möglichkeiten aufgezeigt, über Aufgaben, Materialien, Lernzugänge und Lernwege möglichst vielen Schülerinnen und Schülern den Weg zum historischen Denken und Lernen zu öffnen.
Der Fokus dieser Fortbildungsveranstaltung liegt auf der Arbeit mit dem Schulbuch, das neben zusätzlichen Unterrichtsmaterialien als „Steinbruch“ benutzt werden soll. Zwar scheint das Schulbuch als zentrales – wenngleich oft ungeliebtes – Medium auf den ersten Blick als ungeeignet, dennoch stecken in den Auftaktseiten, den Verfassertexten und den Quellenkapiteln mehr Angebote für Vielfalt, als man gemeinhin annimmt und ermöglichen somit eine zeitökonomische Vorbereitung und Durchführung von differenziertem Unterricht. Gewährleistet werden damit eine starke Praxisorientierung sowie niedrigschwellige Umsetzungsmöglichkeiten im Alltag.
Als Produkt der Fortbildung steht eine durch die Teilnehmer erstellte, exemplarische Unterrichtssequenz, die in der Transferphase erprobt und in einer zweiten Veranstaltung evaluiert wird.

Bezüge zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Gabi Reinhardt

E-Mail: mail_1104340_1@mail.org

Tel: +49 47 11 163

Sachbearbeitung

Ellen Lange

E-Mail: mail_1105879_1@mail.org

Tel: +49 47 11 40

Umsetzung aktueller Entwicklungen in der Fahrzeug-Getriebetechnik im Kfz-Fachunterricht

Die technische Entwicklung von Antriebssystemen unter dem Gesichtspunkt von Effizienz und Elektrifizierung hat automatische Fahrgetriebe mit komplexem Umfang hervorgebracht. Die Berücksichtigung im Fachunterricht erfordert einen Einblick in...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Umsetzung aktueller Entwicklungen in der Fahrzeug-Getriebetechnik im Kfz-Fachunterricht

ANR: 106975 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Technik / Naturwissenschaften
Die technische Entwicklung von Antriebssystemen unter dem Gesichtspunkt von Effizienz und Elektrifizierung hat automatische Fahrgetriebe mit komplexem Umfang hervorgebracht. Die Berücksichtigung im Fachunterricht erfordert einen Einblick in den Stand der Technik.

In dieser Fortbildung werden die Teilnehmenden auf den aktuellen Wissenstand gebracht und gemeinsam Unterrichtsbausteine für den unmittelbaren Einsatz im Fachunterricht entwickelt.
Diese Fortbildung wurde von den Referierenden auf der Basis von Kundendienstschulungen zu automatisierten Planetenradgetrieben mit hybridisierungspotential entwickelt, hier liegt der Schwerpunkt auf der aktuellen Baureihe 8HP des Herstellers ZF.

Überblick der Inhalte:

  • Historische Entwicklung automatischer Getriebe
  • Aufbau, Funktion, Einsatz ZF 8HP
  • Schmierstoffauswahl
  • Sonderfunktionen: Pannenhilfe, Torsionsdämpfung, adaptierbare Ansteuerdrücke, Verlustreduzierung
  • Diagnosestrategie
  • Möglichkeiten der Instandsetzung

Ziele und Kompetenzen:


Die Schulung im Getriebemanagement des 8 HP vermittelt das Fachwissen und die Fähigkeiten, Antriebskomponenten zu reparieren und dabei detailliertes Wissen für system- und fahrzeugabhängige Reparaturvorgänge zu nutzen.

Komplexitätsreduktion: Vereinfachung der Inhalte durch Fokussierung auf grundlegende Konzepte und Prinzipien.

Daraus werden gemeinsam Diagnosestrategien und Lernsituationen entwickelt. Die Schulungsmethoden beinhalten praktische Übungen und den Einsatz von Lehrmaterialien wie Handbücher und Präsentationen.

In der Regel sind die Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Auswahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach dem mit den Personalräten vereinbarten Quotierungsverfahren.
Fächer
Technik / Naturwissenschaften
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte am Berufskolleg die im Bereich Kfz eingesetzt sind

Fachberatung Fortbildung

Ekkehard Krebs

E-Mail: mail_1104832_1@mail.org

Tel: +49 47 11 181

Sachbearbeitung

Valerie Heller

E-Mail: mail_1105876_1@mail.org

Tel: +49 47 11 43

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Und immer wieder: Von der Texterschließung zur Übersetzung

Die Anwendung von Texterschließungsverfahren gehört zum Standard des Lateinunterrichts. Gleichwohl klaffen hier oft Anspruch und Wirklichkeit weit auseinander, und Unterrichtende sehen sich mit mehreren Problemen konfrontiert: Zunächst sind...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Und immer wieder: Von der Texterschließung zur Übersetzung

ANR: 102155 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Latein
Die Anwendung von Texterschließungsverfahren gehört zum Standard des Lateinunterrichts. Gleichwohl klaffen hier oft Anspruch und Wirklichkeit weit auseinander, und Unterrichtende sehen sich mit mehreren Problemen konfrontiert: Zunächst sind die Angebote in Lehrwerken und Lektüren mitunter recht übersichtlich, so dass die eigene Kreativität gefordert ist. Dies gestaltet sich oftmals besonders schwierig in Bezug auf die schlichten Texte während der Spracherwerbsphase. Bei der Umsetzung im Unterricht werden dann die Ergebnisse von den Schüler/-innen nicht im gewünschten Umfang für die Übersetzung genutzt. Diesen Problemen soll durch eine Analyse von Gestaltungskriterien der Texte sowie der verschiedenen Verfahren zur Texterschließung, dazu passenden Orientierungsbeispielen und einem kollegialen Austausch begegnet werden. Übergeordnetes Ziel ist dabei, die Schüler/-innen in die Lage zu versetzen, spätestens während der Lektürephase auch komplexe Textpassagen inhaltlich wie sprachlich erfassen und somit auch übersetzen und interpretieren zu können.
Hierfür wird im ersten Teil der Fortbildungsreihe mit Hilfe einer Typisierung verschiedener gelenkter Texterschließungsverfahren ein Überblick gegeben, beispielhaft vorgestellt und nach Bedarf erprobt. Im zweiten Teil werden neben einem Austausch über Praxiserfahrungen die Schwerpunkte zum einen auf einfachen Erschließungsverfahren liegen, welche die Schüler/-innen auch ohne Anleitung z.B. in Klassenarbeiten nutzen können, zum anderen auf Möglichkeiten zum gezielten Training für den Umgang mit Texterschließungsverfahren. Ergänzt werden beide Teile - orientiert am Bedarf der Teilnehmer/-innen - durch Impulse zur Vorentlastung und zur Ergebnissicherung. Die Fortbildung findet eine Fortsetzung in einer zweiteiligen Fortbildung, welche sich mit den Bereichen Übersetzung, Übersetzungsqualität und Texterschließungsaufgaben in Klassenarbeiten beschäftigen wird.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
Fächer
Latein
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Ingrid Jacob

E-Mail: mail_1102113_1@mail.org

Tel: +49 47 11 133

Sachbearbeitung

Gerlinde Adler

E-Mail: mail_1105877_1@mail.org

Tel: +49 47 11 42

Und immer wieder: von der Texterschließung zur Übersetzung - Übersetzungs-methodik, Sprachreflexion und Leistungsüberprüfung

Diese Fortbildung baut unmittelbar auf die Fortbildung zur Texterschließung auf, eine unabhängige Teilnahme ist aber problemlos möglich. Hier wird der Schritt von der Erschließung zur Übersetzung vollzogen. Zwei zentrale Aspekte des Überset...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Und immer wieder: von der Texterschließung zur Übersetzung - Übersetzungs-methodik, Sprachreflexion und Leistungsüberprüfung

ANR: 105104 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Latein
Diese Fortbildung baut unmittelbar auf die Fortbildung zur Texterschließung auf, eine unabhängige Teilnahme ist aber problemlos möglich. Hier wird der Schritt von der Erschließung zur Übersetzung vollzogen. Zwei zentrale Aspekte des Übersetzens bilden dabei den Schwerpunkt der gemeinsamen Arbeit: Erstens das methodisch angeleitete Übersetzen sowie zweitens die sprachliche Reflexion und Optimierung der Schülerübersetzungen. Um eine verbesserte Passung zwischen den Übersetzungsmethoden und Texten zu erreichen, werden in einer ersten Arbeitsphase die gängigen Übersetzungsverfahren aufgefrischt und kritisch untersucht. Im Sinne der vom KLP geforderten Sprachreflexion werden daraufhin die Kriterien für „gelungene Übersetzungsleistungen“ (vgl. KLP, Kapitel 3) untersucht. Um diese Kriterien greifbarerer zu machen, werden unterschiedliche Arten von Übersetzungsverträgen vor- und zur Diskussion gestellt. Die Teilnehmer/-innen überprüfen, ob bzw. wie die Beispielmaterialien auf das eigene Lehrwerk anwendbar sind, und erhalten die Möglichkeit, das Material den eigenen Bedürfnissen anzupassen.

Im letzten Teil der Fortbildung wird die Anwendung der bisher besprochenen Inhalte auf Klassenarbeiten in den Blick genommen: Die Teilnehmer/-innen erhalten die Möglichkeit eigene Klassenarbeiten zu konzipieren. Bitte bringen Sie dafür geeignetes Material mit (alte Klassenarbeiten, Textbausteine etc.).
Wenn zeitgemäßer Lateinunterricht die Textarbeit deutlich in den Fokus rückt, hat dies auch Konsequenzen für die Gestaltung von Klassenarbeiten: Aufgaben zur Texterschließung und -interpretation sind im aktuellen KLP Standard geworden, bergen aber in sich die Gefahr der sog. Doppelbestrafung. Den Teilnehmer/-innen werden mögliche Arbeitsaufträge und Wege aufgezeigt, die sie zur Reduzierung dieser Problematik auf eigene Klassenarbeiten anwenden können.


Bezüge zum RRSQ:
2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.5 – Kognitive Aktivierung
2.7 – Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
Fächer
Latein
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lateinlehrkräfte

Fachberatung Fortbildung

Ingrid Jacob

E-Mail: mail_1102113_1@mail.org

Tel: +49 47 11 133

Sachbearbeitung

Gerlinde Adler

E-Mail: mail_1105877_1@mail.org

Tel: +49 47 11 42

Urteilsbildung im Geschichtsunterricht (Sek II)

  • Die Urteilsbildung steht im Zentrum des dritten und anspruchsvollsten Bereiches des Geschichtsunterrichts und stellt damit ein zentrales Ziel des Faches dar.

  • Das Fortbildungsangebot klärt im ersten Teil der Veranstaltungsreihe ausgehend von...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Urteilsbildung im Geschichtsunterricht (Sek II)

ANR: 102178 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
  • Die Urteilsbildung steht im Zentrum des dritten und anspruchsvollsten Bereiches des Geschichtsunterrichts und stellt damit ein zentrales Ziel des Faches dar.

  • Das Fortbildungsangebot klärt im ersten Teil der Veranstaltungsreihe ausgehend von dem Begriff der Urteilskompetenz theoretische Grundlagen und thematisiert zentrale unterrichtliche Planungs- und Durchführungsaspekte.

  • Praxisbezogene Beispiele und auf den eigenen Unterricht adaptierbare unterrichtliche Hilfen runden diesen Teil ab.

  • Im Zuge der steigenden Bedeutung des „selbstständigen Lernens“ und des Eingangs neuer didaktischer Konzepte in den Geschichtsunterricht wird in einem weiteren praxisnah ausgerichteten Teil die Konzeption von Lernaufgaben in den Blick genommen und deren Entwicklung erprobt.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Gabi Reinhardt

E-Mail: mail_1104340_1@mail.org

Tel: +49 47 11 163

Sachbearbeitung

Ellen Lange

E-Mail: mail_1105879_1@mail.org

Tel: +49 47 11 40

Veränderung der Aufgabenkultur und der Lehr-Lernprozesse durch KI – Weiterentwicklung von Aufgabenformaten

Generative Künstliche Intelligenzen und ihre allgemeine Zugänglichkeit verändern viele Lebensbereiche. Auch das schulische Lernen ist davon in hohem Maße betroffen. Da generative KI-Tools wie ChatGPT oder DALL-E verfügbar sind und auch nich...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Veränderung der Aufgabenkultur und der Lehr-Lernprozesse durch KI – Weiterentwicklung von Aufgabenformaten

ANR: 107159 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Unterrichtsentwicklung am Berufskolleg
Generative Künstliche Intelligenzen und ihre allgemeine Zugänglichkeit verändern viele Lebensbereiche. Auch das schulische Lernen ist davon in hohem Maße betroffen. Da generative KI-Tools wie ChatGPT oder DALL-E verfügbar sind und auch nicht wieder verschwinden werden, müssen wir als Lehrende bewusst mit ihnen umgehen und unsere Lernenden bei einem sinnvollen Einsatz dieser Technologien unterstützen.

Die Veränderungen, die sich durch diese neuen Technologien für Lehr-Lernprozesse sowie unsere Aufgaben- und Prüfungskultur ergeben, lassen sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht vollumfänglich erkennen. Es ist aber ganz sicher, dass im Rahmen einer umfassenden Medienkompetenz von den Schülerinnen und Schülern eine fundierte „Promptingkompetenz“ erworben werden muss, die sowohl den Möglichkeiten generativer Künstlicher Intelligenzen als auch ihren Grenzen Rechnung trägt.

Welche Prompts ergeben sinnvolle und zielführende Antworten? Wie muss ich Prompts formulieren, damit ich komplexe Aufgaben lösen kann? Was muss ich eigentlich vorher schon wissen und können, damit ich solche Prompts überhaupt formulieren kann? Und wie kann ich sicherstellen, dass die Ergebnisse vertrauenswürdig sind?

In der Fortbildung sollen die Teilnehmenden ausgehend von good-practice Beispielen aus dem beruflichen und dem berufsübergreifenden Lernbereich Lernsituationen entwickeln, die diese „Promptingkompetenzen“ der Schülerinnen und Schüler unterstützen und fördern. Die Reflexion ihrer unterrichtlichen Erprobung soll die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dabei unterstützen, eine sinnvolle Einbindung von generativen Künstlichen Intelligenzen in ihren Unterricht und auch in ihren Bildungsgängen zu ermöglichen.

Ziele
  • Die Teilnehmenden verstehen den transformierenden Charakter von generativer KI auf schulische Aufgabenformate.
  • Sie lernen Möglichkeiten kennen, generative KI kompetenzfördernd in den Lehr-Lernprozess von Schülerinnen und Schülern zu integrieren.
  • Sie prüfen ihren eigenen Unterricht auf Aufgabenformate, die sich durch simple Anwendung von generativer KI lösen lassen.
  • Die Teilnehmenden entwickeln eine Lernsituation bzw. ein Lehr-Lernarrangement, in der bzw. dem ein kompetenzfördernder Umgang mit generativer KI in den Vordergrund gestellt wird.
  • Sie erproben die von ihnen entwickelte Lernsituation bzw. das von ihnen entwickelte Lehr-Lernarrangement.

Relevante Bezugsdokumente
Referenzrahmen Schulqualität:
  • 2.10.2 – Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.
  • 2.10.3 – Die Schule unterstützt die Auseinandersetzung mit Chancen und Risiken des digitalen Wandels.

Handreichung zur Integration digitaler Schlüsselkompetenzen in die Berufliche Bildung:
  • Modul 1 – Transformationsprozesse in Arbeit und Gesellschaft
    1.1.1 Technologietrends und Transformationsprozesse in der Arbeits- und Lebenswelt verstehen und analysieren
  • Modul 3 – Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK)
    3.1.1 Auswirkungen intelligenter und vernetzter Systeme auf Beruf und Lebenswelt reflektieren

Rahmenbedingungen

Es wird erwartet, dass die Teilnehmenden die am ersten Präsenztag erarbeitete Ideen weiterentwickeln, im Unterricht erproben, basierend auf dem Feedback aus Reflexionssitzung optimieren und beim Abschlusstermin konkrete Ergebnisse ihrer Lernenden vorliegen haben.

Die Distanztermine werden über Zoom durchgeführt. Eine Einladung zu den jeweiligen Terminen erhalten die Teilnehmenden von den Moderierenden.

Bringen Sie bitte eigene mobile Endgeräte für die Arbeitsphasen mit.

Die Fortbildung knüpft an den DSK-Erlass und Szenario 3 an.

Beschäftigte mit Schwerbehinderung und ihnen gleichgestellte werden entsprechend derInklusionsvereinbarung zu den Fortbildungen vorrangig zugelassen. In der Regel sind unsereVeranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischenUnterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrerinnen und Lehrer aller Fächer, die generative Künstliche Intelligenzen in ihrem Unterricht einsetzen (wollen).

Fachberatung Fortbildung

Ekkehard Krebs

E-Mail: mail_1104832_1@mail.org

Tel: +49 47 11 181

Sachbearbeitung

Sandro Werner

E-Mail: mail_1109156_1@mail.org

Tel: +49 47 11 52

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Veränderung(en) in der beruflichen Bildung durch künstliche Intelligenz – Planung von Bildungsgangarbeit

Durch das immer stärkere Aufkommen generativer künstlicher Intelligenzen sowohl in der Berufs- als auch der Lebenswirklichkeit wird es erforderlich, diesen Veränderungen im schulischen Lernen gerecht zu werden. Berufe und die damit verbunde...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Veränderung(en) in der beruflichen Bildung durch künstliche Intelligenz – Planung von Bildungsgangarbeit

ANR: 107000 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Angebote zur Unterrichtsentwicklung
Durch das immer stärkere Aufkommen generativer künstlicher Intelligenzen sowohl in der Berufs- als auch der Lebenswirklichkeit wird es erforderlich, diesen Veränderungen im schulischen Lernen gerecht zu werden. Berufe und die damit verbundenen Arbeits- und Geschäftsprozesse verändern sich grundlegend. Aber auch die schulische Aufgaben- und Lernkultur wird sich vor diesem Hintergrund massiv verändern. Wenn wir unsere Schülerinnen und Schüler bei dem Aufbau einer zukunftsgerechten umfassenden Handlungskompetenz unterstütze wollen, müssen wir diesen Entwicklungen in unserer Bildungsarbeit gerecht werden.

Die Fortbildung zielt darauf ab, eine strukturierte Planung der erforderlichen Veränderungen in den beteiligten Bildungsgängen zu unterstützen. Hierzu soll die Reflexion der gegenwärtig absehbaren Veränderungen, vor Allem in der Arbeitswelt als Ausgangspunkt dienen. Die Teilnehmenden aus den verschiedenen Bildungsgängen werden durch ein strukturiertes Planungsinstrument und den gemeinsamen Austausch dabei unterstützt, den Veränderungsprozess in ihren jeweiligen Bildungsgängen anzustoßen und zu gestalten.

Ziele:

• Die Teilnehmenden sind in der Lage, berufliche und damit auch unterrichtliche Veränderungen, die mittelfristig durch KI entstehen, zu reflektieren
• Sie leiten hieraus Veränderungen für ihre schulische Arbeit ab.
• Sie entwickeln einen Projektplan zur Implementation erforderlicher Veränderungen in ihrem Bildungsgang.

Bezugsdokumente:

Referenzrahmen Schulqualität:
• 2.10.2 – Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.
• 2.10.3 – Die Schule unterstützt die Auseinandersetzung mit Chancen und Risiken des digitalen Wandels.

Handreichung zur Integration digitaler Schlüsselkompetenzen in die Berufliche Bildung:
• Modul 1 – Transformationsprozesse in Arbeit und Gesellschaft
1.1.1 Technologietrends und Transformationsprozesse in der Arbeits- und Lebenswelt verstehen und analysieren
• Modul 3 – Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK)
3.1.1 Auswirkungen intelligenter und vernetzter Systeme auf Beruf und Lebenswelt reflektieren

Rahmenbedingungen

Es wird erwartet, dass die Teilnehmenden die erarbeitete Projektplanung im Bildungsgang vorstellen, bearbeiten, reflektieren und beim Abschlusstermin über ihre Erfahrungen berichten.

Die Distanztermine werden über Zoom durchgeführt. Eine Einladung zu den jeweiligen Terminen erhalten die Teilnehmenden von den Moderierenden.

Die Projektplanung wird mit Hilfe eines Projekt Canvas durchgeführt.

Hinweise

Bringen Sie bitte eigene mobile Endgeräte für die Arbeitsphasen mit.

Die Fortbildung knüpft an den DSK-Erlass und Szenario 1 bzw. 2 an.

Beschäftigte mit Schwerbehinderung und ihnen gleichgestellte werden entsprechend der Inklusionsvereinbarung zu den Fortbildungen vorrangig zugelassen. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Bildungsgangkoordinierende und Promotoren in den Bildungsgängen. Mindestens zwei, maximal vier Teilnehmende pro Schule

Fachberatung Fortbildung

Ekkehard Krebs

E-Mail: mail_1104832_1@mail.org

Tel: +49 47 11 181

Sachbearbeitung

Sandro Werner

E-Mail: mail_1109156_1@mail.org

Tel: +49 47 11 52

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.