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Fortbildungsangebote

„Once upon a time!“ – Storytelling im Englischunterricht der Primarstufe

Bücher und Geschichten haben im Leben von Kindern einen großen Stellenwert. Schon in ihren ersten Lebensjahren werden sie mit Geschichten, die ihnen erzählt, vorgelesen oder von Tonträgern vermittelt werden, konfrontiert.
Die Integration von...

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Aktuell keine anstehenden Termine

„Once upon a time!“ – Storytelling im Englischunterricht der Primarstufe

ANR: 102044 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Englisch
Bücher und Geschichten haben im Leben von Kindern einen großen Stellenwert. Schon in ihren ersten Lebensjahren werden sie mit Geschichten, die ihnen erzählt, vorgelesen oder von Tonträgern vermittelt werden, konfrontiert.
Die Integration von Geschichten und Büchern ist ein Gewinn für den Englischunterricht in heterogenen Lerngruppen. Die Kinder sind motiviert, diesen intensiv zuzuhören, sich auf den Inhalt einzulassen und kreativ damit umzugehen. Dadurch wird das Hörverstehen in besonderem Maße geschult. Geschichten prägen sich sprachlich gut ein, weil sie oft Passagen enthalten, die sehr eingängig sind, sich wiederholen und zum Mitsprechen einladen. Es bieten sich zudem vielfältige differenzierte, schüleraktivierende und kooperative Anschlussaktivitäten an. Die Fortbildung ist nach dem Sandwich-Prinzip konzipiert und besteht daher aus drei Fortbildungsterminen mit einer dazwischen liegenden Praxis-/ Erprobungsphase.

Teil 1

In ersten Teil der Veranstaltung wird Ihnen Storytelling anhand praktischer Beispiele näher gebracht. In einem kurzen theoretischen Block wird Ihnen das notwendige Grundlagenwissen kurz und prägnant vermittelt. Schwerpunkt hierbei sind die Auswahl geeigneter Bücher und Geschichten und deren Anpassung an die eigene Lerngruppe und deren Vorerfahrungen.

Teil 2

In Teil 2 geht es um die sinnvolle Integration von Geschichten in den Unterricht bzw. eine Unterrichtsreihe. Den Teilnehmern/-innen werden anhand praktischer Beispiele inhaltliche Grundlagen dafür gegeben, wie sie selbst einen Text / eine Geschichte präsentieren und damit in ihrem Unterricht weiterarbeiten können.

Teil 3

Um auch der fortschreitenden Digitalisierung Rechnung zu tragen geht es im 3. Teil um die zusätzliche Nutzung neuer Medien (Apps) im Rahmen des Storytellings. Die Teilnehmern/-innen erhalten praktische Beispiele und können selbst unterschiedliche Programme / Apps selbst ausprobieren.
Die zwischen den Terminen liegende Praxisphase nutzen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur möglichen Erprobung einer nach den erarbeiteten Kriterien ausgewählten und vorbereiteten Geschichte bzw. Unterrichtsreihe sowie zur kollegialen Hospitation.
Dieses Fortbildungsangebot richtet sich an Kolleginnen und Kollegen, die in Grund- und Förderschulen Englisch unterrichten. Eine Anmeldung von „Partner-Kolleginnen / -Kollegen“ wird empfohlen. In der Praxisphase unterstützen und beraten sich die Kolleginnen und Kollegen gegenseitig. Kollegiale Hospitationen sollen diesen Prozess unterstützen.

Die Fortbildung kann als 1,5 Täger oder an drei Halbtagen angeboten werden.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.7. Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
Fächer
Englisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Primarstufe

Fachberatung Fortbildung

Conny Gruber

E-Mail: mail_1104393_1@mail.org

Tel: +49 47 11 176

Sachbearbeitung

Lisa Ruf

E-Mail: mail_1105882_1@mail.org

Tel: +49 47 11 37

„Problemorientierung im Musikunterricht?! Mehr Motivation durch kognitive Aktivierung!“

Die Anbahnung problemlösenden Lernens (Problemorientierung) gehört mittlerweile zu den zentralen Qualitätsmerkmalen kognitiv aktivierender Szenarien im Musikunterricht nicht zuletzt der Oberstufe sowie der Übergangsphase (Klassen 9 & 10...

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Aktuell keine anstehenden Termine

„Problemorientierung im Musikunterricht?! Mehr Motivation durch kognitive Aktivierung!“

ANR: 102255 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
Die Anbahnung problemlösenden Lernens (Problemorientierung) gehört mittlerweile zu den zentralen Qualitätsmerkmalen kognitiv aktivierender Szenarien im Musikunterricht nicht zuletzt der Oberstufe sowie der Übergangsphase (Klassen 9 & 10). Durch die Schaffung von Anwendungssituationen ist es möglich, Schülerinnen und Schüler in motivierende Lernsituationen zu versetzen, die Akzeptanz für das Fach Musik mit seinen Inhalten und Arbeitsweisen zu steigern sowie Unterrichtsplanung organisch von Problemlösungsstrategien abzuleiten.

Die zweitägige Fortbildung hat zum Ziel, den Fokus der Problemorientierung im Musikunterricht anhand von konkreten Beispielen zu schärfen und kognitiv aktivierende Unterrichtsvorhaben zu planen bzw. zu reflektieren. Dazu werden neben Unterrichtssequenzen auch problemorientierte Klausuren zum Gegenstand der Fortbildung gemacht werden.

Bezug zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Stephan Link

E-Mail: mail_1102112_1@mail.org

Tel: +49 47 11 132

Sachbearbeitung

Janina Voss

E-Mail: mail_1109157_1@mail.org

Tel: +49 47 11 53

„Rollenentwicklung zwischen Ich, Fiktion und Realität zur Inszenierung – im Zusammenhang mit Formen biografischen und dokumentarischen Arbeitens“

Die Fortbildung erstreckt sich über zwei Veranstaltungen. In der ersten Veranstaltung werden die Grundlagen des biografischen Theaters und die Rollenentwicklung behandelt. Theater lebt immer von der Identifikation, vom Wiedererkennen des Ei...

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„Rollenentwicklung zwischen Ich, Fiktion und Realität zur Inszenierung – im Zusammenhang mit Formen biografischen und dokumentarischen Arbeitens“

ANR: 102214 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Darstellen und Gestalten
Die Fortbildung erstreckt sich über zwei Veranstaltungen. In der ersten Veranstaltung werden die Grundlagen des biografischen Theaters und die Rollenentwicklung behandelt. Theater lebt immer von der Identifikation, vom Wiedererkennen des Eigenen und vom Erkennen des Fremden. Biografisches Theater setzt sich mit den vielfältigen Bezügen zwischen eigenem und fremden biografischen Material auseinander und fragt nach dem individuellen Bezug der Darsteller:innen. Ausgehend von diesem Ansatz kreieren die Teilnehmer:innen Charaktere, die auf persönlichen Erfahrungen und Gegenständen basieren.
Die zweite Veranstaltung befasst sich mit dokumentarischem Material. Hier werden Impulse für ein dokumentarisches Arbeiten mit Schüler:innen-Gruppen gesetzt, die aus verschiedenen Richtungen und Quellen kommen können. Dokumentarisches Theater sucht zwar mehrheitlich große Stoffe – ein historisches Ereignis, eine verdiente Persönlichkeit, einen gravierenden Umbruch oder einen erregenden Skandal – der Weg der theatralen Erarbeitung sollte aber zunächst nicht über die inhaltliche Recherche, sondern über die Interessen und das Wissen der Kinder „in ihrer eigenen Welt“ gehen. Ausgehend vom „Ich“ und den eigenen Erfahrungen sowie dokumentarischem Material wird eine Rolle entwickelt.
Es gibt kein Patentrezept für eine gelingende Arbeit mit biografischem/ dokumentarischem Material. Dazu sind Themen, Quellen, Spielgruppen und Arbeitsprozesse zu vielfältig. Die Fortbildung soll Arbeitsmethoden und Rahmenbedingungen vorstellen, die das Arbeiten an solchen Projekten begünstigen. Der Fokus dieses Beitrags liegt auf dem Beginn der Arbeit ausgehendend vom „Ich“.
Die Teilnehmenden erhalten Anregungen, um realistische, fiktive und relevante Inhalte auf die Bühne zu bringen. Dabei dient das biografische und dokumentarische Theater als wirkungsvolles Mittel, um authentische Erlebnisse zu teilen.
Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1
- Neutral- und Expressivhaltungen auf eine Gestaltungsabsicht bezogen adäquat einsetzten (KS)
- Sprachliche, dramaturgische Gestaltungsmittel unter Einbeziehung von Stimm-/ Sprachvariation in Bezug auf eine intendierte Wirkung realisieren und variieren (WS)
- Verschiedene Materialien unter Anwendung dramaturgischer und strukturierender Mittel zur Gestaltung einsetzen (BS)

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 2
- Selbständig entwickelte wortsprachliche Gestaltungselemente in Präsentationen miteinander kombiniert realisieren (WS)
- Ausgehend von inhaltlichen Impulsen eingegrenzte Textpassagen themenbezogen verfassen (WS)
Leistungen der Moderatorinnen und Moderatoren
Die Fortbildung bietet eine Auseinandersetzung mit dem biografischen und dokumentarischen Theater als kreatives Gestaltungsmittel. Über zwei Veranstaltungen hinweg erhalten die TeilnehmerInnen einen praxisorientierten Einblick, die theoretisches Wissen mit praktischen Übungen verbindet. Alle in der Fortbildung verwendeten Materialien werden in gedruckter (Reader) und digitaler Form zur Verfügung gestellt.
Bezug zum RRSQ
2.1. Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 Kompetenzorientierung
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.5 Kognitive Aktivierung

Es wird erwartet, dass die Teilnehmenden an allen Fortbildungsterminen mit Spiel- und Experimentierfreude teilnehmen. In der Zeit zwischen den Terminen werden die vorgestellten Unterrichtsmethoden erprobt und in der eigenen Unterrichtspraxis umgesetzt. Es sollten nach Möglichkeit digitale Endgeräte, wie Laptop oder Tablet zur Veranstaltung mitgebracht werden und die Handreichung für das Fach Darstellen und Gestalten in ausgedruckter oder digitaler Form vorliegen.
Bitte bringen Sie schwarze, bewegungsfreundliche Kleidung mit.
Fächer
Darstellen und Gestalten
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte für Darstellen und Gestalten in der Sek. I, (auch MPT-Kolleg:innen).

Fachberatung Fortbildung

Gabi Reinhardt

E-Mail: mail_1104340_1@mail.org

Tel: +49 47 11 163

Sachbearbeitung

Valerie Heller

E-Mail: mail_1105876_1@mail.org

Tel: +49 47 11 43

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

„Sachunterricht, da lernst du was!“ (Alina, 7 Jahre) - Werken, tüfteln und forschen im naturwissenschaftlich-technischen Unterricht -

Im naturwissenschaftlichen und technischen Lernen begegnen Kinder den „Sachen“ oft mit klugen Fragen und großer Neugier. Häufig werden hier Phänomene und Werkzeuge des Alltags endlich für sie erklärbar. Zusätzlich stellen diese Inhalte eine...

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Pilotierung

„Sachunterricht, da lernst du was!“ (Alina, 7 Jahre) - Werken, tüfteln und forschen im naturwissenschaftlich-technischen Unterricht -

ANR: 110040 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Sachunterricht
Pilotierung
Im naturwissenschaftlichen und technischen Lernen begegnen Kinder den „Sachen“ oft mit klugen Fragen und großer Neugier. Häufig werden hier Phänomene und Werkzeuge des Alltags endlich für sie erklärbar. Zusätzlich stellen diese Inhalte eine wichtige Grundlage für das Leben in einem zunehmend technisierten und von der Natur entfremdeten Alltag dar.

Diese dreiteilige Fortbildungsreihe ist konsequent an den Leitideen für gute Lernaufgaben im Sachunterricht konzipiert und will durch das Prinzip des Pädagogischen Doppeldeckers, auch Lehrkräften mit wenig Vorerfahrung, Mut machen und den Transfer in den eigenen Unterricht erleichtern: Durch eigene, aktiv-handelnde Auseinandersetzung mit den Inhalten, lernen die Teilnehmenden die jeweiligen didaktisch-methodischen Prinzipien der Kompetenzbereiche kennen. So wird direkt erfahrbar, wie der naturwissenschaftliche und technische Unterricht optimal das strukturierte und planvolle Handeln und selbstständige Denken unterstützt.
Aufbauend auf den erfahrenen Inhalten dieser Fortbildungsreihe können dann Ideen und Anregungen für den eigenen Unterricht abgeleitet werden. Die Durchführung von naturwissenschaftlichem und technischem Unterricht, der den verbindlichen Anforderungen des Lehrplans NRW entspricht, kann so an fundierten fachdidaktischen Prinzipien ausgerichtet und in seiner Wirksamkeit unterstützt werden.

Inhalte der einzelnen Teile:

  • „Von der Hand zum Verstand“ - Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen in der Grundschule
  • „Wie funktioniert das?“ – Erfindungen im Alltag
  • „Holz erleben – Technik verstehen“ – Umgang mit Werkzeugen und Materialien zur Holzverarbeitung

Ziele der Fortbildungsreihe:

Das Ziel dieser Fortbildungsreihe ist die Stärkung der fachdidaktischen Arbeitsweisen von Lehrkräften bei der Umsetzung der verbindlichen Lehrplanvorgaben im naturwissenschaftlich-technischen Sachunterricht. Durch das eigene handlungs-orientierte Arbeiten mit Werkstoffen und Experimenten vertiefen die Teilnehmenden ihr fachliches Verständnis und reflektieren zugleich die praktische Umsetzung forschend-entdeckender Lernprozesse im Sinne des Pädagogischen Doppeldeckers. Damit befähigt die Veranstaltung das pädagogische Personal, technische und naturwissenschaftliche Bildung sowie Aspekte der Nachhaltigkeit (BNE) langfristig und qualitätsgesichert in den Schulalltag zu implementieren

Zeitlicher Rahmen:

3 Fortbildungsmodule mit verpflichtender Teilnahme an allen drei Teilen
  • Auftaktveranstaltung (Teil I): Naturwissenschaftliches Lernen (Experimentieren) im Sachunterricht (Ganztag)
  • Teil II: Technik im Alltag (Halbtag)
  • Teil III: Holzverarbeitung (Werken) (Ganztag)

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Sachunterricht
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Veranstaltung richtet sich an interessierte Lehrkräfte, die aktuell das Fach Sachunterricht an ihrer Schule unterrichten. Hinweis: Wir empfehlen die Anmeldung im Tandem, da die gemeinschaftliche Reflexion den anschließenden Transfer der Fortbildungsinhalte in den Schulalltag maßgeblich erleichte...

Fachberatung Fortbildung

Gertraud Siebert

E-Mail: mail_1130592_1@mail.org

Tel: +49 47 11 180

Sachbearbeitung

Nadine Schmidt

E-Mail: mail_1105878_1@mail.org

Tel: +49 47 11 41

„Sapere aude!“ – Wie problemorientiertes Arbeiten von der EF bis zur (mündlichen) Abiturprüfung die pädagogische Urteilsfähigkeit schult

Die Erwartungen an Pädagogiklehrer:innen werden immer höher. Mehr Kompetenzen, mehr Theorien, ein neuer Kernlehrplan...; und dies am besten stets unter pädagogischer Perspektive, Möglichkeiten des individualisierten Lernens und einem geziel...

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„Sapere aude!“ – Wie problemorientiertes Arbeiten von der EF bis zur (mündlichen) Abiturprüfung die pädagogische Urteilsfähigkeit schult

ANR: 106333 Schulform: Alle Schulformen Sek. II (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Erziehungswissenschaft
Die Erwartungen an Pädagogiklehrer:innen werden immer höher. Mehr Kompetenzen, mehr Theorien, ein neuer Kernlehrplan...; und dies am besten stets unter pädagogischer Perspektive, Möglichkeiten des individualisierten Lernens und einem gezielten Training von Teilaufgaben angelehnt an Operatoren im Abiturformat. Wo bleibt da noch Zeit und Raum für guten Pädagogikunterricht?
In der Fortbildung wollen wir in den Blick nehmen, wie man Unterrichtsreihen problemorientiert anlegen kann, um die Schüler:innen von Beginn der EF an auf die (mündliche) Abiturprüfung vorzubereiten. Dabei soll eine multiperspektivische und fachliche Beurteilung im Sinne reflektierter pädagogischer Kompetenz sukzessive aufgebaut werden.
Die Fortbildung besteht aus zwei ganztägigen Veranstaltungen.

Teil 1:
Am ersten Fortbildungstag wird das Konzept zum problemorientierten Unterricht von Maria Bonse an einer beispielhaften Reihe zur Einführung in der EF (aus Schülerperspektive) erarbeitet. Darauf aufbauend werden die Teilnehmenden im Anschluss eine eigene problemorientierte Stunde/ Sequenz/ Reihe für die Einführungs- und/ oder Qualifikationsphase konzipieren. Dabei wird in Gruppen an verschiedenen „Problemen“ gearbeitet, an die Theorien aus den Vorgaben des Zentralabiturs angeschlossen werden können, um inhaltliche Schwerpunkte und Fokussierungen systematisch zu bündeln.

Teil 2:
Am zweiten Fortbildungstag liegt der Fokus auf der Gestaltung mündlicher Abiturprüfungen. Hier werden zunächst der Aufbau und die aktuellen Formalia der mündlichen Abiturprüfung in den Blick genommen sowie das eigene Wissen rund um Konzeption und Durchführung einer mündlichen Abiturprüfung kritisch geprüft, um dann abschließend in Gruppen problemorientierte Frageblöcke für den 2. Teil der Prüfung zu entwerfen.




Bezüge zum RRSQ:
2.1 – Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 – Kompetenzorientierung
2.5 – Kognitive Aktivierung
2.7 – Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
Fächer
Pädagogik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrerinnen und Lehrer der Sekundarstufe II

Fachberatung Fortbildung

Gertraud Siebert

E-Mail: mail_1130592_1@mail.org

Tel: +49 47 11 180

Sachbearbeitung

Nadine Schmidt

E-Mail: mail_1105878_1@mail.org

Tel: +49 47 11 41

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Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

„Schätze heben und Rückmeldung geben“ - Bewertung praktischer Ergebnisse im Kunstunterricht (Sek. I/II)

Das Thema Leistungsbewertung ist im Fach Kunst ein herausfordernes und besonderes Thema: Die Unterrichtenden und Schülerinnen und Schüler befinden sich immer in einem Spannungsfeld zwischen dem kreativen Öffnen der Zugänge zu Materialien, T...

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„Schätze heben und Rückmeldung geben“ - Bewertung praktischer Ergebnisse im Kunstunterricht (Sek. I/II)

ANR: 104008 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst
Das Thema Leistungsbewertung ist im Fach Kunst ein herausfordernes und besonderes Thema: Die Unterrichtenden und Schülerinnen und Schüler befinden sich immer in einem Spannungsfeld zwischen dem kreativen Öffnen der Zugänge zu Materialien, Techniken und Themen und gleichzeitiger Orientierung an Standards und Kompetenzen. Schülerinnen und Schüler identifizieren sich oft sehr persönlich mit den entstandenen Werken, so dass bei der anschließenden Bewertung auch immer die Schülerin bzw. der Schüler als Person mitgesehen werden muss. Eine besondere Herausforderung stellt die Bewertung der kreativen Anteile dar, die sich sowohl im Arbeitsprozess als auch in der entstandenen Arbeit zeigen können.
In der zweitägigen Fortbildung wird diese besondere Herausforderung im Fach Kunst in den Blick genommen. Am ersten Tag steht zunächst die eigene, innere Haltung zum Thema Bewertung im Vordergrund. Welche Haltungen unterstützen den Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler besonders? Die Erfahrungen, die jeder Teilnehmende mit Bewertungen in der eigenen Biographie als Schülerin bzw. Schülder oder als Lehrerin bzw. Lehrer gemacht hat, prägen das eigene (professionelle) Handeln in der Schule und dienen als Ausgangspunkt für die Fortbildung.
Das Arbeiten mit Zitaten z.B. zu Leistungsstandards, ästhetischer Urteilsfindung und gesellschaftlichem Leistungsbegriff erweitern den didaktischen Diskurs, bevor konkrete Aufgabenstellungen auf ihre Bewertungskriterien hin überprüft und gemeinsam Bewertungsbögen entwickelt werden. Am Ende des ersten Tages werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam mit den Moderatorinnen die Themen für den zweiten Fortbildungstag festlegen.
An diesem zweiten Fortbildungstag werden zunächst die von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern mitgebrachten Aufgabenstellungen und Erwartungshorizonte im Mittelpunkt des Austausches stehen. Denkbar ist an diesem Tag eine Vertiefung zum Thema „Kreativität und Bewertung“, „alternative Prüfungsformate“ oder auch „bewusster Einsatz von Körpersprache in Beratungssituationen“. Hier werden die Moderatorinnen bedarfsorientiert auf die formulierten Themenwünsche aus dem ersten Fortbildungstag eingehen. Methodisch ist die Fortbildung abwechslungsreich angelegt, so dass Inputphasen eher kurz gehalten sind und die Inhalte handlungs- und produktionsorientiert erarbeitet und diskutiert werden.

Bezüge zum RRSQ:
2.2 Kompetenzorientierung
2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
3.1. Werte- und Normenreflexion
Fächer
Kunst
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Ingrid Jacob

E-Mail: mail_1102113_1@mail.org

Tel: +49 47 11 133

Sachbearbeitung

Valerie Heller

E-Mail: mail_1105876_1@mail.org

Tel: +49 47 11 43

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Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

„Snacks“ – besser als ihr Ruf?!

Inhalt
Das Thema „Snacking“ soll als Teil der (Jugend-) Esskultur im Unterricht aufgegriffen und in den Hauswirtschaftsunterricht integriert werden. Diese Fortbildung thematisiert, den Snack als eine moderne Form des Essens und als logische...

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„Snacks“ – besser als ihr Ruf?!

ANR: 107667 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Hauswirtschaft
Inhalt
Das Thema „Snacking“ soll als Teil der (Jugend-) Esskultur im Unterricht aufgegriffen und in den Hauswirtschaftsunterricht integriert werden. Diese Fortbildung thematisiert, den Snack als eine moderne Form des Essens und als logische Folge des modernen Alltags zu akzeptieren, mit dem Ziel, gesundheitsförderliches Snackverhalten in unseren Alltag zu etablieren.

Mit dieser problemorientierten Fragestellung setzen wir uns in dieser Veranstaltung auseinander mit dem Ziel gesundheitsförderliches und ökologisch vertretbares Snackverhalten in unseren Alltag zu integrieren.

Ziele
In einer praktischen Einheit werden Snacking-Angebote vorgestellt und zubereitet. Die Fortbildung ist so konzipiert, dass das Material unmittelbar im Unterricht umgesetzt werden kann.

Bezüge zum RRSQ
2.2 Kompetenzorientierung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte für das Fach Hauswirtschaft (Sek. I)

Fachberatung Fortbildung

Ekkehard Krebs

E-Mail: mail_1104832_1@mail.org

Tel: +49 47 11 181

Sachbearbeitung

Nadine Schmidt

E-Mail: mail_1105878_1@mail.org

Tel: +49 47 11 41

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Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

„The stage is yours“ - Selbstinszenierung in der ästhetischen Forschung

Die ästhetische Forschung nach Helga Kämpf- Jansen ist ein künstlerischer Zugang, der einen großen Wert auf das Forschen legt. Der ästhetische Prozess in der Ästhetischen Forschung ist ein wesentlicher Bestandteil des Handlungs-, Entscheidu...

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„The stage is yours“ - Selbstinszenierung in der ästhetischen Forschung

ANR: 102223 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst
Die ästhetische Forschung nach Helga Kämpf- Jansen ist ein künstlerischer Zugang, der einen großen Wert auf das Forschen legt. Der ästhetische Prozess in der Ästhetischen Forschung ist ein wesentlicher Bestandteil des Handlungs-, Entscheidungs-und Denkprozesses und dient der Erkenntnisgewinnung. Dabei geht es um das WIE im Forschungs-und Lernprozess beim Herausfinden, Sammeln oder Herstellen. Weiterhin spielen die Assoziationen, Erinnerungen und Gefühle der forschenden Person im Arbeitsprozess eine wichtige Rolle (vgl. Kämpf-Jansen, Helga, 2001).
Im Mittelpunkt der ästhetischen Forschung steht der Forscher/die Forscherin (SuS/Erwachsener), der sich mit seiner eigenen Forscherfrage auf die Suche nach einer künstlerisch-ästhetischen Antwort macht. Dabei hat er die Möglichkeit in den vier Forschungsfeldern Kunst, Alltagserfahrung, Wissenschaft und ästhetische Praxis zu forschen.
Die Forscherin/der Forscher wählt ihren/seinen individuellen Weg und hält die Arbeitsschritte mit Hilfe eines Lerntagebuches fest. Im Hinblick auf die Heterogenität in den Klassen kann jede Schülerin bzw. jeder Schüler das Tempo und die Intensität des Arbeitsprozesses selbst wählen. Das Konzept eignet sich dadurch für jede Schulform. Es ist weder von einer bestimmten Altersgruppe, noch von einem Leistungsstand abhängig. Durch die hohe Subjektbezogenheit, Selbstverantwortung, Eigenständigkeit und Handlungsorientierung im kreativen Prozess entsteht ein hoher Motivationsgrad. Das „Try and Error“ bedingt eine ständige Bewegung.
In der Fortbildung haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeiten in Werkstätten sich selber in die Rolle der Forschenden/des Forschenden zu begeben und zum Thema Selbstinszenierung zu forschen, zu experimentieren und neue Ideen zu entwickeln. Untermauert wird ihre forschende Arbeit durch kunsthistorische Zugänge anhand von Künstlern, Kunstströmungen und kunsthistorischen Texten.
Weiter sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Fortbildung Werkzeuge im Hinblick auf die Bewertung der entstanden ästhetische Produkte an die Hand bekommen, die sie in der Praxis direkt anwenden können. Durch die eigenen Erfahrungen mit dieser Methode soll ein Zugang zur Ästhetischen Forschung geschaffen werden.
Fächer
Kunst
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte für das Fach Kunst (Sek. I)

Fachberatung Fortbildung

Gabi Reinhardt

E-Mail: mail_1104340_1@mail.org

Tel: +49 47 11 163

Sachbearbeitung

Nadine Schmidt

E-Mail: mail_1105878_1@mail.org

Tel: +49 47 11 41

„Träumen von einer anderen Welt?“ Literatur um 1800 vernetzt unterrichten (ab Abitur 2027, Deutsch Sek.II)

Das Ziel dieser Fortbildung ist die Vermittlung von Kompetenzen, wie der Vergleich und das In-Beziehung-Setzen im Deutschunterricht durch vernetzende Lern- und Leistungsaufgaben am Beispiel des neuen Abiturthemas „Literatur um 1800“ bei Sch...

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Pilotierung

„Träumen von einer anderen Welt?“ Literatur um 1800 vernetzt unterrichten (ab Abitur 2027, Deutsch Sek.II)

ANR: 109768 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch
Pilotierung
Das Ziel dieser Fortbildung ist die Vermittlung von Kompetenzen, wie der Vergleich und das In-Beziehung-Setzen im Deutschunterricht durch vernetzende Lern- und Leistungsaufgaben am Beispiel des neuen Abiturthemas „Literatur um 1800“ bei Schülerinnen und Schülern der Oberstufe angebahnt und gefördert werden können.

Der Vergleich und das In-Beziehung-Setzen unterschiedlicher Texte ist im Kernlehrplan der gymnasialen Oberstufe fest verankert und stellt für Schülerinnen und Schüler wie auch für Lehrerinnen und Lehrer immer wieder eine Herausforderung dar. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn Texte unterschiedlicher Gattungen und/oder Texte aus unterschiedlichen Entstehungsepochen miteinander verglichen bzw. in Beziehung zueinander gesetzt werden. Gerade dann ist es von zentraler Bedeutung, im Unterricht gezielt vernetzende Aufgaben und Lernarrangements zur Erarbeitung einzusetzen, die der Komplexität der Zielsetzung Rechnung tragen.

Die Fortbildung findet an zwei Terminen statt. Zu Beginn der Fortbildung werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die besonderen Herausforderungen beim Unterrichten des neues Abiturthemas sensibilisert sowie der Epochenbegriff und die Konsequenzen dessen für das Unterrichten des Themas „Literatur um 1800“ in den Blick genommen.
Verschiedene Möglichkeiten des Vergleichs werden an Beispielen mit Bezug auf die Arbeit in der Oberstufe und das neue Abiturthema „Literatur um 1800“ veranschaulicht.
Die Moderierenden stellen vernetzende Beispielaufgaben zu Texten verschiedener Gattungen aus unterschiedlichen Entstehungskontexten vor, erläutern diese und regen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an, selbst vernetzende Lernaufgaben zu entwickeln und zu erproben. In einem abschließenden Exkurs wird die Vernetzung von Texten und Bildern sowie Musikstücken exemplarisch aufgezeigt.

Im zweiten Teil der Veranstaltung werden dann nach einem Austausch über die Erfahrungen und Ergebnisse aus der Transferphase Leistungsaufgaben und deren Erstellung in den Blick genommen. Es werden Hinweise zur Konzeption von Klausuren gegeben und fachliche Methoden und Strategien vermittelt, wie mit Hilfe der komplexen Operatoren „vergleichen“ und „in Beziehung setzen“ Leistungsaufgaben erstellen werden und diese zunehmend selbständig von Schülerinnen und Schülern bewältigt werden können.

Zeitrahmen:
1. Teil: 9:00 bis 16:00 h
2. Teil: 13:00 bis 16:30 h
Die Teilnahme an beiden Terminen wird vorausgesetzt.


Alle in der Fortbildung verwendeten Materialien werden in digitaler Form als Reader zur Verfügung gestellt.
Bitte achten Sie in der Ausschreibung darauf, ob die Fortbildung analog, digital oder hybrid (1. Tag in Präsenz, 2. Tag digital) angeboten wird. Bitte halten Sie für die als ‚online‘ ausgewiesenen Termine ein entsprechendes Endgerät mit Kamera und Mikrofon bereit.


Bezug zum RRSQ:
• 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
• 2.2 Kompetenzorientierung
• 2.5 Kognitive Aktivierung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich in erster Linie an Lehrerinnen und Lehrer, die das Fach Deutsch in der Sekundarstufe II unterrichten. Um die Fortbildungsstandards der Prozessorientierung und Nachhaltigkeit zu realisieren und die Anregungen der Fortbildung einfacher und nachhaltiger umzusetzen, ist es...

Fachberatung Fortbildung

Lina Röder

E-Mail: mail_1102115_1@mail.org

Tel: +49 47 11 134

Sachbearbeitung

Gerlinde Adler

E-Mail: mail_1105877_1@mail.org

Tel: +49 47 11 42

„unterwegs sein“ – Lyrik kumulativ ‚meistern‘ (Deutschunterricht, Abiturthema bis 2026)

Der kumulative Kompetenzaufbau ist im Kernlehrplan der gymnasialen Oberstufe fest verankert und stellt für Schülerinnen und Schüler wie auch für Lehrerinnen und Lehrer immer wieder eine Herausforderung dar. Das Ziel dieser Fortbildung ist d...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

„unterwegs sein“ – Lyrik kumulativ ‚meistern‘ (Deutschunterricht, Abiturthema bis 2026)

ANR: 102119 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch
Der kumulative Kompetenzaufbau ist im Kernlehrplan der gymnasialen Oberstufe fest verankert und stellt für Schülerinnen und Schüler wie auch für Lehrerinnen und Lehrer immer wieder eine Herausforderung dar. Das Ziel dieser Fortbildung ist die Vermittlung von Kompetenzen, wie der kumulative Kompetenzaufbau im Deutschunterricht nachhaltig gefördert werden kann. Der Fokus dieser Veranstaltung ist auf die Erschließung lyrischer Texte gerichtet.

Die Fortbildung findet an drei unterschiedlichen Terminen statt. Zu Beginn der Fortbildung werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die besonderen Herausforderungen, denen sich die Schülerinnen und Schüler bei der Analyse von Gedichten stellen müssen, sensibilisiert. Die kumulative Kompetenzentwicklung wird an Beispielen mit Bezug auf die Arbeit in der Oberstufe veranschaulicht.

Anschließend wird im ersten Teil der Fortbildung auf die basale und integrative Kompetenz der globalen Kohärenzbildung („Worum geht es in diesem Gedicht überhaupt?“) eingegangen. Dabei steht die theoretische und praktische Vorstellung des Konzepts des Meisterlesers im Zentrum. In der anschließenden praxisorientierten Transferphase (4-6 Schulwochen) wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit gegeben, das Konzept des Meisterlesers in ihrem eigenen Unterricht zu erproben.

Im zweiten Teil der Veranstaltung wird dann nach einem Austausch über die unterrichtlichen Erfahrungen aus der Transferphase der kumulative Kompetenzaufbau mittels intelligenter Lernaufgaben in den Blick genommen. Die Moderierenden stellen Beispielaufgaben zu lyrischen Texten vor, erläutern diese und regen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an, selbst Lernaufgaben zu entwickeln und zu erproben.

Nach einer weiteren Transferphase (4-6 Schulwochen), die der Erprobung selbstentwickelter Lernaufgaben dient, findet der dritte Teil der Fortbildung statt, bei dem der Gedichtvergleich als ‚Klausurtyp 1b‘ thematisiert wird. Es werden Hinweise zur Konzeption von Klausuren gegeben und fachliche Methoden und Strategien vermittelt, wie der komplexe Operator „vergleichen“ zunehmend selbständig von Schülerinnen und Schülern bewältigt werden kann.

In allen Teilen der Veranstaltung veranschaulichen die Moderierenden das jeweilige Konzept und die vermittelten Methoden an Gedichten aus unterschiedlichen Epochen zum Thema „unterwegs sein“ (Abiturthema 2024).

Alle in der Fortbildung verwendeten Materialien werden in gedruckter (Reader) und digitaler Form zur Verfügung gestellt.
Zeitrahmen:
1. Teil: 13:00 bis 16:30 h
2. Teil: 13:00 bis 16:30 h
3. Teil: 13:00 bis 16:30 h

Bezug zum RRSQ:

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Deutsch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich in erster Linie an Kolleginnen und Kollegen, die in der Sek II unterrichten. Um die Fortbildungsstandards der Prozessorientierung und Nachhaltigkeit zu realisieren und die Anregungen der Fortbildung einfacher und nachhaltiger umzusetzen, ist es sehr wünschenswert, dass m...

Fachberatung Fortbildung

Lina Röder

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Tel: +49 47 11 134

Sachbearbeitung

Gerlinde Adler

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„Vereint und doch getrennt?“ - Perspektiven der Erinnerung an die DDR und die Deutsche Einheit im GU (Geschichte SI/II)

Über 30 Jahre nach der Wiedervereinigung befindet sich die Erinnerungskultur in Bezug auf die DDR im Wandel. Neben dem Blick auf die DDR als Diktatur und Unrechtsstaat tritt immer mehr die Erforschung ambivalenter Erfahrungen im DDR-Alltag...

Termine

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„Vereint und doch getrennt?“ - Perspektiven der Erinnerung an die DDR und die Deutsche Einheit im GU (Geschichte SI/II)

ANR: 106831 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
Über 30 Jahre nach der Wiedervereinigung befindet sich die Erinnerungskultur in Bezug auf die DDR im Wandel. Neben dem Blick auf die DDR als Diktatur und Unrechtsstaat tritt immer mehr die Erforschung ambivalenter Erfahrungen im DDR-Alltag in den Vordergrund. Dabei lösen neue Darstellungen durchaus kontroverse Diskussionen in der Forschung aus.

Teil 1

Unsere eineinhalbtägige Fortbildung greift diese aktuellen Entwicklungen auf, indem sie den Blick sowohl auf das Diktaturgedächtnis als auch auf das Arrangement- und Fortschrittsgedächtnis nach Martin Sabrow richtet. Im ersten Modul werden die Erarbeitung der SED-Diktatur sowie die Erinnerung daran im Fokus stehen. Hier soll insbesondere die Werturteilsbildung gefördert werden, zum einen anhand verschiedener Zugänge zu einzelnen Biographien und damit verbundener ethisch-moralischer Dilemmata, zum anderen durch die exemplarische Kontrastierung von Diktatur und Demokratie. Im zweiten Modul liegt der Schwerpunkt auf der Erarbeitung der Ambivalenz der Lebenserfahrungen in der DDR und deren heutiger Bewertung, auch unter Bezugnahme auf aktuelle Forschungskontroversen. Dabei werden verschiedenste Materialien, unter anderem die gängigen Schulbücher, in den Blick genommen, um diese Ambivalenz auch im Unterricht abzubilden.

Teil 2

Am zweiten Termin wird die Bewertung der Wiedervereinigung zwischen den Polen „Traum oder Trauma“ multiperspektivisch betrachtet. Zum Abschluss sollen die Ergebnisse der gesamten Fortbildung in der Konzeption eines eigenen Beitrages zur Erinnerung an die DDR münden.
Alle Module bieten den Teilnehmenden eine breite Materialgrundlage aus sowohl schriftlichen Zeugnissen und Darstellungen als auch digitalen Angeboten wie Podcasts, Auszügen aus Dokumentationen und Internetangeboten zur Weiterentwicklung des eigenen Unterrichts. Auf dieser Basis werden in jedem Modul unter Bezugnahme auf die im Kernlehrplan vorgeschriebenen Kompetenzen eigene Aufgabenbeispiele entwickelt.
Diese Fortbildung ergänzt unsere eineinhalbtägige Veranstaltung „Erinnerungskultur im GU – neue Herausforderungen, neue Wege“, kann aber unabhängig von dieser besucht werden.

Bezug zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.10 Lehren und Lernen im digitalen Wandel
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
Fachlehrerinnen und Fachlehrer des Faches Geschichte an Gymnasien und Gesamtschulen (SI/II) Bausteine für digitale Veranstaltungen: o Der Link zur Teilnahme geht Ihnen unmittelbar vor der Veranstaltung zu. o Bitte schalten Sie die Kamera und das Mikrofon ein. Bereitzustellen sind die von ihnen verw...

Fachberatung Fortbildung

Gabi Reinhardt

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Tel: +49 47 11 163

Sachbearbeitung

Ellen Lange

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Tel: +49 47 11 40

„Vom Konsumenten zum Produzenten“ – Kreative Lernzugänge zu einem handlungsorientierten Musikunterricht in analogen und digitalen Welten.

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts befindet sich der Musikunterricht in einer Zeitenwende, die Lehrkräfte vor große Herausforderungen stellt und gleichsam große Potentiale bietet. Zunehmend heterogener werdende Lerngruppen im Zuge von Inklusion...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

„Vom Konsumenten zum Produzenten“ – Kreative Lernzugänge zu einem handlungsorientierten Musikunterricht in analogen und digitalen Welten.

ANR: 102247 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
Zu Beginn des 21. Jahrhunderts befindet sich der Musikunterricht in einer Zeitenwende, die Lehrkräfte vor große Herausforderungen stellt und gleichsam große Potentiale bietet. Zunehmend heterogener werdende Lerngruppen im Zuge von Inklusion und Integration treffen auf eine weitgehend digitalisierte Welt, die das mediale Rezeptions-, Reflexions- und Produktionsverhalten von Schülerinnen und Schülern stark verändert hat. Ziel der Fortbildung ist es, handlungsorientierte Unterrichtsszenarien vorzustellen und gemeinsam zu entwickeln, die den Anforderungen heutigen Musikunterrichts adäquat begegnen und gleichsam die kreativen Potentiale der Lernenden fördern. Digitale und analoge Lernumgebungen werden dabei nicht als Gegensatzpaar angesehen. Im Fokus der Fortbildungsreihe stehen vielmehr die Fragen, welche neuen Unterrichtssettings digitale Medien ermöglichen, wo analoge Lernzugänge unverzichtbare Stärken besitzen und wie ein ausgewogenes Verhältnis medialer Vermittlungsformen für modernen und schülergerechten Musikunterricht gefunden werden kann. Im Laufe der Fortbildung werden hierzu vielfältige digitale Unterrichtsoptionen (u.a. Einsatz virtueller Musikinstrumente, Erstellen von Musik- und Hörspielproduktionen mit der App GarageBand, kreative Arbeit mit Produktions-, Präsentations- und Evaluationstools) und innovative analoge Unterrichtskonzepte (u.a. Methoden des Songwriting, verschiedene Klassenmusiziermodelle) vorgestellt, gemeinsam umgesetzt und auf ihr Potential für den Musikunterricht hinterfragt.
Da es derzeit keine adäquate Alternative zur App GarageBand für andere Systeme gibt, werden wir überwiegend mit iPads arbeiten. Wir bitten darum, vorhandene Dienstgeräte mitzubringen. Sollte dies nicht möglich sein, werden wir für die Fortbildungsveranstaltungen Schul-iPads zur Verfügung stellen. Eine Teilnahme von mindestens zwei Lehrkräften einer Schule wird dringend empfohlen, um in Phasen der Unterrichtsentwicklung arbeitsfähig zu sein.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte mit Fakultas Musik SI (nicht GY)

Fachberatung Fortbildung

Stephan Link

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Tel: +49 47 11 132

Sachbearbeitung

Janina Voss

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Tel: +49 47 11 53

„Vom Lesenovizen zum Leseexperten“ - Lesekompetenz als Schlüssel zum Textverständnis im Deutschunterricht

Im Kernlehrplan bildet das Thema „Lesen – Umgang mit Texten und Medien“ einen wesentlichen Lernbereich des Faches Deutsch. Lesekompetenz ist die zentrale Kompetenz im Deutschunterricht und darüber hinaus im gesamten schulischen und gesellsc...

Termine

„Vom Lesenovizen zum Leseexperten“ - Lesekompetenz als Schlüssel zum Textverständnis im Deutschunterricht

ANR: 102089 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch
Im Kernlehrplan bildet das Thema „Lesen – Umgang mit Texten und Medien“ einen wesentlichen Lernbereich des Faches Deutsch. Lesekompetenz ist die zentrale Kompetenz im Deutschunterricht und darüber hinaus im gesamten schulischen und gesellschaftlichen Kontext. Dabei ist Lesen ein hoch komplexer Vorgang, der mit der Decodierfähigkeit beginnt und die Bedeutungsentnahme aus Texten und Nutzung des neu gewonnenen Wissens zum Ziel hat. Die Fortbildung beachtet die Heterogenität von Lerngruppen und die notwendige Niveaudifferenzierung durch lerntypengerechte Aufgabenstellungen. Die einzelnen Fortbildungsbausteine greifen dieses Spektrum auf und sind sowohl als Gesamtheit als auch einzeln buchbar.

1. Was ist Lesekompetenz?

Was ist das überhaupt: Lesen? Und welche Teilkompetenzen verbergen sich hinter dieser komplexen Fähigkeit? - Ausgangspunkt aller Überlegungen sind die Stufen der Leseentwicklung. Von hier aus werden die Teilkompetenzen des Lesens beleuchtet und Einblicke in Möglichkeiten der Förderung gegeben: Decodierfähigkeit, Lesegeläufigkeit (Fluency) und sinnentnehmendes Lesen (Lesestrategien) bilden dabei unterschiedliche Stufen der Lesekompetenz ab. Gemeinsam wird über Leseförderung in heterogenen Lerngruppen reflektiert. (i.d.R. Ganztag: 9.00h – 16.00h)

2. Wie diagnostiziere ich Lesekompetenz?

Wer Lesekompetenz fördern will, muss vorher wissen, auf welchem Niveau anzusetzen ist. Im Rahmen dieser Fortbildungsveranstaltung wird das Ziel verfolgt,
  • Orientierung über verschiedene Lesediagnoseverfahren zu geben,
  • Erfahrungen mit der Durchführung und Auswertung zu sammeln,
  • Eindrücke von Möglichkeiten und Grenzen der Lesediagnose zu gewinnen und
  • Urteile zur Einbindung in die eigene Unterrichtspraxis zu treffen.
Der Schritt von der Feststellung des Lernstands zum Förderbedarf der/des Einzelnen soll gemeinsam in Orientierung an die fünf Stufen der Lesekompetenz reflektiert werden (i.d.R. Halbtag: 12.00h – 16.00h).

3. Wie motiviere ich Schüler:innen zum Lesen?

Wie erreiche ich Nichtleser:innen? Wie fördere ich Vielleser:innen? Was sind echte Leseanreize? – Diese Fragen sollen im Rahmen dieses Bausteins zur Leseförderung praxisnahe Antworten finden. Ausgehend von den Lernvoraussetzungen in heterogenen Klassen werden Möglichkeiten erprobt, wie jenseits von Kurzzeitinterventionen (z.B. Lesenächten, Autorenlesungen) kontinuierlich im Unterricht zum Lesen motiviert werden kann. Schüler:innen sollen Lesen in ihrem sozialen Zusammenhang als sinnvoll erleben. (i.d.R. Ganztag: 9.00h – 16.00h)

Im Sinne der Nachhaltigkeit sind an die einzelnen Bausteine Folgeveranstaltungen (14.00h – 16.00h, möglicherweise digital per Videokonferenz) geknüpft. Hier stehen die umgesetzten Fortbildungsinhalte bzw. Lernerfolge und/oder Probleme bei der Durchführung im Mittelpunkt. Um die neuen Fortbildungsstandards der Prozessorientierung und Nachhaltigkeit zu gewährleisten, empfiehlt sich die Anmeldung von mindestens zwei Kolleg:innen Ihrer Schule. Mitzubringen sind: Laptop und Kopfhörer.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Aktivierung kognitiver Lernprozesse
Fächer
Deutsch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte für das Fach Deutsch in der Sek. I

Fachberatung Fortbildung

Conny Gruber

E-Mail: mail_1104393_1@mail.org

Tel: +49 47 11 176

Sachbearbeitung

Ellen Lange

E-Mail: mail_1105879_1@mail.org

Tel: +49 47 11 40

Termine

„Von der Faser bis zur Kunst.“ – Papier, ein nachhaltiger und unterschätzter Werkstoff im Kunstunterricht (Sek I/II)

Inhalt der Fortbildung[h/]

Die Fortbildung widmet sich dem Werkstoff Papier, einem Alltagsmaterial, das über die Benutzung als Mal- und Zeichenuntergrund hinaus, wertvolles und vor allem nachhaltiges Potential im Kunstunterricht bieten kann.
...

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„Von der Faser bis zur Kunst.“ – Papier, ein nachhaltiger und unterschätzter Werkstoff im Kunstunterricht (Sek I/II)

ANR: 104007 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst

Inhalt der Fortbildung[h/]

Die Fortbildung widmet sich dem Werkstoff Papier, einem Alltagsmaterial, das über die Benutzung als Mal- und Zeichenuntergrund hinaus, wertvolles und vor allem nachhaltiges Potential im Kunstunterricht bieten kann.
(Alt)-Papier ist in der Schule und im Haushalt der Schülerinnen und Schüler oft in großen Mengen verfügbar, einfach aber vielfältig zu bearbeiten und auch im gebrauchten Zustand sehr gut weiterzuverwerten: Man kann es schöpfen, falten, schneiden, recyclen… und damit in allen Jahrgangsstufen in diversen Gestaltungsbereichen wie: Plastik, Architektur, Design– als kurze Lernimpulse bis hin zu um großen praktische Phasen innerhalb eines Lernvorhabens einsetzen.

Das Erproben technischer Verfahren, die Anwendung in konkreten Gestaltungen, die Auseinandersetzung mit Künstlerinnen und Künstlern und die didaktische Reflexion sind zentrale Bestandteile der Fortbildung, die schwerpunktmäßig auch der Frage nachgeht, wie Kunstunterricht im Sinne der neuen „Leitlinie Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (2019) des Landes NRW ressourcenschonend gestaltet werden kann.

Organisation

Die Fortbildung besteht aus zwei ganztägigen Fortbildungstagen (9.00 Uhr – 16.00).
Der erste Teil findet in Distanz, der zweite in Präsenz statt. Wir möchten daher, neben dem eigentlichen Fortbildungsinhalt, zusätzlich auch die Möglichkeiten und Chancen gestaltungspraktischer Arbeit in Distanz, bzw. in Nachcoronazeiten als flipped classroom oder Hybridmöglichkeit ausloten.

Bezüge zum RRSQ:

  • 2.8 Feedback und Beratung
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
  • 3.1. Werte und Normenreflexion
Fächer
Kunst
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Ingrid Jacob

E-Mail: mail_1102113_1@mail.org

Tel: +49 47 11 133

Sachbearbeitung

Valerie Heller

E-Mail: mail_1105876_1@mail.org

Tel: +49 47 11 43

„Wie ist Mamis kleines Monster entstanden?“ – Die pädagogische Perspektive als Leitidee des Unterrichts

Mit dem Erscheinen des neuen Kernlehrplans und dem dort formulierten Begriff der „pädagogischen Perspektive“ ergeben sich für Kolleginnen und Kollegen zwei naheliegende Fragen „Was versteht man eigentlich unter dem Begriff ‚Pädagogische Per...

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Aktuell keine anstehenden Termine

„Wie ist Mamis kleines Monster entstanden?“ – Die pädagogische Perspektive als Leitidee des Unterrichts

ANR: 104893 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Erziehungswissenschaft
Mit dem Erscheinen des neuen Kernlehrplans und dem dort formulierten Begriff der „pädagogischen Perspektive“ ergeben sich für Kolleginnen und Kollegen zwei naheliegende Fragen „Was versteht man eigentlich unter dem Begriff ‚Pädagogische Perspektive‘?“ und „Wie kann ich den Unterricht so gestalten, dass er der pädagogischen Perspektive gerecht wird?“
Die Fortbildung richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer des Faches Erziehungswissenschaft (Pädagogik) und bietet Unterstützung bei der Beantwortung dieser grundlegenden Fragen.

Teil 1
Im 1. Fortbildungsteil (9:00 - 16:00 Uhr) wird geklärt, was genau unter der pädagogischen Perspektive zu verstehen ist und wie man sie im Unterricht einführen kann. Aufbauend darauf werden anschließend kurze Unterrichtssequenzen unter Berücksichtigung der pädagogischen Perspektive geplant und ausgewertet.

Teil 2
Der zweite Teil der Fortbildung (12:30 - 16:30 Uhr) nimmt dann vertiefende Aspekte in den Blick. Hier werden zunächst typische Probleme und Fragen bei der Konstruktion von Unterrichtsreihen allgemein thematisiert. Konkretisiert wird dies dann ab-schließend an einer Auswahl von Theorien der Soziologie und Psychologie, bei denen die Planung unter pädagogischer Perspektive oft die größten Schwierigkeiten bereitet.
Fächer
Pädagogik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Gertraud Siebert

E-Mail: mail_1130592_1@mail.org

Tel: +49 47 11 180

Sachbearbeitung

Nadine Schmidt

E-Mail: mail_1105878_1@mail.org

Tel: +49 47 11 41