Literatur im Spanischunterricht: Produktions- und handlungsorientierte Verfahren
Unter Berücksichtigung der geltenden Abiturvorgaben (s.a. das laufend aktualisierte Kompendi...
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Unter Berücksichtigung der geltenden Abiturvorgaben (s.a. das laufend aktualisierte Kompendium Spanisch Sek II auf der Seite des Lerntreffs Spanisch) ist die Beschäftigung mit spanischsprachiger Literatur ein fester Bestandteil des Spanischunterrichts.
Literarische Texte schulen nicht nur einen vertieften Umgang mit Texten, sie öffnen auch in besonderem Maße individuelle und interkulturelle Erfahrungsräume. Um die Lesemotivation der Schülerinnen und Schüler zu nutzen und zu fördern, wollen wir uns in der Fortbildung kürzeren narrativen Texten auf eine kommunikative Weise nähern. Im Mittelpunkt stehen produktions- und handlungsorientierte Verfahren, die einen möglichst niedrigschwelligen Zugang zu den Texten ermöglichen, vielfältige Sprech- und Schreibanlässe bieten und dabei gleichzeitig analytische Fertigkeiten schulen.
Teil 1
Im ersten Teil der Fortbildung werden die theoretischen Grundlagen gelegt und erste Konzepte zu verschiedenen “cuentos“ konzipiert, die im Unterricht erprobt werden können.Teil 2
Auf Grundlage dieser Erfahrung werden im zweiten Teil auch längere Erzählungen und Romanauszüge in den Blick genommen, an denen die Schülerinnen und Schüler den Umgang mit Texten systematisch vertiefen können.Bezug zum RRSQ:
- 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
- 2.2 Kompetenzorientierung
- 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
- 2.5 Kognitive Aktivierung
- Fächer
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Spanisch
- Zielgruppe und Voraussetzungen
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Fachberatung Fortbildung
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