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Fortbildungsangebote

Einführung in die Digitalisierung von Geschäftsprozessen: ERP-Systeme im kaufmännischen Unterricht am Beispiel von Lernsituationen

Inhalt
Die weiterhin zunehmende Digitalisierung von Geschäftsprozesses in Wirtschaft und Verwaltung führt zu veränderten Arbeitsprozessen und Aufgabenschwerpunkten.

Die Fortbildung „Einführung in die Digitalisierung von Geschäftsprozessen“ ri...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Einführung in die Digitalisierung von Geschäftsprozessen: ERP-Systeme im kaufmännischen Unterricht am Beispiel von Lernsituationen

ANR: 107023 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Wirtschaft und Verwaltung
Inhalt
Die weiterhin zunehmende Digitalisierung von Geschäftsprozesses in Wirtschaft und Verwaltung führt zu veränderten Arbeitsprozessen und Aufgabenschwerpunkten.

Die Fortbildung „Einführung in die Digitalisierung von Geschäftsprozessen“ richtet sich an Lehrkräfte, die ihre Unterrichtskompetenzen im Bereich digitaler Systeme und Kommunikation (DSK) gemäß dem aktuellen Referenzrahmen Schulqualität NRW (RRSQ) ausbauen möchten.

Ziele der Veranstaltung
• Vermittlung eines umfassenden Überblicks über die Möglichkeiten und den didaktischen Einsatz eines ERP-Systems im kaufmännischen Unterricht am Beispiel des Beschaffungsprozesses von SAP4School Link: https://sap4school-ius.integrus.de/.
• Ermittlung betriebswirtschaftlicher Inhalte bzw. Kompetenzen, bei denen die ERP-Software als Werkzeug genutzt wird, um Unternehmensprozesse zu erforschen, zu steuern, zu analysieren und zu optimieren.
• Anregung zur Integration digitaler Methoden in die Unterrichtsplanung und -durchführung.
• Förderung des Interesses an weiterführenden Fortbildungen im Bereich Digitalisierung und Geschäftsprozesse.
Erwerbbare Kompetenzen

Teil 1: Fachkompetenz
• Grundverständnis von ERP-Software und deren Funktionalitäten im kaufmännischen Bereich am Beispiel eines vollständigen Beschaffungsprozesses.
• Entwicklung von Ideen zur Integration dieser Software in den Unterricht.

Teil 2: Methodische Ansätze
• Überblick über mögliche didaktische Szenarien zur Vermittlung digitaler Geschäftsprozesse.
• Anwendung von praxisorientierten Methoden zur Steigerung der Schülerkompetenzen.
Leistungen der Moderatoren
• Präsentation zentraler Begriffe, Konzepte und aktueller Entwicklungen im Bereich digitaler Geschäftsprozesse.
• Diskussion konkreter Anwendungsmöglichkeiten im Unterricht.

Bezug zum RRSQ (Referenzrahmen Schulqualität NRW)
• Lehr- und Lernprozesse (2.1): Förderung kompetenzorientierter Unterrichtsplanung und -durchführung.
• Schul- und Unterrichtsentwicklung (2.2): Unterstützung bei der Entwicklung und Implementierung digitaler Lernangebote.
• Digitalisierung und Medienkompetenz (2.10): Stärkung der Medienkompetenz von Lehrkräften und Schülern durch den Einsatz digitaler Tools.

Beschäftigte mit Schwerbehinderung und ihnen gleichgestellte werden entsprechend der Inklusionsvereinbarung zu den Fortbildungen vorrangig zugelassen. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der kaufmännischen Fächer, die ihre Kenntnisse im Einsatz von ERP-Software erweitern möchten.

Fachberatung Fortbildung

Ekkehard Krebs

E-Mail: mail_1104832_1@mail.org

Tel: +49 47 11 181

Sachbearbeitung

Sandro Werner

E-Mail: mail_1109156_1@mail.org

Tel: +49 47 11 52

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Einführung in die Grundschuldidaktik

Modulstruktur und übergeordnete Ziele

  • 1. Allgemeine Informationen, Erwartungen und Absprachen zur gemeinsamen Arbeit
    Übergeordnetes Ziel: Klärung individueller Anliegen und Thematisierung rechtlicher Grundlagen
  • 2. Auswirkungen der kindlichen E...

Termine

Einführung in die Grundschuldidaktik

ANR: 103260 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Sonstige Angebote

Modulstruktur und übergeordnete Ziele

  • 1. Allgemeine Informationen, Erwartungen und Absprachen zur gemeinsamen Arbeit
    Übergeordnetes Ziel: Klärung individueller Anliegen und Thematisierung rechtlicher Grundlagen
  • 2. Auswirkungen der kindlichen Entwicklung auf das pädagogische, fachliche, methodische und didaktische Lehrerhandeln
    Übergeordnetes Ziel: Wahrnehmung der Lerngruppe in ihrer Vielfalt und Ableitung von Konsequenzen für den (Anfangsunterricht)
  • 3. Individuelle Förderung und pädagogische Diagnostik
    Übergeordnetes Ziel: Wissenserwerb und -erweiterung zu diagnostischen Bereichen und Instrumenten sowie zu den rechtlichen Grundlagen
  • 4. Individualisiertes Lernen und Differenzierung in heterogenen Lerngruppen sowie gendersensible Bildung und Erziehung
    Übergeordnetes Ziel: Erweiterung und Transfer des Wissens und Methodenrepertoires zur inneren Differenzierung, Sprachförderung sowie zur Mädchen- und Jungenförderung
  • 5. Classroommanagement
    Übergeordnetes Ziel: Erweiterung der Handlungskompetenzen und Bewusstma-chung der Bedeutung des Classroommanagements
  • 6. Kommunikationstheorien und Unterrichtsgespräche
    Übergeordnetes Ziel: Bewusstmachung der Bedeutung von Lehrersprache und Gestaltung von Unterrichtsgesprächen
  • 7. Kommunikation und Beratung in der Elternarbeit
    Übergeordnetes Ziel: (Weiter-)Entwicklung von professionellen Gesprächstechniken und Thematisierung rechtlicher Grundlagen
  • 8. Leistungsförderung und -bewertung
    Übergeordnetes Ziel: Wissenserwerb und -erweiterung zu den rechtlichen Grundlagen sowie zu Handlungskompetenzen und zum Repertoire an Instrumenten der Leistungsbewertung
  • 9. Zusammenarbeit in multiprofessionellen Teams
    Übergeordnetes Ziel: Reflektion und Ausbau effektiver Teamarbeit

    Darüber hinaus beinhalten die Module die Querschnittsthemen der Medienerziehung und der Digitalisierung.

    (Runderlass MSB vom 07. Januar 2019)
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte aus der SII, die befristet an der Grundschule schulscharf im Angestelltenverhältnis eingestellt sind. Nur Lehrkräfte, die sich vertraglich verpflichtet haben und die explizit von der Bezirksregierung Köln aufgefordert werden, dürfen sich anmelden. Eine Anmeldung für diese Fortbildung ist...

Fachberatung Fortbildung

Gertraud Siebert

E-Mail: mail_1130592_1@mail.org

Tel: +49 47 11 180

Sachbearbeitung

Dana Hofmann

E-Mail: mail_1105880_1@mail.org

Tel: +49 47 11 39

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Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Einführung in die Leitung einer Probe – Regiesimulationen

Die Leitung einer Probe gehört zum Kerngeschäft im Schultheater, und es gibt eine Vielzahl von Fragen, die dabei berücksichtigt und beantwortet werden müssen:
Worauf soll die Regisseurin/der Regisseur achten? Was sollte sie/er vermeiden? Wie...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Einführung in die Leitung einer Probe – Regiesimulationen

ANR: 102230 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II
Die Leitung einer Probe gehört zum Kerngeschäft im Schultheater, und es gibt eine Vielzahl von Fragen, die dabei berücksichtigt und beantwortet werden müssen:
Worauf soll die Regisseurin/der Regisseur achten? Was sollte sie/er vermeiden? Wie viel gibt die Leitung vor, bzw. wie viel sollten die Schülerinnen und Schüler selbst entwickeln? Wie und womit beginnt die Probe? Wie sichert man die Ergebnisse?

Dauer: zwei Ganztage

Die Teilnehmenden erhalten in einem kurzen Theorieimpuls einen Überblick über den Aufgabenbereich „Spielleitung“ bzw. „Regieführung“ sowie damit zentral verbundene inszenatorische Entscheidungen. In verschiedenen Regiesimulationen üben sich die Teilnehmenden – phasenweise in der Rolle ihrer Lernenden – (ggf. zum ersten Mal) darin, in einem geschützten Rahmen ihre Selbstwahrnehmung bei der selbstständigen Anleitung unterschiedlicher „Mini-Szenen“ mit Fremdwahrnehmungen abzugleichen und diese für ihre individuelle Weiterprofessionalisierung nutzbar zu machen.

In einer weiteren Probesimulation soll eine einfache Szene in Kleingruppen, ausgehend von einem kurzen Dialog, mit Blick auf ausgewählte Arbeitsschwerpunkte so entwickelt, geprobt und gesichert werden, dass die fertige Szene präsentiert & reflektiert werden kann.

Die Teilnehmenden erhalten eine detaillierte Beschreibung aller Theorieimpulse und Übungen in einem Reader für ihre eigene unterrichtliche Arbeit.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.8 Feedback und Beratung
Fächer
Literatur
Zielgruppe und Voraussetzungen
Angesprochen werden alle Lehrende im SII-Fach Literatur und interessierte Kolleginnen und Kollegen verwandter Fächer (v.a. Darstellen & Gestalten, Musik, Kunst, Deutsch, Sprachen); aber auch im AG-Bereich Theater, Musical etc. Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt. Die Teilnehmenden wer...

Fachberatung Fortbildung

Gertraud Siebert

E-Mail: mail_1130592_1@mail.org

Tel: +49 47 11 180

Sachbearbeitung

Valerie Heller

E-Mail: mail_1105876_1@mail.org

Tel: +49 47 11 43

Einführung in Leitungshandeln in der SL-Tätigkeit - Lehrkräfte in Aufg./Pos. der erw. Leitung in Schule/ Seminar (= mittleres Management)

Ziel

Die Fortbildung verfolgt das Ziel, grundlegende Informationen zu den komplexen Aufgaben des Leitungshandelns auf der Basis der im neuen Handlungsprofil für SL-Handeln NRW formulierten Kompetenzen zu vermitteln.

Diese Informationen werden...

Termine

Einführung in Leitungshandeln in der SL-Tätigkeit - Lehrkräfte in Aufg./Pos. der erw. Leitung in Schule/ Seminar (= mittleres Management)

ANR: 103733 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Leitungsqualifizierungen und -fortbildungen / Schulleitung

Ziel

Die Fortbildung verfolgt das Ziel, grundlegende Informationen zu den komplexen Aufgaben des Leitungshandelns auf der Basis der im neuen Handlungsprofil für SL-Handeln NRW formulierten Kompetenzen zu vermitteln.

Diese Informationen werden eingebunden über die Aufgaben/Position der mittleren Leitungsebene (= mittleres Management) und bearbeitet in Lernsituationen aus der Schulpraxis, um jeweils die Verbindung der Anforderungen einer pädagogischen Leitung mit Management-Aufgaben in der Leitungsverantwortung zu verdeutlichen. Im Sinne der Prozessorientierung ist die Gestaltung als Fortbildungskurs mit einer kontinuierlichen Kursleitung angelegt. Professionelle Lernpartnerschaften innerhalb der Fortbildungsgruppe werden additiv initiiert.

Zum Einstieg steht die Rollenklärung für die Einzelne und den Einzelnen in der Position der erweiterten Schulleitung und den damit erforderlichen Handlungskompetenzen. Diese Rollenklarheit soll verbunden werden mit der jeweiligen schulischen Aufgabe, mit der die Teilnehmenden in der eigenen Schule betraut sind. Zur Unterstützung für die schulische Aufgabe wird zusätzlich eine Fortbildungseinheit ‚Projektmanagement‘ angeboten (fakultativ), über die auch professionelle Lerngemeinschaften zu vergleichbaren Aufgaben initiiert werden. Anregungen zur Selbstüberprüfung von Kompetenzen, Selbstreflexion und Feedback sind stetiger Bestandteil der gemeinsamen Arbeit.

Im Mittelpunkt der inhaltlichen Schwerpunkte stehen Anforderungen der Kommunikation und sozialen Kompetenz, die sich in verschiedenen Handlungssituationen und mit unterschiedlichen Akteuren umsetzen müssen. Dazu werden in der Fortbildung - als Theorie und Praxis - Gesprächsanlässe und jeweilig den Situationen angemessene Reaktionen bearbeitet und trainiert – und die jeweils angemessenen Einbindungen in überwiegend organisatorische Managementkompetenzen in verschiedenen Situationen reflektiert (z.B. Initiierung von Evaluationskultur/ konkrete Umsetzung der Zielvorgaben zu Unterrichtsentwicklung und entsprechendem Ressourceneinsatz/ präzises Zeitmanagement und effiziente Konferenzgestaltung). Damit wird grundlegende kommunikative Kompetenz mit den schulischen Entwicklungsfeldern Unterrichts- und Qualitätsentwicklung verbunden und entlang der Praxisvorhaben exemplarisch aufgezeigt werden, wie Leitungshandeln in der Position der erweiterten Leitung angemessen und konstruktiv eingesetzt werden kann.

Die Kommunikation erfolgt ggfs. verstärkt digital, wenn die Rahmenbedingungen dies erfordern. Die Nutzung einer Lernplattform wird vorausgesetzt. Angestrebt ist eine Balance zwischen Präsenz- und Distanzformen im gemeinsamen Lernen

Organisation

Das Volumen dieser Fortbildung ist mit 76 Fortbildungsstunden/J. geplant (incl. 1,5 Tage zum Thema ‚Projektmanagement‘), davon 2 Tage in der unterrichtsfreien Zeit, angeboten. Die Teilnahme an der Fortbildung wird mit Bezug auf RdErlass vom 29.4.2004 (BASS 20-22 Nr.8) mit der Anrechnung von einer Stunde auf die Unterrichtsverpflichtung verrechnet, die für die Schule nicht bedarfserhöhend wirksam wird (Die Schulleitungspauschale wurde 2006 gezielt zur Nutzung von Fortbildung um eine Stunde erhöht.).

Zeit/Beginn: 8 Fortbildungstage (incl. Vor- und Nacharbeiten), davon 2 Tage in der unterrichtsfreien Zeit – Rückkopplung bei Bedarf,
zusätzlich 1 ½ Tage Projektmanagement (zur Unterstützung der jeweiligen schulischen Aufgabe)
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung ist gezielt für Lehrkräfte in der sog. mittleren Leitungsebene entsprechend den schulischen Organisationsstrukturen angelegt. Damit sind als Zielgruppe Lehrkräfte benannt, die neu in die Position einer erweiterten Schulleitung ernannt sind oder entsprechend mit Teil-Leitungsaufgaben...

Fachberatung Fortbildung

Stephan Link

E-Mail: mail_1102112_1@mail.org

Tel: +49 47 11 132

Sachbearbeitung

Marlis Seidel

E-Mail: mail_1175713_1@mail.org

Tel: +49 47 11 156

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Einführung von neuer Grammatik – funktional und ökonomisch

Während der Spracherwerbsphase lernen die Schülerinnen und Schüler in hoher Frequenz neue Grammatikphänomene kennen. Die Verschiedenartigkeit dieser Phänomene fordert natürlich verschiedene Wege, die Schülerinnen und Schüler an das Neue her...

Termine

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Einführung von neuer Grammatik – funktional und ökonomisch

ANR: 102154 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Latein
Während der Spracherwerbsphase lernen die Schülerinnen und Schüler in hoher Frequenz neue Grammatikphänomene kennen. Die Verschiedenartigkeit dieser Phänomene fordert natürlich verschiedene Wege, die Schülerinnen und Schüler an das Neue heranzuführen.
Die vier typischen Verfahren zur Grammatikeinführung – induktiv am Lektionstext, sprachkontrastiv, per Vorentlastung (-stext) und rein formal – werden in dieser Fortbildung an Beispielen vorgestellt und auf ihre Funktionalität hin kritisch überprüft, um Kriterien für ein dem jeweiligen Thema angemessenes Verfahren zu finden.

Häufig leidet unter der Vermittlung der neuen Grammatik die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem lateinischen Text als zentralem Gegenstand des Lateinunterrichts. Auch durch ein nicht immer passendes Angebot zur Einführung durch die Lehrwerke entsteht bei Schülerinnen und Schülern der Eindruck, Texte seien das Vehikel, um neue Grammatik einzuführen. Für die meisten Grammatikphänomene gilt aber genau das Gegenteil: Grammatik dient meist dem Textverständnis. Durch das Neue wird der Text sprachlich und inhaltlich reichhaltiger und damit lesenswerter – dies verdeutlichen schon einfache Beispiele wie die Einführung der Adjektive o.ä.. In diesem Sinne ist nicht nur die Einführung von Grammatik, sondern auch eine inhalts- wie schülergerechte Erschließung und Interpretation von Texten Ziel der Fortbildung. Im Zentrum steht somit die Frage, welche Möglichkeiten der Grammatikeinführung jeweils am effektivsten sind bei gleichzeitiger Konzentration auf den Textinhalt.

Da sich einige Verfahren der Grammatikeinführung auch für den Lektüreunterricht eignen und für Schülerinnen und Schüler „überraschenderweise“ der Grammatikunterricht mit dem Beginn der Lektüre nicht abgeschlossen ist, wird außerdem die lektürebegleitende Grammatikeinführung und -wiederholung in den Blick genommen.
Die Fortbildung umfasst zwei Nachmittage. Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ihr Lehrwerk inkl. Begleitgrammatik und Lehrerhandbuch zur Veranstaltung mitzubringen.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Latein
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Ingrid Jacob

E-Mail: mail_1102113_1@mail.org

Tel: +49 47 11 133

Sachbearbeitung

Gerlinde Adler

E-Mail: mail_1105877_1@mail.org

Tel: +49 47 11 42

Einsatz der Diagnosesoftware BOSCH ESI[tronic] - Evolution für den Kfz-Fachunterricht

Die Fehlersuche an modernen Fahrzeugen wird immer komplexer.
Damit die angehenden Kfz-Gesellen diese Herausforderung meistern können, sind Fachkenntnisse und modere Prüftechnik ein "Muss" in der Ausbildung!

Um die Prüftechnik und de...

Termine

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Einsatz der Diagnosesoftware BOSCH ESI[tronic] - Evolution für den Kfz-Fachunterricht

ANR: 106082 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Technik / Naturwissenschaften
Die Fehlersuche an modernen Fahrzeugen wird immer komplexer.
Damit die angehenden Kfz-Gesellen diese Herausforderung meistern können, sind Fachkenntnisse und modere Prüftechnik ein "Muss" in der Ausbildung!

Um die Prüftechnik und deren Software auch im Fachunterricht effektiv nutzen zu können, bieten wir Ihnen in dieser Fortbildung die dafür notwendigen Lernsituationen an.

Diese Fortbildung vermittelt die elementare Wissensbasis für die gezielte Fehlerdiagnose am Fahrzeug. Schwerpunkt ist der sichere und effektive Umgang mit den Werkstattunterlagen aus den SIS-Fehlersuchanleitungen und allen verfügbaren Infoarten der ESI[tronic] Evolution und dem Einsatz der Diagnosemodule KTS für die eigene Gestaltung von Lernsituationen.

Nach einer zunächst theoretischen Einführung mit den Schwerpunkten...
  • Beschaffung und Installation der Software
  • Demomodus/Live Modus
  • Zusammenspiel der Software mit Diagnosegeräten
  • Überblick über die Benutzeroberfläche

...werden in mehreren praktischen Übungen unter Zuhilfenahme digitaler Medien unterschiedliche Lernsituationen des Rahmenlehrplans aufgezeigt, erklärt und durchgeführt.
Im Anschluss haben Sie Zeit, gemeinsam mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, eigene Lernsituation Ihre Schule bzw. deren Gegebenheiten zu entwickeln.

Diese Fortbildung gehört zu einer umfangreicheren, teilweise noch in Planung befindlichen BOSCH - Fortbildungsreihe, die aus den Industrieschulungen der Fa. Bosch von unseren Moderatorinnen und Moderatoren für Sie konzeptioniert werden.

Neben der hier angebotenen Fortbildung zum Einsatz der Diagnosesoftware BOSCH ESI[tronic] Evolution für den Kfz-Fachunterricht werden in der BOSCH- Fortbildungsreihe zukünftig auch Schulungen zu Fahrerassistenzsystemen/Lichttechnik sowie Dieseleinspritzsystemen angeboten.
Die Schulungen der BOSCH – Fortbildungsreihe können unabhängig voneinander besucht werden.

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität werden berücksichtigt:
2.5 Kognitive Aktivierung
2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung
Fächer
Technik / Naturwissenschaften
Zielgruppe und Voraussetzungen
-Kfz-Fachlehrkräfte,OBAS-Absolventinnen und Absolventen , Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger, Werkstattlehrkräfte Nivaustufe: Grundlagen, Einsteigerinnen und Einsteiger

Fachberatung Fortbildung

Ekkehard Krebs

E-Mail: mail_1104832_1@mail.org

Tel: +49 47 11 181

Sachbearbeitung

Valerie Heller

E-Mail: mail_1105876_1@mail.org

Tel: +49 47 11 43

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Einstieg in die Filmproduktion: Die ersten 4 bis 6 Wochen in einem Medienliteraturkurs (Bildsprache, Kameraarbeit und Filmschnitt)

Schüler lieben Filme! Viele Lehrerinnen und Lehrer würden deshalb gerne ein Filmprojekt realisieren, allerdings scheitert dies häufig am fehlenden Grundlagenwissen.
Das Ziel dieser Fortbildung ist es, Lehrerinnen und Lehrer in die Filmarbeit...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Schüler lieben Filme! Viele Lehrerinnen und Lehrer würden deshalb gerne ein Filmprojekt realisieren, allerdings scheitert dies häufig am fehlenden Grundlagenwissen.
Das Ziel dieser Fortbildung ist es, Lehrerinnen und Lehrer in die Filmarbeit einzuführen und ihnen die ersten Grundlagen von Kameraarbeit und Filmschnitt zu vermitteln, so dass sie in die Lage versetzt werden, mit Schülerinnen und Schülern einen Film zu drehen.
Nach einer Einführung in die Kameraarbeit produzieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Kleingruppen eine eigene Kurzfilmsequenz und bearbeiten diese mit einem digitalen Schnittprogramm.
Je nach Veranstaltungsort und -format können die Teilnehmenden mit eigenen Geräten arbeiten oder die Filmausrüstung des Kompetenzteams nutzen. Nähere Infos hierzu erfolgen nach verbindlicher Anmeldung durch die Moderatorinnen und Moderatoren.
Die Bausteine dieser Übung sind für den direkten Einsatz im kompetenzorientierten Unterricht geeignet. Die Veranstaltung richtet sich an Einsteigerinnen und Einsteiger ohne Vorkenntnis. Sie ist auch geöffnet für Unterrichtende aller anderen Fächer und Jahrgangsstufen.
Die Fortbildung erfordert zwei Tage. Eine Teilnahme ist nur bei einer Anmeldung für beide Tage sinnvoll, da die Inhalte sukzessive aufeinander aufbauen.

Bezüge zum RRSQ:
2.1 – Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 – Kompetenzorientierung
2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.5 – Kognitive Aktivierung
Fächer
Literatur
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Gertraud Siebert

E-Mail: mail_1130592_1@mail.org

Tel: +49 47 11 180

Sachbearbeitung

Valerie Heller

E-Mail: mail_1105876_1@mail.org

Tel: +49 47 11 43

Empirisch Forschen im Unterricht? Projektorientiert Befragungen durchführen und mit alternativen Formaten prüfen

Die 1,5-tägige Fortbildung zeigt Lehrkräften methodische Wege auf, die es ermöglichen, dass Schülerinnen und Schüler selbstständig zentrale Kompetenzen erlernen, um projektorientiert Befragungen durchzuführen und/oder Datensätze auszuwerten...

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Empirisch Forschen im Unterricht? Projektorientiert Befragungen durchführen und mit alternativen Formaten prüfen

ANR: 108028 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Wirtschaft-Politik
Die 1,5-tägige Fortbildung zeigt Lehrkräften methodische Wege auf, die es ermöglichen, dass Schülerinnen und Schüler selbstständig zentrale Kompetenzen erlernen, um projektorientiert Befragungen durchzuführen und/oder Datensätze auszuwerten. Durch Elemente wie die professionelle Erstellung von Fragebögen, die Erhebung von Daten und die computerstützte Auswertung von Daten - z.B. mittels des Programms GrafStat – kann in unserem Fach geforscht, handlungs- und projektorientiert gearbeitet sowie mit alternativen Prüfungsformaten bewertet werden.
Abgesehen von kleinen Forschungsprojekten zu beliebigen Themen wie z.B. Konsum, politischen Einstellungen, Antisemitismus, Homophobie, Gesundheit oder Rassismus können Fortbildungsinhalte auch in der Oberstufe im wohl kommenden Profilfach oder als produktorientiertes Prüfungsformat eingesetzt werden. So ist im Abitur durch die Implementation von Gestaltungsaufgaben schon eine Stärkung des produktorientierten Lernens erfolgt. Zudem steht das Format Facharbeit vor einer Neuausrichtung. Schließlich tritt absehbar eine neue APO-GoSt in Kraft, die Neuerungen im Bereich des projektorientierten Lernens bringen wird. Zu allen Bereichen besitzt die Fortbildung Anknüpfungspunkte und liefert Bausteine, die einzeln oder im Paket unabhängig vom Inhaltsfeld für alle Jahrgangsstufen adaptiert werden können, um Schülerinnen und Schülern eine gewinnbringende aktiv-forschende Auseinandersetzung mit den Unterrichtsgegenständen zu ermöglichen.
Neben sozialwissenschaftlichen Methoden erlernen die Schüler/innen praktische Fähigkeiten mit einem kostenloses Befragungsprogramm. Damit setzt die Fortbildung bewusst einen Kontrapunkt zu dem bisweilen rein konsumtiv-analytischen Umgang mit für das Fach Wirtschaft-Politik/ Sozialwissenschaften so wichtigen Daten aus Befragungen/ Erhebungen/ Statistiken. Dadurch, dass die Schülerinnen und Schüler den Arbeitsprozess von Empirischer Sozialforschung zunächst nachvollziehen und anschließend projektartig selbst forschen, werden sie in besonderem Maße kognitiv aktiviert. Dies sorgt nicht nur für Abwechslung und Motivation im Unterricht, sondern gewinnt gerade vor dem Hintergrund der beschriebenen sich verändernden Rahmenbedingungen in Schule deutlich an Relevanz.

Die Fortbildung besteht aus den folgenden zwei zusammengehörenden Fortbildungsteilen.

Fortbildungsteil I:
Im ersten Fortbildungsteil wird zunächst an Vorerfahrungen und Erwartungen angeknüpft, bevor eine Methode erprobt wird, mit der Schülerinnen und Schülern vermittelt werden kann, Fragen so zu formulieren, dass im Sinne der empirischen Sozialforschung korrekt – didaktisch reduziert – eigene Befragungen durchgeführt werden können. Anschließend wird erarbeitet und erprobt, wie ganze Fragebögen digital/analog entwickelt und für Befragungen vorbereitet werden können. Im Anschluss wird mit dem 6-Punkte-Schema ein wissenschaftlich fundiertes Verfahren getestet, dass die Lernenden durch den Prozess eigener Forschungen begleiten kann. Schließlich wird anhand der aktivierenden Methode Wimmelkarten die Thematik der passenden Auswahl und des Zuschnitts von Stichproben adressiert. Abschließend findet eine Vorsatzbildung für die Erprobung von selbstgewählten Inhalten im eigenen Schulkontext statt.

Fortbildungsteil II (digital):
Im zweiten und kürzeren Fortbildungsteil wird zunächst an Teil I angeknüpft und es findet eine kritische Reflexion der adaptierten und in der Praxis erprobten Inhalte statt. Verschiedene Schwerpunktsetzungen sind hier abhängig von den Praxiserfahrungen der Teilnehmenden möglich und erwünscht. Als neuer inhaltlicher Aspekt wird anschließend das Prüfen in alternativen Formaten in den Blick genommen. Die Teilnehmenden befassen sich mit Ansätzen, als Kontrast zu punktuellen schriftlichen Leistungsüberprüfungen in Form von Tests/Arbeiten/Klausuren, projektorientiert über längere Zeiträume Leistungen von Schülerinnen und Schülern zu erfassen und im Rahmen von Projektergebnissen zu bewerten.

Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden die Materialien beider Fortbildungsteile für die Anwendung im eigenen Fachunterricht auch digital zur Verfügung gestellt.


Bezüge zum RRSQ:
• 2.2 Kompetenzorientierung
• 2.5 Kognitive Aktivierung
• 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
• 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Fächer
Politik Wirtschaft
Zielgruppe und Voraussetzungen
Fachlehrerinnen und Fachlehrer, die am Gymnasium / an der Gesamtschule Wirtschaft-Politik und/oder Sozialwissenschaften(/Wirtschaft) unterrichten. Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt.

Fachberatung Fortbildung

Gertraud Siebert

E-Mail: mail_1130592_1@mail.org

Tel: +49 47 11 180

Sachbearbeitung

Nadine Schmidt

E-Mail: mail_1105878_1@mail.org

Tel: +49 47 11 41

Empirischer Skeptizismus: Unterrichtliche Impulse zu David Humes Erkenntnistheorie (Sek.II)

Humes erkenntnistheoretische Überlegungen stellen eine wirkungsmächtige Position dar, die auch in der zeitgenössischen Debatte eine wichtige Rolle spielt. Zudem ist Humes Erkenntnistheorie ab 2023 Abiturthema in NRW (Kernstellen aus David H...

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Empirischer Skeptizismus: Unterrichtliche Impulse zu David Humes Erkenntnistheorie (Sek.II)

ANR: 104873 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Praktische Philosophie
Humes erkenntnistheoretische Überlegungen stellen eine wirkungsmächtige Position dar, die auch in der zeitgenössischen Debatte eine wichtige Rolle spielt. Zudem ist Humes Erkenntnistheorie ab 2023 Abiturthema in NRW (Kernstellen aus David Humes „Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand“).

Humes provokative Thesen erschüttern grundlegende Gewissheiten des Alltagsverstandes. So lässt seine Skepsis an der Gültigkeit der induktiven Methode sowie am Gedanken der Kausalität kaum ein Gemüt kalt.

Humes Skeptizismus erweist sich als erfrischende Lektüre, weshalb die Beschäftigung mit diesem Philosophen fruchtbare Diskussionsräume im Unterricht der Oberstufe eröffnet.

  • In der Fortbildung erörtern wir Problemstellungen im Geiste Humes, wodurch auch grundlegende Fragen der allgemeinen Erkenntnistheorie berührt werden.

  • Hierbei bietet Humes experimentelle Methode, die sich unterscheidet von der Herangehensweise aus dem philosophischen Lehnstuhl, Anlass zu kontroversen Diskussionen. Anders als die philosophische Tradition verlässt sich Hume als Empirist nicht auf abstrakte Denkgebäude, sondern berücksichtigt ausdrücklich die alltägliche, empirische Welt.

  • Wir erkunden Humes Position anhand ausgewählter Textstellen und erarbeiten gemeinsam die Eckpfeiler seiner Erkenntnistheorie: Die Theorie der Perzeptionen, das Induktionsproblem, die Kausalitätsthematik sowie das Konzept eines moderaten Skeptizismus.

  • Anschließend werden unterrichtliche Möglichkeiten aufgezeigt, wie Humes „experimentelle Methode“ im Unterricht umgesetzt werden kann. Hierzu reflektieren wir Humes empirischen Zugang didaktisch, indem die Rolle von Experimenten im Philosophieunterricht anhand exemplarischer Beispiele anschaulich wird. Sodann entwickeln die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, unter Einsatz von Experimenten, eigene Ideen der unterrichtlichen Erarbeitung von Humes Thesen.

  • In einem letzten Schritt wird Humes Erkenntnistheorie mit alternativen Positionen konfrontiert, um Vor- und Nachteile des Humeschen Modells aus konkurrierenden Perspektiven zu beleuchten.

  • Die Fortbildung ist so konzipiert, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Materialstücke der Fortbildung weiterentwickeln, in ihrem Unterricht anwenden und ihre diesbezüglichen Erfahrungen im zweiten Teil reflektieren.

  • Da Hume als philosophischer Klassiker nicht ohne genaue Textkenntnis erarbeitet werden kann, werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern vorab Kernstellen aus der „Untersuchung des menschlichen Verstandes“ zugesandt. Eine vorbereitende Lektüre dieser Textstellen wird empfohlen, um von der Teilnahme an der Fortbildung ideal zu profitieren.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Religionslehre / Philosophie / Ethik / Praktische Philosophie
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Lina Röder

E-Mail: mail_1102115_1@mail.org

Tel: +49 47 11 134

Sachbearbeitung

Sandro Werner

E-Mail: mail_1109156_1@mail.org

Tel: +49 47 11 52

Energie für alle - Experimente mit erneuerbaren Energien (Physik, Naturwissenschaften SI)

In dieser Fortbildung stehen problemorientierte und kognitiv aktivierende Experimente mit erneuerbaren Energien im Mittelpunkt. So wird das die Fächer Physik, Chemie und Naturwissenschaften verbindende Basiskonzept Energie kompetenzorientie...

Termine

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Energie für alle - Experimente mit erneuerbaren Energien (Physik, Naturwissenschaften SI)

ANR: 104827 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften
In dieser Fortbildung stehen problemorientierte und kognitiv aktivierende Experimente mit erneuerbaren Energien im Mittelpunkt. So wird das die Fächer Physik, Chemie und Naturwissenschaften verbindende Basiskonzept Energie kompetenzorientiert erlebbar. Die Teilnehmenden wählen Schwerpunkte aus den Bereichen Solar- und Windenergie, Wasserkraft, Bioenergie oder Brennstoffzelle und experimentieren selbst mit den selbstdifferenzierenden Arbeitsanweisungen und Infokarten. Lernaufgaben zu den Experimenten werden vorgestellt und für heterogene Lerngruppen angepasst. Die Schwerpunktsetzung für den zweiten Teil wird mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach Interesse vereinbart. Themen können zum Beispiel die Gestaltung einer Lernumgebung, kompetenzorientierte Klassenarbeiten oder eine inhaltliche Vertiefung sein.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Naturwissenschaft Biologie Chemie Physik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt.

Fachberatung Fortbildung

Gabi Reinhardt

E-Mail: mail_1104340_1@mail.org

Tel: +49 47 11 163

Sachbearbeitung

Ellen Lange

E-Mail: mail_1105879_1@mail.org

Tel: +49 47 11 40

Englischunterricht in heterogenen und inklusiven Lerngruppen (Sek I): Module I/II/III

In den letzten Jahren hat sich das Bewusstsein dafür geschärft, wie heterogen unsere Lerngruppen sind, und die Inklusion hat die Thematik weiter in unseren Fokus gerückt. Wie also damit umgehen?

Teil 1

Im ersten Modul werden Kompetenzentwi...

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Englischunterricht in heterogenen und inklusiven Lerngruppen (Sek I): Module I/II/III

ANR: 102136 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Englisch
In den letzten Jahren hat sich das Bewusstsein dafür geschärft, wie heterogen unsere Lerngruppen sind, und die Inklusion hat die Thematik weiter in unseren Fokus gerückt. Wie also damit umgehen?

Teil 1

Im ersten Modul werden Kompetenzentwickelnde Lernaufgaben in einem individualisierenden Englischunterricht der Sekundarstufe I vorgestellt. Dabei wird veranschaulicht wie alle Schülerinnen und Schüler einer Lerngruppe an derselben Aufgabe arbeiten, die hinreichend komplex ist, um auch für sehr Leistungsstarke eine Herausforderung zu sein, und gleichzeitig hinreichend unterstützendendes Material bietet, mit dessen Hilfe auch Leistungsschwächere die Aufgabe bewältigen können. Die Aufgabe ist dabei ergebnisoffen, so dass alle gemäß ihrem Niveau arbeiten können und sich die Ergebnisse nur in der Verarbeitungstiefe unterscheiden. In einem weiteren Schritt planen die Teilnehmenden eigenständig Lernaufgaben für ihren Unterricht, die kompetenzorientiert, motivierend und differenzierend sind.

Teil 2

Im Mittelpunkt des zweiten Moduls steht das Thema Classroom Management. Dabei soll den Teilnehmenden vermitteln werden, wie sie ihren Umgang auch mit sog. schwierigen Schülern und Schülerinnen im Sinne aller professionalisieren können.

Teil 3

Das dritte Modul führt die Fäden der ersten beiden Module zusammen und erweitert sie um den Aspekt der individuellen Förderbedarfe. Dabei werden zunächst unterschiedliche Förderbedarfe und die für den Unterricht jeweils relevanten Konsequenzen vorgestellt, damit die Teilnehmenden aufbauend auf diesem Wissen kompetenzorientierte Lernaufgaben für ihren Unterricht erstellen, die auch Schülern und Schülerinnen mit Förderbedarfen gerecht werden.
Grundsätzlich können alle drei Module vereinbart werden, es ist aber auch möglich nur 2 der 3 Module durchzuführen.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Englisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Ingrid Jacob

E-Mail: mail_1102113_1@mail.org

Tel: +49 47 11 133

Sachbearbeitung

Lisa Ruf

E-Mail: mail_1105882_1@mail.org

Tel: +49 47 11 37

Entwicklung eines schulinternen, kompetenzorientierten Curriculums für den Sachunterricht

Ziel der Fortbildung ist es, eine Schule bei der Erstellung und/oder ihres individuellen, schulinternen Curriculums durch das Vorstellen verschiedener Planungshilfen zu unterstützen, mit welchem die verbindlichen Kompetenzerwartungen des Le...

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Entwicklung eines schulinternen, kompetenzorientierten Curriculums für den Sachunterricht

ANR: 102066 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Sachunterricht
Ziel der Fortbildung ist es, eine Schule bei der Erstellung und/oder ihres individuellen, schulinternen Curriculums durch das Vorstellen verschiedener Planungshilfen zu unterstützen, mit welchem die verbindlichen Kompetenzerwartungen des Lehrplans erreicht werden können.
Wesentliche Inhalte sind:
  • grundlegende Aspekte des Lehrplans SU bzw. der Überarbeitung des Lehrplans
  • gemeinsames Vereinbaren von weitgefassten und vernetzten „Themen“ für die 4 Schuljahre (Grundsatz „Mehrperspektivische Planung“), ausgehend von den für die jeweilige Schule bisher bedeutsamen Themenbereichen und Planen von inhaltlichen Schwerpunkten, orientiert an den Voraussetzungen der Schülerinnen und Schüler
  • herausfordernde Lernaufgaben zur Aktivierung (des selbstständigen Lernens) von Schülerinnen und Schülern
  • Analyse des Vorwissens und Umgang mit Präkonzepten der Schülerinnen und Schüler
  • beispielhaftes (arbeitsteiliges) Planen von Unterrichtsvorhaben und Verschriftlichung mit Hilfe eines Planungsrasters unter Beachtung der fachdidaktischen und fachmethodischen Grundsätze des Faches Sachunterrichts
  • Planung von Möglichkeiten zur Leistungsbewertung und Förderung der Kinder
  • Anleitung zum Erstellen einer Übersicht über die erreichten Kompetenzerwartungen in einer Matrix
Die Erstellung dieses schulinternen Curriculums ist nach einem ersten Planungseinstieg ein fortlaufender Prozess des Kollegiums, der mit jeder Planung und Durchführung des Sachunterrichts erneut vollzogen und erweitert bzw. modifiziert wird. So unterstützt und erleichtert das schulinterne Curriculum den täglichen Planungsprozess.
Auch die kritische Überprüfung des Curriculums, sowie das Ermitteln von weiterem, begleitenden Beratungs-/ Fortbildungsbedarf ergibt sich aus dem Schulalltag.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Sachunterricht
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Primarstufe Die Fortbildung kann nur schulintern gebucht werden.

Fachberatung Fortbildung

Gertraud Siebert

E-Mail: mail_1130592_1@mail.org

Tel: +49 47 11 180

Sachbearbeitung

Nadine Schmidt

E-Mail: mail_1105878_1@mail.org

Tel: +49 47 11 41

Entwicklung tragfähiger Inszenierungskonzepte und Stilisierung als Chance

„Hilfe! 30 Schülerinnen und Schüler - 6 Rollen“ - Entwicklung tragfähiger Inszenierungskonzepte und „Abschied von naturalistischer Darstellung“ - Stilisierung als Chance

Am ersten Tag dieser Fortbildung werden zunächst grundsätzliche Überleg...

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Entwicklung tragfähiger Inszenierungskonzepte und Stilisierung als Chance

ANR: 102228 Schulform: Alle Schulformen Sek. II (Allgemeine und BK)

„Hilfe! 30 Schülerinnen und Schüler - 6 Rollen“ - Entwicklung tragfähiger Inszenierungskonzepte und „Abschied von naturalistischer Darstellung“ - Stilisierung als Chance

Am ersten Tag dieser Fortbildung werden zunächst grundsätzliche Überlegungen zur konzeptionellen Spielleitung, wie etwa die Entwicklung eines schülergerechten Inszenierungskonzepts im Mittelpunkt stehen.
Dabei werden wichtige Fragen aufgegriffen: Was (welche Stücke) kann ich spielen? Wie gehe ich mit einer Textvorlage um? Wie besetze ich die Rollen? …
Ein zentrales Problem vieler Literaturkurse ist die Kursgröße, die oft im Widerspruch zur Stückwahl bzw. zur Rollenanzahl steht. Es gilt also geeignete Besetzungskonzepte zu entwerfen und dabei den schulischen Bedingungen großer Kurse in besonderer Weise Rechnung zu tragen.
Diese unkonventionellen Besetzungskonzepte werden zunächst vorgestellt.
Anschließend werden sie an einem konkreten Stück praktisch erprobt. Die Besetzung und Organisation von Besetzungen wird somit zum Ausgangspunkt für ungewöhnliche jedoch reizvolle theatrale Bilder.
Nach dem Austausch von Ergebnissen und deren vertiefender Reflexion wird am folgenden Ganztag der Einsatz der Spielmittel, die das Inszenierungskonzept sinnvoll ergänzen sollten, im Mittelpunkt stehen.
Ein zentrales Spielmittel, das sowohl als Requisit, aber auch als Kostüm- oder Bühnenbildelement eingesetzt wird, bietet deutliche Vorteile: Es stilisiert die theatralen Bilder und wird zugleich zu einem Element, das die Inszenierung vereinheitlicht. Wie genau dies in das Inszenierungskonzept einfließen kann, wird zunächst erläutert.
Anschließend wird es praktisch erprobt. Am Ende der Veranstaltung entsteht ein „Pool“ von Möglichkeiten, aus dem sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bedienen können.
Der praktische und kompetenzorientierte Teil der Arbeit wird in jedem Fall an beiden Tagen wieder im Vordergrund stehen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, zu dieser Fortbildung Kartons in den unterschiedlichsten Größen mitzubringen.
Da die Veranstaltung auf Nachhaltigkeit angelegt ist, erfordert sie zwei Fortbildungseinheiten. Dazwischen liegt eine Transferphase. Eine Teilnahme ist nur bei einer Anmeldung für beide Tage möglich. Dauer: zwei Ganztage

Bezüge zum RRSQ

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Literatur
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Gertraud Siebert

E-Mail: mail_1130592_1@mail.org

Tel: +49 47 11 180

Sachbearbeitung

Valerie Heller

E-Mail: mail_1105876_1@mail.org

Tel: +49 47 11 43

Entwicklung und Integration von Good-Practice-Beispielen zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen im kaufmännischen Unterricht

Inhalt:
Der Einsatz von ERP-Systemen im kaufmännischen Unterricht ist ein zentraler Bestandteil der digitalen Bildung. Diese Fortbildung bietet eine Plattform für
  • die (Weiter)-Entwicklung von Lernsituationen,
  • den Erfahrungsaustausch unter erfa...

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Entwicklung und Integration von Good-Practice-Beispielen zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen im kaufmännischen Unterricht

ANR: 107024 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Wirtschaft und Verwaltung
Inhalt:
Der Einsatz von ERP-Systemen im kaufmännischen Unterricht ist ein zentraler Bestandteil der digitalen Bildung. Diese Fortbildung bietet eine Plattform für
  • die (Weiter)-Entwicklung von Lernsituationen,
  • den Erfahrungsaustausch unter erfahrenen Lehrkräften und
  • die gemeinsame Erarbeitung sowie Diskussion von Good-Practice-Beispielen.
Ziel ist es, erfolgreiche Lernsituationen von ERP-Systemen im Unterricht zu identifizieren und Strategien zu entwickeln, diese effektiv zu integrieren.

Ziele der Veranstaltung
  • Vorstellung und Diskussion von Good-Practice-Beispielen zur optimalen Nutzung dieser Systeme.
  • Entwicklung von Strategien zur Integration und Anpassung der Best Practices in den eigenen Unterricht.
  • Vertiefung der eigenen Kompetenzen im Umgang mit ERP-Systemen durch kollegiale Beratung und Reflexion.
  • Förderung des Erfahrungsaustauschs zur Anwendung von ERP-Systemen im kaufmännischen Unterricht.
Erwerbbare Kompetenzen

Fachliche Kompetenzen
• Vertiefung der Kenntnisse in der Anwendung von ERP-Systemen im Unterricht.
• Erweiterung des Unterrichtsrepertoires durch praxisnahe Best-Practice-Beispiele.

Methodische Kompetenzen
• Analyse und Diskussion didaktischer Szenarien zur effektiven Nutzung von ERP-Systemen.
• Entwicklung von individuellen Unterrichtskonzepten auf Basis erfolgreicher Good-Practice-Beispiele.

Leistungen der Moderatoren
• Präsentation bewährter Beispiele aus der Praxis zur Nutzung von ERP-Systemen im Unterricht am Beispiel von SAP4School.
Bezug zum RRSQ (Referenzrahmen Schulqualität NRW)
• Lehr- und Lernprozesse (2.1): Förderung der kompetenzorientierten Nutzung von ERP-Systemen im Unterricht.
• Schul- und Unterrichtsentwicklung (2.2): Unterstützung bei der Weiterentwicklung von Unterrichtskonzepten durch Best Practices.
• Digitalisierung und Medienkompetenz (2.10): Stärkung der Medienkompetenz durch den Austausch bewährter Praxisbeispiele zur Nutzung von ERP-Systemen.

Mitzubringen sind:
• Eigene Lernsituationen oder Fallstudien aus dem beruflichen Kontext
• Passendes Unterrichtsmaterial oder Lehrmittel
• Ein WLAN-fähiges Laptop/Notebook

Beschäftigte mit Schwerbehinderung und ihnen gleichgestellte werden entsprechend der Inklusionsvereinbarung zu den Fortbildungen vorrangig zugelassen. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Erfahrene Lehrkräfte der kaufmännischen Fächer, die bereits fundierte Kenntnisse im Einsatz von ERP-Systemen besitzen und ihren Unterricht durch den Austausch und die Integration bewährter Best-Practice-Beispiele weiter optimieren möchten.

Fachberatung Fortbildung

Ekkehard Krebs

E-Mail: mail_1104832_1@mail.org

Tel: +49 47 11 181

Sachbearbeitung

Sandro Werner

E-Mail: mail_1109156_1@mail.org

Tel: +49 47 11 52

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Erarbeitung von Lernsituationen für den neuen Bildungsplan „Mediengestalter/-in Digital und Print“ (Schwerpunkt: 3. Ausbildungsjahr)

Hintergrund

Aufgrund der Neuordnung des Bildungsplans für Mediengestalter/-innen müssen neue Lernsituationen entwickelt bzw. bestehende Lernsituationen angepasst werden. Die Veranstaltung setzt den Schwerpunkt auf das dritte Ausbildungsjahr.

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Hintergrund

Aufgrund der Neuordnung des Bildungsplans für Mediengestalter/-innen müssen neue Lernsituationen entwickelt bzw. bestehende Lernsituationen angepasst werden. Die Veranstaltung setzt den Schwerpunkt auf das dritte Ausbildungsjahr.

Ziele und Ablauf

Im Rahmen dieser Fortbildung arbeiten Sie gemeinsam mit anderen teilnehmenden Fachkolleginnen und Fachkollegen im Workshop-Format an Lernsituationen des dritten Ausbildungsjahres und an Vorschlägen zur Leistungsüberprüfung. Dabei werden Sie didaktisch und methodisch von den Moderierenden der Fortbildung unterstützt.
Ein Schwerpunkt wird in der Erstellung einer Materialsammlung liegen, die Kolleginnen und Kollegen konkret in ihre Unterrichtsgestaltung einbinden können.

Inhalte

Schwerpunkte an diesen Tagen sind die Lernfelder des dritten Ausbildungsjahres:
  • Projektmanagement
    9a Marketingmaßnahmen entwickeln
    10a Betriebliche Arbeitsprozesse organisieren
    11a Projekte konzipieren und organisieren

  • Designkonzeption
    9b Kundenwünsche analysieren und Entwürfe visualisieren
    10b Medienübergreifende Gestaltungsideen entwickeln und visualisieren
    11b Designkonzepte projektorientiert entwickeln, visualisieren und präsentieren

  • Printmedien
    9c Qualitätsstandards umsetzen
    10c Farbmanagement anwenden
    11c Printmedienprojekte realisieren

  • Digitalmedien
    9d Content-Management-Systeme nutzen
    10d Interaktivität gestalten und realisieren
    11d Digitale Medienprojekte realisieren

Hinweise

Schwerpunkt des zweiten Veranstaltungstags wird ein Austausch und die Evaluation bezüglich unterrichtlicher Erfahrungen mit dem neuen Bildungsplan des 1. Ausbildungsjahres sein (Lernfelder 1 bis 4).
Fächer
Gestaltung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Bezirksübergreifende Fortbildung für alle Kolleg/-innen, die im Ausbildungsberuf „Mediengestalter/-in Digital und Print“ arbeiten

Fachberatung Fortbildung

Ekkehard Krebs

E-Mail: mail_1104832_1@mail.org

Tel: +49 47 11 181

Sachbearbeitung

Ellen Lange

E-Mail: mail_1105879_1@mail.org

Tel: +49 47 11 40

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

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