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Fortbildungsangebote

DFO II: Mathematische Basiskompetenzen in der Sekundarstufe I: „Diagnose und Förderung mathematischer Basiskompetenzen in Klasse 5“

Struktur und Methodik

Die Maßnahme wird als rein digitales Format angeboten, das synchrone digitale Veranstaltungen mit asynchronem digitalem Selbststudium kombiniert.

Inhalt

Viele Lernende verfügen nicht über ausreichende Basiskompetenzen, um...

Termine

DFO II: Mathematische Basiskompetenzen in der Sekundarstufe I: „Diagnose und Förderung mathematischer Basiskompetenzen in Klasse 5“

ANR: 109142 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik

Struktur und Methodik

Die Maßnahme wird als rein digitales Format angeboten, das synchrone digitale Veranstaltungen mit asynchronem digitalem Selbststudium kombiniert.

Inhalt

Viele Lernende verfügen nicht über ausreichende Basiskompetenzen, um in der Sekundarstufe erfolgreich weiter zu lernen. Daher sind in den Klassen 5 bis 7 Konzepte wichtig, mit denen Basiskompetenzen aus der Grundschule aufgearbeitet und mit aktuellen Inhalten der Sekundarstufe vernetzt werden. Die Fortbildungsmaßnahme DFO II umfasst drei Module, die unabhängig voneinander besucht werden können:

  • Modul 1: Diagnose und Förderung mathematischer Basiskompetenzen
    in Klasse 5
  • Modul 2: Digital gestütztes Unterrichten von Basiskompetenzen
    in Klasse 5 und 6
  • Modul 3: Sprachbildender Mathematikunterricht in Klasse 6 bis 8

Im Modul 1 „Diagnose und Förderung mathematischer Basiskompetenzen in Klasse 5“ werden zentrale Basiskompetenzen förderbezogen in den Blick genommen: das Stellenwertverständnis (kardinal am Würfelmaterial sowie positionsorientiert am Zahlenstrahl), das Operationsverständnis (Addition / Subtraktion sowie Multiplikation / Division) sowie flexibles Rechnen. Diese Inhalte werden mit Blick auf Diagnostik und Förderung individueller Lernstände und Lernprozesse bearbeitet. Empirische Studien bestätigen, dass fehlendes Verständnis in diesen Basiskompetenzen ein anschlussfähiges Weiterlernen erschwert oder sogar behindert. Ohne ein umfassendes multiplikatives Verständnis können Lernende beispielsweise nicht Flächeninhaltsberechnungen begründen oder verstehensorientiert die Multiplikation von Brüchen lernen; flexibles Rechnen bildet eine zentrale Grundlage für die spätere Algebra.

Das Fortbildungsmodul „Diagnose und Förderung mathematischer Basiskompetenzen in Klasse 5“ ermöglicht Lehrkräften mit unterschiedlichen Qualifikationen und Unterrichtskontexten eine vertiefte Auseinandersetzung mit zentralen, für das Weiterlernen in der Sekundarstufe I grundlegenden Inhalten. In den Selbstlerneinheiten werden fachdidaktische und förderbezogene Kernaspekte anhand online verfügbarer Fördermaterialien bearbeitet, die in eine zielgerichtete Planung von Praxiserprobungen münden. Im fachlichen Austausch mit anderen Lehrkräften und Fachmoderierenden in den asynchronen Kurstreffen können diese Praxiserprobungen eingebracht werden. Zudem werden Verstehensprozesse, die ausgewählten Beiträgen von Schülerinnen und Schülern zugrunde liegen, gemeinsam analysiert und verschiedene Förderansätze entwickelt. Ziel ist der unmittelbare Transfer in den Unterricht.


Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität werden berücksichtigt:
  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung

Umfang und Termine

Der insgesamt 12 Stunden und 45 Minuten umfassende Kurs „Diagnose und Förderung mathematischer Basiskompetenzen in Klasse 5“ besteht aus
  • einer digitalen Auftaktveranstaltung von 45 Minuten
  • vier moderierten Kurssitzungen im synchronen digitalen Format im Umfang von je 90 Minuten (die Termine werden nach der Anmeldung mitgeteilt)
  • acht asynchronen digitalen Selbststudium-Einheiten im Umfang von je 45 Minuten

Hinweis

Die Technische Universität Dortmund beforscht die Maßnahme anhand von Befragungen und in ausgewählten Fällen durch leitfadengestützte Interviews, Materialanalysen oder Beobachtung in synchronen digitalen Kursitzungen. Die erhaltenen Einblicke und gewonnenen Daten werden vertraulich und anonym behandelt sowie gelöscht, wenn sie im Rahmen der Beforschung nicht mehr benötigt werden. Für alle diese Forschungsmethoden wird vor jeder Anwendung das Einverständnis aller jeweils Beteiligten eingeholt. Die Erteilung des Einverständnisses ist freiwillig, aus einer Ablehnung entstehen keine Nachteile. Die Teilnahme an der Maßnahme kann auch ohne Einverständniserklärung erfolgen (in diesem Fall findet keine Beforschung statt). Bei der Nutzung der Daten kommen die geltenden Datenschutzbestimmungen zur Anwendung.

Anmeldung

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmerauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere
Veranstaltungen barrierefrei.
Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die aktuell Mathematik in der Sekundarstufe I vorrangig in den Jahrgangsstufen 5 bis 8 unterrichten; bevorzugt Schulen, die zwei Lehrkräfte je Schule anmelden, um einen umfassenden Transfer in das Kollegium zu ermöglichen (ggf. weitere Lehrkräfte möglich, sollten noch Plätze frei sein)

Fachberatung Fortbildung

Conny Gruber

E-Mail: mail_1104393_1@mail.org

Tel: +49 47 11 176

Sachbearbeitung

Ellen Lange

E-Mail: mail_1105879_1@mail.org

Tel: +49 47 11 40

Termine

Diagnostik und Förderplanung

Im Mittelpunkt des Moduls „Diagnostik und Förderplanung“ stehen folgende Themen:
  • Beobachtungsdiagnostik – Erfassen der individuellen Lernausgangslage im Hinblick auf die Stärken und Begabungen eines Kindes sowie auf sonderpädagogischen Unter...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Diagnostik und Förderplanung

ANR: 102349 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion
Im Mittelpunkt des Moduls „Diagnostik und Förderplanung“ stehen folgende Themen:
  • Beobachtungsdiagnostik – Erfassen der individuellen Lernausgangslage im Hinblick auf die Stärken und Begabungen eines Kindes sowie auf sonderpädagogischen Unterstützungsbedarfe. 
  • Erfassen der Basiskompetenzen, des Vorwissens, Erkennen von Lern- und Entwicklungsverzögerungen und spezieller Förderbedarfe in den Bereichen emotionale-soziale Entwicklung, Sprache und Lernen mittels geeigneter Verfahren und Instrumente
  • Ausbildung einzelner Lehrkräfte als Experten für Testdiagnostik in den oben genannten Bereichen
  • Nutzung diagnostischer Befunde für die Konzeptionierung und Durchführung einer fachlich fundierten und ökonomischen Förderplanung
  • Spezielle Fördermöglichkeiten der Kinder im fachlichen und sozial-emotionalen Bereich
  • Kooperation mit außerschulischen Partnern in besonderen Fällen (z.B. Schulberatung)
  • Individuelle Förderplanung auf der Grundlage präziser Beobachtungs- bzw. Testdiagnostik
  • Einbeziehen individueller Stärken eines Kindes zum Abbau von Schwächen
  • Umsetzung einer passgenauen, an Lernstände anknüpfende individuelle Förderung in inklusiven Unterrichtssettings
  • Entwicklung, Weiterschreiben und Evaluation von Förderplänen in Teamarbeit

Bezüge zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.8 Feedback und Beratung
  • 4.3 (Multi-)Professionelle Teams
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Conny Gruber

E-Mail: mail_1104393_1@mail.org

Tel: +49 47 11 176

Sachbearbeitung

Gerlinde Adler

E-Mail: mail_1105877_1@mail.org

Tel: +49 47 11 42

DiB Aufbaufortbildung: Das schulische Medienkonzept mit Leben füllen

Die vierteilige Aufbaufortbildung richtet sich an erfahrene Digitalisierungsbeauftragte und unterstützt sie darin, das schulische Medienkonzept zu einem lebendigen Steuerungsinstrument der Schulentwicklung zu transformieren. Basierend auf E...

Termine

Pilotierung

DiB Aufbaufortbildung: Das schulische Medienkonzept mit Leben füllen

ANR: 110016 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Sonstige Angebote
Pilotierung
Die vierteilige Aufbaufortbildung richtet sich an erfahrene Digitalisierungsbeauftragte und unterstützt sie darin, das schulische Medienkonzept zu einem lebendigen Steuerungsinstrument der Schulentwicklung zu transformieren. Basierend auf Erkenntnissen der GuTe DigiSchulen NRW-Studie und aktuellen pädagogischen-didaktischen Anforderungen erarbeiten die Teilnehmenden konkrete Strategien zur Verankerung von 4K-Kompetenzen, KI-Kompetenzen und kognitiver Aktivierung in der schulischen Praxis.
Die Fortbildung befähigt die Digitalisierungsbeauftragten, ihre Rolle als Change-Agents und Brückenbauer zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und schulischer Unterrichtspraxis wahrzunehmen sowie schulische Gremien für digitalisierungsbezogene Schulentwicklung zu gewinnen.

Zu erwerbende Kompetenzen:

1. Sitzung zum Thema 4K:
Die Teilnehmenden vertiefen ihr Verständnis der 4K-Zukunftskompetenzen über die Grundqualifizierung hinaus und erkennen deren Bedeutung für die Arbeitsfähigkeit von Lernenden in einer digitalisierten Welt. Sie entwickeln Strategien zur schrittweisen Integration der 4K-Kompetenzen in Medienkonzept und Fachcurricula.

2. Sitzung zum Thema KI-Kompetenzen:
Die Teilnehmenden ordnen Künstliche Intelligenz als systemische Herausforderung für Lernen, Unterricht und Schulentwicklung ein und leiten Konsequenzen (z.B. Leitlinien-Maßnahmen - Indikatoren) für die schulische Medienkonzeptarbeit ab.

3. Sitzung zum Thema kognitive Aktivierung:
Die Teilnehmenden entwickeln konkrete Kriterien und Indikatoren für kognitiv aktivierende Aufgaben in digitalen Settings, überführen diese Erkenntnisse in schulische Bausteine für das Medienkonzept mit realistischen Maßnahmen und messbaren Indikatoren und erhalten Impulse, um ihre schulischen Gremien bei kognitiv aktivierenden Unterrichtsentwicklungsprozessen zu begleiten.

4. Sitzung zum Thema Erfahrungsaustausch und Vernetzung:
Eine vierte Sitzung gibt den Digitalisierungsbeauftragten Raum, ihre schulischen Umsetzungserfahrungen aus den drei Fortbildungstagen zu reflektieren und gegenseitig zu lernen – nach dem Motto „Von der Praxis für die Praxis". Im Fokus stehen Best-Practice-Beispiele zur 4K-Integration, KI-Kompetenzen und kognitiven Aktivierung sowie die Diskussion von Gelingensbedingungen und Stolpersteinen. Gleichzeitig kann die Sitzung zur Vernetzung und zum Aufbau einer Community of Practice unter den Digitalisierungsbeauftragten im Regierungsbezirk Köln beitragen, um nachhaltige Schulentwicklungsprozesse zu sichern.


Zeitlicher Rahmen:
4 Fortbildungsmodule mit verpflichtender Teilnahme an allen vier Terminen:
• Teil 1: 4K (Ganztag)
• Teil 2: KI (digitaler Halbtag)
• Teil 3: kognitive Aktivierung (Ganztag)
• Teil 4: Erfahrungsaustausch und Vernetzung (digitaler Halbtag)


Bezug zum RRSQ:
• 2.8 Feedback und Beratung
• 2.10 Lehren und Lernen im digitalen Wandel
• 3.4 Kommunikation. Kooperation und Vernetzung
• 4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen
• 5.6 Strategien der Qualitätsentwicklung
Fächer
Nicht fachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich an bereits qualifizierte Digitalisierungsbeauftragte an allen Schulen (nach Basisqualifizierung), die in ihrer Rolle Schulentwicklungsprozesse begleiten möchten. Voraussetzungen: · Abgeschlossene Grundqualifizierung als Digitalisierungsbeauftragte · Aktive Rolle bei der...

Fachberatung Fortbildung

Gertraud Siebert

E-Mail: mail_1130592_1@mail.org

Tel: +49 47 11 180

Sachbearbeitung

Dana Hofmann

E-Mail: mail_1105880_1@mail.org

Tel: +49 47 11 39

Termine

Die (Kunst der) Filmmontage

Alfred Hitchcock bemerkte einst treffend: „What is drama but life with the dull bits cut out.“
Erst im Schnitt entsteht die eigentliche Erzählstruktur des Films.
Diese Fortbildung führt ein in Grundprinzipien und Techniken der Montage.

Teil 1

A...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Die (Kunst der) Filmmontage

ANR: 102238 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II
Alfred Hitchcock bemerkte einst treffend: „What is drama but life with the dull bits cut out.“
Erst im Schnitt entsteht die eigentliche Erzählstruktur des Films.
Diese Fortbildung führt ein in Grundprinzipien und Techniken der Montage.

Teil 1

Anhand von kurzen praktischen Übungen werden Anregungen zur Thematisierung und Umsetzung von Montagetechniken im Unterricht gegeben. Der Schwerpunkt liegt hier nicht auf der Handhabung von Filmkamera und Schnittprogramm, sondern auf der Vermittlung von dramaturgischen und künstlerisch-ästhetischen Möglichkeiten der Filmmontage.

Teil 2

Den Folgetag leitet eine Feedbackphase zum Austausch von Ergebnissen und zur Reflexion der zwischenzeitlichen schulischen Arbeit ein. Es folgt ein Einblick in spezielle Montagetechniken des europäischen und russischen Erzählkinos, deren Ursprünge weit in die Filmgeschichte zurückgehen und die auch heute noch vorrangig zu dramaturgischen Zwecken eingesetzt werden. Weiterhin werden ästhetisch außergewöhnliche Montagebeispiele aus dem Filmkanon vorgestellt.
Die Inhalte dieser Fortbildung sind für den direkten Einsatz im kompetenzorientierten Unterricht geeignet.

Die Teilnehmenden lernen grundlegende Montagetechniken des Hollywoodkinos kennen und erproben sie anhand praktischer Übungen selbst.


Die Teilnehmenden lernen spezielle und vertiefende Montagetechniken kennen. Sie erproben diese in einer Praxisphase am eigenen Gerät und reflektieren Umsetzungsmöglichkeiten in der eigenen Kursarbeit.

Den Teilnehmenden wird ein Reader mit allen notwendigen Materialien zur Fortbildungsveranstaltung zur Verfügung gestellt

Bezüge zum RRSQ

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Literatur
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich an alle Lehrkräfte des SII-Faches Literatur sowie interessierte Kolleginnen und Kollegen verwandter Fächer (v.a. Darstellen und Gestalten, Kunst, Musik, Deutsch, Sprachen), aber auch im AG-Bereich (Musical, Theater, Film, audiovisuelle Medien etc.). Die Teilnahme an alle...

Fachberatung Fortbildung

Gertraud Siebert

E-Mail: mail_1130592_1@mail.org

Tel: +49 47 11 180

Sachbearbeitung

Valerie Heller

E-Mail: mail_1105876_1@mail.org

Tel: +49 47 11 43

Die Implementation des BWP NRW als Gemeinschafts- und fächerübergreifende Querschnittsaufgabe

Ziele der Veranstaltung

Das Ziel dieser Fortbildung ist, die „Berufliche Orientierung als Querschnittsaufgabe“ in Verantwortung aller am System Schule Beteiligten zu verstehen und im gemeinsam gestalteten Umgang mit dem BWP NRW praktisch umz...

Termine

Die Implementation des BWP NRW als Gemeinschafts- und fächerübergreifende Querschnittsaufgabe

ANR: 107483 Schulform: Allgemeine Schulformen außer Grundschulen Bereich/Teilbereich: Studien- und Berufliche Orientierung / Angebote zur Umsetzung des Landesvorhabens KAoA

Ziele der Veranstaltung

Das Ziel dieser Fortbildung ist, die „Berufliche Orientierung als Querschnittsaufgabe“ in Verantwortung aller am System Schule Beteiligten zu verstehen und im gemeinsam gestalteten Umgang mit dem BWP NRW praktisch umzusetzen.

Teil 1

Die Teilnehmenden lernen die Stellung und Bedeutung des BWP NRW im Prozess der Beruflichen Orientierung kennen. Sie erörtern Herausforderungen rund um den BWP NRW in der schulischen Praxis und reflektieren den bisherigen Umsetzungsprozess im eigenen System. Sie lernen die unterschiedlichen Varianten sowie weiterführende Materialien des Portfolios kennen, setzen sich aktiv mit ihnen auseinander und bewerten diese hinsichtlich der unterrichtlichen Umsetzung. Anhand eines Good-Practice Beispiels erörtern sie eine erfolgreiche Nutzung des BWP NRW im Rahmen von Unterrichtsentwicklung. Sie benennen Chancen und Möglichkeiten der Umsetzung für das eigene System und erarbeiten ein Modell zur fächerübergreifenden Arbeit.

Teil 2

Anhand des Qualitätszirkels zur Schulentwicklung diskutieren die Teilnehmenden Gelingensbedingungen für eine erfolgreiche Implementation. Auf der Grundlage ihrer Ergebnisse reflektieren, planen und dolumentieren sie den Implementationsprozess im eigenen System.

Leistungen der Moderatorinnen und Moderatoren

Das Moderationsteam unterstützt die Teilnehmenden bei der Entwicklung eines Konzeptes zur Implementation des BWP NRW als Gemeinschafts- und fächerübergreifende Querschnittsaufgabe. Da die Berufswahl APP noch nicht flächendeckend zur Verfügung steht, ist diese nicht Gegenstand der Fortbildung.

Bezug zum RRSQ

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2. Kompetenzorientierung
  • 3.3. Schulinterne Kooperation und Kommunikation
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Zielgruppen sind Koordinatorinnen und Koordinatoren für Berufliche Orientierung (StuBOs), Teilkollegium (zum Beispiel Steuergruppe, Jahrgangsstufenteams, …), Gesamtkollegium. Voraussetzungen zur Teilnahme ist das Mitbringen eines aktuellen Exemplars des BWPs NRW und die Bereitschaft zur aktiven...

Fachberatung Fortbildung

Conny Gruber

E-Mail: mail_1104393_1@mail.org

Tel: +49 47 11 176

Sachbearbeitung

Ellen Lange

E-Mail: mail_1105879_1@mail.org

Tel: +49 47 11 40

Termine

Die mobile Lehrküche – Praktischer Hauswirtschaftsunterricht im Klassenraum

Inhalt der Fortbildung

Die Veranstaltung führt in das praktische Arbeiten mit der mobilen Lehrküche im Klassenraum ein.
Es wird exemplarisch aufgezeigt, wie der Klassenraum zur „Lehrküche“ situativ umgestaltet und genutzt werden kann.
Die Inha...

Termine

Die mobile Lehrküche – Praktischer Hauswirtschaftsunterricht im Klassenraum

ANR: 106914 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Hauswirtschaft

Inhalt der Fortbildung

Die Veranstaltung führt in das praktische Arbeiten mit der mobilen Lehrküche im Klassenraum ein.
Es wird exemplarisch aufgezeigt, wie der Klassenraum zur „Lehrküche“ situativ umgestaltet und genutzt werden kann.
Die Inhalte werden kompetenz- und handlungsorientiert umgesetzt, von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern praktisch erprobt und auf Umsetzbarkeit überprüft und bewertet.

Ziel der Fortbildung


Ziel ist es, grundlegende Themen des praktischen Hauswirtschaftsunterrichts sicher und kompetent auch im Klassenraum unterrichten zu können.

Themen:

  • Bestandteile der mobilen Lehrküche
  • Anschaffung und Aufbau
  • Hygiene und Arbeitssicherheit im Klassenraum
  • Praktische Anwendung
  • Rezeptauswahl als didaktische Aufgabe
  • Organisation und Arbeitsplanung
  • Anknüpfung an den KLP
  • Unterrichtsplanung

Für die Verzahnung von Theorie und Praxis, bei der Lebensmittel verarbeitet werden, entstehen pro Termin Kosten von ca. 5 Euro.

Bezüge zum RRSQ:

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.3 Klassenführung
Fächer
Hauswirtschaft / Ernährungslehre
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte für das Fach Hauswirtschaft (Sek 1), Wirtschaft und Arbeitswelt und Förderschulen

Fachberatung Fortbildung

Ekkehard Krebs

E-Mail: mail_1104832_1@mail.org

Tel: +49 47 11 181

Sachbearbeitung

Nadine Schmidt

E-Mail: mail_1105878_1@mail.org

Tel: +49 47 11 41

Termine

Die mündliche Abiturprüfung im Fach Englisch – Vorbereitung, Durchführung und Bewertung

In zwei Modulen beantworten und bearbeiten wir viele Fragen rund um die mündliche Abiturprüfung im Fach Englisch.

Teil 1

Im ersten Modul lernen Sie die rechtlichen Vorgaben und Rahmenbedingungen sowie Prüfungsbeispiele aller möglichen Prüfung...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Die mündliche Abiturprüfung im Fach Englisch – Vorbereitung, Durchführung und Bewertung

ANR: 102131 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Englisch
In zwei Modulen beantworten und bearbeiten wir viele Fragen rund um die mündliche Abiturprüfung im Fach Englisch.

Teil 1

Im ersten Modul lernen Sie die rechtlichen Vorgaben und Rahmenbedingungen sowie Prüfungsbeispiele aller möglichen Prüfungsformate (textbasiert, Bildimpuls, audio(visueller) Text, Kombination dieser Möglichkeiten) für den ersten Prüfungsteil kennen. In einem zweiten Schritt erstellen Sie auf Grundlage eines bereitgestellten Materialpools einen eigenen ersten Prüfungsteil. Mit Hilfe einer Transferaufgabe vertiefen und festigen Sie die erworbenen Kenntnisse und bauen ein Repertoire an geeigneten Aufgaben für den ersten Prüfungsteil auf.

Teil 2

Das zweite Modul fokussiert auf die Erstellung und Gestaltung des zweiten Prüfungsteils sowie auf die kriteriale Bewertung und Notenfindung (für beide Prüfungsteile). Anhand eines Videomitschnitts einer simulierten Abiturprüfung erproben sie abschließend die erworbenen Kenntnisse in der Praxis und führen in Kleingruppen das Notenfindungsgespräch durch und formulieren die schriftliche Begründung der erteilten Note mit Hilfe von Formulierungs-vorschlägen.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
Fächer
Englisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Ingrid Jacob

E-Mail: mail_1102113_1@mail.org

Tel: +49 47 11 133

Sachbearbeitung

Lisa Ruf

E-Mail: mail_1105882_1@mail.org

Tel: +49 47 11 37

Die neue HSU-Sprachprüfung

Systematisches Aufbauen von Kompetenzen der S*uS als Schlüssel für eine erfolgreiche Abschlussprüfung

In dieser Fortbildung werden die formellen Anforderungen für die HSU-Sprachprüfung laut neuem Erlass erörtert. Der Fokus der Fortbildung li...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Die neue HSU-Sprachprüfung

ANR: 102346 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Angebote zur Unterrichtsentwicklung
Systematisches Aufbauen von Kompetenzen der S*uS als Schlüssel für eine erfolgreiche Abschlussprüfung

In dieser Fortbildung werden die formellen Anforderungen für die HSU-Sprachprüfung laut neuem Erlass erörtert. Der Fokus der Fortbildung liegt auf dem Training von schriftlichen und mündlichen Kompetenzen im Hinblick auf die Prüfung. Ziel ist es, Kolleginnen und
Kollegen der Herkunftssprache mit den neuen Anforderungen der Sprachprüfung vertraut zu machen und sie darin zu bestärken, kompetenzorientierte herausfordernde und motivierende Lerninhalte für ihre Schülerinnen und Schüler verstärkt anzubieten. Anhand
von beispielhaft ausgewählten Prüfungsvorlagen werden neue Herangehensweisen für eine kompetenzorientierte Unterrichtsgestaltung gezeigt und erprobt. Teilnehmer*innen dieser Fortbildung sollten u.a. einen sicheren Umgang mit Taskcards und Officeprogrammen haben. Abschluss des Zertifikatskurses HSU ist Voraussetzung.

Die Fortbildung wird an mehreren Tagen angeboten. Zwischen den beiden
Veranstaltungen sollten die Teilnehmenden neu erworbene Kenntnisse in ihrem Unterricht erproben und für sich evaluieren. Der erste Fortbildungstag legt seinen Schwerpunkt auf schriftliche Prüfungen und dem Trainieren von schriftlichen Fertigkeiten von S*üS. Im weiteren Verlauf der Fortbildung setzen Teilnehmende sich mit der Aktivierung von mündlichen Fertigkeiten ihrer S*üS auseinander.

Ziel der Veranstaltung:
Systematisches Aufbauen von Kompetenzen der S*uS als Schlüssel für eine erfolgreiche Abschlussprüfung.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1:
Erörterung formeller Anforderungen für die HSU-Sprachprüfung laut neuem Erlass.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 2:
Training von schriftlichen und mündlichen Kompetenzen im Hinblick auf die Prüfung.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 3:
Sicherer Umgang mit digitalen Werkzeugen und Officeprogrammen.

Bezüge zum RRSQ:
2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität (die Planung und Gestaltung des Lernens orientieren sich an den heterogenen Lernausgangslagen, Lernvoraussetzungen und Lernentwicklungen der Schülerinnen und Schüler)
2.5 – Kognitive Aktivierung (Inhaltsbereich 2/A2 -Lehren und Lernen)
Fächer
Weitere Sprachen
Zielgruppe und Voraussetzungen
HSU (Herkunftssprachlicher Unterricht) Lehrkräfte mit unbefristeten Arbeitsverhältnissen und absolviertem Z-Kurs

Fachberatung Fortbildung

Gertraud Siebert

E-Mail: mail_1130592_1@mail.org

Tel: +49 47 11 180

Sachbearbeitung

Lisa Ruf

E-Mail: mail_1105882_1@mail.org

Tel: +49 47 11 37

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Differenzierung am Berufskolleg: Unterricht differenziert planen und digitial unterstützen

Anspruchsniveaus gestalten, Lernprozesse fördern und Bildungsgänge weiterentwickeln

Die Förderung beruflicher Handlungskompetenz der Schülerinnen und Schüler am Berufskolleg setzt eine Unterrichtsgestaltung voraus, die den unterschiedlichen...

Termine

Differenzierung am Berufskolleg: Unterricht differenziert planen und digitial unterstützen

ANR: 109474 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Sonstige Angebote
Anspruchsniveaus gestalten, Lernprozesse fördern und Bildungsgänge weiterentwickeln

Die Förderung beruflicher Handlungskompetenz der Schülerinnen und Schüler am Berufskolleg setzt eine Unterrichtsgestaltung voraus, die den unterschiedlichen Voraussetzungen, Lernwegen und Anspruchsniveaus gerecht wird. Differenzierung ist daher ein zentrales Qualitätsmerkmal guten Unterrichts. Sie ermöglicht Teilhabe, Leistungsgerechtigkeit und individuelle Förderung – im Sinne des Referenzrahmens Schulqualität NRW (QB 2, insbesondere 2.2, 2.6 und 2.7).

Die systematische Berücksichtigung von Differenzierung erfordert fachliche und didaktische Unterstützung durch die Lehrkräfte. Ziel ist es, Methoden, Strukturen und Konzepte zu entwickeln, die sowohl im Unterricht einzelner Fächer als auch in der Bildungsgangarbeit nachhaltig verankert werden können.

Ziele der Fortbildung
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
  • erhalten fachlichen Input zu grundlegenden Prinzipien und Methoden der inneren und äußeren Differenzierung, eventuell auch im Kontext von Inklusion und Nachteilsausgleich.
  • entwickeln und erproben differenzierende Lernarrangements auf verschiedenen Anspruchsniveaus. Digitale Medien werden gezielt zur Unterstützung genutzt.
  • reflektieren die Voraussetzungen erfolgreicher Differenzierung
  • planen Unterrichtsorganisation und didaktische Jahresplanung mit Blick auf Differenzierung.
  • erarbeiten Formen des selbstgesteuerten Lernens und Möglichkeiten der Dokumentation.
  • vereinbaren gemeinsame Strategien für ein Bildungsgangkonzept „Differenzierung“.

Angestrebte Kompetenzen
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
  • unterscheiden zentrale Formen der Differenzierung (nach Inhalt, Methode, Anspruchsniveau, Lernzeit, Material).
  • Gestalten digital unterstützt differenzierte Lernsituationen und Aufgabenstellungen.
  • setzen Methoden zur Förderung selbstgesteuerten Lernens gezielt ein.
  • integrieren differenzierende Maßnahmen verbindlich in die didaktische Jahresplanung.
  • entwickeln fach- und bildungsgangspezifische Vereinbarungen, die langfristig im Kollegium getragen werden können.
  • erkennen, dass individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse stehen.


Mögliche Bausteine / Schwerpunkte der Fortbildung
  • Theorie der Differenzierung – Sensibilisierung, Begriffsklärung, Inklusion und Nachteilsausgleich
  • Methoden zur Differenzierung – Lerntheke, Stationenlernen, kooperative Lernformen, digitale Medien, differenzierte Aufgabenstellungen, Reflexion des Lernprozesses
  • Niveau- und Aufgabendifferenzierung – Entwicklung und Gestaltung von Lernarrangements auf verschiedenen Kompetenzstufen gegebenenfalls mit digitaler Unterstützung
  • Unterrichtsorganisation und Jahresplanung – Dokumentation differenzierter Arrangements (z. B. didaktischer Wizard)
  • Selbstgesteuertes Lernen – Organisationsformen, Förderung von Eigenverantwortung der Lernenden


Umfang
Die Fortbildung umfasst zwei ganztägige Veranstaltungen mit jeweils 8 Fortbildungsstunden. Sie beinhaltet gemeinsame Planung, praktische Umsetzung an eigenen Materialien sowie nachfolgende Reflexion.
In einem obligatorischen Vorgespräch werden je nach Bildungsgang und Ausgangssituation spezifische Absprachen für die Fortbildung getroffen.
________________________________________

Mitzubringen sind
  • Digitale Endgeräte (möglichst mit Internetzugang)
  • Eigene Lernsituationen, Unterrichtsmaterialien und Aufgabenstellungen (ggf. mit Schülerbeispielen), die zwischen den Fortbildungstagen erprobt und weiterentwickelt werden können.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fachkolleginnen und -kollegen eines (Teilzeit- oder Vollzeit-)Bildungsgangs sowie deren Bildungsgangkoordinatorinnen und -koordinatoren.

Fachberatung Fortbildung

Ekkehard Krebs

E-Mail: mail_1104832_1@mail.org

Tel: +49 47 11 181

Sachbearbeitung

Valerie Heller

E-Mail: mail_1105876_1@mail.org

Tel: +49 47 11 43

Differenzierung und Individualisierung im Mathematikunterricht (GY/GE)

Die Idee der Binnendifferenzierung ist im Schulgesetz NRW mit dem Recht auf individuelle Förderung verankert. Mit dieser Fortbildung zur Binnendifferenzierung möchten wir Lehrerinnen und Lehrer für das Thema sensibilisieren und geeignete Id...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Differenzierung und Individualisierung im Mathematikunterricht (GY/GE)

ANR: 102269 Schulform: Gymnasien Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Die Idee der Binnendifferenzierung ist im Schulgesetz NRW mit dem Recht auf individuelle Förderung verankert. Mit dieser Fortbildung zur Binnendifferenzierung möchten wir Lehrerinnen und Lehrer für das Thema sensibilisieren und geeignete Ideen und Methoden vorstellen, um Mathematik binnendifferenziert zu unterrichten.

Teil 1

Nach einer Einführung in das Thema „Binnendifferenzierung“ werden in dieser Veranstaltung zunächst einige geeignete und schnell umsetzbare Methoden zur Binnendifferenzierung vorgestellt. Dabei kommen verschiedene Beispielmaterialien zum Einsatz, die zentrale mathematische Zusammenhänge aus den Sekundarstufen I und II zum Inhalt haben.
Im Anschluss haben die Teilnehmenden Gelegenheit, umfangreiches Unterrichtsmaterial zu sichten und weitere Methoden kennenzulernen.
Am Ende des ersten Fortbildungstermins erfolgt eine Vorsatzbildung für den Einsatz von Methoden zur Binnendifferenzierung im eigenen Unterricht.

Teil 2

Am zweiten Fortbildungstag stellen die Teilnehmenden ihre erprobten Materialien vor und berichten über ihre Erfahrungen beim Unterrichten mit binnendifferenzierenden Methoden. Bei schulinternen Fortbildungen kann nun eine binnendifferenzierte Arbeitsweise in der Fachschaft etabliert werden. Je nach Wunsch können dann auch noch weitere Methoden und Beispiele für den langfristigen Einsatz vorgestellt werden.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.3 Klassenführung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.8 Feedback und Beratung
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Conny Gruber

E-Mail: mail_1104393_1@mail.org

Tel: +49 47 11 176

Sachbearbeitung

Ellen Lange

E-Mail: mail_1105879_1@mail.org

Tel: +49 47 11 40

Digisnacks – digitale Tools im Englischunterricht

Modul 1: digitale Tools zur Unterstützung des Schreibprozesses
In dieser Veranstaltung lernen die Teilnehmer*innen verschiedene digitale Tools kennen, die den Schreibprozess der Schüler*innen in der Sekundarstufe I unterstützen. Der Fokus li...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Digisnacks – digitale Tools im Englischunterricht

ANR: 102130 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Englisch
Modul 1: digitale Tools zur Unterstützung des Schreibprozesses
In dieser Veranstaltung lernen die Teilnehmer*innen verschiedene digitale Tools kennen, die den Schreibprozess der Schüler*innen in der Sekundarstufe I unterstützen. Der Fokus liegt dabei auf Tools, die die Motivation, die Kollaboration und die Kooperation der Schüler*innen. Die Teilnehmer*innen bekommen die Möglichkeit, die Tools auszuprobieren und mit Blick auf die Durchführung im Unterricht zu evaluieren. In der Arbeitsphase erstellen die Teilnehmer*innen erste Ideen und Planungsansätze für die Integration der Tools in den eigenen Unterricht. Die Fortbildung kann Online oder in Präsenz durchgeführt werden. Benötigt wird ein digitales Endgerät.

Modul 2: digitale Tools zur Stärkung der Mündlichkeit
In dieser Veranstaltung lernen die Teilnehmer*innen eine Reihe von digitalen Tools zur Stärkung der Mündlichkeit - in Bezug auf die beiden Teilkompetenzen monologisches bzw. zusammenhängendes Sprechen - kennen. Diese werden anhand von konkreten Unterrichtsbeispielen aus der Sekundarstufe I veranschaulicht. Die Tools werden von den Teilnehmer*innen erprobt und evaluiert. In der Transferphase werden sie in persönliche Unterrichtsvorhaben eingebettet. Die Fortbildung kann Online oder in Präsenz durchgeführt werden. Benötigt wird ein digitales Endgerät.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2. Kompetenzorientierung
  • 2.5. Kognitive Aktivierung
  • 2.7. Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Fächer
Englisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Ingrid Jacob

E-Mail: mail_1102113_1@mail.org

Tel: +49 47 11 133

Sachbearbeitung

Lisa Ruf

E-Mail: mail_1105882_1@mail.org

Tel: +49 47 11 37

Digitale Abenteuer: Edubreakouts im Informatikunterricht (Informatik SI und SII)

Ziele der Veranstaltung

Diese Veranstaltung bietet Lehrkräften die Gelegenheit, Edubreakouts als innovative und aktivierende Unterrichtsmethode kennenzulernen, um den Informatikunterricht lebendiger und motivierender zu gestalten.

Teil 1

Im Ve...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Digitale Abenteuer: Edubreakouts im Informatikunterricht (Informatik SI und SII)

ANR: 106340 Schulform: Allgemeine Schulformen außer Grundschulen Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Informatik

Ziele der Veranstaltung

Diese Veranstaltung bietet Lehrkräften die Gelegenheit, Edubreakouts als innovative und aktivierende Unterrichtsmethode kennenzulernen, um den Informatikunterricht lebendiger und motivierender zu gestalten.

Teil 1

Im Verlauf der zweieinhalbtägigen Fortbildung werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am ersten Tag in das Konzept der EduBreakouts (Escape-Rooms für den Unterricht) eingeführt, um pädagogische Potenziale für den Informatikunterricht zu identifizieren.
Neben der historischen Entwicklung vom "Adventurespiel" zur Unterrichtsmethode werden der grundsätzliche Aufbau, Kernelemente und Umsetzungsideen für den Informatikunterricht vorgestellt.
Ziel ist es, durch die arbeitsteilige Planung und Entwicklung eines eigenen "Escape-Raumes" (Transferphase zwischen den Fortbildungstagen) Kompetenzen im Umgang mit digitalen Tools zu erwerben, die für die Umsetzung im Unterricht hilfreich sind, und diese praktisch zu erproben. Das Ausprobieren verschiedener Konzepte für den Informatikunterricht der Sekundarstufe I liefert Ideen und Anregungen für den eigenen Unterricht. Die didaktische Diskussion auf Grundlage konkreter Unterrichtsbeispiele ermöglicht eine fundierte Auseinandersetzung mit dieser Unterrichtsmethode.

Teil 2

Am zweiten Fortbildungstag (nur Nachmittag, Durchführung in Distanz per Zoom) planen und entwickeln die Teilnehmerinnen und Teilnehmer arbeitsteilig in themenaffine Gruppen einen eigenen EduBreakout für den Einsatz im Informatikunterricht, der in der anschließenden Transferphase arbeitsteilig fertiggestellt wird.

Teil 3

Am dritten Fortbildungstag werden die erstellten EduBreakouts vorgestellt, ausprobiert und Herausforderungen sowie Lösungsansätze diskutiert. Darüber hinaus werden Vor- und Nachteile der analogen und digitalen Umsetzung gegenübergestellt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erproben außerdem einen weiteren Escape-Room für den Informatikunterricht der Sekundarstufe II.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1 bis 3

  • Fachlich reflektierte Planung und Konzeption von EduBreakouts für den Informatikunterricht
  • Verständnis für die Integration informatikspezifischer Themen und fachbezogener Kompetenzen in spielerische Lernumgebungen
  • Kenntnis der Kernelemente von EduBreakouts
  • Beurteilung verschiedener Aufgabentypen im Hinblick auf ihre Einsatzmöglichkeiten in EduBreakouts
  • Zielgerichtete Nutzung von digitalen Tools und Plattformen zur Planung und Konzeption von EduBreakouts
  • Antizipation von Herausforderungen und Entwicklung von Lösungsstrategien beim Einsatz von EduBreakouts
  • Projektbezogene und teamorientierte Zusammenarbeit bei der Planung, Entwicklung und Reflexion von Informatikunterricht

Leistungen der Moderatorinnen und Moderatoren

Vorbereitung und Herstellung der benötigten Materialien zu den einzelnen Escape-Rooms. Fachliche und fachdidaktische Unterstützung bei der Auswahl der Unterrichtsinhalte für die Entwicklung eines eigenen Escape-Rooms und den entwickelten Rätseln in digitaler oder analoger Form. Liefern von Ideen und Anregungen für die unterrichtliche Umsetzung.

Bezug zum RRSQ

  • 2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 – Kognitive Aktivierung
  • 2.6 – Lern- und Bildungsangebot
  • 2.10 – Lehren und Lernen im digitalen Wandel
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte für das Fach Informatik. Mitzubringen sind: Ein digitales Endgerät (am besten ein Notebook oder Tablet/iPad mit großem Display und Tastatur) und Kopfhörer. Spaß am Lösen und Erstellen von Rätseln.

Fachberatung Fortbildung

Conny Gruber

E-Mail: mail_1104393_1@mail.org

Tel: +49 47 11 176

Sachbearbeitung

Nadine Schmidt

E-Mail: mail_1105878_1@mail.org

Tel: +49 47 11 41

Digitale Fortbildungsoffensive II: „Neue Unterrichtsvorhaben im Fach Informatik für die Klassen 5 und 6“ - Calliope

Struktur und Methodik:

Das hier angebotene Modul Calliope ist Teil einer Fortbildungsmaßnahme, die insgesamt vier Module umfasst. Jedes dieser vier Module kann unabhängig voneinander gebucht werden. Hier alle im Überblick:
  • Miniprogrammierumge...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Digitale Fortbildungsoffensive II: „Neue Unterrichtsvorhaben im Fach Informatik für die Klassen 5 und 6“ - Calliope

ANR: 109013 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Informatik

Struktur und Methodik:

Das hier angebotene Modul Calliope ist Teil einer Fortbildungsmaßnahme, die insgesamt vier Module umfasst. Jedes dieser vier Module kann unabhängig voneinander gebucht werden. Hier alle im Überblick:
  • Miniprogrammierumgebungen
    [*}Calliope
  • Automaten und Verschlüsselung
  • KI im Informatikunterricht

Die gesamte Maßnahme wird als rein digitales Format angeboten, das synchrone digitale Veranstaltungen mit asynchronem digitalem Selbststudium kombiniert.

Inhalt Modul "Calliope":

Die Teilnehmenden erkunden verschiedene Projekte zur informatischen Problemlösung, in denen der Mikrocontroller Calliope als digitales Werkzeug verwendet wird. Dabei verbinden sie den Calliope-Mini mit Sensoren und Aktoren, wie z. B. Ultraschallsensor oder einem Servomotor. Anschließend wird die Programmierung der entsprechenden Bauteile mit dem OpenRoberta Lab und/oder der Makecode Programmierumgebung anhand von unterrichtstauglichen Beispielen erlernt. Eigene Unterrichts- und Projektideen können entwickelt und diskutiert werden.

In dieser Fortbildung werden Aspekte des gemeinsamen Lernens und der Heterogenität berücksichtigt.

Umfang und Termine „Calliope“:
Der insgesamt 320 Minuten umfassende Kurs besteht aus
  • zwei moderierten Kurssitzungen im synchronen digitalen Format im Umfang von je 80 und 60 Minuten (die Termine werden nach der Anmeldung mitgeteilt),
  • zwei asynchronen digitalen Selbststudium-Einheiten im Umfang von je 60 Minuten,
  • einer Sprechstunde im synchronen Format im Umfang von 60 Minuten.

Bezug zum RRSQ:
2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 Kompetenzorientierung
2.5 Kognitive Aktivierung

Weitere Informationen:
Bitte halten Sie ein digitales Endgerät zur Veranstaltung bereit. Den Link zum Videokonferenzraum erhalten Sie ca. sieben Tage vor der Veranstaltung an die von Ihnen angegebene E-Mailadresse.
Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Auswahl der Teilnehmenden nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. Die Veranstaltung ist barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die eine Lehrbefähigung für das Fach Informatik besitzen oder an einem Zertifikatskurs teilgenommen haben und das Fach in der Sekundarstufe I unterrichten

Fachberatung Fortbildung

Conny Gruber

E-Mail: mail_1104393_1@mail.org

Tel: +49 47 11 176

Sachbearbeitung

Nadine Schmidt

E-Mail: mail_1105878_1@mail.org

Tel: +49 47 11 41

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Digitale Fortbildungsoffensive II: „Neue Unterrichtsvorhaben im Fach Informatik für die Klassen 5 und 6“ - Miniprogrammierumgebungen

Struktur und Methodik:

Das hier angebotene Modul Miniprogrammierumgebungen ist Teil einer Fortbildungsmaßnahme, die insgesamt vier Module umfasst. Jedes dieser vier Module kann unabhängig voneinander gebucht werden. Hier alle im Überblick:
  • Mi...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Digitale Fortbildungsoffensive II: „Neue Unterrichtsvorhaben im Fach Informatik für die Klassen 5 und 6“ - Miniprogrammierumgebungen

ANR: 109014 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Informatik

Struktur und Methodik:

Das hier angebotene Modul Miniprogrammierumgebungen ist Teil einer Fortbildungsmaßnahme, die insgesamt vier Module umfasst. Jedes dieser vier Module kann unabhängig voneinander gebucht werden. Hier alle im Überblick:
  • Miniprogrammierumgebungen
  • Calliope
  • Automaten und Verschlüsselung
  • KI im Informatikunterricht

Die gesamte Maßnahme wird als rein digitales Format angeboten, das synchrone digitale Veranstaltungen mit asynchronem digitalem Selbststudium kombiniert.

Inhalt:

Die Fortbildung ermöglicht ein Kennenlernen von Blockly-Hamster-, die Blockly-Kara und die XLOGO-Programmierumgebungen. Die vorgestellten Miniprogrammierumgebungen werden anhand verschiedener Aufgaben verglichen, um daraus die Besonderheiten der Umgebungen zu ermitteln und so die Auswahl einer geeigneten Miniprogrammierumgebung für die eigene Lerngruppe zu treffen. Anhand des Vergleichs der Miniprogrammierumgebungen formulieren die Teilnehmenden allgemeine Entscheidungskriterien für die Auswahl einer Miniprogrammierumgebung für den Informatikunterricht in den Klassen 5 und 6.
Als Zusatzangebot stehen Materialien mit Beispielen zur Verfügung, anhand derer sie Anknüpfungsmöglichkeiten für eine Verwendung der Programmierumgebung „Scratch“ erarbeiten können.
In dieser Fortbildung werden Aspekte des gemeinsamen Lernens und der Heterogenität berücksichtigt.

Umfang und Termine „Miniprogrammierumgebungen“:
Der insgesamt fünf Stunden (300 Minuten) umfassende Kurs besteht aus
  • zwei moderierten Kurssitzungen im synchronen digitalen Format im Umfang von je 60 Minuten
  • zwei asynchronen digitalen Selbststudium-Einheiten im Umfang von je 60 Minuten und
  • einer Sprechstunde im synchronen Format im Umfang von 60 Minuten.

Bezug zum RRSQ:
2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 Kompetenzorientierung
2.5 Kognitive Aktivierung

Weitere Informationen:
Bitte halten Sie ein digitales Endgerät zur Veranstaltung bereit. Den Link zum Videokonferenzraum erhalten Sie ca. sieben Tage vor der Veranstaltung an die von Ihnen angegebene E-Mailadresse.
Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Auswahl der Teilnehmenden nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. Die Veranstaltung ist barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die eine Lehrbefähigung für das Fach Informatik besitzen oder an einem Zertifikatskurs teilgenommen haben und das Fach in der Sekundarstufe I unterrichten.

Fachberatung Fortbildung

Conny Gruber

E-Mail: mail_1104393_1@mail.org

Tel: +49 47 11 176

Sachbearbeitung

Nadine Schmidt

E-Mail: mail_1105878_1@mail.org

Tel: +49 47 11 41

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Digitale Fortbildungsoffensive II: „Neue Unterrichtsvorhaben im Fach Informatik für die Klassen 5 und 6“ – Automaten und Verschlüsselung

Struktur und Methodik:

Das hier angebotene Modul Automaten und Verschlüsselung ist Teil einer Fortbildungsmaßnahme, die insgesamt vier Module umfasst. Jedes dieser vier Module kann unabhängig voneinander gebucht werden. Hier alle im Überblic...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Digitale Fortbildungsoffensive II: „Neue Unterrichtsvorhaben im Fach Informatik für die Klassen 5 und 6“ – Automaten und Verschlüsselung

ANR: 109012 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Informatik

Struktur und Methodik:

Das hier angebotene Modul Automaten und Verschlüsselung ist Teil einer Fortbildungsmaßnahme, die insgesamt vier Module umfasst. Jedes dieser vier Module kann unabhängig voneinander gebucht werden. Hier alle im Überblick:

  • Miniprogrammierumgebungen
  • Calliope
  • Automaten und Verschlüsselung
  • KI im Informatikunterricht

Die gesamte Maßnahme wird als rein digitales Format angeboten, das synchrone digitale Veranstaltungen mit asynchronem digitalem Selbststudium kombiniert.

Inhalt:

Die Fortbildung thematisiert eine Verschlüsselungstechnik (Steganografie) sowie mehrere historische und neuere Verfahren und ein älteres (Punktchiffre), als auch ein neueres Verfahren (LSB-Verfahren). Des Weiteren werden die wichtigsten Verfahren der Kryptografie dargestellt.

Im zweiten Teil dieser Fortbildung werden verschiedene Arten von Automaten anhand von praxisnahen Beispielen vorgestellt, wobei die fachlichen Hintergründe adressatengerecht bezüglich unterschiedlicher Schulformen erklärt werden.

Für den Unterricht in den Klassenstufen 5/6 und darüber hinaus werden unterschiedliche Beispiele und Materialien, wie das Werkzeug Flaci, präsentiert. Mit diesem Werkzeug werden Automatendiagramme erstellt, simuliert und analysiert oder können verändert werden.

In dieser Fortbildung werden Aspekte des gemeinsamen Lernens und der Heterogenität berücksichtigt.

Umfang und Termine „Automaten und Verschlüsselung“:
Der insgesamt 280 Minuten umfassende Kurs besteht aus
  • zwei moderierten Kurssitzungen im synchronen digitalen Format im Umfang von je 60 Minuten (die Termine werden nach der Anmeldung mitgeteilt)
  • vier asynchronen digitalen Selbststudium-Einheiten im Umfang von je dreimal 20 und einmal 40 Minuten
  • einer Sprechstunde im synchronen Format im Umfang von 60 Minuten

Bezug zum RRSQ:
2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 Kompetenzorientierung
2.5 Kognitive Aktivierung

Weitere Informationen:
Bitte halten Sie ein digitales Endgerät zur Veranstaltung bereit. Den Link zum Videokonferenzraum erhalten Sie ca. sieben Tage vor der Veranstaltung an die von Ihnen angegebene E-Mailadresse.
Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Auswahl der Teilnehmenden nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. Die Veranstaltung ist barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die eine Lehrbefähigung für das Fach Informatik besitzen oder an einem Zertifikatskurs teilgenommen haben und das Fach in der Sekundarstufe I unterrichten

Fachberatung Fortbildung

Conny Gruber

E-Mail: mail_1104393_1@mail.org

Tel: +49 47 11 176

Sachbearbeitung

Nadine Schmidt

E-Mail: mail_1105878_1@mail.org

Tel: +49 47 11 41

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

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