Being part of time-based art – Assoziativ-interaktive Annäherung an Videokunst im Kunst-/Projektunterricht
Inhalt
Digitale Videografie prägt die Lebenswelt von Jugendlichen maßgeblich und spiegelt sich
insbesondere in Sozialen Netzwerken wider. Der Einbezug videografischer Formate in den
Kunstunterricht erfolgt bislang fragmentarisch und stellt Lehrkräfte vor erhebliche Herausforderungen.
Die Fortbildung zielt darauf ab, Schülerinnen und Schüler als aktive Rezipientinnen und Rezipienten
zeitbasierter Kunst in den Unterricht einzubeziehen und ihnen individuelle, persönliche
Zugänge zur Videokunst zu eröffnen.
Zentrales Anliegen der Fortbildung ist die Schaffung eines Raums, in dem Teilnehmende
neue methodische Herangehensweisen praktisch erproben und bei Nutzung aktueller Online-
Archive eine reflektierte Haltung zur Integration zeitbasierter Kunst im Kunstunterricht
entwickeln. Die Fortbildung ist stark erfahrungsbasiert und legt den Schwerpunkt auf eigenes
Handeln, Ausprobieren und die praxisnahe Erprobung im Unterricht.
Die Fortbildung richtet sich an Kunstkolleginnen und -kollegen der Sekundarstufen I und II
(GY/GE). Sie bietet Grundlagenwissen in Bezug auf die Geschichte der Videokunst und der
Bedeutung Zeitbasierter Kunst im aktuellen Kunstdiskurs. Durch vielfältige, praktische und
(praktisch-)rezeptive Zugänge werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie im Kunst-, Projekt oder
projektorientierten Kunstunterricht Zeitbasierte Kunst in den Blick genommen werden kann.
Bezüge zum RRSQ:
2.1. Ergebnis- und Standardorientierung
2.5 Kognitive Aktivierung
3.1 Kommunikations- und Kooperationsprozesse
4.1 Medienproduktion und Präsentation
insbesondere in Sozialen Netzwerken wider. Der Einbezug videografischer Formate in den
Kunstunterricht erfolgt bislang fragmentarisch und stellt Lehrkräfte vor erhebliche Herausforderungen.
Die Fortbildung zielt darauf ab, Schülerinnen und Schüler als aktive Rezipientinnen und Rezipienten
zeitbasierter Kunst in den Unterricht einzubeziehen und ihnen individuelle, persönliche
Zugänge zur Videokunst zu eröffnen.
Zentrales Anliegen der Fortbildung ist die Schaffung eines Raums, in dem Teilnehmende
neue methodische Herangehensweisen praktisch erproben und bei Nutzung aktueller Online-
Archive eine reflektierte Haltung zur Integration zeitbasierter Kunst im Kunstunterricht
entwickeln. Die Fortbildung ist stark erfahrungsbasiert und legt den Schwerpunkt auf eigenes
Handeln, Ausprobieren und die praxisnahe Erprobung im Unterricht.
Die Fortbildung richtet sich an Kunstkolleginnen und -kollegen der Sekundarstufen I und II
(GY/GE). Sie bietet Grundlagenwissen in Bezug auf die Geschichte der Videokunst und der
Bedeutung Zeitbasierter Kunst im aktuellen Kunstdiskurs. Durch vielfältige, praktische und
(praktisch-)rezeptive Zugänge werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie im Kunst-, Projekt oder
projektorientierten Kunstunterricht Zeitbasierte Kunst in den Blick genommen werden kann.
Bezüge zum RRSQ:
2.1. Ergebnis- und Standardorientierung
2.5 Kognitive Aktivierung
3.1 Kommunikations- und Kooperationsprozesse
4.1 Medienproduktion und Präsentation
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Lehrkräfte für Kunst (SI und SII) Vorerfahrungen im Bereich Videokunst/Zeitbasierter Kunst sind nicht erforderlich.
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