DiB Aufbaufortbildung: Das schulische Medienkonzept mit Leben füllen
Pilotierung
Inhalt
Die vierteilige Aufbaufortbildung richtet sich an erfahrene Digitalisierungsbeauftragte und unterstützt sie darin, das schulische Medienkonzept zu einem lebendigen Steuerungsinstrument der Schulentwicklung zu transformieren. Basierend auf Erkenntnissen der GuTe DigiSchulen NRW-Studie und aktuellen pädagogischen-didaktischen Anforderungen erarbeiten die Teilnehmenden konkrete Strategien zur Verankerung von 4K-Kompetenzen, KI-Kompetenzen und kognitiver Aktivierung in der schulischen Praxis.
Die Fortbildung befähigt die Digitalisierungsbeauftragten, ihre Rolle als Change-Agents und Brückenbauer zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und schulischer Unterrichtspraxis wahrzunehmen sowie schulische Gremien für digitalisierungsbezogene Schulentwicklung zu gewinnen.
Zu erwerbende Kompetenzen:
1. Sitzung zum Thema 4K:
Die Teilnehmenden vertiefen ihr Verständnis der 4K-Zukunftskompetenzen über die Grundqualifizierung hinaus und erkennen deren Bedeutung für die Arbeitsfähigkeit von Lernenden in einer digitalisierten Welt. Sie entwickeln Strategien zur schrittweisen Integration der 4K-Kompetenzen in Medienkonzept und Fachcurricula.
2. Sitzung zum Thema KI-Kompetenzen:
Die Teilnehmenden ordnen Künstliche Intelligenz als systemische Herausforderung für Lernen, Unterricht und Schulentwicklung ein und leiten Konsequenzen (z.B. Leitlinien-Maßnahmen - Indikatoren) für die schulische Medienkonzeptarbeit ab.
3. Sitzung zum Thema kognitive Aktivierung:
Die Teilnehmenden entwickeln konkrete Kriterien und Indikatoren für kognitiv aktivierende Aufgaben in digitalen Settings, überführen diese Erkenntnisse in schulische Bausteine für das Medienkonzept mit realistischen Maßnahmen und messbaren Indikatoren und erhalten Impulse, um ihre schulischen Gremien bei kognitiv aktivierenden Unterrichtsentwicklungsprozessen zu begleiten.
4. Sitzung zum Thema Erfahrungsaustausch und Vernetzung:
Eine vierte Sitzung gibt den Digitalisierungsbeauftragten Raum, ihre schulischen Umsetzungserfahrungen aus den drei Fortbildungstagen zu reflektieren und gegenseitig zu lernen – nach dem Motto „Von der Praxis für die Praxis". Im Fokus stehen Best-Practice-Beispiele zur 4K-Integration, KI-Kompetenzen und kognitiven Aktivierung sowie die Diskussion von Gelingensbedingungen und Stolpersteinen. Gleichzeitig kann die Sitzung zur Vernetzung und zum Aufbau einer Community of Practice unter den Digitalisierungsbeauftragten im Regierungsbezirk Köln beitragen, um nachhaltige Schulentwicklungsprozesse zu sichern.
Zeitlicher Rahmen:
4 Fortbildungsmodule mit verpflichtender Teilnahme an allen vier Terminen:
• Teil 1: 4K (Ganztag)
• Teil 2: KI (digitaler Halbtag)
• Teil 3: kognitive Aktivierung (Ganztag)
• Teil 4: Erfahrungsaustausch und Vernetzung (digitaler Halbtag)
Bezug zum RRSQ:
• 2.8 Feedback und Beratung
• 2.10 Lehren und Lernen im digitalen Wandel
• 3.4 Kommunikation. Kooperation und Vernetzung
• 4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen
• 5.6 Strategien der Qualitätsentwicklung
Die Fortbildung befähigt die Digitalisierungsbeauftragten, ihre Rolle als Change-Agents und Brückenbauer zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und schulischer Unterrichtspraxis wahrzunehmen sowie schulische Gremien für digitalisierungsbezogene Schulentwicklung zu gewinnen.
Zu erwerbende Kompetenzen:
1. Sitzung zum Thema 4K:
Die Teilnehmenden vertiefen ihr Verständnis der 4K-Zukunftskompetenzen über die Grundqualifizierung hinaus und erkennen deren Bedeutung für die Arbeitsfähigkeit von Lernenden in einer digitalisierten Welt. Sie entwickeln Strategien zur schrittweisen Integration der 4K-Kompetenzen in Medienkonzept und Fachcurricula.
2. Sitzung zum Thema KI-Kompetenzen:
Die Teilnehmenden ordnen Künstliche Intelligenz als systemische Herausforderung für Lernen, Unterricht und Schulentwicklung ein und leiten Konsequenzen (z.B. Leitlinien-Maßnahmen - Indikatoren) für die schulische Medienkonzeptarbeit ab.
3. Sitzung zum Thema kognitive Aktivierung:
Die Teilnehmenden entwickeln konkrete Kriterien und Indikatoren für kognitiv aktivierende Aufgaben in digitalen Settings, überführen diese Erkenntnisse in schulische Bausteine für das Medienkonzept mit realistischen Maßnahmen und messbaren Indikatoren und erhalten Impulse, um ihre schulischen Gremien bei kognitiv aktivierenden Unterrichtsentwicklungsprozessen zu begleiten.
4. Sitzung zum Thema Erfahrungsaustausch und Vernetzung:
Eine vierte Sitzung gibt den Digitalisierungsbeauftragten Raum, ihre schulischen Umsetzungserfahrungen aus den drei Fortbildungstagen zu reflektieren und gegenseitig zu lernen – nach dem Motto „Von der Praxis für die Praxis". Im Fokus stehen Best-Practice-Beispiele zur 4K-Integration, KI-Kompetenzen und kognitiven Aktivierung sowie die Diskussion von Gelingensbedingungen und Stolpersteinen. Gleichzeitig kann die Sitzung zur Vernetzung und zum Aufbau einer Community of Practice unter den Digitalisierungsbeauftragten im Regierungsbezirk Köln beitragen, um nachhaltige Schulentwicklungsprozesse zu sichern.
Zeitlicher Rahmen:
4 Fortbildungsmodule mit verpflichtender Teilnahme an allen vier Terminen:
• Teil 1: 4K (Ganztag)
• Teil 2: KI (digitaler Halbtag)
• Teil 3: kognitive Aktivierung (Ganztag)
• Teil 4: Erfahrungsaustausch und Vernetzung (digitaler Halbtag)
Bezug zum RRSQ:
• 2.8 Feedback und Beratung
• 2.10 Lehren und Lernen im digitalen Wandel
• 3.4 Kommunikation. Kooperation und Vernetzung
• 4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen
• 5.6 Strategien der Qualitätsentwicklung
- Fächer
-
Nicht fachlich
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Die Fortbildung richtet sich an bereits qualifizierte Digitalisierungsbeauftragte an allen Schulen (nach Basisqualifizierung), die in ihrer Rolle Schulentwicklungsprozesse begleiten möchten. Voraussetzungen: · Abgeschlossene Grundqualifizierung als Digitalisierungsbeauftragte · Aktive Rolle bei der Medienkonzeptentwicklung/Fortentwicklung an der eigenen Schule · Bereitschaft, Erkenntnisse in der eigenen Schule umzusetzen und dokumentierte Transferaufgaben zwischen den Sitzungen durchzuführen · Die Teilnahme gilt jeweils für alle Termine der gesamten Fortbildungsreihe Ideal: • Begleitung durch die Schulleitung zur Sicherung der schulischen Umsetzung • Einbindung in schulische Steuergruppe/Medienkonzeptgruppe oder weiterer schulischer Gremien Alle Schulformen in NRW: • Grund- und Förderschulen • Sekundarstufe I (Hauptschulen, Realschulen, Sekundarschulen, Gymnasien, Gesamtschulen) • Sekundarstufe II (Gymnasien, Gesamtschulen, Berufskollegs)
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