„Sapere aude!“ – Wie problemorientiertes Arbeiten von der EF bis zur (mündlichen) Abiturprüfung die pädagogische Urteilsfähigkeit schult
Inhalt
Die Erwartungen an Pädagogiklehrer:innen werden immer höher. Mehr Kompetenzen, mehr Theorien, ein neuer Kernlehrplan...; und dies am besten stets unter pädagogischer Perspektive, Möglichkeiten des individualisierten Lernens und einem gezielten Training von Teilaufgaben angelehnt an Operatoren im Abiturformat. Wo bleibt da noch Zeit und Raum für guten Pädagogikunterricht?
In der Fortbildung wollen wir in den Blick nehmen, wie man Unterrichtsreihen problemorientiert anlegen kann, um die Schüler:innen von Beginn der EF an auf die (mündliche) Abiturprüfung vorzubereiten. Dabei soll eine multiperspektivische und fachliche Beurteilung im Sinne reflektierter pädagogischer Kompetenz sukzessive aufgebaut werden.
Die Fortbildung besteht aus zwei ganztägigen Veranstaltungen.
Teil 1:
Am ersten Fortbildungstag wird das Konzept zum problemorientierten Unterricht von Maria Bonse an einer beispielhaften Reihe zur Einführung in der EF (aus Schülerperspektive) erarbeitet. Darauf aufbauend werden die Teilnehmenden im Anschluss eine eigene problemorientierte Stunde/ Sequenz/ Reihe für die Einführungs- und/ oder Qualifikationsphase konzipieren. Dabei wird in Gruppen an verschiedenen „Problemen“ gearbeitet, an die Theorien aus den Vorgaben des Zentralabiturs angeschlossen werden können, um inhaltliche Schwerpunkte und Fokussierungen systematisch zu bündeln.
Teil 2:
Am zweiten Fortbildungstag liegt der Fokus auf der Gestaltung mündlicher Abiturprüfungen. Hier werden zunächst der Aufbau und die aktuellen Formalia der mündlichen Abiturprüfung in den Blick genommen sowie das eigene Wissen rund um Konzeption und Durchführung einer mündlichen Abiturprüfung kritisch geprüft, um dann abschließend in Gruppen problemorientierte Frageblöcke für den 2. Teil der Prüfung zu entwerfen.
Bezüge zum RRSQ:
2.1 – Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 – Kompetenzorientierung
2.5 – Kognitive Aktivierung
2.7 – Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
In der Fortbildung wollen wir in den Blick nehmen, wie man Unterrichtsreihen problemorientiert anlegen kann, um die Schüler:innen von Beginn der EF an auf die (mündliche) Abiturprüfung vorzubereiten. Dabei soll eine multiperspektivische und fachliche Beurteilung im Sinne reflektierter pädagogischer Kompetenz sukzessive aufgebaut werden.
Die Fortbildung besteht aus zwei ganztägigen Veranstaltungen.
Teil 1:
Am ersten Fortbildungstag wird das Konzept zum problemorientierten Unterricht von Maria Bonse an einer beispielhaften Reihe zur Einführung in der EF (aus Schülerperspektive) erarbeitet. Darauf aufbauend werden die Teilnehmenden im Anschluss eine eigene problemorientierte Stunde/ Sequenz/ Reihe für die Einführungs- und/ oder Qualifikationsphase konzipieren. Dabei wird in Gruppen an verschiedenen „Problemen“ gearbeitet, an die Theorien aus den Vorgaben des Zentralabiturs angeschlossen werden können, um inhaltliche Schwerpunkte und Fokussierungen systematisch zu bündeln.
Teil 2:
Am zweiten Fortbildungstag liegt der Fokus auf der Gestaltung mündlicher Abiturprüfungen. Hier werden zunächst der Aufbau und die aktuellen Formalia der mündlichen Abiturprüfung in den Blick genommen sowie das eigene Wissen rund um Konzeption und Durchführung einer mündlichen Abiturprüfung kritisch geprüft, um dann abschließend in Gruppen problemorientierte Frageblöcke für den 2. Teil der Prüfung zu entwerfen.
Bezüge zum RRSQ:
2.1 – Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 – Kompetenzorientierung
2.5 – Kognitive Aktivierung
2.7 – Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
- Fächer
-
Pädagogik
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Lehrerinnen und Lehrer der Sekundarstufe II
Fachberatung Fortbildung
Sachbearbeitung
Termine
Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.