Modul 6: Medien. Macht. Vielfalt – Medienbildung geschlechtersensibel gestalten
Inhalt
Inhalt: Wie prägen (digitale) Medien unser Verständnis von Geschlecht und welchen Einfluss haben Geschlechteraspekte auf die Mediennutzung? Welche Rolle spielt die Schule dabei?
Dieses Fortbildungsmodul unterstützt dabei, geschlechtersensible Medienbildung systematisch in die Schul- und Unterrichtsentwicklung zu integrieren. Ziel ist es, das Schulpersonal für eine geschlechtergerechte Mediennutzung zu sensibilisieren und Chancengleichheit in der medialen Welt zu fördern.
In der Fortbildung werden aktuelle Forschungsergebnisse aus der Medienbildung mit Blick auf Geschlechterfragen vorgestellt und reflektiert. Anhand von Social-Media-Phänomenen und Beispielen algorithmenbasierter Diskriminierung durch KI-Systeme analysieren die Teilnehmenden, wie Mediennutzung und -produktion sowie Geschlechterrollen und Teilhabechancen zusammenhängen. Darauf aufbauend werden konkrete schulische Handlungsmöglichkeiten erarbeitet sowie Beratungsstellen und Good-Practice-Beispiele vorgestellt.
Praxisorientierte Impulse, kollegialer Austausch und digitale Tools bilden den Rahmen, um geschlechtersensible Medienbildung als festen Bestandteil einer zukunftsorientierten Schulkultur zu verankern.
Zur systematischen Verankerung von Fortbildungsinhalten im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
Bei der Fortbildung handelt es sich um Modul 6 (Geschlechtersensible Medienbildung) der Fortbildungsangebote zu geschlechtersensibler Bildung, deren rechtliche Grundlage Anlage 4 IX. Geschlechtersensible Bildung des Runderlasses zur Fort- und Weiterbildung für das Schulpersonal ist. Das Fortbildungsprogramm zu geschlechtersensibler Bildung umfasst insgesamt sechs Module, an denen einzeln und unabhängig voneinander teilgenommen werden kann:
• Modul 1: Grundlagen geschlechtersensibler Bildung
• Modul 2: Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt
• Modul 3: Geschlechtersensibler Fachunterricht
• Modul 4: Geschlechtersensibles Classroom Management
• Modul 5: Geschlechtersensible Berufliche Orientierung und Lebensorientierung
• Modul 6: Geschlechtersensible Medienbildung
Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
2.10.2 Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.
2.10.3 Die Schule unterstützt die Auseinandersetzung mit Chancen und Risiken des digitalen Wandels.
3.2 Kultur des Umgangs miteinander
3.2.1 Der Umgang miteinander ist von gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
3.2.2 In allen Bereichen wird Diversität geachtet und berücksichtigt.
4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen
4.2.1 Lehrkräfte bewältigen berufliche Anforderungen professionell.
An den ganztägigen Fortbildungstagen ist eine einstündige Pause vorgesehen.
Die Teilnehmenden werden darauf hingewiesen, dass an dem Fortbildungstag für die eigene Verpflegung aufzukommen ist.
Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Dienstgerät) mitzubringen.
Veranstaltungen, die als Onlineformat angeboten werden, werden über das Programm Zoom unter Berücksichtigung der Datenschutzbestimmungen durchgeführt. Gegebenenfalls wird Ihnen auch ein temporärer Zugriff auf das Lernmanagementsystem (Logineo LMS) eines Kompetenzteams eingerichtet. Die Zugänge werden Ihnen in der Regel wenige Tage vor der Veranstaltung per Mail zugesandt.
Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen bevorzugt berücksichtigt.
Bei einer Überschreitung der maximalen Teilnehmendenzahl kann eine Auswahl der Teilnehmenden notwendig werden. In der Regel halten wir nach § 72 Abs. 4 Nr. 16 dazu Rücksprache mit den beteiligten Personalräten.
Bei weiteren Fragen, etwa zur Barrierefreiheit der Veranstaltung, melden Sie sich bitte persönlich bei der zuständigen Fachberatung der Bezirksregierung Detmold.
Dieses Fortbildungsmodul unterstützt dabei, geschlechtersensible Medienbildung systematisch in die Schul- und Unterrichtsentwicklung zu integrieren. Ziel ist es, das Schulpersonal für eine geschlechtergerechte Mediennutzung zu sensibilisieren und Chancengleichheit in der medialen Welt zu fördern.
In der Fortbildung werden aktuelle Forschungsergebnisse aus der Medienbildung mit Blick auf Geschlechterfragen vorgestellt und reflektiert. Anhand von Social-Media-Phänomenen und Beispielen algorithmenbasierter Diskriminierung durch KI-Systeme analysieren die Teilnehmenden, wie Mediennutzung und -produktion sowie Geschlechterrollen und Teilhabechancen zusammenhängen. Darauf aufbauend werden konkrete schulische Handlungsmöglichkeiten erarbeitet sowie Beratungsstellen und Good-Practice-Beispiele vorgestellt.
Praxisorientierte Impulse, kollegialer Austausch und digitale Tools bilden den Rahmen, um geschlechtersensible Medienbildung als festen Bestandteil einer zukunftsorientierten Schulkultur zu verankern.
Zur systematischen Verankerung von Fortbildungsinhalten im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
Bei der Fortbildung handelt es sich um Modul 6 (Geschlechtersensible Medienbildung) der Fortbildungsangebote zu geschlechtersensibler Bildung, deren rechtliche Grundlage Anlage 4 IX. Geschlechtersensible Bildung des Runderlasses zur Fort- und Weiterbildung für das Schulpersonal ist. Das Fortbildungsprogramm zu geschlechtersensibler Bildung umfasst insgesamt sechs Module, an denen einzeln und unabhängig voneinander teilgenommen werden kann:
• Modul 1: Grundlagen geschlechtersensibler Bildung
• Modul 2: Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt
• Modul 3: Geschlechtersensibler Fachunterricht
• Modul 4: Geschlechtersensibles Classroom Management
• Modul 5: Geschlechtersensible Berufliche Orientierung und Lebensorientierung
• Modul 6: Geschlechtersensible Medienbildung
Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
2.10.2 Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.
2.10.3 Die Schule unterstützt die Auseinandersetzung mit Chancen und Risiken des digitalen Wandels.
3.2 Kultur des Umgangs miteinander
3.2.1 Der Umgang miteinander ist von gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
3.2.2 In allen Bereichen wird Diversität geachtet und berücksichtigt.
4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen
4.2.1 Lehrkräfte bewältigen berufliche Anforderungen professionell.
Rahmenbedingungen
Es handelt sich um eine schulexterne Fortbildung. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eventuell anfallende Reisekosten sowie Kinderbetreuungskosten sind über den Fortbildungsetat der entsendenden Schule abzurechnen. Bei halbtägigen Veranstaltungen werden die Schulleitungen gebeten, in der Stundenplanung eine angemessene Mittagspause für die Teilnehmenden zu berücksichtigen.An den ganztägigen Fortbildungstagen ist eine einstündige Pause vorgesehen.
Die Teilnehmenden werden darauf hingewiesen, dass an dem Fortbildungstag für die eigene Verpflegung aufzukommen ist.
Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Dienstgerät) mitzubringen.
Veranstaltungen, die als Onlineformat angeboten werden, werden über das Programm Zoom unter Berücksichtigung der Datenschutzbestimmungen durchgeführt. Gegebenenfalls wird Ihnen auch ein temporärer Zugriff auf das Lernmanagementsystem (Logineo LMS) eines Kompetenzteams eingerichtet. Die Zugänge werden Ihnen in der Regel wenige Tage vor der Veranstaltung per Mail zugesandt.
Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen bevorzugt berücksichtigt.
Bei einer Überschreitung der maximalen Teilnehmendenzahl kann eine Auswahl der Teilnehmenden notwendig werden. In der Regel halten wir nach § 72 Abs. 4 Nr. 16 dazu Rücksprache mit den beteiligten Personalräten.
Bei weiteren Fragen, etwa zur Barrierefreiheit der Veranstaltung, melden Sie sich bitte persönlich bei der zuständigen Fachberatung der Bezirksregierung Detmold.
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Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.