Breakout Edu – Escape-Rooms in der Schule
Inhalt
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Der Escape-Room in der Schule bietet eine hervorragende Möglichkeit medienintegriert und ganzheitlich zu lernen. Durch einen Escape-Room werden neben den fachlichen, medialen und kognitiven Fähigkeiten auch wichtige weitere Kompetenzen für die spätere Arbeits- und Lebenswelt geschult. Dazu gehören z.B. Kooperation und Kollaboration, Teamfähigkeit, motorisches Geschick, Konzentrationsfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, kritisches Denken, Kreativität beim Lösen der Aufgaben und Verknüpfung von Inhalten über die Fächergrenzen hinaus. Escape-Rooms in der Schule beinhalten somit auch die Förderung der 4K Skills (Kommunikation, Kollaboration, Kreativität und kritisches Denken) als Zukunftskompetenzen.In der Fortbildung wollen wir uns mit dem Thema Escape-Rooms im Bildungsbereich beschäftigen. Dazu stellen wir einen Bezug zum MKR NRW und dem Impulspapier II her. Zur Einstimmung werden wir gemeinsam einen Escape-Room lösen und unsere gemachten Erfahrungen mit dem Format austauschen. Im weiteren Verlauf werden theoretische Kenntnisse zu den Zielen, dem Konzept und der Erstellung eigener Escape-Rooms vermittelt. Bevor im Anschluss konkrete Ideen für die eigene Schule entwickelt und umgesetzt werden. Am Ende sammeln wir alle Ideen digital und tauschen unsere erarbeiteten Inhalte in einer Abschlussrunde aus.
In dieser Fortbildung wird der didaktisch-methodische Einsatz von Escape-Rooms in der Schule anhand von fachübergreifenden Themen praxisnah verdeutlicht. Als Beispiel dient ein Escape-Room aus dem Jahrgang 6 mit der fachlichen Anbindung an die Fächer Mathematik, Deutsch, Chemie, Hauswirtschaft und Informatik.
Das Fortbildungsangebot berücksichtigt die in den Lerngruppen gegebene Vielfalt in ihrer Mehrdimensionalität von genderspezifischen, kulturellen und sprachlichen Aspekten bis hin zu Diversitätsmerkmalen wie u.a. behinderungsspezifischen Bedürfnissen (Umsetzung des Artikel 24 der VN-Behindertenrechtskonvention).
Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (wenn möglich mit Kopfhörern) mitzubringen. Bei Rückfragen hierzu nehmen Sie bitte Kontakt mit der zuständigen Fachberatung auf.
Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität
Inhaltsbereich Lehren und Lernen
- Dimension 1.1: Fachliche und überfachliche Kompetenzen
- Dimension 2.4: Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
- Dimension 2.5: Kognitive Aktivierung
- Dimension 2.10: Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Bezug zum Medienkompetenzrahmen NRW
- 1. Bedienen und Anwenden
- 2. Informieren und Recherchieren
- 3. Kommunizieren und Kooperieren
- 4. Produzieren und Präsentieren
Rahmenbedingungen
Die Teilnahme ist kostenfrei. Eventuell anfallende Reisekosten sind über den Fortbildungsetat der entsendenden Schule abzurechnen. Bei halbtägigen Veranstaltungen werden die Schulleitungen gebeten, in der Stundenplanung eine angemessene Mittagspause für die Teilnehmenden zu berücksichtigen.
Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen bevorzugt berücksichtigt. Bei Fragen zur Barrierefreiheit melden Sie sich bitte persönlich bei der zuständigen Fachberatung der Bezirksregierung Detmold.
Bei einer Überschreitung der maximalen Teilnehmendenzahl kann eine Auswahl der Teilnehmenden notwendig werden. Dazu halten wir Rücksprache mit den beteiligten Personalräten. Bei Mehrfachanmeldungen von einer Schule ist eine Priorisierung durch die Schulleitung anzugeben. Ohne Priorisierung kann bei Überschreiten der maximalen Anmeldezahl niemand von dieser Schule teilnehmen.Kontakt
Ansprechpartnerin im RTF Nord-West:
Fachberaterin Susanne Göx
Tel: 05231-714671
Mail: susanne.goex@brdt.nrw.de
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Grundschullehrkräfte und Lehrkräfte der Sekundarstufe I in der Bezirksregierung Detmold
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