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Fortbildungsangebote

Unterweisungen und Unterweisungshilfen für den Umgang mit Gefahren und Gefahrstoffen - Auffrischung zur RISU und zum Gefahrstoffrecht (Modul)

Unterweisungen und Unterweisungshilfen für Gefahrstoffbeauftragte, Sicherheitsbeauftragte sowie Lehrkräfte in Fächern mit Tätigkeiten mit erhöhtem Gefährdungspotenzial.

Alle Lehrkräfte in Schule werden jährlich durch die Schulleitung unterwi...

Termine

Unterweisungen und Unterweisungshilfen für den Umgang mit Gefahren und Gefahrstoffen - Auffrischung zur RISU und zum Gefahrstoffrecht (Modul)

ANR: 104016 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Sicherheit in Schule und Unterricht / Gefahrstoffe
Unterweisungen und Unterweisungshilfen für Gefahrstoffbeauftragte, Sicherheitsbeauftragte sowie Lehrkräfte in Fächern mit Tätigkeiten mit erhöhtem Gefährdungspotenzial.

Alle Lehrkräfte in Schule werden jährlich durch die Schulleitung unterwiesen (z.B. Verhalten im Brandfall, Bedrohungsszenarien, Meldepflichten bei baulichen Mängel, allgemeine Auffälligkeiten, etc.).

Die Gefahrstoffverordnung ist auch in Schulen gültig. Die vorhandenen Regelungen wurden in den Richtlinien zur Sicherheit im Unterricht an allgemeinbildenden Schulen in Nordrhein-Westfalen (RiSU-NRW) für allgemeinbildende Schulen zusammengefasst.

Analoges gilt für die Richtlinien zur Sicherheit im Unterricht an Berufskollegs in Nordrhein-Westfalen (RiSU-BK-NRW), die mit dem RdErl. des Ministeriums für Schule und Weiterbildung des Landes
Nordrhein-Westfalen vom 27. 6.2017 -311-6.08.01.16-116424 in Kraft traten (I – 4.3.4).

Lehrkräfte, die Fächern unterrichten, in denen mit Gefahr-oder Biostoffen umgegangen wird, oder in denen sie Gefahren ausgesetzt sind (Gefahrstoffe, Werkzeugen und Maschinen, Brand, etc.) müssen jährlich unterwiesen werden.

Auch Schülerinnen und Schüler müssen regelmäßig unterwiesen werden (Berufskollegs 1x pro Jahr, allgemeinbildende Schulen 2x pro Jahr, bzw. vor jeder Tätigkeit mit erhöhtem Gefährdungspotenzial).

Im Kurs werden Möglichkeiten eröffnet, wie mit Internetquellen zu Sicherheit und Gefährdungsbeurteilung umgegangen werden kann. Sinnvolle Quellen zur Erstellung von Präsentationen und Readern für die Unterweisung werden vorgestellt und genutzt. In diesem Zusammenhang wird auch auf rechtliche Fragen u.a. auch die des Urheberrechts eingegangen.

Anhand eines Materialpools sollen die Lehrkräfte Unterweisungsmaterialien für die eigene Aufgabe erstellen und präsentieren. Die notwendigen Endgeräte und Materialien werden während des Kurses zur Verfügung gestellt. Die Nutzung eigener dienstlicher Endgeräte ist möglich und erwünscht.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:
2.1 Ergebnis- und Standardorientierung (2.1.1)
3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung (3.4.1)
4.1 Lehrerbildung (4.1.3)
4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen (4.2.3)
5.2 Organisation und Steuerung (5.2.1)
5.6 Strategien der Qualitätsentwicklung (5.6.3)

Reisekosten

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.

Schwerbehinderte Lehrkräfte werden bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmerauswahl nach dem mit den Personalräten vereinbarten Quotierungsverfahren.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Gefahrstoffbeauftragte und Sicherheitsbeauftragte an Schulen, sowie Lehrkräfte, die in Fächern unterrichten wie Naturwissenschaften (Biologie, Chemie, Physik), Arbeitslehre (Technik, Hauswirtschaftslehre, textiles Gestalten, Gartenbau), Kunst in denen sicherheitsrelevante Unterweisungen und Gefährdu...

Fachberatung Fortbildung

Konstantin Schwarz

E-Mail: mail_1101038_1@mail.org

Tel: +49 47 11 54

Sachbearbeitung

Heiner Buchholz

E-Mail: mail_1101021_1@mail.org

Tel: +49 47 11 14

Termine

Urteilsbildung im Geschichtsunterricht der S II mit Blick auf Handlungsoptionen in historischen Schlüsselmomenten (Geschichte)

Ziel:

In der Fortbildung werden über den Begriff der Kontingenz Alternativen zu linearen und vermeintlich zwangsläufigen Geschichtsnarrativen aufgezeigt. Die Lehrkräfte erweitern mit der Anwendung dieses Konzepts ihr Repertoire zur Vermittlu...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Urteilsbildung im Geschichtsunterricht der S II mit Blick auf Handlungsoptionen in historischen Schlüsselmomenten (Geschichte)

ANR: 106444 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte

Ziel:

In der Fortbildung werden über den Begriff der Kontingenz Alternativen zu linearen und vermeintlich zwangsläufigen Geschichtsnarrativen aufgezeigt. Die Lehrkräfte erweitern mit der Anwendung dieses Konzepts ihr Repertoire zur Vermittlung differenzierter Urteilskompetenz von Lerngruppen der Sekundarstufe II.

Inhalt:

Die Fortbildung bietet
  • einen Impulsvortrag, in dem das Prinzip der Kontingenz vorgestellt und mit Modellen der historischen Urteilsbildung (z.B. Kayser/Hagemann) verknüpft wird,
  • die Möglichkeit, in Kleingruppen auf Basis verschiedener Quellengattungen und historischer Darstellungen eigene Unterrichtsvorhaben zur historischen Urteilsbildung mit dem Schwerpunkt des Kontingenzprinzips zu entwickeln. Die ausgewählten Beispiele sind besonders für den Unterricht in der Sekundarstufe II geeignet.
  • den Raum zur gemeinsamen Reflexion bezüglich der Chancen und Herausforderungen bei der Berücksichtigung von Kontingenz bei historischen Urteilsbildungsprozessen.

Aspekte der Heterogenität und des Gemeinsamen Lernens werden in dieser Fortbildung vermittelt.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:

  • 2.1 – Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 – Kompetenzorientierung
  • 2.4 – Schülerorientierung
  • 2.5 – Kognitive Aktivierung

Bringen Sie zur Fortbildung bitte ein mobiles, dienstliches Endgerät mit.

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung Antje van Raay
antje.vanraay@brd.nrw.de
0211 475-4622
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Geschichtslehrkräfte, die in der Sek II unterrichten

Fachberatung Fortbildung

Pauline Jordan

E-Mail: mail_1101743_1@mail.org

Tel: +49 47 11 203

Sachbearbeitung

Heiner Buchholz

E-Mail: mail_1101021_1@mail.org

Tel: +49 47 11 14

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Urteilsbildung im Geschichtsunterricht der Sekundarstufe I

Ziel:

In der Fortbildung wird an einem Modell sowie an alltagstauglichen Praxisbeispielen aufgezeigt, wie die Kompetenzen zur historischen Urteilsbildung in der Sekundarstufe I altersgerecht entwickelt werden können.

Inhalt:

Die Fortbildung bi...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Urteilsbildung im Geschichtsunterricht der Sekundarstufe I

ANR: 106445 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte

Ziel:

In der Fortbildung wird an einem Modell sowie an alltagstauglichen Praxisbeispielen aufgezeigt, wie die Kompetenzen zur historischen Urteilsbildung in der Sekundarstufe I altersgerecht entwickelt werden können.

Inhalt:

Die Fortbildung bietet
  • einen Impulsvortrag, in dem ein Verlaufsmodell zur Entwicklung historischer Urteile nach Christian Winklhöfer vorgestellt und anhand eines Praxisbeispiels konkretisiert wird,
  • die Möglichkeit, in Kleingruppen auf Basis verschiedener Quellengattungen und historischer Darstellungen eigene Unterrichtsvorhaben zur historischen Urteilsbildung zu entwickeln,
  • den Raum zur gemeinsamen Reflexion bezüglich der Chancen und Herausforderungen bei der Anwendung des vorgestellten Modells.

Aspekte der Heterogenität und des Gemeinsamen Lernens werden in dieser Fortbildung vermittelt.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:

  • 2.1 – Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 – Kompetenzorientierung
  • 2.4 – Schülerorientierung
  • 2.5 – Kognitive Aktivierung

Bringen Sie zur Fortbildung bitte ein mobiles, dienstliches Endgerät mit.

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung Antje van Raay
antje.vanraay@brd.nrw.de
0211 475-4622
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Geschichtslehrkräfte, die in der Sek I unterrichten.

Fachberatung Fortbildung

Pauline Jordan

E-Mail: mail_1101743_1@mail.org

Tel: +49 47 11 203

Sachbearbeitung

Heiner Buchholz

E-Mail: mail_1101021_1@mail.org

Tel: +49 47 11 14

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Vereinbarkeitskonzept entwickeln - Beruf und Familie vereinbaren für AfG an Grund-, Haupt- und Förderschulen

Alle Schulen sind aufgefordert, ein Vereinbarkeitskonzept zu implementieren. Besondere Berücksichtigung finden hierbei Personen, die Beruf und Familie miteinander vereinbaren müssen.
Im Mittelpunkt der Fortbildung stehen praxisrelevante Inha...

Termine

Pilotierung

Vereinbarkeitskonzept entwickeln - Beruf und Familie vereinbaren für AfG an Grund-, Haupt- und Förderschulen

ANR: 109269 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) und Grundschulen Bereich/Teilbereich: Sonstige Aufgaben im System Schule / Gleichstellung
Pilotierung
Alle Schulen sind aufgefordert, ein Vereinbarkeitskonzept zu implementieren. Besondere Berücksichtigung finden hierbei Personen, die Beruf und Familie miteinander vereinbaren müssen.
Im Mittelpunkt der Fortbildung stehen praxisrelevante Inhalte: Sie erhalten einen Überblick über rechtliche Grundlagen sowie schulische Rahmenbedingungen und erarbeiten praxisnah Ansätze für ein eigenes schulisches Vereinbarkeitskonzept. Neben fachlichen Impulsen bietet die Fortbildung Raum für Austausch und die Arbeit am eigenen Konzept.
Bitte bringen Sie themenspezifische Materialien aus Ihrer Schule in digitaler und/oder ausgedruckter Form zur gemeinsamen Arbeit mit.

Ziele:

Die Veranstaltung richtet sich an Ansprechpartnerinnen für Gleichstellungsfragen an Grund-, Haupt- und Förderschulen im Regierungsbezirk Düsseldorf, deren Schulen bislang noch kein Konzept erstellt haben oder ein vorhandenes gemäß der neuen Handreichung von Juli 2025 überarbeiten möchten.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität
Dimensionen:
1.4 Langfristige Wirkungen
3.1 Werte- und Normenreflexion
3.2 Kultur des Umgangs miteinander

Organisation:

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmerinnenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt.
In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schule erstattet.
Bringen Sie bitte nach Möglichkeit ihr dienstliches digitales Endgerät für die Arbeitsphasen mit.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich an Ansprechpartnerinnen für Gleichstellungsfragen an Grund,- Förder- und Hauptschulen.

Fachberatung Fortbildung

Nina Großmann

E-Mail: mail_1101028_1@mail.org

Tel: +49 47 11 57

Sachbearbeitung

Heiner Buchholz

E-Mail: mail_1101021_1@mail.org

Tel: +49 47 11 14

Termine

Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht am Berufskolleg im Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung (schulinterne Fortbildung)

Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht am Berufskolleg

Ab dem Schuljahr 2024/25 besteht nach der APO-BK die Möglichkeit, Unterricht am Berufskolleg in Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht dauerhaft umzusetzen.
Diese Fortbild...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht am Berufskolleg im Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung (schulinterne Fortbildung)

ANR: 107091 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Berufliche Bildung in der digitalen Welt

Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht am Berufskolleg

Ab dem Schuljahr 2024/25 besteht nach der APO-BK die Möglichkeit, Unterricht am Berufskolleg in Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht dauerhaft umzusetzen.
Diese Fortbildung soll Bildungsgänge bei der Implementierung und Durchführung der Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht unterstützen.

Inhalte

Im Rahmen der Fortbildung setzen die Teilnehmenden sich mit Möglichkeiten der Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht in verschiedenen Unterrichtszenarien und Lernsituationen auseinander.
An den beiden ersten Veranstaltungstagen geht es um eine aktive Auseinandersetzung mit relevanten Referenzdokumenten zum Blended Learning-Ansatz sowie mit ausgewählten didaktisch-methodischen Konzepten zur Verknüpfung beider Unterrichtsformen.
In pädagogisch-organisatorischer Hinsicht bieten diese Tage zudem Hilfestellung bei der Erstellung einer „erweiterten Dokumentation von Lernsituationen“ im Hinblick auf die Fortschreibung der didaktisch-methodischen Jahresplanung. Dabei wird auf Praxisbeispiele zurückgegriffen.
Des Weiteren dienen sie der Konzeptionierung von Lernsituationen im Sinne einer sinnvollen Phasierung von Präsenz- und Distanzphasen des Unterrichts. Bestehende Lernsituationen werden durch die begründete Integration von Distanzphasen weiterentwickelt. Dabei wird es immer auch um eine zielführende Integration digitaler Schlüsselkompetenzen in die didaktische Jahresplanung gehen.
In der anschließenden Praxisphase werden die gemeinsam entwickelten Lernsituationen erprobt und im Rahmen eines kollegialen Austausches evaluiert. Diese werden angereichert mit weiteren Ideen und Methoden für die Distanzphasen.
Der Abschlusstag stellt die Reflexion der Erprobung und des Gesamtprozesses in den Vordergrund. Neben Erfahrungsberichten aus der Praxisphase wird es auch um die Gestaltung der Weiterarbeit innerhalb des Bildungsganges sowie um die Möglichkeiten einer schulinternen Vernetzung gehen.

Ziele

Die Fortbildung unterstützt Lehrkräfte in Bildungsgangteams und Bildungsgangverantwortliche an Berufskollegs bei der Gestaltung und Planung von Lernprozessen, die Präsenz- und Distanzphasen zielführend miteinander verknüpfen.
Sie zielt darauf ab, ein gemeinsames Verständnis von Elementen des digital gestützten Unterrichts zu entwickeln und basierend auf dem Unterrichtsprinzip „Blended Learning“ Anwendungsmöglichkeiten aufzuzeigen und zu erproben, die als Grundlage für Unterrichtsentwicklung im Rahmen der Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht dienen.

Referenzbezüge

Grundlagen der gemeinsamen Arbeit sind die folgenden Referenzdokumente:
  • Pädagogisch-organisatorische Konzepte (bildungsgangbezogen und schulweit)
  • Handlungsleitfaden pädagogisch-organisatorische Konzepte zur Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht
  • Siebte Verordnung zur Änderung der APO-BK
  • Leistungsbewertungskonzept des Bildungsgangs

Die Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität lassen sich zu den folgenden Dimensionen herstellen:
Dimension 1.1 Fachliche und überfachliche Kompetenzen
Dimension 2.2 Kompetenzorientierung
Dimension 2.6.1 Die Schule gestaltet ein differenziertes und standortgerechtes unterrichtliches Angebot.
Dimension 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Dimension 4.2.3 Lehrkräfte bewältigen berufliche Anforderungen im Kontext des digitalen Wandels professionell.

Zeitliche Rahmung

Die schulinterne Lehrerfortbildung umfasst 24 Stunden; sie beinhaltet einen ganztägigen Auftakttag (Information und Austausch), einen ganztägigen Werkstatt-Tag (Transformation planen), eine halbtägige Online-Veranstaltung zur Begleitung der Erprobungsphase sowie einen halbtägigen Reflexionstag (Bilanz und Ausblick). Diese Fortbildungstage erstrecken sich über einen Zeitraum von etwa 15 Schulwochen.
Hinzu kommen das Vorgespräch sowie eine Praxisphase, die der Erprobung im Unterricht dient.

Spezielle Hinweise:

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.

Allgemeine Hinweise:

Anfragen sind jederzeit möglich per E-Mail an sandra.wiedefeld@brd.nrw.de oder telefonisch unter 0211 475 4412.
Vereinbarungen zu Terminen und Fortbildungsformaten erfolgen mit den schulintern Beteiligten.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Bildungsgangteams im kaufmännischen Bereich der Berufskollegs

Fachberatung Fortbildung

Resi Lemke

E-Mail: mail_1101031_1@mail.org

Tel: +49 47 11 62

Sachbearbeitung

Heiner Buchholz

E-Mail: mail_1101021_1@mail.org

Tel: +49 47 11 14

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht am Berufskolleg in gewerblich-technischen oder in gesundheitlich-sozialen Bereichen

Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht am Berufskolleg


Seit dem Schuljahr 2024/25 besteht nach der APO-BK die Möglichkeit, Unterricht am Berufskolleg in Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht dauerhaft umzusetzen.
Diese Fortbi...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht am Berufskolleg in gewerblich-technischen oder in gesundheitlich-sozialen Bereichen

ANR: 105131 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Berufliche Bildung in der digitalen Welt

Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht am Berufskolleg


Seit dem Schuljahr 2024/25 besteht nach der APO-BK die Möglichkeit, Unterricht am Berufskolleg in Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht dauerhaft umzusetzen.
Diese Fortbildung soll Bildungsgänge bei der Implementierung und Durchführung der Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht unterstützen.

Inhalte

Im Rahmen der Fortbildung setzen die Teilnehmenden sich mit Möglichkeiten der Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht in verschiedenen Unterrichtszenarien und Lernsituationen auseinander.

An den beiden ersten Veranstaltungstagen geht es um eine aktive Auseinandersetzung mit relevanten Referenzdokumenten zum Blended Learning-Ansatz sowie mit ausgewählten didaktisch-methodischen Konzepten zur Verknüpfung beider Unterrichtsformen.
In pädagogisch-organisatorischer Hinsicht bieten diese Tage zudem Hilfestellung bei der Erstellung einer „erweiterten Dokumentation von Lernsituationen“ im Hinblick auf die Fortschreibung der didaktisch-methodischen Jahresplanung. Dabei wird auf Praxisbeispiele zurückgegriffen.

Des Weiteren dienen sie der Konzeptionierung von Lernsituationen im Sinne einer sinnvollen Phasierung von Präsenz- und Distanzphasen des Unterrichts. Bestehende Lernsituationen werden durch die begründete Integration von Distanzphasen weiterentwickelt. Dabei wird es immer auch um eine zielführende Integration digitaler Schlüsselkompetenzen in die didaktische Jahresplanung gehen.

In der anschließenden Praxisphase werden die gemeinsam entwickelten Lernsituationen erprobt und im Rahmen eines kollegialen Austausches evaluiert. Diese werden angereichert mit weiteren Ideen und Methoden für die Distanzphasen.

Der Abschlusstag stellt die Reflexion der Erprobung und des Gesamtprozesses in den Vordergrund. Neben Erfahrungsberichten aus der Praxisphase wird es auch um die Gestaltung der Weiterarbeit innerhalb des Bildungsganges sowie um die Möglichkeiten einer schulinternen Vernetzung gehen.

Ziele

Die Fortbildung unterstützt Lehrkräfte in Bildungsgangteams und Bildungsgangverantwortliche an Berufskollegs bei der Gestaltung und Planung von Lernprozessen, die Präsenz- und Distanzphasen zielführend miteinander verknüpfen.
Sie zielt darauf ab, ein gemeinsames Verständnis von Elementen des digital gestützten Unterrichts zu entwickeln und basierend auf dem Unterrichtsprinzip „Blended Learning“ Anwendungsmöglichkeiten aufzuzeigen und zu erproben, die als Grundlage für Unterrichtsentwicklung im Rahmen der Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht dienen.

Referenzbezüge

Grundlagen der gemeinsamen Arbeit sind die folgenden Referenzdokumente:
  • Pädagogisch-organisatorische Konzepte (bildungsgangbezogen und schulweit)
  • Handlungsleitfaden pädagogisch-organisatorische Konzepte zur Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht
  • Siebte Verordnung zur Änderung der APO-BK
  • Leistungsbewertungskonzept des Bildungsgangs

Die Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität lassen sich zu den folgenden Dimensionen herstellen:
Dimension 1.1 Fachliche und überfachliche Kompetenzen
Dimension 2.2 Kompetenzorientierung
Dimension 2.6.1 Die Schule gestaltet ein differenziertes und standortgerechtes unterrichtliches Angebot
Dimension 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel.
Dimension 4.2.3 Lehrkräfte bewältigen berufliche Anforderungen im Kontext des digitalen Wandels professionell

Zeitliche Rahmung

Die schulinterne Lehrerfortbildung umfasst 24 Stunden; sie beinhaltet einen ganztägigen Auftakttag (Information und Austausch), einen ganztägigen Werkstatt-Tag (Transformation planen), eine halbtägige Online-Veranstaltung zur Begleitung der Erprobungsphase sowie einen halbtägigen Reflexionstag (Bilanz und Ausblick). Diese Fortbildungstage erstrecken sich über einen Zeitraum von etwa 15 Schulwochen.
Hinzu kommen das Vorgespräch sowie eine Praxisphase, die der Erprobung im Unterricht dient.

Weitere Hinweise:

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.

Für etwaige Rückfragen, zur Terminabsprache und Anmeldung kontaktieren Sie bitte die Fachleitung.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Bildungsgangteams im gewerblich-technischen oder im gesundheitlich-sozialen Bereich des Berufskollegs.

Fachberatung Fortbildung

Bertram Weber

E-Mail: mail_1101022_1@mail.org

Tel: +49 47 11 61

Sachbearbeitung

Heiner Buchholz

E-Mail: mail_1101021_1@mail.org

Tel: +49 47 11 14

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Vertiefungsangebot nach Erstqualifizierung in psychosozialer Beratung - Gestaltung strukturierter Interaktionen am Beispiel verschiedener Methoden

Ziele:

In Anknüpfung an die Qualifizierung und die ersten Praxiserfahrungen erweitern Beratungslehrkräfte ihre Kenntnisse und Wirksamkeitserfahrungen zum Beispiel bezüglich der Methoden der kollegialen Fallberatung und Reflecting Teams. Im u...

Termine

Vertiefungsangebot nach Erstqualifizierung in psychosozialer Beratung - Gestaltung strukturierter Interaktionen am Beispiel verschiedener Methoden

ANR: 107489 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Sonstige Angebote

Ziele:

In Anknüpfung an die Qualifizierung und die ersten Praxiserfahrungen erweitern Beratungslehrkräfte ihre Kenntnisse und Wirksamkeitserfahrungen zum Beispiel bezüglich der Methoden der kollegialen Fallberatung und Reflecting Teams. Im und durch konstruktiven Austausch im entstehenden Netzwerk profitieren die Teilnehmenden von den Ressourcen der Gruppe und integrieren diese in ihre Beratungskompetenz. Es findet ein selbstständiger Lernprozess statt, in dem Teilnehmende darin unterstützt werden, Beratungsprozesse zu initiieren, durchzuführen und im eigenen System zu implementieren.

Inhalte:

Kurz nach der Qualifizierung haben Beratungslehrkräfte erste Erfahrungen in der selbstständigen Beratung gesammelt und sehen sich unter Umständen mit herausfordernden Beratungssituationen konfrontiert.
Dies ist ein Vertiefungsangebot, in dem Beratungslehrkräfte nach der Qualifizierung weitere Unterstützung erhalten sollen.

Die Teilnehmenden...

-tauschen erste Praxiserfahrungen mit Blick auf gelungene und herausfordernde Beratungssituationen aus

-vertiefen ihre Kenntnisse beispielsweise zu den Methoden der kollegialen Fallberatung wie auch des Reflecting Teams als strukturierte Beratungsgespräche innerhalb einer Gruppe von Fachleuten

-erproben sie anhand eigener authentischer schülerbezogener Einzelfälle bzw. Fällen persönlicher Herausforderungen im schulischen Alltag einer Beratungslehrkraft

-reflektieren die Wirksamkeit dieser Methoden wie auch den Effekt von Zusammenarbeit in herausfordernden Situationen


Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität werden berücksichtigt:

4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen
4.3 (Multi-)professionelle Teams

Das Fortbildungsangebot orientiert sich zudem am Runderlass des Ministeriums für Schule und Weiterbildung zu Beratungstätigkeiten von Lehrerinnen und Lehrern in der Schule (BASS12-21, Nr. 4), insbesondere an folgenden Bereichen:
3.1 Zusammenarbeit aller Beteiligten und kollegiale Beratung
4.3.2 Kollegiale Beratung in schulischen Beratungssituationen
4.3.3 Auch schulstufen- und schulformübergreifende Vernetzung der Beratungslehrkräfte verschiedener Schulen
4.4 Grundlagen der Netzwerkarbeit


Reisekosten:

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.

Allgemeine Hinweise:

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich an Beratungslehrkräfte der Sekundarstufe I und II, die jüngst ihre Qualifikationserweiterung abgeschlossen haben und - gemäß Erlass Beratungslehrkräfte- als solche tätig sind.

Fachberatung Fortbildung

Gesa Reichert

E-Mail: mail_1101585_1@mail.org

Tel: +49 47 11 87

Sachbearbeitung

Heiner Buchholz

E-Mail: mail_1101021_1@mail.org

Tel: +49 47 11 14

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Vielfalt fördern

Ziele:


Ziel der Fortbildung ist die Weiterentwicklung des Unterrichts mit Blick auf die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler, ihre Potenzialentfaltung und Kompetenzentwicklung.


Das bedeutet, dass Kolleginnen und Kollegen einer...

Termine

Vielfalt fördern

ANR: 104749 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Grund-, Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Vielfalt Fördern

Ziele:


Ziel der Fortbildung ist die Weiterentwicklung des Unterrichts mit Blick auf die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler, ihre Potenzialentfaltung und Kompetenzentwicklung.


Das bedeutet, dass Kolleginnen und Kollegen einer Schule ihren Unterricht in Teams über einen längeren Zeitraum mit Blick auf die Heterogenität in den Schulkassen gemeinsam weiterentwickeln und sich selbst als Lernende und Entwicklerinnen und Entwickler ihrer Schule verstehen.
Die Arbeit im Team soll Möglichkeiten schaffen, der Verschiedenheit der Schülerinnen und Schüler besser gerecht zu werden und den Herausforderungen im Schulalltag gemeinsam zu begegnen.

Inhalte:


Die Fortbildung besteht aus vier aufeinander aufbauenden Modulen mit theoretischen Bausteinen, praktischen Trainingseinheiten und Reflexionen über die Weiterentwicklung des Unterrichts im Umfang von 80 Stunden im Zeitraum von 2 Jahren. In diesem Prozess wird den Lehrkräften Raum gegeben, eigene Sichtweisen einzubringen und diese in vertrauensvoller Atmosphäre miteinander auszutauschen.

Modul 1: Kooperative Unterrichtsentwicklung durch kollegiale Teams

  • Grundverständnis von Teambildung und Teamentwicklung
  • Gemeinsame Planung und Beobachtung von Unterricht (kollegiale Unterrichtshospitation)
  • Planung, Reflexion und Evaluation von Unterrichtsentwicklungsprozessen

Modul 2: Diagnostik – Identifizierung von Potenzialen und Interessen, Evaluation

  • Klärung diagnostischer Anlässe in Lernprozessen durch Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler
  • Gewinnung von diagnostischen Daten durch Lehrkräfte und Lernende
  • Führen von Beratungsgesprächen und Planung von Entwicklungsmaßnahmen zur Forderung und Förderung auf Basis der gewonnenen diagnostischen Daten

Module 3 und 4: Didaktik: Lernen und Lehren – Potenziale fördern und kompetenzorientiert unterrichten

  • Lehrerrollen und ihre Funktionen im individualisierenden Unterricht (u.a. Lernprozessbegleitung)
  • Didaktische Prinzipien (u.a. selbstgesteuertes Lernen, Aufbau einer Feedback- und Beziehungskultur, reflexive Koedukation)
  • Fachdidaktische Prinzipien (u.a. Aufgabenformate und Kompetenzraster, Formen der Leistungsbeurteilung).

Die Schulen verpflichten sich, die Unterrichtsentwicklung fokussiert auf individuelle Förderung über die Dauer des Fortbildungsprogramms zum Schwerpunkt ihrer Fortbildungsaktivität zu machen und richten ein Gremium zur Unterrichtsentwicklung ein oder nutzen ein bereits bestehendes Gremium.

Inhalt und Abfolge der Schwerpunkte der Module werden vor Beginn der Fortbildung verbindlich kontraktiert und an den Fortbildungsbedarf der Schule angepasst. Die Moderierenden arbeiten zur konkreten Passung an die Bedarfe und Voraussetzungen der Schule eng mit dem Gremium zur Unterrichtsentwicklung zusammen.

„Vielfalt fördern“-Schulen erhalten vier Anrechnungsstunden unter der Voraussetzung, dass sich die Teams der Schule oder ganze Kollegien im Umfang von 80 Stunden über einen Zeitraum von 2 Jahren fortbilden.

Die Belange von teilzeitbeschäftigten Lehrerinnen und Lehrern sind besonders zu berücksichtigen, um eine erfolgreiche Teilnahme entsprechend der reduzierten Pflichtstundenzahl zu gewährleisten. So kann zum Beispiel vereinbart werden, dass der Transfer der Fortbildungsinhalte innerhalb der Schule unabhängig von der Präsenz aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einzelnen Veranstaltungen abgesichert ist.

Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung Anne Krajewski
anne.krajewski@brd.nrw.de
0211 475-4147
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Das Fortbildungsangebot gilt nicht für Gesamtschulen, Sekundarschulen und Primusschulen. Die Fortbildung richtet sich an ganze Kollegien oder größere Teams in Schulen (z.B. Klassen-, Jahrgangsstufenteams, Fachkonferenzen), die langfristig von Moderatorinnen und Moderatoren begleitet werden.

Fachberatung Fortbildung

Liesel Menzel

E-Mail: mail_1101520_1@mail.org

Tel: +49 47 11 201

Sachbearbeitung

Heiner Buchholz

E-Mail: mail_1101021_1@mail.org

Tel: +49 47 11 14

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Vierfeldertafel und bedingte Wahrscheinlichkeiten Neuer Lehrplaninhalt in der Sekundarstufe I

Ziele:

Ziel der Fortbildung ist es, die fachlichen Inhalte zur Vierfeldertafel und den bedingten Wahrscheinlichkeiten zu verstehen und einen möglichen Unterrichtsverlauf zur Stochastik in Jahrgang 10 zu erstellen.

Inhalte:

Die stochastischen I...

Termine

Vierfeldertafel und bedingte Wahrscheinlichkeiten Neuer Lehrplaninhalt in der Sekundarstufe I

ANR: 106604 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik

Ziele:

Ziel der Fortbildung ist es, die fachlichen Inhalte zur Vierfeldertafel und den bedingten Wahrscheinlichkeiten zu verstehen und einen möglichen Unterrichtsverlauf zur Stochastik in Jahrgang 10 zu erstellen.

Inhalte:

Die stochastischen Inhalte Vierfeldertafel und bedingte Wahrscheinlichkeiten sind im neuen Kernlehrplan aus der Sekundarstufe II in die Sekundarstufe I vorgezogen worden. Wir stellen Ihnen die fachlichen Inhalte vor und bearbeiten gemeinsam Einstiegs- und Übungsaufgaben.
Diese können Sie zu einem möglichen Unterrichtsverlauf für Ihre Schülerinnen und Schüler zusammenfügen. Darüber hinaus werden kontextbezogene Aufgaben thematisiert.
Diese Veranstaltung richtet sich vor allem an Lehrkräfte, die aktuell in den Jahrgangsstufen 9 und 10 unterrichten und dieses Thema noch nicht selbst unterrichtet haben.

In dieser Fortbildung werden Aspekte des gemeinsamen Lernens und der Heterogenität berücksichtigt.


Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität werden berücksichtigt:

2.2 Kompetenzorientierung
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.5 Kognitive Aktivierung

Bitte bringen Sie, wenn möglich, ein dienstliches digitales Endgerät (Laptop, Tablet) zur Fortbildung mit.

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere
Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung Petra Lippe
petra.lippe@brd.nrw.de
0211 475-4150
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Diese Fortbildung richtet sich an Mathematiklehrkräfte der Sekundarstufe I

Fachberatung Fortbildung

Eva Meister

E-Mail: mail_1101588_1@mail.org

Tel: +49 47 11 200

Sachbearbeitung

Heiner Buchholz

E-Mail: mail_1101021_1@mail.org

Tel: +49 47 11 14

Termine

Virtual Reality im Erdkunde- und Geographieunterricht zielgerichtet einsetzen

Ziele:

In dieser mehrtägigen Fortbildungsreihe erwerben die Teilnehmenden Kompetenzen in der Nutzung und dem zielgerichtetem Einsatz von Virtual Reality-Headsets im Erdkunde- und Geographieunterricht, um mit Schülerinnen und Schülern virtue...

Termine

Pilotierung

Virtual Reality im Erdkunde- und Geographieunterricht zielgerichtet einsetzen

ANR: 109506 Schulform: Allgemeine Schulformen außer Grundschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Erdkunde
Pilotierung

Ziele:

In dieser mehrtägigen Fortbildungsreihe erwerben die Teilnehmenden Kompetenzen in der Nutzung und dem zielgerichtetem Einsatz von Virtual Reality-Headsets im Erdkunde- und Geographieunterricht, um mit Schülerinnen und Schülern virtuelle Exkursionen planen und durchführen zu können.

Inhalte:

Am ersten Tag werden die in den Medienzentren für Schulen zur Ausleihe bereit stehenden VR-Headsets zunächst eingeführt (Hardware, Software, Ausleihverfahren) und die Teilnehmenden probieren die Geräte angeleitet aus. Im Anschluss daran werden die VR-Apps ‘smart city‘ und ‘smart mobility‘ sowie die dazugehörigen Handreichungen des MSB (fachlicher Hintergrund, Lehrplanverankerung, didaktisierte Unterrichtsbeispiele) vorgestellt und die Teilnehmenden machen sich mit der Nutzung der Apps in VR vertraut. Abschließend werden die eigenen Erfahrungen und konkrete Einsatzszenarien mit Schülerinnen und Schülern im Plenum diskutiert.
Am zweiten Tag liegt der Schwerpunkt darauf, die Teilnehmenden zu befähigen ‘Google Earth VR‘ per VR-Headsets im Erdkunde- bzw. Geographieunterricht einzusetzen, um mit Schülerinnen und Schülern beliebige virtuelle Exkursionen rund um den Globus planen und durchführen zu können. Zunächst werden auch hier technische Grundkenntnisse und Abläufe vermittelt. Anschließend haben die Teilnehmenden ausreichend Gelegenheit sich mit der Nutzung von ‘Google Earth VR‘ vertraut zu machen. Hierauf aufbauend führen Kleingruppen ein Stationenlernen zum Thema „Metropolisierung & Marginalisierung in Megacities“ durch, in dem an einer Station eine virtuelle Exkursion per VR durch den Slum Dharavi im Mumbai durchzuführen ist. Das Stationenlernen kann sowohl in Sek II (GK wie LK) als auch in didaktisch reduzierter Form in der Sek I (Stufe 9./10.) zum Einsatz kommen.
In einem dritten Termin treffen sich die Teilnehmenden in einer kurzen Videokonferenz, um gemeinsam zu erörtern, ob sie Klassen unterrichten, in denen das Stationenlernen von Tag 2 oder die VR-App ‚smart city / smart mobility’ von Tag 1 durchführbar sind. Ist dies nicht der Fall, wird gemeinsam überlegt, ob alternativ eine andere virtuelle Exkursion mittels VR umsetzbar ist.
Im letzten Termin, der wieder im Rahmen einer Videokonferenz stattfindet, kommen die Teilnehmenden in einen Erfahrungsaustausch zum Unterrichtseinsatz der VR-Headsets, stellen Fragen und entwickeln ggf. weiterführende Umsetzungsszenarien.

In dieser Fortbildung werden Aspekte des gemeinsamen Lernens und der Heterogenität berücksichtigt.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:
1.1 Fachliche und überfachliche Kompetenzen
2.2 Kompetenzorientierung
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.5 Kognitive Aktivierung
2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
6.6 Regionale und überregionale Unterstützungsangebote

Bezüge zum Medienkompetenzrahmen:
1.1 Medienausstattung (Hardware)
1.2 Digitale Werkzeuge
1.4 Datenschutz und Informationssicherheit
2.1 Informationsrecherche
2.2 Informationsauswertung
2.4 Informationskritik
3.3 Kommunikation und Kooperation in der Gesellschaft
4.4 Rechtliche Grundlagen
5.2 Meinungsbildung
6.1 Prinzipien der digitalen Welt


Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Bitte bringen Sie ein digitales dienstliches Endgerät (Laptop/ Tablet) bereits am ersten Veranstaltungstag mit.

Reisekosten:

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.

Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung Bernd Clarenbach
bernd.clarenbach@brd.nrw.de
0211 475-4185
Fächer
Erdkunde / Geographie
Zielgruppe und Voraussetzungen
Diese Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte, die das Fach Erkunde/ Geographie bzw. die Fächer des Lernbereichs Gesellschaftslehre an weiterführenden Schulen unterrichten. Teilnehmen können sowohl Anfänger als auch Lehrkräfte mit mittleren VR-Erfahrungen.

Fachberatung Fortbildung

Sigurd Schultz

E-Mail: mail_1101170_1@mail.org

Tel: +49 47 11 198

Sachbearbeitung

Heiner Buchholz

E-Mail: mail_1101021_1@mail.org

Tel: +49 47 11 14

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Virtuelle Realität - fachbezogen und fächerübergreifend einsetzen

Ziel:

In dieser Fortbildung erwerben die Teilnehmenden Basiskompetenzen im Bereich der zielgerichteten Nutzung von virtueller Realität (VR) im Unterricht. Darauf aufbauend erproben die Teilnehmenden unterschiedliche Szenarien mit Anbindung a...

Termine

Virtuelle Realität - fachbezogen und fächerübergreifend einsetzen

ANR: 107623 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Sonstige Angebote

Ziel:

In dieser Fortbildung erwerben die Teilnehmenden Basiskompetenzen im Bereich der zielgerichteten Nutzung von virtueller Realität (VR) im Unterricht. Darauf aufbauend erproben die Teilnehmenden unterschiedliche Szenarien mit Anbindung an schulische Fächer und überfachliche Themenbereiche. Abschließend gibt es Einblicke in Werkzeuge, die schüleraktivierende Projekte ermöglichen, indem eigene 360°-Touren und interaktive Umgebungen erstellt werden.

Inhalt:

Im Rahmen der zweitägigen Fortbildung werden sowohl Einsteigerinnen und Einsteiger als auch Lehrkräfte mit Vorerfahrung in mögliche Unterrichtsszenarien mit VR-Technologie eingeführt.

Was Sie erwartet:
  • Onboarding für Lehrkräfte: Ein “Beipackzettel” für die Nutzung von VR-Technologie im Unterricht: räumliche Voraussetzungen, Sicherheitsvorkehrungen, Hygiene
  • Anwendungsbeispiele auf den fachlichen Unterricht bezogen: z.B. Geografie/Gesellschaftslehre, Sozialwissenschaften, Geschichte, Naturwissenschaften, Informatik, Kunst, Sport
  • Beispiele für die berufliche Orientierung und Lernsituationen in dualen Ausbildungsberufen oder Vollzeitausbildungen
  • Einführung in Autorenwerkzeuge zur Erstellung von virtuellen Touren und interaktiven und kollaborativen 3D-Umgebungen
  • Beispiele für den projektorientierten Unterricht in agilen Formaten

Aspekte der Heterogenität und des Gemeinsamen Lernens werden in dieser Fortbildung vermittelt.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität NRW:
1.1 - Fachliche und überfachliche Kompetenzen
2.1 - Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 - Kompetenzorientierung
2.4 - Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.5 - Kognitive Aktivierung
2.10 - Lernen und Lehren im digitalen Wandel

Bezug zum Medienkompetenzrahmen NRW:
1.1 - Medienausstattung kennen und reflektiert anwenden
1.2 - Verschiedene Werkzeuge kennen, auswählen und zielgerichtet einsetzen
2.2 - Themenrelevante Informationen aus Medienangeboten filtern strukturieren, aufbereiten
3.1 - Kommunikations - und Kooperationsprozesse zielgerichtet gestalten
4.1 - Medienproduktion und Präsentation - Medienprodukte planen und gestalten
4.2 - Gestaltungsmittel kennen und reflektiert anwenden
6.3 - Modellieren und Programmieren

Zögern Sie nicht, diese Veranstaltung als schulinterne Lehrkräftefortbildung (SchiLf) anzufragen. Sie eignet sich als Begleitung bei der Einführung von VR-Technologie an der eigenen Schule.

Mögliche Hardware-Konstellationen für eine SchiLf:
  • Die Schule hat selbst VR-Brillen angeschafft.
  • Die Schule hat einen oder mehrere VR-Brillen-Koffer beim kommunalen Medienzentrum ausgeliehen.
  • Die Schule hat noch keine eigene VR-Brillen. In diesem Fall können die Moderierenden eigene VR-Brillen mitbringen.

Folgendes gilt nur für Veranstaltungen mit Präsenz-Terminen:

Reisekosten:

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt bei einer ScheLf die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung.
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung
Fabian Grundmann
E-Mail: fabian.grundmann@brd.nrw.de
Telefon: 0211 475-4624 oder 0152 02362260
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Diese Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte der SI und SII, die an ihrer Schule VR-Technologie einsetzen möchten. Bringen Sie zur Fortbildung bitte ein mobiles, dienstliches Endgerät mit. Einige der vorgestellten Anwendungen sind browserbasiert und können daher auf Dienstgeräten verwendet werden.

Fachberatung Fortbildung

Claus-Dieter Voß

E-Mail: mail_1101339_1@mail.org

Tel: +49 47 11 195

Sachbearbeitung

Heiner Buchholz

E-Mail: mail_1101021_1@mail.org

Tel: +49 47 11 14

Termine

Vive la musique en cours de français: chansons und clips vidéo in den ersten Französischstunden bis zum Abitur (Französisch)

Ziel:

In drei Etappen erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Lernchancen von Musik im Französischunterricht.

Inhalt:

Begonnen wird in einem ersten Aufschlag zur Förderung von Aussprache und Wortschatz. Darüber hinaus werden auch Einsa...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Vive la musique en cours de français: chansons und clips vidéo in den ersten Französischstunden bis zum Abitur (Französisch)

ANR: 106566 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Französisch

Ziel:

In drei Etappen erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Lernchancen von Musik im Französischunterricht.

Inhalt:

Begonnen wird in einem ersten Aufschlag zur Förderung von Aussprache und Wortschatz. Darüber hinaus werden auch Einsatzmöglichkeiten von chansons zum Classroommanagement vorgestellt. Der zweite Teil der Fortbildung widmet sich stärker der inhaltlichen Erschließung der paroles des chansons in Anlehnung an die zentralen Themen der Lehrwerke in der SI sowie dem kreativen Weiterarbeiten. In der dritten und letzten Veranstaltung wird der unterrichtliche Einsatz von chansons um die stärker analytische Dimension erweitert und auf die Abiturthemen abgestimmt.
Insofern zeigt unsere triade de la chanson francophone einen fil rouge von kleinen Mitmachliedern bis hin zu den Meisterwerken vergangener und aktueller Chansonniers / Chansonnières auf.
Die erste und dritte Veranstaltung findet in Präsenz statt, die zweite als Online-Veranstaltung stattfinden.

Besondere Berücksichtigung finden dabei durchgängig Aspekte der Differenzierung: Gerade die der Musik innewohnenden kreativen und mehrkanaligen Zugänge bieten ein großes Potential, um auf die Heterogenität der Lerngruppen reagieren zu können. In besonderem Maße werden auch Elemente digitaler Stützung von Lernprozessen vorgestellt und von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erprobt.

Aspekte der Heterogenität und des Gemeinsamen Lernens werden in dieser Fortbildung vermittelt.


Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel


Bitte bringen Sie zur Fortbildung möglichst Ihr eigenes dienstliches digitales Endgerät sowie Kopfhörer mit.
Den Link zum Videokonferenzraum für den zweiten Veranstaltungstermin erhalten Sie wenige Tage vor der Veranstaltung an die von Ihnen angegebene Mailadresse.

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmerauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.


Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung Antje van Raay
antje.vanraay@brd.nrw.de
0211 475-4622
Fächer
Französisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Lehrkräfte der Sekundarstufe I und II, die das Fach Französisch unterrichten.

Fachberatung Fortbildung

Pauline Jordan

E-Mail: mail_1101743_1@mail.org

Tel: +49 47 11 203

Sachbearbeitung

Heiner Buchholz

E-Mail: mail_1101021_1@mail.org

Tel: +49 47 11 14

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Vom Fachchinesisch zum Klartext: Sprachsensibel unterrichten in den Naturwissenschaften

Ziele

Viele Schülerinnen und Schüler haben Schwierigkeiten, Fachtexte im naturwissenschaftlichen Unterricht zu verstehen oder selbst bildungssprachliche Texte zu verfassen. Um ihre Sprach- und Lesekompetenz zu fördern, ist es wichtig, die ei...

Termine

Vom Fachchinesisch zum Klartext: Sprachsensibel unterrichten in den Naturwissenschaften

ANR: 110495 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften

Ziele

Viele Schülerinnen und Schüler haben Schwierigkeiten, Fachtexte im naturwissenschaftlichen Unterricht zu verstehen oder selbst bildungssprachliche Texte zu verfassen. Um ihre Sprach- und Lesekompetenz zu fördern, ist es wichtig, die eigene Unterrichtsvorbereitung zu optimieren.
Es werden verschiedene Werkzeuge mit und ohne KI vorgestellt und erprobt. Einige erleichtern die Erstellung differenzierter Materialien und formativer Rückmeldungen, andere unterstützen die Schülerinnen und Schülern beim Erwerb einer angemessenen und differenzierten Bildungssprache.

Die Teilnehmenden
  • identifizieren und kategorisieren sprachliche Hürden in Aufgabenstellungen, Fachtexten und Experimentieranleitungen.
  • unterscheiden zwischen defensiven, offensiven und stärkenden Ansätzen in der sprachsensiblen Aufbereitung von Fachtexten.
  • wählen Werkzeuge und Strategien zur Förderung von Begriffsbildung, Textverständnis und Texterstellung aus, passen sie an Lernstände an und verankern sie in Unterrichtsreihen.
  • nutzen KI-Tools zielgerichtet zur Erstellung differenzierten Materials und zur Bereitstellung formativen Feedbacks.
  • erstellen und konfigurieren Chatbots/Assistenz-Tools für Unterrichtsphasen, die sich datenschutzkonform einsetzen lassen.
  • bewerten KI-gestützte Materialien hinsichtlich Fachlichkeit, Verständlichkeit, Datenschutz und möglicher Verzerrungen.

Inhalte

Die Fortbildung bietet einen praxisorientierten Zugang zum sprachsensiblen Fachunterricht in naturwissenschaftlichen Fächern. Nach einer Einführung zu Merkmalen der Bildungssprache werden Werkzeuge mit und ohne KI vorgestellt und auf die eigene Unterrichtspraxis bezogen.

Die Fortbildungsmaßnahme umfasst folgende Inhaltsbausteine:
  • Grundlagen der Bildungssprache im naturwissenschaftlichen Unterricht (Sek I)
  • Typische sprachliche Hürden in Fachtexten und Experimentieranleitungen
  • Werkzeuge und Aufgabendesign für sprachsensibles Lernen (mit und ohne KI)
  • Erstellung einsatzfertigen Materials für die nächste Unterrichtsstunde; kollegialer Austausch und Feedback

Eine zu einem späteren Termin stattfindende Online-Phase (ca. 120 Minuten) bietet Raum für Austausch, Reflexion und Weiterentwicklung auf Basis Ihrer Unterrichtserfahrungen.
Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezüge

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität NRW werden berücksichtigt:
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel

In dieser Veranstaltung werden folgende Bezüge zum Medienkompetenzrahmen NRW berücksichtigt:
  • 1.2 Digitale Werkzeuge
  • 3.1 Kommunikations- und Kooperationsprozesse
  • 4.1 Medienproduktion und Präsentation
  • 4.2 Gestaltungsmittel

Organisatorischer Rahmen

In der Regel umfasst die Fortbildungsmaßnahme einen Ganztag in Präsenzformat und einen Halbtag im Onlineformat.

Spezielle Hinweise

Bringen Sie bitte ein (dienstliches) digitales Endgerät (nach Möglichkeit mit Zugang zu schulisch genutzten KI- oder Plattform-Tools) mit.

Reisekosten
Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.

Allgemeine Hinweise

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Auswahl der Teilnehmenden nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Anmeldung und Terminvereinbarung

Diese Fortbildung ist auch als schulinterne Veranstaltung (SchiLf) buchbar.
Bei Interesse an einer SchiLf wenden Sie sich – unter Nennung der in der ersten Zeile aufgeführten Angebotsnummer (ANR) – an:

Regionalteam Fortbildung
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung Katrin Fahrenkrog
Telefon: 0211 475-4307
E-Mail: katrin.fahrenkrog@brd.nrw.de

NUR SCHELF BEWERBUNG
Alles gleich wie oben, aber der letzte Punkt ist anders:

Anmeldung und Terminvereinbarung

Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an:

Regionalteam Fortbildung
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung Katrin Fahrenkrog
katrin.fahrenkrog@brd.nrw.de
0211 475-4307

Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Lehrkräfte, die das Fach Biologie, Chemie, Physik oder Naturwissenschaften unterrichten.

Fachberatung Fortbildung

Grete Baumann

E-Mail: mail_1101249_1@mail.org

Tel: +49 47 11 196

Sachbearbeitung

Heiner Buchholz

E-Mail: mail_1101021_1@mail.org

Tel: +49 47 11 14

Termine

Vom Lehrplan Kunst in die Praxis - Gucken, Ablichten, Bearbeiten: Handlungsorientierte Impulse zum Bereich Fotografie in der Primarstufe

Ziel:

In dieser Veranstaltung erproben und reflektieren die Teilnehmenden Impulse zur Steuerung der wirkungs- und funktionsbezogenen Auseinandersetzung mit analogen und digitalen Bildern.
Der praxisorientierte Umgang mit fotografischen Bildmi...

Termine

Vom Lehrplan Kunst in die Praxis - Gucken, Ablichten, Bearbeiten: Handlungsorientierte Impulse zum Bereich Fotografie in der Primarstufe

ANR: 107587 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst

Ziel:

In dieser Veranstaltung erproben und reflektieren die Teilnehmenden Impulse zur Steuerung der wirkungs- und funktionsbezogenen Auseinandersetzung mit analogen und digitalen Bildern.
Der praxisorientierte Umgang mit fotografischen Bildmitteln zeigt Möglichkeiten zur Sensibilisierung der Schülerinnen und Schüler aller Jahrgänge der Primarstufe für die Wirkung und Veränderbarkeit vorgefundener Bilder auf.
Die Videokonferenz (2. Termin) dient dem Erfahrungsaustausch zur praktischen Umsetzung der Fortbildungsinhalte im Unterricht.

Inhalt:

„Es ist eine Illusion, dass Fotos mit der Kamera gemacht werden. […] sie werden mit dem Auge, dem Herzen und dem Kopf gemacht.“ (Henri Cartier-Bresson)

Fotos sind Teil unseres Alltags und prägen heute massiv das Heranwachsen von Kindern. Daher ist ein kundiger Umgang mit fotografischen Bildmitteln und die Reflektion ihrer Wirkungen und Funktionen unerlässlich.

Mit folgenden Gestaltungsmöglichkeiten im Bereich Fotografie setzen sich die Teilnehmenden anhand praxisorientierter Übungen in der Veranstaltung auseinander:

• Berühmte Kunstwerke durch die Kamera (Bildmittel Ausschnitt und Format)
• Trickfotos (Bildmittel Perspektive)
• Malen mit Licht (Bildmittel Licht und Schatten)
• Cyanotypie (Bildmittel Figur-Grund-Bezug)
• Fototransfer (analoge Veränderung von Fotos)
• Ich ganz anders (digitale Veränderung von Fotos)

Die Auseinandersetzung mit analogen und digitalen Bildern ist als Bereich „Fotografieren und Filmen“ explizit im Lehrplan ausgewiesen. Darüber hinaus zeigen die in der Veranstaltung thematisierten Impulse auch unterschiedliche Rezeptionsmöglichkeiten auf.
Der Kunstunterricht und insbesondere der Umgang mit fotografischen Bildmitteln leisten Beiträge zu den fächerübergreifenden Querschnittsaufgaben, vor allem zur Heterogenität, kulturellen und interkulturellen Bildung, Werterziehung und Medienbildung sowie Bildung für die digitale Welt.
Aus dem Medienkompetenzrahmen finden insbesondere die Bereiche Bedienen und Anwenden, Produzieren und Präsentieren sowie Analysieren und Reflektieren Berücksichtigung. Ergänzende und begleitende Informationen in der Anwendung und Wirkung fotografischer Gestaltungsmittel bietet die Bildungsmediathek unter dem Suchbegriff „Fotografie“.
Das Fortbildungskonzept „Vom Lehrplan in die Praxis“ gewährt mit jeder Veranstaltung grundlegende und beispielhafte Einblicke in jeweils einen Lernbereich des Faches Kunst in der Primarstufe.

Selbstkosten ca. 3 €
Materialliste (falls vorhanden):
• Bunt- und Filzstifte
• Schere und Kleber
• eine Fotografie

Bitte bringen Sie zur Fortbildung möglichst Ihr eigenes, dienstliches, digitales Endgerät sowie Kopfhörer mit.
Aspekte der Heterogenität und des Gemeinsamen Lernens werden in dieser Fortbildung vermittelt.

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität werden berücksichtigt:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.6 Lern- und Bildungsangebot
  • 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-) Unterricht
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmerauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Es wird darum gebeten, dass teilnehmende Kolleginnen und Kollegen frühzeitig von der Unterrichtsverpflichtung entbunden werden, so dass sie neben der Anfahrtszeit auch noch eine Pause haben.

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schule erstattet.

Die Veranstaltung kann auch als SchiLf gebucht werden.

Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung Stephanie Sachße
stephanie.sachsse@brd.nrw.de
0211 475-4306
Fächer
Kunst
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Veranstaltung richtet sich an Lehrkräfte der Primarstufe, die das Fach Kunst unterrichten oder daran interessiert sind.

Fachberatung Fortbildung

Jennifer Burger

E-Mail: mail_1101802_1@mail.org

Tel: +49 47 11 197

Sachbearbeitung

Heiner Buchholz

E-Mail: mail_1101021_1@mail.org

Tel: +49 47 11 14

Termine

Vom Lehrplan Kunst in die Praxis: Bilder? Bilder. Bilder! Handlungsorientierte Impulse zur Bilderschließung in der Primarstufe

Ziel:

In dieser Veranstaltung werden vielfältige produktive und rezeptive Methoden zur erfahrungsverankerten Bilderschließung erprobt und reflektiert. Durch bildnerisch-praktisches Tun und kommunikative Erschließung von Bildern werden Lernch...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Vom Lehrplan Kunst in die Praxis: Bilder? Bilder. Bilder! Handlungsorientierte Impulse zur Bilderschließung in der Primarstufe

ANR: 106713 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst

Ziel:

In dieser Veranstaltung werden vielfältige produktive und rezeptive Methoden zur erfahrungsverankerten Bilderschließung erprobt und reflektiert. Durch bildnerisch-praktisches Tun und kommunikative Erschließung von Bildern werden Lernchancen im Sinne der Bildkompetenz für Schülerinnen und Schüler aller Jahrgänge der Grundschule angebahnt.
Die Videokonferenz (2. Termin) dient dem Erfahrungsaustausch zur praktischen Umsetzung der Fortbildungsinhalte im Unterricht.

Inhalt:

„Wer Bilder versteht, versteht sich und unsere Welt.“ (Ludwig Duncker und Gabriele Lieber)

Bilder aller Art sind Teil unseres Alltags. Die Begegnung mit Bildern prägt heute massiv das Heranwachsen von Kindern. Daher ist ein kundiger Umgang mit Bildern unerlässlich. Kinder müssen Bilder im Sinne einer ästhetischen Alphabetisierung zunächst „lesen“ lernen. Dazu bedarf es einer professionellen Anleitung und Begleitung.
Ausgehend vom Bildbegriff in der Kunstpädagogik und den Zielformulierungen im Lehrplan für das Fach Kunst in der Grundschule leiten die Teilnehmenden beispielhafte Impulse für Bildzugänge ab.

Mit folgenden Fragestellungen setzen sich die Teilnehmenden anhand praxisorientierter Übungen in der Veranstaltung auseinander:

 Was ist ein Bild?
 Welche Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten beschreiben Bildkompetenz?
 In welchem Verhältnis stehen Rezeption und Produktion?
 Welche (beispielhaften) Bildzugänge eignen sich für den Kunstunterricht in der Primarstufe?

Die Förderung von Bildkompetenz ist als Bereich „Bilder betrachten und verstehen“ explizit im Lehrplan ausgewiesen. Eine wechselseitige Verknüpfung mit allen anderen Bereichen des Faches ist zudem
obligatorisch, wobei das produktive Tun im Mittelpunkt steht.

Darüber hinaus bieten die in der Veranstaltung thematisierten Impulse auch Anregungen zur Beschäftigung mit Bildern in weiteren Unterrichtsfächern.
Der Kunstunterricht und insbesondere die Förderung von Bildkompetenz leisten Beiträge zu den fächerübergreifenden Querschnittsaufgaben, vor allem aber zur Medienbildung und Bildung für die digitale Welt, kulturelle und interkulturelle Bildung und Werterziehung.
Die kommunikative Auseinandersetzung mit Bildern erweitert zudem sprachliche Fähigkeiten.
Das Fortbildungskonzept „Vom Lehrplan in die Praxis“ gewährt mit jeder Veranstaltung grundlegende und beispielhafte Einblicke in jeweils einen Lernbereich des Faches Kunst in der Primarstufe.
Nach Erhalt der Bestätigung zur Teilnahme wird eine Materialliste zugesendet. Bitte bringen Sie zur Fortbildung möglichst Ihr eigenes, dienstliches, digitales Endgerät sowie Kopfhörer mit.
Aspekte der Heterogenität und des Gemeinsamen Lernens werden in dieser Fortbildung vermittelt.

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität werden berücksichtigt:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.6 Lern- und Bildungsangebot
  • 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-) Unterricht
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmerauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten
Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schule erstattet.

Die Veranstaltung kann auch als SchiLf gebucht werden.

Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung Stephanie Sachße
stephanie.sachsse@brd.nrw.de
0211 475-4306
Fächer
Kunst
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Lehrkräfte der Primarstufe, die das Fach Kunst unterrichten oder daran interessiert sind.

Fachberatung Fortbildung

Jennifer Burger

E-Mail: mail_1101802_1@mail.org

Tel: +49 47 11 197

Sachbearbeitung

Heiner Buchholz

E-Mail: mail_1101021_1@mail.org

Tel: +49 47 11 14