Wählen Sie einen Bildungsbereich aus, um die Ergebnisse zu filtern

Fortbildungsangebote

Mit Fragen der Fortbildung beauftragte Personen - Wege zur erfolgreichen Fortbildungsplanung (modular)

Ziele:

Die Fortbildungsreihe vermittelt fortbildungsfachliches Basiswissen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer reflektieren die Fortbildungspraxis im eigenen System. Sie lernen Merkmale handlungsfähiger Konzepte kennen und vergleichen unter...

Termine

Mit Fragen der Fortbildung beauftragte Personen - Wege zur erfolgreichen Fortbildungsplanung (modular)

ANR: 108648 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Schulentwicklungsberatung

Ziele:

Die Fortbildungsreihe vermittelt fortbildungsfachliches Basiswissen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer reflektieren die Fortbildungspraxis im eigenen System. Sie lernen Merkmale handlungsfähiger Konzepte kennen und vergleichen unterschiedliche Konzeptionen.
Im Anschluss tauschen sie sich zu Ideen und Strategien hinsichtlich der Implementierung dieser in das eigene schulische System aus.

Inhalte:

Die Veranstaltungsreihe ist in 3 Module gegliedert, die inhaltlich aufeinander aufbauen.
Eine einmalige Anmeldung berechtigt an der Teilnahme aller drei Module.

Veranstaltung 1: „Grundlagen“
  • Aufgaben von Fortbildungsverantwortlichen
  • Verantwortliche für Fortbildungsplanung im System Schule
  • Rechtliche Grundlagen
  • Systemische Fortbildungsplanung

Veranstaltung 2: „Vertiefung“
  • Vertiefung rechtlicher Grundlagen (z. B. Fortbildungs-budget und seine Berechnung)
  • Merkmale effizienter Fortbildungskonzepte
  • Vergleich unterschiedlicher Fortbildungskonzepte
  • Reflexion des schuleigenen Fortbildungskonzeptes
  • Fortbildungsplanung im digitalen Zeitalter
  • Verortung von Fortbildungsplanung im Referenzrahmen Schulqualität
  • Nutzung des staatlichen Fortbildungskatalog
  • Relevanz von Evaluationen

Veranstaltung 3: „Nachhaltigkeit“
  • Bedarfserfassung unter Berücksichtigung der Dimensionen des Referenzrahmens (RRSQ)
  • „Nachhaltige“ Fortbildungsplanung: Verbindlichkeit von Absprachen und Arbeitsprozessen
  • Weiterentwicklung des eigenen Fortbildungskonzepts
  • Best Practice für schulinterne Fortbildungen

Aspekte der Heterogenität und des Gemeinsamen Lernens werden in dieser Fortbildung berücksichtigt.
Reisekosten werden auf Antrag von den Bezirksregierungen erstattet.

Bezüge zum RRSQ:
4.1 – Lehrerbildung
5.5 – Fortbildungsplanung
5.6 – Strategien der Qualitätsentwicklung

Bezüge zum MKR:
Digitale Werkzeuge (1.2), Kommunikation und Kooperation in der Gesellschaft (3.3), Rechtliche Grundlagen (4.4)

Bitte bringen Sie ein digitales dienstliches Endgerät zur Veranstaltung mit.

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung
Mandy Weidner
mandy.weidner@brd.nrw.de
0211 475-4625
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die an Schulen als Verantwortliche für Fortbildungsplanung tätig sind

Fachberatung Fortbildung

Marlies Kurz

E-Mail: mail_1102027_1@mail.org

Tel: +49 47 11 194

Sachbearbeitung

Heiner Buchholz

E-Mail: mail_1101021_1@mail.org

Tel: +49 47 11 14

Termine

Mitreden, mitgestalten, mitentscheiden: Partizipation in der Grundschule ermöglichen, gestalten und leben

Ziele:

Ziel dieser Veranstaltung ist es, Wege zu eröffnen, um Partizipation in Schule zu ermöglichen, aktiv zu gestalten und nachhaltig zu verankern:
  • Partizipation als konstruktiven Bestandteil demokratischer Bildung und als kraftvollen Impul...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Mitreden, mitgestalten, mitentscheiden: Partizipation in der Grundschule ermöglichen, gestalten und leben

ANR: 109745 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Schulentwicklungsberatung

Ziele:

Ziel dieser Veranstaltung ist es, Wege zu eröffnen, um Partizipation in Schule zu ermöglichen, aktiv zu gestalten und nachhaltig zu verankern:
  • Partizipation als konstruktiven Bestandteil demokratischer Bildung und als kraftvollen Impuls für die Unterrichts- und Schulentwicklung wahrnehmen
  • mit der Schulgemeinschaft eine gemeinsame Vision gelingender Partizipation entwickeln oder gemeinsame Leitgedanken für eine partizipative Schule entwickeln
  • vielfältige, praxisnahe Handlungsfelder für aktive Partizipation im Schulalltag sammeln
  • konkrete Umsetzungsmöglichkeiten erarbeiten
  • bei Bedarf vertiefende Kenntnisse zur Implementierung einzelner schulischer Maßnahmen der Partizipation erhalten und Gelingensbedingungen erarbeiten (z.B. Klassenrat, Streitschlichtung, demokratische Klassensprecherwahl, Feedbackstrukturen oder das Kinderparlament der Klassen 1-4).

Die Schülerinnen und Schüler
  • erfahren, dass ihre Meinungen gehört und ernst genommen werden,
  • erleben, dass sie bei schulischen Belangen aktiv mitreden, mitgestalten und mitentscheiden dürfen,
  • entwickeln demokratische Kompetenzen und lernen, Verantwortung zu übernehmen,
  • erfahren Selbstwirksamkeit und bauen Vertrauen in die eigenen Gestaltungsmöglichkeiten auf,
  • stärken durch Beteiligungsformate wie z.B. den Klassenrat soziale, kommunikative, kooperative und demokratische Fähigkeiten,
  • nehmen Schule als einen Ort aktiver Mitgestaltung wahr.

Inhalte:

  • Begriffsbestimmung Partizipation
  • Begründung und Bedeutung von Partizipation in der Grundschule
  • Erarbeitung einer schulinternen Vision von einer partizipativen Schule oder Erarbeitung schulinterner Leitgedanken einer partizipativen Schule
  • arbeitsteilige Planung von Maßnahmen zur Gestaltung einer partizipativen Schule
  • ggf. Workshops zu Klassenrat, Klassensprecherwahl, Streitschlichtung, Feedbackstrukturen, Kinderparlament, etc.

Aspekte der Heterogenität und des Gemeinsamen Lernens werden in dieser Fortbildung vermittelt.


Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität werden berücksichtigt:

  • 1.3 Schulzufriedenheit und Außenwirkung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.8 Feedback und Beratung
  • 3.2. Kultur des Umgangs miteinander
  • 3.3. Demokratische Gestaltung
  • 5.1 Pädagogische Führung


Bezüge zum Medienkompetenzrahmen:

  • 3.1 Kommunikations- und Kooperationsprozesse
  • 3.3 Kommunikation und Kooperation in der Gesellschaft
  • 5.3 Identitätsbildung

Bitte bringen Sie möglichst Ihr eigenes digitales dienstliches Endgerät zur Veranstaltung mit.

Es handelt sich um ein schulinternes Fortbildungsangebot. Fortbildungstag ist der Mittwoch. Vereinbarungen zu Terminen und Fortbildungsformaten erfolgen mit den schulintern Beteiligten.

Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung Nicole Zanders
nicole.zanders@brd.nrw.de
0211 475-4157
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Veranstaltung wird als schulinterne Fortbildungsveranstaltung angeboten und richtet sich insbesondere an Kollegien der Primarstufe. Es wird empfohlen, dass verschiedene Vertreter des multiprofessionellen Teams, Vertreter der Elternschaft und Vertreter der Schülerschaft an der Veranstaltung teiln...

Fachberatung Fortbildung

Elvira Martin

E-Mail: mail_1102084_1@mail.org

Tel: +49 47 11 199

Sachbearbeitung

Heiner Buchholz

E-Mail: mail_1101021_1@mail.org

Tel: +49 47 11 14

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Mittleres Management: (Selbst-)Kompetenzen im Feld zwischen Schulleitungshandeln und kollegialen Arbeitskontexten klären und erweitern.

Ausgehend von den eigenen Arbeitserfahrungen werden das Führungshandeln in Funktionen des Mittleren Management reflektiert und Kompetenzen in den folgenden Bereichen weiterentwickelt:

  • Rollenklärung
  • Mittleres Management im Kontext geteilter Fü...

Termine

Mittleres Management: (Selbst-)Kompetenzen im Feld zwischen Schulleitungshandeln und kollegialen Arbeitskontexten klären und erweitern.

ANR: 102220 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Leitungsqualifizierungen und -fortbildungen / Schulleitung

Ausgehend von den eigenen Arbeitserfahrungen werden das Führungshandeln in Funktionen des Mittleren Management reflektiert und Kompetenzen in den folgenden Bereichen weiterentwickelt:

  • Rollenklärung
  • Mittleres Management im Kontext geteilter Führung
  • Kommunikation und Kooperation, Teamentwicklung und Konfliktmanagement
  • Schulentwicklung
  • Leitungshandeln in Veränderungsprozessen, agiles und klassisches Projektmanagement
  • Selbstmanagement

Die Fortbildung arbeitet mit:

  • Impulsen aus Theorie und Praxis,
  • angeleiteten Reflexionen in Einzel-, Partner- und Gruppenarbeiten,
  • Simulationen,
  • Umsetzungsplanungen für das eigene Handlungsfeld.

Es wird die Bereitschaft zur Bildung von Arbeitsgruppen vorausgesetzt zur kollegialen Besprechung von Fallbeispielen und Reflexion der Seminarinhalte auch außerhalb des Seminars.

Bitte melden Sie sich zu dieser Veranstaltung nur an, wenn Sie eine
regelmäßige und vollständige Teilnahme garantieren können!

Anmeldungen zur Fortbildung sind im März/April 2026 möglich.

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.


Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:
5. Führung und Management
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung „Mittleres Management“ richtet sich an Lehrkräfte aller Schulformen, die in ihrer Funktion oder durch Beauftragung besondere Koordinierungsaufgaben im pädagogischen, fachlichen und organisatorischen Bereich ausführen (vgl. ADO §33).

Fachberatung Fortbildung

Antje Decker

E-Mail: mail_1101029_1@mail.org

Tel: +49 47 11 59

Sachbearbeitung

Heiner Buchholz

E-Mail: mail_1101021_1@mail.org

Tel: +49 47 11 14

Termine

Modul 2.2 Fortbildung zur technischen Umsetzung der ZQ Digitale Planung und Fertigung Tischler/Tischlerin im Unterricht

Schwerpunkt der Fortbildung ist die Software-Handhabung der Software Pytha und deren unterrichtliche Umsetzung. Um praxisnah arbeiten zu können, bearbeiten die Teilnehmer arbeitsteilig eine der vergangenen Musterprüfungen.
Sie bearbeiten die...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Modul 2.2 Fortbildung zur technischen Umsetzung der ZQ Digitale Planung und Fertigung Tischler/Tischlerin im Unterricht

ANR: 109480 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Technik / Naturwissenschaften
Schwerpunkt der Fortbildung ist die Software-Handhabung der Software Pytha und deren unterrichtliche Umsetzung. Um praxisnah arbeiten zu können, bearbeiten die Teilnehmer arbeitsteilig eine der vergangenen Musterprüfungen.
Sie bearbeiten die Aufgabenstellungen und erstellen gemeinsam Lösungsstrategien. Die TN prüfen die eigenen LS im Hinblick auf die dort implementierten Kompetenzanforderungen und Techniken.
Die Teilnehmer vertiefen ihre Kenntnisse zu Stücklistenvorlagen, Bibliotheksteilen inkl. Fräsbearbeitungen und Schnitterstellung in Pytha und verankern diese Erkenntnisse in der DJP.

Ziele

Schwerpunkte TAG 1:

  • Die Teilnehmenden dieser Qualifizierungsmaßnahme bearbeiten eine Musterprüfung, die im Bereich der ZQ Digitale Planung und Fertigung gestellt wurde.
  • Simulieren und evaluieren die praktische Maschinenprüfung in Kleingruppen.
  • Evaluieren die eigenen LS im Hinblick auf den geforderten Kompetenzerwerb.
  • Konkretisieren unter Berücksichtigung der Evaluation die Fortbildungsinhalte für Tag 2.

TAG 2 Mittwoch, (Vertiefung und Individuelles Üben)

  • vertiefen ihre Kenntnisse zur Einrichtung von Stücklistenvorlagen für unterschiedliche Fertigungsstrategien.
  • vertiefen ihre Kenntnisse zur Erstellung von Bibliotheksteilen inklusive Bearbeitungen (Makros).
  • üben die Erstellung der Fräsbearbeitungen ein.
  • leiten Teilschnittzeichnungen ab und bereiten diese entsprechend der Prüfungsvorgaben auf.
  • verankern die oben genannten Inhalte in der Didaktischen Jahresplanung bzw. in den LS.

Leistungen der Moderierenden

  • stellen umfangreiches Material für den Unterrichtseinsatz zur Verfügung.
  • betreuen individuelle Planungs- und Fertigungsarbeiten.

Relevante Bezugsdokumente

Referenzrahmen Schulqualität 2.20.2
Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.

Sonstige Hinweise

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren.

Beschäftigte mit Schwerbehinderung und ihnen gleichgestellte werden entsprechend der Inklusionsvereinbarung zu den Fortbildungen vorrangig zugelassen. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Fächer
Technik / Naturwissenschaften
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer im Bildungsgang Tischler/Tischlerin, die die ZQ Digitale und Planung und Fertigung bereits umsetzen oder deren Einführung planen und mit der CAD-Software Pytha arbeiten oder arbeiten möchten.

Fachberatung Fortbildung

Bertram Weber

E-Mail: mail_1101022_1@mail.org

Tel: +49 47 11 61

Sachbearbeitung

Heiner Buchholz

E-Mail: mail_1101021_1@mail.org

Tel: +49 47 11 14

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Moodle effektiv administrieren (LOGINEO NRW LMS/ Moodle)

Ziele:

In dieser Fortbildung stellen wir Ihnen vor, wie Sie in die Administration des Moodle / LOGINEO NRW LMS, dem Lernmanagement System des Landes NRW, einsteigen. Sie lernen als Administrierende die wesentlichen Grundeinstellungen zur Nut...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Moodle effektiv administrieren (LOGINEO NRW LMS/ Moodle)

ANR: 101196 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Sonstige Angebote

Ziele:

In dieser Fortbildung stellen wir Ihnen vor, wie Sie in die Administration des Moodle / LOGINEO NRW LMS, dem Lernmanagement System des Landes NRW, einsteigen. Sie lernen als Administrierende die wesentlichen Grundeinstellungen zur Nutzung des Systems kennen, die Sie vor Inbetriebnahme im Blick haben sollten. Dabei lernen Sie, wie Sie Nutzerinnen und Nutzer in das System einpflegen, indem Sie diese über Tabellen (z. B. als Export aus Schild-NRW) oder einzeln in Ihr System bringen. Auch die sinnvolle Zuordnung der Nutzerinnen und Nutzer in verschiedene globale Gruppen (Lehrer, Schüler, Klasse 1a, usw.) wird in diesem Zusammenhang Thema sein. Dabei wird auch die Bedeutung verschiedener Tabelleneinstellungen beim Import thematisiert (course1, institution, usw.). Außerdem werden wesentliche Grundeinstellungen für das System dargestellt und erläutert.

Für Fortgeschrittene sind noch folgende Themen im Angebot, die nach Bedarf behandelt werden können: Einbindung von RSS-Feeds, Nutzung der Bildungsmediathek NRW in Moodle, Verknüpfung mehrerer Instanzen über LTI, Design mit CSS und JavaScript, u.a.

  • Die Teilnehmenden erweitern ihre Medienkompetenz im Bereich der Administration von Lernplattformen.
  • Die Teilnehmenden kennen die grundlegenden Funktionen der Moodle-Administration und können diese sicher anwenden.
  • Die Teilnehmenden sind in der Lage, die wichtigsten administrativen Aufgaben in Moodle selbstständig zu erledigen und so den Einsatz von Moodle im Schulalltag zu optimieren.
  • Die Teilnehmenden können durch die effiziente Nutzung von Moodle als Lernplattform ihre Schülerinnen und Schüler beim Erwerb von Medienkompetenz unterstützen.

Inhalte:

Die modulare zweiteilige Fortbildung gliedert sich in Inputphasen und praktischen Übungsphasen.
In der digitalen Nachfolgeveranstaltung (2. Termin) wird die Umsetzung aus der eigenen Unterrichtspraxis vorgestellt und reflektiert.
  • Import von Schülerdaten: Wie lade ich alle Schülerinnen und Schüler in Moodle hoch (csv-Dateien)?
  • Jährliche Aktualisierung der Schülerdaten: Wie gelingt mir die jährliche Aktualisierung der Schülerinnen und Schüler? (Klassen versetzen; Schülerinnen und Schüler, die die Schule verlassen, klassenweise aus dem System entfernen; Schülerinnen und Schüler, die die Klasse wechseln, neu einordnen usw.)
  • Globale Gruppen: Wie erstellt man globale Gruppen in Moodle und wo liegen die Vorteile? Einschreibemethoden: Einschreiben der Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer in Kurse: Vor- und Nachteile verschiedener Einschreibemethoden.
  • Integration der Bildungsmediathek NRW: Wie integriert man die Bildungsmediathek NRW (ehem. EDMOND & Learn:line), sodass auf die Medien in jedem Kurs zugegriffen werden kann?

Aspekte der Heterogenität und des Gemeinsamen Lernens werden in dieser Fortbildung vermittelt.

Bezüge zum Medienkompetenzrahmen NRW:
1.2 Digitale Werkzeuge
1.3 Datenorganisation
1.4 Datenschutz und Informationssicherheit

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:
Dimension 2.6 – Lern- und Bildungsangebot
Dimension 2.10 – Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Dimension 3.4 – Kommunikation, Kooperation und Vernetzung
Dimension 3.5 – Gestaltetes Schulleben
Dimension 4.1 – Lehrerbildung
Dimension 5.2 – Organisation und Steuerung
Dimension 6.5 – Organisatorischer Rahmen

Bringen Sie zur Fortbildung bitte ein mobiles, dienstliches Endgerät mit.

Hinweis für Online-Veranstaltungen: Den Link zum Videokonferenzraum erhalten Sie zeitnah vor der Veranstaltung an die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse.

Folgendes gilt nur für Veranstaltungen mit Präsenz-Terminen:

Reisekosten:

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmerauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung (RTF)
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung
E-Mail: fabian.grundmann@brd.nrw.de
Telefon: 0211 475-4624
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
- Lehrkräfte von Schulen mit LOGINEO NRW LMS/Moodle - fortgeschrittene Lehrkräfte, die die Anwendungen für den Unterricht beherrschen und das LMS administrieren sollen

Fachberatung Fortbildung

Claus-Dieter Voß

E-Mail: mail_1101339_1@mail.org

Tel: +49 47 11 195

Sachbearbeitung

Heiner Buchholz

E-Mail: mail_1101021_1@mail.org

Tel: +49 47 11 14

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Mündliche Abiturprüfung im Fach Biologie - Vorbereitung, Durchführung, Beratung, Dokumentation

Inhalt:

Ziele:

Im kompetenzorientierten Kernlehrplan Biologie SII sind der Umfang von Kompetenzerwartungen und die damit verbundenen Fachkenntnisse für das Abitur festgelegt. Diese rechtlichen Vorgaben und prüfungsdidaktische Überlegungen mü...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Mündliche Abiturprüfung im Fach Biologie - Vorbereitung, Durchführung, Beratung, Dokumentation

ANR: 105347 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Biologie
Inhalt:

Ziele:

Im kompetenzorientierten Kernlehrplan Biologie SII sind der Umfang von Kompetenzerwartungen und die damit verbundenen Fachkenntnisse für das Abitur festgelegt. Diese rechtlichen Vorgaben und prüfungsdidaktische Überlegungen müssen bei der Planung einer mündlichen Abiturprüfung berücksichtigt werden. Häufig gestellte prüfungsrelevante Fragen werden gemeinsam geklärt. Die formalen und inhaltlichen Abläufe der Prüfung werden thematisiert.

Inhalte:

  • Nach dem Einführungsvortrag bieten wir die Gelegenheit, im anschließenden Workshop eine Aufgabe für den 1. Prüfungsteil zu erstellen. Für die Konzeption kann aus zur Verfügung gestelltem Material auswählt werden.
  • Verschiedene Ideen zur Überleitung oder zum Umgang mit möglichen Schwierigkeiten werden gesammelt und auch Protokollführung, Notenfindung und das Verfassen einer Notenbegründung werden thematisiert.
  • Es werden Vorschläge aufgezeigt und gemeinsam Methoden erarbeitet, mit denen Sie in Ihren Kursen erfolgreich auf die Prüfungen vorbereiten können.

In dieser Fortbildung werden Aspekte des gemeinsamen Lernens und der Heterogenität berücksichtigt.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:

2.1 – Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 – Kompetenzorientierung

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.

Bitte bringen Sie, wenn möglich, einen Stick, Ihr dienstliches digitales Endgerät und den KLP bzw. eine Kompetenzauflistung mit.

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung Petra Lippe
petra.lippe@brd.nrw.de
0211 475-4150
Fächer
Biologie
Zielgruppe und Voraussetzungen
Diese Maßnahme richtet sich an Lehrkräfte, die Biologie in der Sekundarstufe II unterrichten

Fachberatung Fortbildung

Eva Meister

E-Mail: mail_1101588_1@mail.org

Tel: +49 47 11 200

Sachbearbeitung

Heiner Buchholz

E-Mail: mail_1101021_1@mail.org

Tel: +49 47 11 14

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Mündliche Kompetenzen im Italienischunterricht SII

Im Fokus der beiden diesjährigen Workshops steht die Mündlichkeit mit den rezeptiven Kompetenzen des Hör-(Seh-)Verstehens und den produktiven Kompetenzen des Sprechens.

Workshop I

Hör-(Seh-)Verstehen in Lernsituationen – Erweiterung der mündl...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Mündliche Kompetenzen im Italienischunterricht SII

ANR: 108843 Schulform: Alle Schulformen Sek. II (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Italienisch
Im Fokus der beiden diesjährigen Workshops steht die Mündlichkeit mit den rezeptiven Kompetenzen des Hör-(Seh-)Verstehens und den produktiven Kompetenzen des Sprechens.

Workshop I

Hör-(Seh-)Verstehen in Lernsituationen – Erweiterung der mündlichen Kompetenzen anhand einer komplexen Lernaufgabe mit Potenzial zur kognitiven Aktivierung: L’evoluzione del ruolo della donna in Italia [Italienisch SII – Q(n)/EF(f)]

Inhalt

Für das Gelingen mündlicher Kommunikation bedingen sich Hör-(Seh-) und Sprechkompetenz wechselseitig. Der Workshop zeigt mit einer komplexen Lernaufgabe unter besonderer Berücksichtigung der Prinzipien der kognitiven Aktivierung Wege auf, diese kommunikativen Teilkompetenzen weiterzuentwickeln.
Im Bereich des interkulturellen Lernens erfolgt dies durch Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Realitäten in Italien im Spannungsfeld von Tradition und Innovationsfähigkeit ausgehend von dem 2023 erschienenen Film C’è ancora domani der Regisseurin Paola Cortellesi.

Ziel der Veranstaltung

Kolleginnen und Kollegen etablieren die Prinzipien der kognitiven Aktivierung in der Konzeption von kommunikativ und inhaltlich ansprechenden Aufgabenstellungen zum Hör-(Seh-)Verstehen.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil I

Die Teilnehmenden fokussieren am ersten Tag die theoretischen Grundlagen der kognitiven Aktivierung und deren Umsetzung im Italienischunterricht. Sie erproben ein Modul einer Lernaufgabe, reflektieren die Wirksamkeit von kognitiver Aktivierung und stellen Überlegungen zur Umsetzung im eigenen Unterricht in der Praxisphase zwischen dem ersten und dem zweiten Teil der Fortbildung an.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil II

Am zweiten Fortbildungstag präsentieren und reflektieren die Teilnehmenden die von ihnen konzipierten Unterrichtssettings aus der Praxisphase. Ein Schwerpunkt des kollegialen Feedbacks liegt hierbei auf der Sichtung der Aufgabenstellungen im Hinblick auf ihr Potential zur kognitiven Aktivierung.

Workshop II:

"Parlare con il supporto delle immagini" – Förderung der Sprechkompetenz durch Pecha-Kucha-Präsentationen im Italienischunterricht

Inhalt

Im Fokus dieses Workshops steht die Ausbildung der Kompetenz des zusammenhängenden Sprechens durch die gezielte Arbeit mit Pecha-Kucha-Präsentationen – einem Präsentationsformat, das sich durch seinen klaren, bildbasierten Aufbau auszeichnet. Hierbei steht die Förderung der Präsentations- und Sprechkompetenz der Lernenden im Mittelpunkt. Zudem spielt die Etablierung einer lernförderlichen Feedbackkultur eine zentrale Rolle sowie der sinnstiftende Einsatz von KI.

Ziel

Die Kolleginnen und Kollegen erweitern ihre Kenntnisse hinsichtlich der Förderung des freien zusammenhängenden Sprechens und etablieren Methoden zum Aufbau einer nachhaltigen Sprechkompetenz sowie des formativen und des summativen Feedbacks im eigenen Unterricht.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil I

Die Teilnehmenden lernen am ersten Tag das vielfältige Potenzial von Pecha-Kucha-Präsentationen in zwei verschiedenen Kontexten kennen.
  • Pecha Kucha im Anfangsunterricht zur Semantisierung neuer lexikalischer Felder zur Erprobung des Potentials von Pecha Kucha als Mnemotechnik
  • Pecha Kucha in der Qualifikationsphase zur vertieften Auseinandersetzung mit soziokulturellem Orientierungswissen (società multiculturale)

Die Teilnehmenden vertiefen Methoden zur Förderung der Mündlichkeit (zusammenhängendes Sprechen) sowie des formativen Feedbacks, um die Rückmeldekompetenz aller Beteiligten im Italienischunterricht nachhaltig weiterzuentwickeln. Hierbei stellen sie konkrete Überlegungen zum Einsatz von Pecha Kucha in der Praxisphase an und erproben diese zwischen dem ersten und zweiten Teil der Fortbildung.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil II

Am zweiten Fortbildungstag präsentieren und diskutieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die von ihnen konzipierten und erprobten Unterrichtsbeispiele ggf. unter Einbezug von Ergebnissen der Lernenden. Ergänzend wird die Brücke vom formativen zum summativen Feedback geschlagen.

Leistungen der Moderatorinnen und Moderatoren

Bereitstellung einer digitalen Pinnwand, eines Readers mit theoretischen Grundlagen und einer Materialbasis, welche Ansätze zur weiteren Arbeit bietet.
In digitaler Form können Reader und Materialien aus Gründen des Datenschutzes nicht zur Verfügung gestellt werden.

Referenzrahmen Schulqualität NRW

2.2 Kompetenzorientierung
2.5 Kognitive Aktivierung
2.8.1 Feedback und Beratung
2.10.2 Lernen und Lehren im digitalen Wandel

In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach dem mit den Personalräten vereinbarten Quotierungsverfahren. Schwerbehinderte Lehrkräfte werden bevorzugt berücksichtigt.
Fächer
Weitere Sprachen
Zielgruppe und Voraussetzungen
Dieses Angebot richtet sich ausschließlich an Italienischlehrkräfte der Sek. II der Bezirksregierung Düsseldorf. Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt. Mitzubringen sind: dienstliche digitale Endgeräte, Kopfhörer.

Fachberatung Fortbildung

Gesa Reichert

E-Mail: mail_1101585_1@mail.org

Tel: +49 47 11 87

Sachbearbeitung

Heiner Buchholz

E-Mail: mail_1101021_1@mail.org

Tel: +49 47 11 14

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Mündliches Abitur im Fach Philosophie sicher und professionell gestalten und durchführen

h]Ziele:
In dieser Fortbildung lernen die Teilnehmenden die Grundlagen der Konzipierung von mündlichen Abiturprüfungen im Fach Philosophie kennen und entwickeln auf Grundlage dieser eigene Prüfungen.

Inhalte:

Diese Fortbildung richtet sich a...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Mündliches Abitur im Fach Philosophie sicher und professionell gestalten und durchführen

ANR: 106703 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Philosophie
h]Ziele:
In dieser Fortbildung lernen die Teilnehmenden die Grundlagen der Konzipierung von mündlichen Abiturprüfungen im Fach Philosophie kennen und entwickeln auf Grundlage dieser eigene Prüfungen.

Inhalte:

Diese Fortbildung richtet sich an Fachkolleginnen und -kollegen, die bisher nur wenig bis gar keine Erfahrungen in der Vorbereitung und Durchführung einer mündlichen Abiturprüfung im Fach Philosophie sammeln konnten oder mehr Sicherheit gewinnen wollen. Nach einer kurzen Einführung in die rechtlichen Rahmenbedingungen, folgt ein praktischer Teil, in dem – orientiert am KLP – anhand konkreter Beispiele Leitlinien für die Gestaltung des ersten und zweiten Prüfungsteils erläutert und hilfreiche Materialien für die Vorbereitung und Durchführung einer mündlichen Abiturprüfung erarbeitet werden. Die Veranstaltung bietet den Teilnehmenden also die Möglichkeit, konkrete Beispiele für den ersten und zweiten Prüfungsteil zu konzipieren, in verschiedenen Rollen zu simulieren und zu reflektieren.

In dieser Fortbildung werden Aspekte des gemeinsamen Lernens und der Heterogenität berücksichtigt.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:
1.1 Fachliche und überfachliche Kompetenzen
1.2 Schullaufbahn und Abschlüsse
4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen
6.1 Rechtliche Grundlagen und Vorgaben

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schule erstattet.

Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung Anne Krajewski
anne.krajewski@brd.nrw.de
0211 475-4147
Fächer
Religionslehre / Philosophie / Ethik / Praktische Philosophie
Zielgruppe und Voraussetzungen
Diese Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte, die das Fach Philosophie unterrichten.

Fachberatung Fortbildung

Liesel Menzel

E-Mail: mail_1101520_1@mail.org

Tel: +49 47 11 201

Sachbearbeitung

Heiner Buchholz

E-Mail: mail_1101021_1@mail.org

Tel: +49 47 11 14

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Multimodale Unterrichtskonzepte am Beispiel der abiturrelevanten Lektüre „Der zerbrochne Krug“ von Heinrich von Kleist (Deutsch SII)

Ziele:

  • Die Lehrkräfte lernen multimodale handlungs- und produktionsorientierte Zugänge am Beispiel von Kleists Drama „Der zerbrochne Krug“ und der Variant-Fassung kennen, um im Unterricht die Wirkungsweise multimodaler Texte exemplarisch au...

Termine

Multimodale Unterrichtskonzepte am Beispiel der abiturrelevanten Lektüre „Der zerbrochne Krug“ von Heinrich von Kleist (Deutsch SII)

ANR: 106520 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch

Ziele:

  • Die Lehrkräfte lernen multimodale handlungs- und produktionsorientierte Zugänge am Beispiel von Kleists Drama „Der zerbrochne Krug“ und der Variant-Fassung kennen, um im Unterricht die Wirkungsweise multimodaler Texte exemplarisch aufzuzeigen sowie Gestaltungsmöglichkeiten multimodalen Erzählens zu reflektieren. So wird ein vertieftes Verständnis für die Wirkungszusammenhänge zwischen Originaltext, mehreren multimodalen Umsetzungswegen und intertextuellen Bezügen angestoßen.
  • Durch die Auseinandersetzung mit den multimodalen Texten und Konzepten erweitern die Teilnehmenden ihre Fähigkeiten zur Konzeption, Analyse und Evaluation adäquater Lernaufgaben und
  • bilden kollegiale Netzwerke zur nachhaltigen Unterrichtsentwicklung.


Inhalte:

Der neue KLP Deutsch Sek. II (2023) nimmt – als eine Neuerung – die Multimodalität sowie das multimodale Erzählen vertieft in den Blick (KLP 2023, S. 19, 24, 30) und erweitert somit das Inhaltsfeld Medien um wichtige Kompetenzerwartungen, die dem Lernen und Lehren im digitalen Wandel (RRSQ 2.10) Rechnung tragen.

Die Fortbildung bietet einen Überblick über die Begriffe der Multimodalität und des multimodalen Erzählens auf fachwissenschaftlicher Ebene und verortet diese in den aktuellen curricularen Vorgaben. Ausgehend von der für 2026 und 2027 gültigen Abiturlektüre „Der zerbrochne Krug“ (Heinrich von Kleist) lernen die Teilnehmenden im 1. Modul exemplarisch verschiedene multimodale Umsetzungen des Dramas kennen, bevor sie multimodale handlungs- und produktionsorientierte Verfahren erproben und in der Gruppe reflektieren sowie Aufgaben für die eigene multimodale Unterrichtspraxis entwerfen.

Neben der Reflexion der Praxiserfahrung liegt der Schwerpunkt des 2. Moduls auf der abiturrelevanten „Variant“-Fassung der 12. Szene des Kleist’schen Dramas. Anhand einer Graphic Novel wird das Zusammenspiel der verschiedenen Modi dieser multimodalen Umsetzung vor dem Hintergrund der inhaltlich veränderten Aussage der „Variant“-Fassung der 12. Szene thematisiert und für den Unterricht fruchtbar gemacht.
Es besteht in beiden Modulen die Gelegenheit, eigene multimodale Lernmaterialien und Konzepte zu erstellen und in der Gruppe zu reflektieren.

In dieser Fortbildung werden Aspekte des gemeinsamen Lernens und der Heterogenität berücksichtigt.

BEZÜGE ZUM REFERENZRAHMEN SCHULQUALITÄT:
2.1 – Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 – Kompetenzorientierung
2.5 – Kognitive Aktivierung
2.10 – Lernen und Lehren im digitalen Wandel

Bitte bringen Sie ein digitales dienstliches Endgerät (Laptop/ Tablet) bereits am ersten Veranstaltungstag mit.

Sie erhalten ca. 3 Tage vor Veranstaltungsbeginn den Link zum digitalen Veranstaltungsraum über Ihre in der Anmeldung hinterlegte E-Mailadresse.

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Auswahl der teilnehmenden Lehrkräfte nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung Bernd Clarenbach
bernd.clarenbach@brd.nrw.de
0211 475-4185
Fächer
Deutsch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Diese Maßnahme richtet sich an Lehr- oder Fachkräfte, die das Fach Deutsch in der Sekundarstufe II unterrichten.

Fachberatung Fortbildung

Sigurd Schultz

E-Mail: mail_1101170_1@mail.org

Tel: +49 47 11 198

Sachbearbeitung

Heiner Buchholz

E-Mail: mail_1101021_1@mail.org

Tel: +49 47 11 14

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Multiperspektivisches Arbeiten im bilingualen Geschichtsunterricht der SI+II (Partnersprache Englisch)

Ziel:

Ziel der Veranstaltung ist es, dass die Teilnehmenden ein Verständnis der besonderen Möglichkeiten des multiperspektivischen Arbeitens im bilingualen Geschichtsunterricht erlangen. Dabei wird der Umgang mit unterschiedlichen Textsorten...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Multiperspektivisches Arbeiten im bilingualen Geschichtsunterricht der SI+II (Partnersprache Englisch)

ANR: 108578 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte

Ziel:

Ziel der Veranstaltung ist es, dass die Teilnehmenden ein Verständnis der besonderen Möglichkeiten des multiperspektivischen Arbeitens im bilingualen Geschichtsunterricht erlangen. Dabei wird der Umgang mit unterschiedlichen Textsorten und Methoden zur Förderung der Multiperspektivität geschult. In der Veranstaltung soll ein Materialpool erarbeitet werden, der den Teilnehmenden zur Verfügung gestellt wird.

Inhalt:

In dieser Veranstaltung werden die besonderen Chancen des bilingualen Geschichtsunterrichts (Englisch) im Hinblick auf das multiperspektivische Arbeiten ebenso thematisiert wie Gelegenheiten des Einsatzes im Unterricht und der sprachkontrastiven Arbeit. Nach einer Input-Phase durch die Moderatorinnen, haben die Teilnehmenden Gelegenheit, das Gehörte in einer Gruppenarbeitsphase anzuwenden.
Unterschiedliche Textsorten sowie verschiedene Methoden werden berücksichtigt – u.a. Gegenüberstellung von schriftlichen Quellen sowie Darstellungen aus unterschiedlichen Ländern zu demselben historischen Gegenstand, Karikaturen, Übersetzungsvergleich –, um unterschiedliche Sichtweisen bzw. Geschichtsbilder einzelner Länder zu erarbeiten. Der zweite Termin gibt Gelegenheit, Unterrichtserfahrungen mit den im ersten Teil thematisierten Inhalten auszutauschen und ggf. weitere Aspekte des multiperspektivischen Arbeitens zu thematisieren.

Aspekte der Heterogenität und des Gemeinsamen Lernens werden in dieser Fortbildung vermittelt.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:

  • 2.1 – Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 – Kompetenzorientierung
  • 2.5 – Kognitive Aktivierung
  • 2.10 – Lernen und Lehren im digitalen Wandel

Bringen Sie zur Fortbildung bitte ein mobiles, dienstliches Endgerät mit.

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilnahme bestmöglich gesichert werden kann.

Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung Antje van Raay
antje.vanraay@brd.nrw.de
0211 475-4622
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung wird sich auf die S II fokussieren, aber wegen der Übertragbarkeit der Methoden auch für Lehrkräfte der S I interessant sein.

Fachberatung Fortbildung

Pauline Jordan

E-Mail: mail_1101743_1@mail.org

Tel: +49 47 11 203

Sachbearbeitung

Heiner Buchholz

E-Mail: mail_1101021_1@mail.org

Tel: +49 47 11 14

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Musik in totalitären Systemen I – Beispiele aus der Zeit des Nationalsozialismus, der DDR Zeit: Ein Beitrag zur Demokratiebildung

Die Fortbildung greift mit der historisch-kritischen Analyse manipulativer Musik im Nationalsozialismus und der DDR ein gesellschaftlich bedeutsames Problemfeld auf. Im Zentrum stehen gattungsspezifische Merkmale politischer Musik im histor...

Termine

Musik in totalitären Systemen I – Beispiele aus der Zeit des Nationalsozialismus, der DDR Zeit: Ein Beitrag zur Demokratiebildung

ANR: 105755 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
Die Fortbildung greift mit der historisch-kritischen Analyse manipulativer Musik im Nationalsozialismus und der DDR ein gesellschaftlich bedeutsames Problemfeld auf. Im Zentrum stehen gattungsspezifische Merkmale politischer Musik im historisch-gesellschaftlichen Kontext sowie die Wahrnehmungssteuerung durch Musik. Die Teilnehmenden entwickeln kompetenzorientierte Unterrichtssequenzen zur schulischen Demokratiebildung und erproben diese in ihrer eigenen Unterrichtspraxis.

Ziele:

Die Teilnehmenden
  • analysieren manipulative politische Musik aus dem Dritten Reich und der DDR unter Berücksichtigung gattungsspezifischer Merkmale und historisch-gesellschaftlicher Kontexte
  • entwickeln kompetenzorientierte Unterrichtssequenzen zur schulischen Demokratiebildung
  • erproben digitale Werkzeuge zur Aufbereitung von Musikbeispielen für den Unterricht
  • reflektieren die Wahrnehmungssteuerung durch Musik und deren Relevanz für demokratische Mündigkeit
  • planen themenbezogene Konzepte zur Leistungsmessung

Inhalt:

Die Fortbildung gliedert sich in drei Phasen und folgt dem Prinzip wirksamer Fortbildung: Input - Erprobung - Reflexion.

Im ersten Termin (Präsenz) erfolgt eine fundierte theoretische Einführung in die Musikpolitik des Nationalsozialismus. Die Teilnehmenden analysieren ausgewählte Beispiele manipulativer politischer Musik - von Propagandaliedern über Marschmusik bis hin zur musikalischen Legitimation der SED-Herrschaft sowie der Berliner Mauer/ Innerdeutsche Grenze. In Kleingruppen werden gattungsspezifische Merkmale im historisch-gesellschaftlichen Kontext herausgearbeitet und didaktisch für den Unterricht aufbereitet. Die Teilnehmenden entwickeln eigene Unterrichtssequenzen und erhalten eine praxisnahe Einführung in digitale Werkzeuge wie Audacity, MuseScore und GarageBand zur Aufbereitung von Musikbeispielen.

In der Praxisphase erproben die Teilnehmenden die entwickelten Unterrichtssequenzen im eigenen Unterricht, wenden die digitalen Werkzeuge an und dokumentieren ihre Erfahrungen für den kollegialen Austausch.

Der zweite Termin (digital) dient der systematischen Reflexion der Praxiserfahrungen. Die Teilnehmenden tauschen sich über Umsetzungserfolge und Herausforderungen aus, passen ihre Unterrichtskonzepte gemeinsam an und entwickeln Strategien zur nachhaltigen Verankerung der Demokratiebildung im Musikunterricht.

Dieses Angebot ist Teil einer Reihe zur Musik in totalitären Systemen . Ergänzend werden folgende Fortbildungen angeboten:
  • Musik in totalitären Systemen II: Hans Eisler und die Musikpolitik der DDR - Historisch-kritische Analyse für den Unterricht
  • Musik in totalitären Systemen III: Kniefall oder Protest? Schostakowitsch im Stalinismus: Ein Beitrag zur Demokratiebildung
Die Fortbildungen können unabhängig voneinander besucht werden und bieten zusammen eine umfassende Multiperspektivität auf Musik als Instrument der Wahrnehmungssteuerung in totalitären Systemen.

Bitte bringen Sie ein digitales dienstliches Endgerät und ein leeres Speichermedium (USB-Stick, mind. 32 GB) mit.

In dieser Fortbildung werden Aspekte des gemeinsamen Lernens und der Heterogenität berücksichtigt.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:
2.1 – Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 – Kompetenzorientierung
2.5 – Kognitive Aktivierung

Die Teilnehmerzahl ist auf 25 begrenzt. Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Quotierungsverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt.
In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.

Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung Anja Worts
anja.worts@brd.nrw.de
0211 475-4118
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Musiklehrkräfte der Sekundarstufe I und II

Fachberatung Fortbildung

Teresa Krause

E-Mail: mail_1102072_1@mail.org

Tel: +49 47 11 202

Sachbearbeitung

Heiner Buchholz

E-Mail: mail_1101021_1@mail.org

Tel: +49 47 11 14

Termine

Musik in totalitären Systemen II - Hanns Eisler und die Musikpolitik der DDR - Historisch-kritische Analyse für den Unterricht

Überblick

Die Fortbildung greift mit der historisch-kritischen Analyse manipulativer Musik in der DDR ein gesellschaftlich bedeutsames Problemfeld auf. Im Zentrum stehen gattungsspezifische Merkmale politischer Musik im historisch-gesellscha...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Musik in totalitären Systemen II - Hanns Eisler und die Musikpolitik der DDR - Historisch-kritische Analyse für den Unterricht

ANR: 109504 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
Überblick

Die Fortbildung greift mit der historisch-kritischen Analyse manipulativer Musik in der DDR ein gesellschaftlich bedeutsames Problemfeld auf. Im Zentrum stehen gattungsspezifische Merkmale politischer Musik im historisch-gesellschaftlichen Kontext sowie die Wahrnehmungssteuerung durch Musik. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Werk Hanns Eislers im Spannungsfeld zwischen künstlerischem Anspruch und staatlicher Vereinnahmung. Die Teilnehmenden entwickeln kompetenzorientierte Unterrichtssequenzen zur schulischen Demokratiebildung und erproben diese in ihrer eigenen Unterrichtspraxis.

Ziele:

Die Teilnehmenden
  • analysieren manipulative politische Musik aus der DDR unter Berücksichtigung gattungsspezifischer Merkmale und historisch-gesellschaftlicher Kontexte
  • untersuchen das Werk Hanns Eislers im Spannungsfeld zwischen künstlerischem Schaffen und staatlicher Vereinnahmung
  • entwickeln kompetenzorientierte Unterrichtssequenzen zur schulischen Demokratiebildung
  • reflektieren die Wahrnehmungssteuerung durch Musik und deren Relevanz für demokratische Mündigkeit
  • planen themenbezogene Konzepte zur Leistungsmessung

Inhalt:

Die Fortbildung gliedert sich in drei Phasen und folgt dem Prinzip wirksamer Fortbildung: Input - Erprobung - Reflexion.

Im ersten Termin (Präsenz) erfolgt eine fundierte theoretische Einführung in die Musikpolitik und Kulturpolitik der SED. Die Teilnehmenden analysieren ausgewählte Beispiele manipulativer politischer Musik - von Arbeiterliedern über Kampflieder bis zur staatlich gelenkten Musikproduktion. Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf dem Werk Hanns Eislers als "DDR-Staatskomponist": Die Teilnehmenden untersuchen ausgewählte Kompositionen wie "Auferstanden aus Ruinen" und weitere Werke im Spannungsfeld zwischen künstlerischem Anspruch und politischer Funktionalisierung. In Kleingruppen werden gattungsspezifische Merkmale im historisch-gesellschaftlichen Kontext herausgearbeitet und didaktisch für den Unterricht aufbereitet. Die Teilnehmenden entwickeln eigene Unterrichtssequenzen.

In der Praxisphase erproben die Teilnehmenden die entwickelten Unterrichtssequenzen im eigenen Unterricht und dokumentieren ihre Erfahrungen für den kollegialen Austausch.

Der zweite Termin (digital) dient der systematischen Reflexion der Praxiserfahrungen. Die Teilnehmenden tauschen sich über Umsetzungserfolge und Herausforderungen aus, passen ihre Unterrichtskonzepte gemeinsam an und entwickeln Strategien zur nachhaltigen Verankerung der Demokratiebildung im Musikunterricht.

Dieses Angebot ist Teil einer Reihe zur Musik in totalitären Systemen. Ergänzend werden folgende Fortbildungen angeboten:
  • Musik in totalitären Systemen I – Beispiele aus der Zeit des Nationalsozialismus, der DDR Zeit: Ein Beitrag zur Demokratiebildung
  • Musik in totalitären Systemen III: Kniefall oder Protest? Schostakowitsch im Stalinismus: Ein Beitrag zur Demokratiebildung

Die Fortbildungen können unabhängig voneinander besucht werden und bieten zusammen eine umfassende Multiperspektivität auf Musik als Instrument der Wahrnehmungssteuerung in totalitären Systemen.

Spezielle Hinweise
Bitte bringen Sie ein digitales dienstliches Endgerät und ein leeres Speichermedium (USB-Stick, mind. 32 GB) mit.

Aspekte der Heterogenität und des Gemeinsamen Lernens werden in dieser Fortbildung vermittelt.


Folgende Bezüge zum

Referenzrahmen Schulqualität werden berücksichtigt:
  • 2.1 – Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 – Kompetenzorientierung
  • 2.5 – Kognitive Aktivierung
  • 3.1 - Werte- und Normenreflexion

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Verfahren.
Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.

Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung Anja Worts
anja.worts@brd.nrw.de
0211 475-4118
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Veranstaltung richtet sich an Lehrkräfte, die das Fach Musik in der Sek I und Sek II unterrichten.

Fachberatung Fortbildung

Teresa Krause

E-Mail: mail_1102072_1@mail.org

Tel: +49 47 11 202

Sachbearbeitung

Heiner Buchholz

E-Mail: mail_1101021_1@mail.org

Tel: +49 47 11 14

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Musik in totalitären Systemen III: Kniefall oder Protest? Schostakowitsch im Stalinismus: Ein Beitrag zur Demokratiebildung

Die Fortbildung nimmt Dmitri Schostakowitschs Werk im Stalinismus im Spannungsfeld von Anpassung und Widerstand in den Blick. Anhand der Analyse ausgewählter Kompositionen werden musikalische Aussagen im historisch-gesellschaftlichen Kontex...

Termine

Musik in totalitären Systemen III: Kniefall oder Protest? Schostakowitsch im Stalinismus: Ein Beitrag zur Demokratiebildung

ANR: 106664 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
Die Fortbildung nimmt Dmitri Schostakowitschs Werk im Stalinismus im Spannungsfeld von Anpassung und Widerstand in den Blick. Anhand der Analyse ausgewählter Kompositionen werden musikalische Aussagen im historisch-gesellschaftlichen Kontext hinsichtlich der Ambivalenz zwischen künstlerischer Integrität und politischem Druck interpretiert. Darauf aufbauend werden kompetenzorientierte Unterrichtssequenzen zur schulischen Demokratiebildung für die eigene Praxis entwickelt.

Ziele:

Die Teilnehmenden
  • analysieren Schostakowitschs Werk im Stalinismus
  • interpretieren Musik im Spannungsfeld von Anpassung und Widerstand
  • entwickeln Ideen für Unterrichtssequenzen zur Demokratiebildung
  • reflektieren Handlungsspielräume von Kunstschaffenden in totalitären Systemen und deren Relevanz für demokratische Mündigkeit

Inhalte:

Die Fortbildung umfasst drei Phasen (Input – Erprobung – Reflexion).
1. Termin (Präsenz): Einführung in Leben und Werk Schostakowitschs sowie die Kulturpolitik des Stalinismus (sozialistischer Realismus, Formalismus-Debatte), Analyse musikalischer Schlüsselwerke vor dem Hintergrund der Frage nach Anpassung (Affirmation) oder Widerstand (Ironie, Doppeldeutigkeit, versteckte Botschaften), Entwicklung eigener Unterrichtsideen

Praxisphase: Erproben der Konzepte im eigenen Unterricht und dokumentieren von Erfahrungen

2. Termin: digital
2. Termin (digital): Reflexion der Praxiserfahrung, kollegialer Austausch, Weiterentwicklung der Unterrichtskonzepte und Strategien zur nachhaltigen Demokratiebildung im Musikunterricht

Die Fortbildung ist Teil einer Reihe zu Musik in totalitären Systemen.
Ergänzend werden angeboten:
  • Musik in totalitären Systemen I – Beispiele aus der Zeit des Nationalsozialismus, der DDR Zeit: Ein Beitrag zur Demokratiebildung
  • Musik in totalitären Systemen II: Hanns Eisler und die Musikpolitik der DDR - Historisch-kritische Analyse für den Unterricht

Alle Fortbildungen sind unabhängig voneinander buchbar und ermöglichen gemeinsam eine multiperspektivische Betrachtung von Musik als Mittel politischer Einflussnahme.

In dieser Fortbildung werden Aspekte des gemeinsamen Lernens und der Heterogenität berücksichtigt.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:
2.1 – Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 – Kompetenzorientierung
2.5 – Kognitive Aktivierung

Spezielle Hinweise
Bitte bringen Sie ein digitales dienstliches Endgerät und ein leeres Speichermedium (USB-Stick, mind. 32 GB) mit.

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.

Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung Anja Worts
anja.worts@brd.nrw.de
0211 475-4118
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Diese Fortbildung richtet sich an Musiklehrkräfte der Sekundarstufe I und Sekundarstufe II

Fachberatung Fortbildung

Teresa Krause

E-Mail: mail_1102072_1@mail.org

Tel: +49 47 11 202

Sachbearbeitung

Heiner Buchholz

E-Mail: mail_1101021_1@mail.org

Tel: +49 47 11 14

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Mut zur Lektüre! Wie gelingt der frühe Einstieg in die Originallektüre? (Latein S I)

Ziele:

Die Teilnehmenden
  • erwerben erforderliche Kenntnisse als Grundlage für eine Unterrichtsplanung zum frühen Einstieg in die Originallektüre.
  • beurteilen kriteriengeleitet die Relevanz verschiedener grammatischer Phänomene als Voraussetzung...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Mut zur Lektüre! Wie gelingt der frühe Einstieg in die Originallektüre? (Latein S I)

ANR: 108425 Schulform: Allgemeine Schulformen außer Grundschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Latein

Ziele:

Die Teilnehmenden
  • erwerben erforderliche Kenntnisse als Grundlage für eine Unterrichtsplanung zum frühen Einstieg in die Originallektüre.
  • beurteilen kriteriengeleitet die Relevanz verschiedener grammatischer Phänomene als Voraussetzung für die Einführung einer Lektüre.
  • entwickeln gemeinsam eine Unterrichtskonzeption, um einen frühen Einstieg in die Originallektüre zu ermöglichen.

Inhalte:

Lateinische Originallektüre ermöglicht Lernenden eine tiefgehende Auseinandersetzung mit grundlegenden menschlichen Erfahrungen und wirkt stark motivierend, da sie authentische Einblicke in die Weltliteratur bietet. Um diesen Zugang möglichst früh zu eröffnen, sollte das Lehrbuch zügig verlassen und stattdessen zur Lektüre gewechselt werden – ohne den Anspruch, zuvor alle sprachlichen Phänomene vollständig zu beherrschen.

In diesem zweiteiligen Modul wird daher erarbeitet, wie der Übergang zur Originallektüre gelingen kann, welche Inhalte sicher beherrscht werden müssen, was bei ausgelassenen Lektionen zu beachten ist und wie neue Phänomene gezielt im Kontext der Originallektüre eingeführt werden können.

Modul 1 in Präsenz (3,5 Std.)
  • Diskussion zur Ausgangslage - Umgang mit der Lektüre im Lateinunterricht
  • Fachliche Impulse: Umgang mit der Lektüre - rechtliche und curriculare Rahmenbedingungen.
  • Einordnung grammatischer Phänomene nach ihrer Relevanz für die Lektüre
  • Analyse exemplarischer Originaltexte (u.a. Phaedrus, Caesar, Vespucci)bezüglich der notwendigen Kompetenzen bei Einführung
  • Reflexion und Vorbereitung des Transfers in die eigene Unterrichtspraxis

Modul 2 online-Veranstaltung (3,5 Std.)
  • Feedback und Reflexion des Praxistransfers
  • Analyse des eigenen Lehrbuchs - Welche sprachlichen Phänomene können in der Lektürephase begleitend eingeführt werden?
  • Strategien, Arbeitshilfen, vertiefende Impulse
  • Diskussion und Reflexion: Konsequenzen für das schuleigene Curriculum

Bitte bringen Sie dazu das von Ihnen verwendete Lehrwerk und ein mobiles, digitales Dienstgerät zur Veranstaltung mit.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:
2.1 - Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 - Kompetenzorientierung
2.5 - Kognitive Aktivierung
2.10 – Lernen und Lehren im digitalen Wandel

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung:
Tel.: 0211 475 4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung
Anja Worts
Tel.: 0211 475 4118
E-Mail: anja.worts@brd.nrw.de
Fächer
Latein
Zielgruppe und Voraussetzungen
Diese Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte der Sekundarstufe I/II, die das Fach Latein unterrichten.

Fachberatung Fortbildung

Teresa Krause

E-Mail: mail_1102072_1@mail.org

Tel: +49 47 11 202

Sachbearbeitung

Heiner Buchholz

E-Mail: mail_1101021_1@mail.org

Tel: +49 47 11 14

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Muta mentem - Übersetzen neu gedacht

Ziele

  • Erweiterung übersetzungsdidaktischer Kompetenzen zur Förderung von Übersetzungsvielfalt bei gleichzeitiger Erfüllung der Anforderungen der Kernlehrpläne für das Fach Latein.
  • Gewinnbringende Anwendung translationswissenschaftlicher Erken...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Pilotierung

Muta mentem - Übersetzen neu gedacht

ANR: 109583 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Latein
Pilotierung

Ziele

  • Erweiterung übersetzungsdidaktischer Kompetenzen zur Förderung von Übersetzungsvielfalt bei gleichzeitiger Erfüllung der Anforderungen der Kernlehrpläne für das Fach Latein.
  • Gewinnbringende Anwendung translationswissenschaftlicher Erkenntnisse im Lateinunterricht.
  • Vermittlung eines modernen Übersetzungsverständnisses, das über die Wort-für-Wort-Übertragung hinausgeht und das Textverständnis in den Mittelpunkt stellt.

Inhalt

Die Fortbildung thematisiert den Paradigmenwechsel in der Übersetzungsdidaktik des Lateinunterrichts: vom traditionellen, strukturimitierenden Übersetzungsverständnis hin zu einem modernen Übersetzungsbegriff, der translationswissenschaftliche Erkenntnisse berücksichtigt und im Sinne der aktuellen Kernlehrpläne das Textverständnis verstärkt in den Blick nimmt.
Die Teilnehmenden arbeiten mit Lehrbuch- und Originaltexten und erkunden gemeinsam die Vielfalt an Übersetzungsmöglichkeiten, die das Textverständnis dokumentieren und zielsprachengerecht sind. An konkreten Textbeispielen erhalten sie Impulse für die Gestaltung von Übersetzungsgesprächen im Unterricht und den konstruktiven Umgang mit unterschiedlichen Schülerübersetzungen. Sie entwickeln kompetenzorientierte Bewertungsansätze und nutzen die Vielfalt der Übersetzungsprodukte als Ausgangspunkt für vertiefte Sprachbildung.

Die Fortbildung erstreckt sich über zwei halbtägige Module und verbindet Theorie mit Praxiserprobung:
Tag 1 Präsenz
Input zu translationswissenschaftlichen Aspekten und praktische Anwendung an lateinischen Texten (Lehrbuchphase und Originallektüre).

Erprobungsphase: Zwischen den beiden Terminen haben die Teilnehmenden Zeit, erste Ansätze in Ihrem Unterricht auszuprobieren.

Tag 2 Videokonferenz
Austausch über Erfahrungen, Reflexion der Umsetzung und Klärung offener Fragen.

In dieser Fortbildung werden Aspekte des gemeinsamen Lernens und der Heterogenität berücksichtigt.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität NRW

Die Fortbildung bezieht sich auf folgende Dimensionen des Referenzrahmens Schulqualität NRW:
  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung Anja Worts
anja.worts@brd.nrw.de
0211 475-4118
Fächer
Latein
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Veranstaltung richtet sich an Lehrkräfte, die das Fach Latein in der Sekundarstufe I/II unterrichten.

Fachberatung Fortbildung

Teresa Krause

E-Mail: mail_1102072_1@mail.org

Tel: +49 47 11 202

Sachbearbeitung

Heiner Buchholz

E-Mail: mail_1101021_1@mail.org

Tel: +49 47 11 14

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Seite 23 von 36 • 15 Einträge pro Seite