Basale Förderung von schwerstbehinderten Schülerinnen und Schülern auf der Grundlage des „Basalen Theaters“
Inhalt
Ziele
Die Teilnehmenden...
Die Teilnehmenden...
- lernen Grundlagen zur Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Schwerstbehinderung kennen, insbesondere in den Bereichen basales Lernen, Wahrnehmungsförderung sowie Unterstützte Kommunikation.
- werden für die Grundvoraussetzungen des basalen Lernens sensibilisiert.
- lernen praxisnahe Beispiele für die Unter-, Mittel- und Oberstufe kennen.
- setzen sich mit den pädagogischen Grundlagen des „Basalen Theaters“ auseinander.
- erwerben grundlegende Kenntnisse zur Planung eigener Unterrichtsprojekte.
- sammeln praktische Erfahrungen in der Planung und Durchführung eines Projektes.
- reflektieren ihre Projektplanung und entwickeln gemeinsam eine Sammlung erprobter Unterrichtsprojekte.
Inhalt
Die Fortbildung bietet, neben der theoretischen Fundierung, Anregungen und Ideen, um den Transfer in die eigene unterrichtliche Praxis planen zu können. Darüber hinaus werden Impulse und Unterstützung angeboten, mit schwerstbehinderten Schülerinnen und Schüler kreativ zu arbeiten.
Modul 1:
Im Mittelpunkt steht neben der Auseinandersetzung mit den theoretischen Grundlagen der Schwerstbehinderten Förderung (basales Lernen, Wahrnehmungsförderung, Unterstütze Kommunikation, Basales Theater), die Vorstellung von Praxisbeispielen für unterschiedliche Altersklassen auf Grundlage des Basalen Theaters.
Es werden Materialien und Medien aus der Praxis erprobt und Grundlagen erarbeitet, um eigene Projekte zu planen und durchzuführen. Im Anschluss an die Veranstaltung werden diese ersten Erfahrungen in der eigenen schulischen Praxis umgesetzt.
Modul 2:
In Modul 2 sollen die einzelnen Unterrichtsprojekte vorgestellt und gemeinsam reflektiert werden.
Die einzelnen Projekte werden in einem Portfolio gesammelt und allen TN als Ideen-Sammlung zur Verfügung gestellt.
Bezüge
Referenzrahmen Schulqualität NRW:
2.2 Kompetenzorientierung,
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität,
2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Richtlinien und Unterrichtsvorhaben für den zieldifferenten Bildungsgang GG NRW:
Aufgabenbereich Sprache und Kommunikation; Aufgaben Entwicklungsbereich
Organisatorischer Rahmen
Die Fortbildung besteht aus einem ganztägigen (7 Std.) und einem halbtägigen Modul im Abstand von ca. 3 Monaten. In dieser Zeit ist eine Erprobungsphase in der Praxis vorgesehen.
Spezielle Hinweise
Bitte bringen Sie zur Veranstaltung ein internetfähiges Endgerät mit. Eine vollumfängliche Teilnahme ist auch möglich, wenn Ihnen kein digitales Endgerät zur Verfügung steht. Bitte nehmen Sie in diesem Fall im Vorfeld der Veranstaltung Kontakt zu den Moderierenden auf.
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Die Fortbildung richtet sich an Förderschullehrkräfte in den Förderschwerpunkten KM und GG, sowie an Lehrkräfte, die Schülerinnen und Schüler mit komplexen Beeinträchtigungen (körperliche / motorisch, kognitive, kommunikative, sehen, hören und emotional / soziale) unterrichten. Die Fortbildung wendet sich an Lehrkräfte, die in der schulischen Förderung mit Schwerstbehinderten Schülerinnen und Schülern arbeiten bzw. arbeiten wollen und ihr Wissen hierzu vertiefen und ausbauen möchten.
Fachberatung Fortbildung
Sachbearbeitung